Nachrichten Juni 2010
Aktuelles
Die Luftwaffe startet in eine neue Ära. Der erste Euro Hawk, ein UAS (Unmanned Aerial System), absolvierte am 29. Juni 2010 erfolgreich seinen Erstflug. Aus Palmdale, Kalifornien, flog das unbemannte Flugzeug zur nördlich gelegenen Edwards Air Force Base und landete dort nach knapp zwei Stunden Flugzeit sicher.
Zeitgleich mit der WM 2010 in Südafrika startet auch die EUFOR Fußballmeisterschaft bei Sarajewo. Wo zehn der 26 EUFOR Nationen eine eigene Mannschaft stellen und damit das stattfinden dieser Meisterschaft mit ermöglichen.
„Auf ein Neues“ heißt es auch in diesem Sommer beim Jagdgeschwader 73 „Steinhoff“. Nach der erfolgreichen Verlegung von acht Eurofightern nach Decimomannu auf Sardinien im letzten Jahr, verlegt das Geschwader aus Mecklenburg-Vorpommern nun wieder dorthin.
Nach vier Jahren verlässt Major Udo Okunneck seinen Dienstposten als Staffelchef des 9. Objektschutzregimentes der Luftwaffe. Er wird durch Hauptmann Markus Graf ersetzt.
Mit einem militärischen Appell auf dem Fliegerhorst Nörvenich hat sich das Jagdbombergeschwader 31 „Boelcke“ jetzt vom Kampfflugzeug Tornado verabschiedet. Für den Traditionsverband vor den Toren Kölns ist es das Ende einer Ära.
Seit nunmehr 30 Jahren veranstalten das Luftwaffenausbildungsregiment und der Landkreis Roth gemeinsam das Spiel- und Sportfest für Menschen mit Handicap. Mit einer Rekordbeteiligung von über 550 Teilnehmer waren beim diesjährigen Event dem Aufruf des Rother Landrats Herbert Eckstein in die Otto-Lilienthal-Kaserne gefolgt.
Bei bestem Wetter waren am 26. Juni knapp 4000 Besucher, anlässlich des 45. Jahrestages der Stationierung des Bataillons in der Hans-Graf-Sponeck-Kaserne in Germersheim zu Gast.
Am 17. Juni traten über 380 junge Grundwehrdienstleistende zu ihrem Feierlichen Gelöbnis und 33 Zeitsoldaten zu ihrer Vereidigung in Rheinzabern an. Es kamen über 2000 Angehörige, Freunde und Rheinzabener Bürger zu dem Appell der Soldaten aus dem Germersheimer Ausbildungsbataillon.
Im Rahmen der 950-Jahrfeier der Stadt Roth hatten über 700 Soldatinnen und Soldaten des II. Bataillon Luftwaffenausbildungsregiment und der Heeresfliegerstaffel 269 am 21. Juni 2010 ihr öffentliches Feierliches Gelöbnis. Annähernd 3.000 Eltern, Angehörige, Freundinnen, Freunde und Bürger der Stadt Roth gaben dem feierlichen Zeremoniell im Rother Stadtgarten einen würdigen Rahmen.
Ganz unterschiedlich sind je nach Nation und Waffensystem die Erkenntnisse, die die Flugabwehr-Soldaten aus elf Staaten vom Heuberg am Ende der Woche mit heim nehmen werden. Einigkeit besteht über den Umfang des Gelernten: Es ist sehr viel.
Eine Delegation von Ausbildern und Ausbilderinnen der Unteroffizierschule der Luftwaffe aus Appen und Heide besuchte die Unteroffizierschule der französischen Luftstreitkräfte.
Wenn die kroatischen Soldaten der Objektschutzgruppe beim Einsatzgeschwader in Mazar-e Sharif auf Patrouille fahren, erledigen sie einen heißen Auftrag. Denn die Fahrt ist alles andere als ungefährlich und in der Sommerhitze klettert das Thermometer schnell auf über 40 Grad Celsius.
Freude aber auch ein bisschen Wehmut konnte man im Gesicht von Generalmajor Ahrens erkennen, als dieser am 24. Juni 2010 um 15:15 Uhr auf dem Fliegerhorst Wunstorf landete. Nun ist seine Zeit als General und Pilot bei der Bundeswehr so gut wie beendet.
Am 23. Juni 2010 standen sich das Führungspersonal des Aufklärungsgeschwaders 51 „Immelmann“ und eine Auswahlmannschaft kommunaler Vertreter und Mitarbeiter der Ämter Kropp-Stapelholm und Haddeby auf dem Fußballplatz gegenüber. Bereits zum fünften Mal wurde diese Begegnung ausgetragen. Alle Partien konnten die „Immelmänner“ bis jetzt für sich entscheiden.
Die Abteilung Flugphysiologie in Königsbrück des Flugmedizinischen Instituts der Luftwaffe nahm am 18. Juni zum ersten Mal an der Dresdener "Langen Nacht der Wissenschaft" teil.
