Historischer Rückblick
Auch über die Grenzen Deutschlands hinweg ist die Leistungsfähigkeit des LTG 61 im Bereich der Bergrettung bekannt. So leisteten Besatzungen des Geschwaders mit ihren Bell UH-1D wertvolle Hilfe bei dem schrecklichen Lawinenunglück in Galtür.
Insbesondere nach der letzten Hochwasserkatastrophe an der Elbe im Jahr 2002, bei der auch Hubschrauber des Lufttransportgeschwaders 61 beteiligt waren, wurde die Notwendigkeit eines gemeinsamen Konzepts zur Rettung aus Fließgewässer mit zivilen Rettungskräften erkannt.
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| 1957 | Indienststellung des Geschwaders als erster Verband der Luftwaffe in Erding |
| 1958 | Verlegung des Geschwaders nach Neubiberberg |
| Übergabe der letzten Noratlas an das Geschwader | |
| Transport von Material des Jagdbombergeschwaders 31 nach Bandirma/Türkei | |
| 1960 | Einsätze nach Erdbeben in Agadir/Marokko |
| 1969 | Übergabe der ersten C-160 Transall und Umschulung des fliegenden und technischen Personals auf das Luftfahrzeugmuster |
| 1979 | Eingliederung der 1. verstärkten Staffel des Hubschraubertransportgeschwaders 64 in das Lufttransportgeschwaders 61 |
| 1986 | Im September wurde im Fallschirmformationsspringen aus der Transall C-160 über Penzing ein Europarekord aufgestellt |
| 1992 | Beginn humanitärer Hilfseinsätze in Bosnien und Somalia |
| 1999 | Aufbau und Durchführung des Lufttransportstützpunktes 3 Termez/Usbekistanim Rahmen ISAF |
| 2007 | 50-jähriges Bestehen Lufttransportgeschwader 61, |
| „Best international Team“ beim „Air Mobility Rodeo“ auf der McChord AFB | |
| 2011 | Evakuierungsoperation Pegasus in Libyen |
| Rückverlegung Toplicane | |
| 2012 | EATT in Zaragoza (Spanien) |
| 2013 | Übergabe SAR an das Heer |
| Logistische Unterstützung ECOWAS in Mali | |
