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Vorbereitungen für den Einsatz “NATO Air Policing Baltikum ´09“ auch in Köln

Köln, 14.07.2009.
Ohne Einsatz moderner Führungssysteme und –mittel sind Aufträge, wie der Einsatz deutscher Jagdflugzeuge im Rahmen des „NATO Air Policing Baltikum 2009 (APB´09), nicht mehr darstellbar. Entsprechend hoch liegt die Messlatte der IT-Technik in Punkto Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit. „Das funktioniert nur bei sauberer Vorbereitung!“ weiß der für die verlegefähigen IT-Leitungsnetze beim IT-Sektor 5 eingesetzte Teileinheitsführer, Hauptfeldwebel Jörn Schmitz aus eigener Erfahrung zu berichten.

Hauptfeldwebel Schmitz bei der Konfiguration von Systemkompo-nenten des VAN-Bw
Hauptfeldwebel Schmitz bei der Konfiguration von Systemkompo-nenten des VAN-Bw (Quelle: Luftwaffe/Frank Haase)Größere Abbildung anzeigen

Die IT-Spezialisten vom IT-Sektor 5 werden im Rahmen des APB´09 ein sogenanntes VAN Bw (verlegefähiges Accessnetz) auf dem litauischen Stützpunkt aufbauen und über den gesamten Einsatzraum vom 1.September bis zum 31.Dezember 2009 vor Ort betreiben. Ergänzend hinzu kommen noch anteilige Komponenten des Führungs- und Informationssystem der Luftwaffe (FüInfosysLw) zur gesicherten Verarbeitung und Übertragung eingestufter Daten. Gemeinsam mit den Führungsunterstützungskräften der Streitkräftebasis (SatCom-Trupp) werden so die Voraussetzungen für eine bestmögliche IT-Versorgung/ Weitverkehrsanbindung des Einsatzkontingents geschaffen. Eine besondere Herausforderung stellt in diesem Jahr bei allen Teilbereichen des Einsatzkontingentes der geplante Einsatz des Waffensystems Eurofighter in der ersten Hälfte des Einsatzzeitraumes dar.

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Hand in Hand – Beim Absetzen der Container unterstützte die Teileinheit „Besonderer Fahrbetrieb“ der Luftwaffenunterstützungsgruppe Wahn mit einem Kran
Hand in Hand – Beim Absetzen der Container unterstützte die Teileinheit „Besonderer Fahrbetrieb“ der Luftwaffenunterstützungsgruppe Wahn mit einem Kran (Quelle: Luftwaffe/Frank Haase)Größere Abbildung anzeigen

Richtung Baltikum

Hauptfeldwebel Schmitz und sein Team verbleibt noch rund eine Woche Zeit, die für den Einsatz erforderlichen Komponenten vorzubereiten, dann beginnt das Verpacken und Stauen der sensiblen Technik in die bereits bereitstehenden Thermo-Container. Spätestens Mitte August muss alles fertig sein, dann werden die Container – gesteuert vom Logistikzentrum der Bundeswehr in Wilhelmshaven – ihre Reise Richtung Baltikum per Spedition anzutreten.

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Stand vom: 07.08.12 | Autor: 


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