Ein Team der Luftwaffensicherungsstaffel „S“ des Jagdbombergeschwaders 33 nahm am 19. Juni 2010 erfolgreich am 27. Internationalen Mönchengladbacher Militärwettkampf (IMM) teil. Vier Soldaten der Luftwaffensicherungsstaffel „S“ demonstrierten beeindruckend ihren hohen Ausbildungsstand.
Am 24. Juni 2010 fand die nunmehr achte Motorradwallfahrt des Standorts Köln-Wahn statt. Weit über 250 Teilnehmer, darunter Soldaten und zivile Mitarbeiter vom Standort Köln-Wahn, aber auch von anderen Standorten, fuhren dieses Jahr bei strahlendem Sonnenschein zum rheinland-pfälzischen Kloster St. Marienthal.
Am 23. Juni 2010 wurden 30 Soldaten des Flugabwehrraketengeschwader 1 "Schleswig-Holstein" (FlaRakG 1 "S-H") in den Einsatz nach Kunduz verabschiedet. Sie lösen ihre Kameraden vom Flugabwehrraketengeschwader 2, als Operational Mentoring & Liaison Team (OMLT) in Kunduz ab.
Am 17. Juni 2010 feierte die Ausbildungswerkstatt in Wunsdorf unter strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel ihr 50-jähriges bestehen. Der Kommodore des Lufttransportgeschwaders 62, Oberst Bernhard Altersberger, freute sich mehr als 300 Gäste, darunter Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur, in den festlich dekorierten Räumlichkeiten der Ausbildungswerkstatt (ABW) begrüßen zu dürfen.
Das Flugabwehrraketengeschwader 2 (FlaRakG 2) aus Bad Sülze in Mecklenburg-Vorpommern hatte im November 2009 als erster Flugabwehrraketenverband die Leitung für das Operational Mentor and Liaison Team (OMLT) in Kunduz übernommen. Nach einem halben Jahr wird dieses Team nun von 30 Soldaten des Flugabwehrraketengeschwader 1 (FlaRakG 1) abgelöst. Unter Führung von Oberstleutnant Ulrich Schmidt, Kommandeur Flugabwehrraketengruppe 26, unterstützen die Soldaten aus den nordfriesischen Standorten Husum und Stadum die Ausbildung und den Aufbau der afghanischen Armee (ANA).
Zum 45-jährigen Jubiläum der Luftwaffe am Standort Germersheim veranstaltet das III. Bataillon des Luftwaffenausbildungsregiments und Ausbildungszentrum Grundlagenausbildung der Luftwaffe am Samstag, den 26. Juni 2010 von 9:30 bis 17 Uhr einen Tag der offenen Tür in der General-Hans-Graf-Sponeck-Kaserne in Germersheim.
Es ist mein erstes Kommando. Mein erstes Mal Luftwaffe so richtig live erleben. Kerosingeruch, ein Höllenlärm und Teamwork - und dann noch an einem wirklich ungewöhnlichen Ort, nämlich Island. Eine Premiere für die Luftwaffe. Und für mich…
Am 18. Juni 2010 übernahm Brigadegeneral Robert Löwenstein die Führung der 1. Luftwaffendivision von Generalmajor Dieter Naskrent. Der Befehlshaber Luftwaffenführungskommando, Generalleutnant Peter Schelzig übergab das Kommando auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck.
Generalleutnant Peter Schelzig, der Befehlshaber Luftwaffenführungskommando, startete am 17. Juni 2010 vom Fliegerhorst Lechfeld, um die Übung ELITE aus der Luft in Augenschein zu nehmen.
Die „Flugbereitschaft Berlin“ stellt das beste Nichtprofi-Schwimmteam beim 24-Stunden-Arena-Schwimmen in Spremberg bei Berlin.
Durch die zunehmenden Kooperation zwischen der Hochschule Albstadt-Sigmaringen und dem Einsatzführungsbereich 1 konnte der Kommandeur des Einsatzführungsbereiches 1, Obersleutnant Stefan C.P. Hinz, vor kurzem 23 Studenten sowie Professoren in der Hochschule in der Zollernalb-Kaserne willkommen heißen.
Die Platzverhältnisse waren bestens vorbereitet, die Zuschauer begeistert, es herrschte bisweilen Stadionatmosphäre und die Fußballer schwitzten bei sommerlichen Temperaturen. Eindrücke, die nicht von der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika stammten, sondern von einem nicht alltäglichen sportlichen Vergleich Mann gegen Frau an der Unteroffizierschule der Luftwaffe (USLw).
Oberst Karl-Heinz Kubiak, Kommandeur des Objektschutzregimentes der Luftwaffe „Friesland“, ist Experte zur Thematik Force Protection. Für die Leser von Luftwaffe.de war er gerne zu einem Interview bereit, um die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen für Luftwaffenanlagen zu erläutern.
