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In den Einsatz verabschiedet

Schortens, 02.09.2011.
Mit einer Abendserenade verabschiedete das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ in Schortens am 2. September 2011 seine Soldaten nach Afghanistan. Über 500 Bürger und rund 100 Ehrengäste erwiesen den Objektschutzsoldaten durch ihre Teilnahme an der Feierlichkeit vor dem Bürgerhaus in Schortens ihre Solidarität.

Mit gemischten Gefühlen

Mit gemischten Gefühlen (Quelle: Luftwaffe/Markus Schulze)Größere Abbildung anzeigen

Oberst Harald Schulz, Kommandeur des Objektschutzregiments der Luftwaffe „Friesland“, der Präsident des niedersächsischen Landtages Hermann Dinkla und Schortens Bürgermeister Gerhard Böhling begrüßten die Soldaten mit ihren Familienangehörigen und Freunden.

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Das Kontingent wird verabschiedet

Das Kontingent wird verabschiedet (Quelle: Luftwaffe/Michael Bertram)Größere Abbildung anzeigen

Ein Zeichen tiefer Verbundenheit

„Ganz besonders freut es mich, dass so viele Familienangehörige, Eltern, Ehepartner, Freundinnen und Freunde der Soldatinnen und Soldaten, die es heute in den Einsatz nach Nord-Afghanistan nach Mazar-e Sharif zu verabschieden gilt, den Weg hierhin gefunden haben. Sie, liebe Angehörige, sind heute unsere Ehrengäste“ betonte Oberst Schulz gleich zu Anfang seiner Ansprache.

Landtagspräsident Dinkla

Landtagspräsident Dinkla (Quelle: Luftwaffe/Markus Schulze)Größere Abbildung anzeigen

„Meine sehr verehrten Damen und Herren, der Einsatz in Afghanistan, die Vorbereitung darauf und auch die Nachbereitung, bestimmen ganz wesentlich den Dienst im Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ (ObjSRgtLw „F“)“, erläuterte Oberst Schulz. Es ist ein gefährlicher Einsatz, in den die 158 Objektschutzsoldaten verabschiedet wurden. Sie werden für rund vier Monate unter der Führung von Oberstleutnant Helge Gerken das Camp Marmal und den Flugplatz Mazar-e Sharif schützen.

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Bürgermeister Böhling bei seiner Ansprache

Bürgermeister Böhling bei seiner Ansprache (Quelle: Luftwaffe/Markus Schulze)Größere Abbildung anzeigen

Einsatz ist und bleibt gefährlich

Landtagspräsident Dinkla bezeichnete das ObjSRgtLw „F“ als eine Visitenkarte der Bundeswehr. „Das Ziel der deutschen Soldaten sollte nicht der Krieg sein, sondern den Wunsch nach einem dauerhaften Frieden entstehen lassen“, so Dinkla. Schortens Bürgermeister Böhling unterstrich in seiner Ansprache, dass dieser Auslandseinsatz mit vielen Gefahren verbunden ist und dass die Stadt Schortens mit ihren Bürgern fest hinter ihren Soldaten steht.

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Stand vom: 26.11.13 | Autor: Michael Bertram


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