Unter internationaler Beobachtung
Heuberg, 29.06.2010.
Über die 15 mit Waffensystemen teilnehmenden Nationen hinaus gibt es weltweit Interesse an der Luftwaffenübung ELITE 2010. Acht Staaten haben Beobachter entsandt.
Als Beobachter nehmen Soldaten aus Australien, Dänemark, Estland, Israel, Pakistan, Schweden, Singapur und Südafrika an der ELITE 2010 teil. Das macht die Großübung mit aktiven Teilnehmern aus 15 Nationen noch deutlich internationaler, als sie es ohnehin schon ist. Mit eigenen Waffensystemen vertreten sind: Belgien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Slowenien, Spanien und die Türkei. Zehn dieser Nationen sind mit Luftfahrzeugen dabei und elf mit Luftverteidigungssystemen am Boden. Die darüber hinaus anwesenden Beobachter aus acht Staaten durchlaufen ein komplexes Programm, das ihnen alle Aspekte des Geschehens in der Luft und am Boden vermittelt. Darüber hinaus bringen Ausflüge ihnen die Region näher, in der die Übung stattfindet. Auf dem Programm der Beobachter stehen Fahrten zur Burg Hechingen und zum Kloster Andechs.
Bilder
Die Beobachter aus acht Staaten bei der ELITE 2010 (Quelle: Luftwaffe/Gerhard Groeneveld)
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