Nur wenige Tage nach der Eishockeyweltmeisterschaft im eigenen Land schwappte die Euphorie nahtlos in die Sporthalle der Zollernalb-Kaserne über.Zwölf Teams aus verschiedenen Bundeswehrstandorten kämpften bei der dritten Auflage des Inlinehockeyturniers um die begehrten Pokale.Den weitesten Anreiseweg hatten auch in diesem Jahr wieder die „Jever Sharks“ vom Objektschutzregiment „Friesland“ aus Norddeutschland.
32 Auszubildende beginnen am 1. September 2010 in Lagerlechfeld ihre Ausbildung beim Jagdbombergeschwader 32. Zusammen mit ihren Familienangehörigen hatten sie die Gelegenheit, ihre künftigen Arbeitsplätze bei einem Informationstag kennenzulernen.
Am 09. Juni 2010 fand die größte Laufveranstaltung der Welt, der J.P. Morgan Corporate Challenge, mit 72.741 Läufern aus 2752 Firmen in Frankfurt am Main statt.Auch Läufer aus dem Amt für Flugsicherung der Bundeswehr waren wieder dabei.
Ein Tag, der für die spanischen ELITE-Teilnehmer sicher nicht als Highlight dieser Übung in Erinnerung bleiben wird.
Die Technische Gruppe des Aufklärungsgeschwader 51 „Immelmann“ hat einen neuen Kommandeur. Oberstleutnant Olaf Stöcker gab am 11.06.2010 im Rahmen eines militärischen Appells mit anschließendem Empfang das Kommando an Oberstleutnant Bernd Jesgulke ab.
Am 27. Mai 2010 ließ der Kommandeur des Taktischen Aus- und Weiterbildungszentrums Flugabwehrraketen Luftwaffe USA (TaktAusbWbZ FlaRakLw USA), Oberst Volker Samanns, alle Angehörigen zur Parole antreten, um sie über aktuelle Entwicklungen zu unterrichten.
Zehn Jahre unfallfreien Flugbetrieb in den Jahren 2000 bis 2009 beim Jagdgeschwader 74 in Neuburg an der Donau hat der Inspekteur der Luftwaffe mit der Vergabe des Flugsicherheitspokals an das Geschwader gewürdigt.
Die Lufthansa Technik AG hat formell den zweiten Airbus A319 CJ an die Bundeswehr übergeben. Zwei Maschinen dieses Typs waren für die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) bestellt worden.
Über 20.000 Soldaten und Angehörige aus allen Kontinenten starteten über Pfingsten in die Pyrenäen zum Marienwallfahrtsort nach Lourdes.
Am Donnerstag, den 6. Mai 2010, beging die katholische Militärseelsorge Büchel ihr 50. Jubiläum mit einem festlichen Standortgottesdienst in der Sankt Nikolaus von Flüe - Kirche mit anschließendem Empfang und Beisammensein in der Gemeinsamen Heimgesellschaft (GHG) des Jagdbombergeschwaders 33 in der Truppenunterkunft Cochem-Brauheck.
Im Rahmen der seit 1993 offiziell bestehenden Luftverteidigungspatenschaft zwischen Meßstetten und Drachenbronn fuhr vor kurzem eine 20-köpfige Delegation unter der Leitung des Kommandeurs vom Einsatzführungsbereich 1, Oberstleutnant Stefan C.P. Hinz, ins östliche Frankreich.
Die ersten Luftfahrzeuge im Rahmen der multinationalen Großübung ELITE 2010 (Electronic Warfare Live Training Exercise) erreichten das Lechfeld.
Der Inspekteur der Luftwaffe besuchte am 16. Juni 2010 das Kompetenzzentrum für die Instandhaltung fliegender Waffensysteme in Erding der Bundeswehr.
Lustig und frech wehen die bunten Flaggen im Wind des sonnigen Morgen. „Es macht Spaß, die Landesflaggen nebeneinander in die richtige Position zu bringen“, meint Gefreiter Marius Bühler. Gemeinsam mit seinem Kameraden, Gefreiter Carsten Hedeler, ist er für diese Tätigkeit eingeteilt worden.
Am Mittwoch, den 16. Juni 2010, wurde Brigadegeneral Robert Löwenstein, Chef des Stabes des Luftwaffenführungskommandos, durch den Befehlshaber der Luftwaffe, Generalleutnant Peter Schelzig, in der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn verabschiedet.
Am 8. und 9. Juni 2010 tagte die Military Harmonisation Group in Frankfurt am Main. Es war die 29. Tagung internationaler militärischer Experten aus sämtlichen Bereichen der Luftfahrt.
Die Abteilung Flugphysiologie des Flugmedizinischen Instituts der Luftwaffe nimmt an der Langen Nacht der Wissenschaften am 18. Juni 2010 in Dresden teil.
Am 2. Juni 2010 hat die Bundesregierung beschlossen, den Auslandseinsatz der Bundeswehr im Sudan bis Mitte August 2011 fortzusetzen. Der Bundestag wird voraussichtlich noch vor der parlamentarischen Sommerpause darüber beraten. Während im südlichen Sudan die Regenzeit hereinbricht, wird Major Marco S. in den Norden des Sudans beordert.
