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Das Nächstbereich-Schutzsystem MANTIS

Das MANTIS System mit zwei Geschützen und der Sensoreinheit
Das MANTIS System mit zwei Geschützen und der Sensoreinheit (Quelle: Luftwaffe/Rheinmetall Defence)

Mit diesem Abwehrsystem, einem sogenannten Nächstbereichs-Schutzsystem, gelingt der Luftwaffe der Einstieg in eine neue Generation von Schutzsystemen gegen Raketen- und Mörserangriffe. MANTIS wurde seit dem Jahr 2008 entwickelt. Das stationäre Flugabwehrabwehrwaffensystem MANTIS bekämpft RAM-Ziele (Raketen, Artillerie- und Mörsergeschossen) auf einer Entfernung von mindestens 500 Meter bis 3.000 Meter. Anfliegende Flugkörper oder Drohnen können im Nächstbereich bis zu fünf Kilometer wirkungsvoll bekämpft werden.


Geschütz MANTIS

Nicht Kleckern, sondern Klotzen

Beginnend mit diesem Montag wird die Liegenschaft, aus der heraus das Flugabwehrsystem MANTIS aufgebaut und betrieben wird, deutlich an Personal aus dem Bereich Flugabwehr verlieren. Hierbei handelt es sich nicht etwa um eine vorgezogene Strukturmaßnahme, sondern die Ausbildung am Waffensystem MANTIS startet für alle Tätigkeitsfelder gleichzeitig.




Das Wappen der Flugabwehrgruppe

Die Flugabwehrraketengruppe 61

Die Die Flugabwehrraketengruppe 61 ist ausgerüstet mit dem Waffensystem MANTIS und untersteht dem Flugabwehrraketengeschwader 1 "Schleswig-Holstein". Die Gruppe ist wie die FlaRakGrp 26 und das Geschwader in der Fliegerhorstkaserne in Husum stationiert.



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Stand vom: 28.11.12


http://www.luftwaffe.de/portal/poc/luftwaffe?uri=ci%3Abw.lw.waff.flug.mantis