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Sicherungszug in die Republik Kosovo verabschiedet

Roth, 06.05.2011.
Der Kommandeur 1. Luftwaffendivision, Generalmajor Robert Löwenstein, und der Kommodore des Flugabwehrraketengeschwader 5, Oberst Uwe Hänel, verabschiedeten am 6. Mai 2011 in der Rother Otto-Lilienthal-Kaserne 41 Soldaten der Flugabwehrraketengruppe 23 mit einem militärischen Appell in den Kosovo-Einsatz.

Abschreiten der Front : (v.l.) Oberst Uwe Hänel, Generalmajor Robert Löwenstein, Oberstleutnant Siegfried Kraus
Abschreiten der Front (Quelle: Luftwaffe/Andreas Wottke)Größere Abbildung anzeigen

Trotz der Neu-Strukturierung der Kosovo Force (KFOR) bleibt die Sicherung der deutschen Feldlager eine unverzichtbare Aufgabe. Hierfür wurden die Soldaten in den vergangenen Monaten intensiv, umfangreich und länderspezifisch ausgebildet.

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Jeder Soldat erhält das Abzeichen der KFOR-Truppe von Generalmajor Robert Löwenstein ausgehändigt
Jeder Soldat erhält das Abzeichen (Quelle: Luftwaffe/Andreas Wottke)Größere Abbildung anzeigen

Symbol des gemeinsamen Einsatzes

Zum Abschluss des Appells übergab General Löwenstein zusammen mit Oberst Hänel jedem einzelnen Soldaten das KFOR-Patch, das die Zugehörigkeit zum Deutschen Einsatzkontingent KFOR symbolisiert. Für den viermonatigen Einsatz im mittlerweile 29. Einsatzkontingent wünschten sie den Soldaten viel Erfolg und vor allem eine gesunde Heimkehr.

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Gruppenfoto
Gruppenfoto (Quelle: Luftwaffe/Andreas Wottke)Größere Abbildung anzeigen

Einsatz der KFOR weiter erforderlich

Beim anschließenden Empfang zeigten auch die politischen Vertreter ihre Verbundenheit: Dr. Reinhard Brandl, Mitglied des Bundestages und Mitglied im Verteidigungsausschuss, betonte ebenfalls die weitere Erfordernis des Engagements der Bundeswehr im Kosovo. Da er seinen Wehrdienst ebenfalls bei der Flugabwehrraketengruppe 23 abgeleistet hatte, konnte er die Situation der Soldaten gut nachvollziehen.
Auch der Bürgermeister der Stadt Roth, Ralph Edelhäußer, wünschte den Soldaten viel Erfolg bei der Durchführung ihres Auftrages genauso wie eine gesunde Rückkehr.

 

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Stand vom: 21.09.11 | Autor: Peter Schröder


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