Bei der Force Protection (FP) handelt es sich um den Schutz von Kräften und Einrichtungen im Einsatz. Die aktuellen Einsätze zeigen eindeutig, dass Force Protection (Objektschutz) von entscheidender Bedeutung für die Existenz einsatzwichtiger Luftwaffenbasen ist.
Der TSV Meßstetten veranstaltete am 16. Mai 2010 bereits zum vierten Mal den „Meßstetten-Extrem-Lauf“. Die Laufstrecke führt durch alle sieben Stadtteile von Meßstetten und hat eine Gesamtdistanz von 28 Kilometer.
Ein Tornadocockpit samt fliegender Besatzung ist Besuchermagnet auf dem Rheinland-Pfalz-Tag 2010. Ausgestellt wird es durch die 2. Luftwaffendivision aus Birkenfeld und dem Jagdbombergeschwader 33 aus Büchel.
Mit einem feierlichen Appell übergab der Kommodore des Einsatzgeschwaders Mazar-e Sharif (EG MeS), Oberst Stefan Scheibl, am Sonntag, den 13. Juni 2010, die Führung der Einsatzunterstützungsgruppe von Oberstleutnant Eckhard Jeske an Oberstleutnant Jens Heinlein.
Das Flugabwehrraketengeschwader 1 „Schleswig-Holstein” stellte sich erfolgreich einer erneuten Überprüfung durch die NATO. Vor den strengen Augen der Prüfer aus verschiedenen NATO - Ländern galt es, die Zertifizierung als schnelle Eingreiftruppe zu erreichen, um so im nächsten Jahr Teil der "NATO-Response Force“ (NRF 17) zu sein.
Mit einem Familientag am 12. Juni 2010 feierten Angehörige und Freunde das 50-jährige Bestehen der Fliegerhorstfeuerwehr der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung. Trotz des teilweise strömenden Regens waren gut 1000 Gäste zum militärischen Teil des Flughafen Köln-Bonn gekommen.
Der Kommandeur des Lufttransportkommandos, Generalmajor Hans Werner Ahrens, überreichte im Rahmen eines feierlichen Übergabeappells am 7. Juni 2010 auf dem Fliegerhorst Wunstorf den Flugsicherheitspreis. Zehn aufeinanderfolgende Kalenderjahre unfallfreier Flugbetrieb bei einer Gesamtanzahl von über 125.000 weltweit absolvierten Flugstunden des Geschwaders gaben den freudigen Anlass für die Übergabe des Flugsicherheitspokals.
Das Aufklärungsgeschwader 51 „Immelmann“ wurde für energiebewusstes Verhalten vom Bundesministerium der Verteidigung mit einer Prämie von 80.000 Euro ausgezeichnet.
Inlinehockeyteam aus Schortens bei Turnier in Meßstetten erfolgreich.
Die internationale Luft- und Raumfahrtaustellung auf ihrem Höhepunkt: Zuschauer erobern die Ausstellungsfläche der Bundeswehr, wollen hinein in die Flugzeuge, Hubschrauber und Container. Militär ist interessant – das merken die Soldaten an den Exponaten an den Ständen immer wieder.
Wer, jung und gesund, zuhörte, ist bereits auf dem Weg in die nächste Pilotenschmiede. Definitiv. Denn was die Vier da am 12. Juni auf dem Podium des CareerCenter betrieben, war Werbung für das Agieren in der dritten Dimension pur: Corinna Schwiegershausen, vierfache Weltmeisterin im Drachenfliegen, der Oberst der Heeresfliegertruppe Albert Dittmer, der Luftwaffenkommodore und Oberst Andreas Schick sowie der Physiker Andreas Vahl, Geschäftsführer des Zentrums für Angewandte Luftfahrtforschung, einem Luftfahrtcluster mit Standort in Hamburg erzählen, wie sie zur Fliegerei fanden und wie sie die Fliegerei finden.
Eurofighter, Phantom, Tornado, aber auch Transall, A310 und Bell UH-1D – die Ausstellung der Luftwaffe auf der 100-jährigen Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung bietet einen Publikumsliebling neben dem anderen. Aber auch beim Blick in den Himmel steht so manchem Besucher der Mund offen.
Die Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ist nun für die Öffentlichkeit geöffnet. Sogleich begann der Ansturm auf die größte Ausstellungsfläche – die der Bundeswehr.
Die Nachwuchswerbung der Bundeswehr ist wirklich eine der gesamten Bundeswehr. Sie umfasst tatsächlich alle Organisationsbereiche. Und so sind auf der ILA Frauen und Männer im beigefarbenen Polo-Hemd mit der Aufschrift „Wehrverwaltung“ zu sehen. Sie machen auf die Chancen aufmerksam, die Bewerberinnen und Bewerber als zukünftige Beamte oder Arbeitnehmer, in dem derzeit rund 100.000 Mitarbeiter zählenden Bereich der Bundeswehrverwaltung haben.
