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Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps 10

Mengen, 31.05.2011.
Am 25. Mai 2011 fand bereits zum insgesamt vierten Mal der Standortabend des I. Bataillons Luftwaffenausbildungsregiment im Bürgerhaus in Ennetach statt, der die Verbundenheit zwischen der Bundeswehr und den Menschen im Umfeld der Oberschwaben-Kaserne widerspiegelt und in diesem Jahr in Kooperation mit der Stadt Mengen durchgeführt wurde. Zudem ist damit eine Spendenaktion verbunden, deren Erlös in diesem Jahr dem Jugend-Sozialnetzwerk der Stadt Mengen zur Verfügung gestellt wird.

In seiner Begrüßungsrede sprach der Kommandeur des I. Bataillon Luftwaffenausbildungsregiment, Oberstleutnant Feldmeier von der mittlerweile guten Tradition, dass der gemeinsame Standortabend der Stadt Mengen und des Standortes nicht nur für gute Gespräche, zwischenmenschliche Begegnungen und für gute Unterhaltung auf künstlerisch hohem Niveau steht, sondern vor allem auch einem wohltätigen Zweck zugute kommt. Der Bürgermeister der Stadt Mengen, Stefan Bubeck, stellte zudem das Jugend- und Sozialnetzwerk heraus, das die vorhandenen sozialen ehrenamtlichen und professionellen Dienste der Stadt miteinander verbindet und im Bedarfsfall neue Hilfen für sozial Bedürftige entwickelt, um im Notfall unbürokratische und schnelle Soforthilfe für Bedürftige leisten kann. Anschließend forderte Oberstleutnant Feldmeier das Publikum noch zu einer Schweigminute für den in Afghanistan gefallenen Soldaten auf.

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Der Abend wurde musikalisch umrahmt

Der Abend wurde musikalisch umrahmt (Quelle: Luftwaffe/Fabian Frank)Größere Abbildung anzeigen

Musikalisch durch den Abend

Als Höhepunkt des Abends führte das Heeresmusikkorps 10 aus Ulm musikalisch durch den Abend. Das 53-köpfige Orchester stand unter der Leitung von Major Christian Weiper. Die Moderation übernahmen im Wechsel Major Weiper und Stabsfeldwebel Schütte, was auch zwischen den Stücken durch Ironie, Wortwitz und malerische Hintergrundbeschreibungen für Unterhaltung sorgte. Das Musikkorps liefere „Musik der Extraklasse“ in „hervorragender Qualität“, lobte Oberstleutnant Peter Feldmeier. Gespielt wurden unter anderem vier Märsche von modern bis traditionell über Poprock zu Big Band Musik. Bereits in der ersten Hälfte setzte das Heeresmusikkorps mit dem dreisätzigen walisischen Stück „The Year of the Dragon“, im wahrsten Sinne des Wortes, einen Paukenschlag. Auch die zwei Solisten, Stabsfeldwebel Martin Taub und Stabsfeldwebel Günther Goldammer, konnten sowohl an der Klarinette, als auch mit Gesang das Publikum mit einer virtuosen Brillanz in ihren Bann ziehen.

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Bürgermeister Bubeck und Oberstleutnant

Bürgermeister Bubeck und Oberstleutnant (Quelle: Luftwaffe/Fabian Frank)Größere Abbildung anzeigen

Breite und stetige Unterstützung

Bevor die Nationalhymne das Konzert beendete, richtete Oberstleutnant Feldmeier noch einige Dankesworte an den Dirigenten und die Musiker. Ebenso bedankte er sich bei der Bevölkerung für die breite und stetige Unterstützung der Oberschwabenkaserne und deren Soldaten. Mit einem Gruß an alle Soldaten im Einsatz, klang das abwechslungsreiche Konzert aus, für das sich die zahlreichen Besucher mit lang anhaltendem stehendem Applaus bedankten.

 

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Stand vom: 23.07.14 | Autor: Carsten Westphal


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