Tornado Aircrews gründen eine Staffel für aktive und ehemalige Besatzungen.Am 26. Juni 2010 findet im Offizierheim des Jagdbombergeschwaders 31“Boelcke“ die Gründungsveranstaltung statt.
Auf der diesjährigen Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) wird auch der „Heron“ – zu deutsch: Reiher – ausgestellt, den die Luftwaffe derzeit in Afghanistan einer Einsatzprüfung unterzieht.
622 Soldaten, die im Strausberger Ausbildungsbataillon zur Zeit ihre dreimonatige Grundausbildung absolvieren, waren am 27. Mai 2010 in der Barnim-Kaserne angetreten, um öffentlich zu bekennen, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.
Keine Übung, sondern ein Ernstfall: Angehende Flugmedizinische Assistenten auf einer Übung waren unverrichteter Dinge als Ersthelfer an einer Seenotrettung beteiligt.
Wie bei jedem großen Turnier sind für den Erfolg einer Mannschaft nicht nur die Spieler entscheidend, sondern auch der gesamte Trainerstab und das Organisationsteam rund um die Mannschaft. Hier ist das Team der Luftwaffe bereits gut aufgestellt. Allerdings werden immer noch motivierte Spieler gesucht.
Die Aufklärer vom Beobachtungspanzerartilleriebataillon 131 aus Mühlhausen und dem Ausbildungszentrum der Heeresaufklärungstruppe demonstrieren die Leistungsfähigkeit ihrer Aufklärungssysteme bei der ILA. Neben LUNA, stellen sie hier auch die anderen Systeme zur unbemannten Luftaufklärung bei einer statischen Waffenschau dar.
Seit über 50 Jahren üben deutsche Verbände auf Sardinien. Das Jagdbombergeschwader 32 (JaboG 32) führte dabei erstmalig im Verbund mit der italienischen Luftwaffe die Übung Starex durch…
Etwa 50 Soldatinnen und Soldaten des Sektors für Informationstechnik 1 (IT-Skt 1) aus Fürstenfeldbruck sind derzeit damit beschäftigt unzählige Kilometer Kabel zu verlegen, um während der Hauptzeit der Hochwerteübung ELITE, vom 17. Juni bis zum 01. Juli 2010, in Sachen Kommunikationstechnik bestens gerüstet zu sein.
Nicht jedes Fluggerät das die Bundeswehr bei der ILA 2010 ausstellt, wird von einem Piloten geflogen. Luftgestützte unbemannte Aufklärungssysteme heißen Sie im Fachjargon. Die verschiedenen Systeme zur Aufklärung aus der Luft sind auf dem Bundeswehr-Display ausgestellt.
Sicherheit auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung – ein komplexes Thema. Viele Helfer sind nötig, um Zuschauer, Aussteller, Messehallen und nicht zuletzt auch die wertvollen Exponate auf dem Gelände zu überwachen. Polizei, Flughafensicherung und die Feldjäger der Bundeswehr achten gemeinsam auf einen reibungslosen Ablauf an den Messetagen.
Schauspieler und Stand Up Comedian Holger Müller und sein Schauspielkollege Robert Maciejewski sind wahrscheinlich dem Publikum besser bekannt als „Ausbilder Schmidt“ und „Rekrut Kanopke“. Zusammen mit einem Team des TV-Senders bwtv (bundeswehr television) wurde die 2. Staffel der Comedy-Sendung „Ausbilder Schmidt“ in Köln-Wahn abgedreht.
Eine Spannweite von über 35 Metern, eine Länge über 13 Meter und und Gewicht von circa 12 Tonnen: Das Modell des Euro Hawk auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) stellt so manches bemannte Flugobjekt allein schon von seinen Ausmaßen in den Schatten – aber auch die Leistungdaten imponieren: Bei einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 600 Stundenkilometern fliegt der Euro Hawk meist in Höhen bis zu 20.000 Metern.
Ein besonderes Jubiläum feierte der Kommandeur des Lufttransportkommandos, Generalmajor Hans-Werner Ahrens, am 9. Juni 2010 während eines Transportfluges.
Der Eurofighter-Pilot auf dem Flugplatz Neuburg erhält vom Kontrollturm die Startfreigabe. Sekunden später schiebt er die Schubhebel ganz nach vorne… Lesen Sie weiter – und Sie sind dabei, wenn der Eurofighter abhebt.
Es ist ein Hingucker aller erste Güte – der A 400M, der von Airbus entwickelte Truppentransporter, findet das große Interesse von Fachleuten und Öffentlichkeit auf der ILA 2010. Er soll das Eiserne Kreuz spätestens ab Ende 2014 tragen, an seine fliegerischen und logistischen Fähigkeiten gibt es bislang kaum Zweifel. Der auf der ILA gezeigte Transporter verließ am 10. Juni die Berlin Air Show.
Im Rahmen eines feierlichen Geschwaderappells auf dem militärischen Teil des Köln-Bonner Flughafens übergab der Kommandeur des Lufttransportkommandos, Generalmajor Hans-Werner Ahrens, die Flugsicherheitsurkunde des Inspekteurs der Luftwaffe an den stellvertretenden Kommandeur der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung, Oberstleutnant Guido Henrich.
Mit gewisser Spannung verfolgten Vertreter von Industrie und Bundeswehr den Auftritt des Staatssekretärs des Bundesministeriums der Verteidigung, Dr. Walther Otremba, am 9. Juni auf der ILA. Otremba, der in Vertretung des Verteidigungsministers auf die Luftfahrtmesse gekommen war, suchte während seines Aufenthaltes die Begegnung mit hochrangigen Repräsentanten des Bundesverbandes der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie und Vertretern von Unternehmen, die derzeit mit entscheidenden Rüstungsprojekten für die Streitkräfte betraut sind. Ein Rundgang durch den Ausstellungsbereich der Bundeswehr beendete den Besuch.
Aus nicht geklärter Ursache kam am Samstag, den 5. Juni 2010 gegen 14.50 Uhr, ein leerer Tankzug auf dem Weg vom „Camp Marmal“ nach Mazar-e Sharif nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte um. Die drei Insassen kamen mit leichten Verletzungen davon.
Die Bundeswehr beschreitet mit der Nutzung unbemannter militärischer Luftfahrt neue Wege. So gewinnt auch die unbemannte Luftaufklärung zunehmend an Bedeutung. Seit März diesen Jahres nutzt die Bundeswehr das System HERON 1 in Afghanistan. Zudem setzte das Heer die Systeme KZO, LUNA, ALADIN und MIKADO ein. Weitere Informationen erhalten die Besucher am Treffpunkt Bundeswehr auf dem Display 1.
Am 4. Juni 2010 besuchte der Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Generalleutnant Johann-Georg Dora, das III. Bataillon des Objektschutzregiments der Luftwaffe auf dem Fliegerhorst in Diepholz.
Seit dem Jahr 2006 unterstützen kroatische Soldaten die deutschen Objektschutzsoldaten der Luftwaffe in der Absicherung des „Camp Marmals“.
Sie heißen Aladin, LUNA, KZO, Mikado, SAR Lupe, aber auch Hummel oder OZELOT. Mal fahren sie, mal fliegen sie, oft sind sie unbemannt und ferngesteuert: Die Aufklärungssysteme der Bundeswehr sind vielfältig. Im Wirkverbund aller Teilstreitkräfte liefern sie Informationen und bilden die Grundlage für eigene militärische Operationen und Entscheidungen.
Besuch aus weiter Ferne: Eine indische Delegation interessierte sich für die Bundeswehr auf der ILA. Der Staatssekretär des indischen Verteidigungsministerium zuständig für Rüstung, Ajoy Achrarya, begleitet von hochrangigen Vertretern aus Militär und Industrie, verfolgte interessiert die Führung ihrer deutschen Gastgeber.
Zum zweiten Mal überhaupt ist die Bundeswehr mit zwei Feldpostämtern auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung vertreten. Oberleutnant Rompel und seine neun Kameraden aus der gesamten Bundesrepublik betreiben jeden Tag ab 10 Uhr die Ämter.
Aufklärung und Überwachung stellen einen wesentlichen Teil für den Erfolg der ISAF-Truppen im Einsatz in Afghanistan dar. Gerade in schwierigen und nur schwer zugänglichen Regionen eignet sich das sehr hoch fliegende UAS Heron (Reiher) sehr gut, um ein aktuelles Lagebild zu liefern.
Ein ganz besonderes Highlight der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) 2010 bringt das diesjährige Partnerland Schweiz mit nach Berlin: Die acht Nothrop F-5E Tiger II der „Patrouille Suisse“ genannten Kunstflugstaffel gehörten schon bei der letzten ILA zu den meist bestaunten Luftfahrzeugen am Himmel.
Die Übung Volcanex der European Air Group (EAG) macht Halt auf der Orland Main Air Station im Herzen Norwegens.
In Sachen ILA ist Bundeskanzlerin Angela Merkel eine echte Expertin. Schließlich warist es bereits das dritte Mal, dass sie nach 2006 und 2008 die größte und älteste Internationale Luftfahrtschau, 100 Jahre jung, auf deutschem Boden am 8. Juni eröffnete. Sie betonte damit nicht nur den Stellenwert der europäischen Luftfahrtindustrie, sondern zugleich den der Bundeswehr, die getragen vom Joint-Gedanken, ihr breites luftbewegliches Einsatzspektrum noch bis zum 13. Juni auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld demonstriert.
Ein umfassendes und aktuelles Lagebild ist eine wesentliche Voraussetzung für den Einsatz deutscher Streitkräfte. Eine besonders wichtige Informationsquelle ist dabei das auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung vorgestellte satellitengestützte Aufklärungssystem der Bundeswehr: Das radargestützte Aufklärungssystem SAR-Lupe liefert der Bundeswehr aktuellste Informationen – bei jedem Wetter, rund um die Uhr und von fast jedem Ort der Welt.
Neu bei der Bundeswehr: Das „Feuerlösch-Kfz, mittel, Flugplatz" dient als Schnellangriffsfahrzeug für den Einsatz auf Flugplätzen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung. Das hochmoderne Fahrzeug wird exklusiv auf der ILA erstmals vorgestellt.
Die Streitkräftebasis präsentiert auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung 2010 verschiedene Themen aus ihrem breiten Leistungsspektrum präsentieren. Besucher erleben den zweitgrößten Organisationsbereich der Bundeswehr hautnah. Kompetente Ansprechpartner nehmen mit auf eine spannende Entdeckungsreise. Seit nunmehr zehn Jahren bündelt die SKB militärische Fähigkeiten und stellt ihre Leistungen allen Bereichen der Bundeswehr zur Verfügung.
Sie sind für die sanitätsdienstliche Versorgung der über 600 Soldaten auf der ILA zuständig: Das Team von Dr. Antje Quehl kümmert sich um die kleinen und großen Wehwehchen.
Am 30. Juni 2010 ist es soweit. Das Lufttransportkommando (LTKdo) gibt die truppendienstliche Führung über die Lufttransportverbände der Luftwaffe ab. Diese Maßnahme erfolgt im Rahmen der Einnahme der Luftwaffenstruktur 6 und ist ein erster Schritt in Richtung Auflösung des Kommandos in der westfälischen Universitätsstadt.Über vier Jahrzehnte erfolgte die Führung der Lufttransportverbände truppendienstlich und fachlich aus einer Hand.
Wohl jeder hat sie schon mal auf den großen Flughäfen gesehen, wenn sie sich ihren Weg zu den großen Maschinen bahnen: Die quirligen Follow Me-Cars. Unverzichtbar auf den Flughäfen dieser Welt, sind sie natürlich auch beim Einsatzgeschwader Mazar-e Sharif (EG MeS) nicht wegzudenken…
Am 12. Mai 2010 legten 500 junge Soldaten und Soldatinnen der III. Lehrgruppe der Unteroffizierschule der Luftwaffe (USLw) in der Wulf-Isebrand-Kaserne in Heide das feierliche Gelöbnis und ihren Diensteid ab. Stellvertretend für alle Angetretenen trat eine Abordnung vor, um das öffentliche Treuebekenntnis abzulegen.
Unter dem Motto „Chancen erkennen und nutzen“ lud die III. Lehrgruppe der Unteroffizierschule der Luftwaffe in Heide zum Truppenbesuch ein.
Siegrid Thal, Personalbearbeiterin im Einsatzführungsbereich 3 am Bundeswehrstandort Schönewalde Holzdorf, verlässt nach 28 Jahren die Truppe.
Es ist gerade 6 Uhr morgens, als über dem Flugplatz Decimomannu auf Sardinien die Sonne aufgeht. Die Fluggerätemechaniker der Wartungs- und Waffenstaffel des Jagdgeschwaders 73 "Steinhoff" beginnen ihren Dienst mit der Vorfluginspektion am Waffensystem Eurofighter. Der erste Start des Tages ist für neun Uhr geplant. Bis dahin müssen alle technischen Arbeiten am Luftfahrzeug abgeschlossen sein, damit "flugklar" an die Einsatzsteuerung gemeldet werden kann.
In einer Kooperationsveranstaltung des Luftwaffenamtes mit dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt fand vom 31.05. bis 02.06.2010 in Potsdam die 2. Militärhistorische Tagung der Luftwaffe statt. Die Schirmherrschaft hatte der Inspekteur der Luftwaffe übernommen.
Für einen beeindruckenden Ausblick auf das Gelände der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung bucht man entweder einen exklusiven Rundflug im Hubschrauber – oder man nutzt das für alle ILA-Besucher kostenlose Angebot eines Besuches auf dem 32 Meter hohen „Infotower“.
Auf der diesjährigen ILA präsentieren sich die Giganten der Lüfte den Messebesuchern. Pünktlich zum Jubiläum landeten drei der größten Flugzeuge der US Streitkräfte.
Explosionsartig schlagen die Flammen aus dem brennenden Flugzeug. Das umliegende Land fängt Feuer und die Hitze schlägt einem ins Gesicht. Innerhalb weniger Sekunden rücken Bundeswehr-Flugfeldlöschfahrzeuge zum Brandherd aus.
Ein lautes Scheppern lässt den Container erbeben – ein Blick an den Himmel lässt die Silhouette eines amerikanischen B-1-Bombers am Himmel erkennen. Nachdem in den vergangenen Tagen die Bundeswehr ihre Stellungen bezogen hat, steht für das Wochenende der „Fly In“ der internationalen Aussteller auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) an.
Mit der Ankunft von sechs F-4F Phantom aus dem Jagdgeschwader 71 “Richthofen“ am 1. Juni 2010 in Keflavík und nach einigen Übungsflügen über Island sind alle vorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen. Dem Beginn des Schutzes des isländischen Luftraums steht somit nichts mehr im Wege.
Eurofighter, A400M, Tiger – eine solche Leistungsschau an einem Standort ist wirklich alles andere als alltäglich. Dementsprechend ist auch die Vorbereitung zur Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) eine Herausforderung für die Logistik-Spezialisten der Bundeswehr.
Blitzlichtgewitter, Richtmikrofone, Fernsehkameras – noch sind es vier Tage bis zur Eröffnung der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA), dennoch herrscht bereits großes Interesse.
Was hat Professor Egon Bahr, was andere vielleicht nicht haben? Ein lückenloses Gedächtnis, Erfahrung, Stehvermögen, Humor und die Gabe, seine Zuhörer in den Bann zu ziehen. Und das im stolzen Alter von 88 Jahren. Das durften die Gäste des zweiten Kaufbeurer Dialogs hautnah miterleben.
Vom 1. bis zum 25. Juni 2010 übernimmt die Luftwaffe erstmalig auch den Schutz des isländischen Luftraums. Deutschland hat diese Aufgabe im Rahmen der integrierten NATO- Luftverteidigung übernommen. Nach der Mission „Air Policing Baltikum“ in den Jahren 2005, 2008 und 2009 leistet die Luftwaffe damit einen weiteren wichtigen Beitrag zur Bündnissolidarität.
Am Donnerstag, den 6. Mai 2010, besuchte ein gern gesehener Gast die Lufttransportgruppe des Lufttransportgeschwaders 62 auf dem Flugplatz Holzdorf. Der Bürgermeister aus Herzberg, Michael Oecknigk, nahm sich die Zeit, in Begleitung von 28 Polizisten und Kommunalpolitikern, die Neuerungen auf dem Fliegerhorst in Augenschein zu nehmen.
Im Zeitraum vom 17.05.2010 bis 21.05.2010 besuchte eine Delegation der Military Technical Academy der ägyptischen Streitkräfte unter Führung von Oberst Mohamed Ali Mohamed Metwally die Offizierschule der Luftwaffe (OSLw) in Fürstenfeldbruck.
Der Heilige Florian, Schutzpatron der Feuerwehrleute, wäre vom neuen Feuerwehrdepot der Bundeswehr auf dem Gelände der Luftwaffenkampfführungsanlage in Schönewalde begeistert gewesen. Nach nur zwölf Monaten Bauzeit wurde kürzlich der 2,6 Millionen Euro teure Neubau seiner Bestimmung übergeben.
Am 28.April 2010 überreichten Angehörige des Systemzentrums Flugabwehrraketen einen Spendenscheck an das Kinderhospiz „Löwenherz“ e.V. in Syke.
In aller Munde war Island kürzlich wegen des Ausbruchs des Vulkans Eyjafjallajökull und der daraus folgenden Beeinträchtigung des Flugverkehrs in ganz Europa. Doch es gibt noch mehr zu wissen über das Land, dessen Luftraum derzeit durch das Jagdgeschwader 71 “Richthofen“ überwacht wird.
Auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung wird es erstmals ein Kooperationspavillon der Luftwaffe mit dem Bund Deutscher Luftfahrtindustrie geben. Dort können sich die Besucher über die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Industrie im Bereich der Instandsetzung und Systemunterstützung für verschiedene Waffensysteme informieren.
Vier zukünftige Einsatzpiloten haben die fliegerische Grund- und Fortgeschrittenenausbildung erfolgreich abgeschlossen.
Im Zuge der Sicherung des isländischen Luftraumes durch die deutsche Luftwaffe stellt Luftwaffe.de die im Nordatlantik liegende Insel Island vor und vermittelt einen Überblick über Zahlen, Daten und Fakten zu den wichtigsten Merkmalen.
Major Marc "Tuna" Thöne ist Fluglehrer für den Eurofighter. Ursprünglich bewarb er sich bei der Offizierbewerberprüfzentrale in Köln für den fliegerischen Dienst um Hubschrauberpilot zu werden. Doch bei der medizinischen und psychologischen Erstuntersuchung erhielt er die Empfehlung sich lieber für die Jetfliegerei zu entscheiden … und hat es bis heute nicht bereut.
Im Lufttransportgeschwader 62 (LTG 62) in Wunstorf verrichtet die erste weibliche Luftfahrzeuglademeisterin ihren Dienst. Wieder eine Domäne weniger, könnten die männlichen Soldaten sagen. Doch will Oberfeldwebel Tamara Kaczmarek überhaupt „keine Extrawurst braten“…
Dr. Walther Otremba, neuer Staatssekretär des Bundesministeriums der Verteidigung, vollzog am 27.05.2010 seinen Antrittsbesuch bei der Luftwaffe.