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Das Weltraumlagezentrum nimmt Konturen an

Kalkar/Uedem, 28.10.2010.
„Seit einem Jahr gibt es in Uedem bei Kalkar das Weltraumlagezentrum. Bei Weltraum denkt man zunächst einmal an Space Shuttle und Cap Canaveral, vielleicht auch an Oberpfaffenhofen und an Männer wie Sigmund Jähn und Thomas Reiter. Aber an die Bundeswehr, an die Luftwaffe, denkt man sicher nicht sofort. Welche Aufgabe hat das Weltraumlagezentrum und wie kam es zu der Aufstellung dieser Dienststelle?“

Luftwaffe.de im Interview mit Oberst Harald Borst, Leiter des Weltraumlagezentrums.

Satelliten im Vorbeiflug

Satelliten im Vorbeiflug (Quelle: DLR)Größere Abbildung anzeigen

Luftwaffe.de:
Sehr geehrter Herr Oberst. Wir möchten die Frage aus dem oben zitierten Text an Sie weiterleiten. Ihre Antwort:

Oberst Borst:
Fangen wir mit dem zweiten Teil der Frage an. Wie kam es zu der Aufstellung des Weltraumlagezentrums? Nun, wir haben in der Bundeswehr erkannt, dass es eine sehr starke Abhängigkeit von raumbasierten Diensten und Anwendungen gibt – so wie wir übrigens im täglichen Leben mittlerweile auch sehr stark abhängig von solchen Diensten und Anwendungen sind. Diese Erkenntnis basiert auf einigen, nichttechnischen Studien, die im Auftrag der Luftwaffe seit etwa 2005 durchgeführt wurden. Kernaussage der Studien war, dass Dienste und Anwendungen aus den Bereichen Kommunikation, Navigation – Stichwort GPS (Global Positioning System) – wie auch Erdbeobachtung aus dem täglichen Leben und dem Betrieb der Streitkräfte nicht mehr wegzudenken sind.
Die Durchführung von Einsätzen der Bundeswehr, insbesondere außerhalb des Bündnisgebietes, sind ohne die Abstützung auf weltraumbasierte Dienste gar nicht mehr denkbar. Denken Sie dabei nur an die Präzisionsfähigkeit, die maßgeblich durch die Verfügbarkeit und Präzision des GPS-Signals beeinflusst wird und vor allem auch an die Kommunikation, also die gesicherte Sprach- als auch die Datenanbindung der Einsatzkontingente an die Heimat und ihre unmittelbare Auswirkung auf die Führungsfähigkeit unserer Verbände im Einsatz.
Denken Sie aber auch an die Aufklärung durch raumbasierte Systeme, die Voraussetzung sowohl für die Vorbereitung einer stets erforderlichen politischen Entscheidung, als auch für eine entsprechende Planung und sichere Durchführung von Operationen ist.

Warnungen vor möglichen Kollisionen mit Weltraumschrott oder anderen Satelliten

Warnungen vor möglichen Kollisionen (Quelle: Weltraumlagezentrum)Größere Abbildung anzeigen

Gleichzeitig haben wir auch erkannt, dass diese raumbasierten Systeme unterschiedlichen Gefährdungen ausgesetzt sind.
Gefährdungen zum Beispiel durch Weltraumwetter, durch Weltraummüll - das sind zum Beispiel auch Teile von zerstörten Satelliten -, aber eben auch Gefährdungen durch die Fähigkeiten anderer Nationen oder Organisationen unsere Systeme zu stören oder gar zu zerstören. Das hat dazu geführt, dass die Bundeswehr festgestellt hat: Wir brauchen ein klares Lagebild über die Situation im erdnahen Weltraum. Letztendlich sollen somit die Antworten auf die Fragen gegeben werden: Wo bewegt sich was und wann, und welche Fähigkeit hat dieses raumbasierte Objekt?

Daraus ergeben sich nun unsere Hauptaufgaben:

  • Überwachung und Schutz der raumbasierten Systeme, um so deren ständige Verfügbarkeit zu gewährleisten.
  • Warnung der Bevölkerung vor möglichen Wiedereintrittsrisiken.
  • Operative Unterstützung unserer Einsatzkontingente, vor allem Information über die raumbasierte Aufklärung gegnerischer Kräfte. Wichtig ist aber auch die gesicherte Information zur Verfügbarkeit von GPS-Daten, beziehungsweise von satellitengestützter Kommunikation.
  • Unterstützung der militärischen und der zivilen Satellitenbetreiber, insbesondere Warnungen vor Zusammenstößen mit anderen Satelliten oder Weltraumschrott und die damit verbundenen Ausweichempfehlungen.
Übergabe des Wappens

Übergabe des Wappens (Quelle: Luftwaffe/Michael Urban)Größere Abbildung anzeigen

Nun sind es ja gerade erst drei Leute, die mit dem Aufbau des Weltraumlagezentrums beschäftigt sind. Zwar werden sie noch weiter aufwachsen, aber dennoch hätte man diese Dienststelle auch an irgendeinem anderen Luftwaffenstandort aufstellen können. Warum ausgerechnet Uedem?

Eines erst einmal vorweg: Der Schutz der raumbasierten Systeme und auch die Kenntnis über die Situation im erdnahen Weltraum ist vor allem eine gesamtstaatliche Verantwortung – in erster Linie wird nämlich der Weltraum durch zivile Systeme genutzt und wir haben inzwischen erkannt, dass staatliches Handeln zunehmend von der Verfügbarkeit der Raumfahrttechnologien abhängig ist. Darüber hinaus hat jeder Staat, der Systeme in das Weltall verbracht hat, die Verantwortung über diese Systeme für deren gesamte Lebensdauer. Hier stellt sich dann gegebenenfalls auch die Frage nach der Haftung. Daher hat sich im Zuge der Diskussion über die Aufstellung des Weltraumlagezentrums vor allem eine Frage gestellt: Wo gibt es eine Dienststelle, in der diese gesamtstaatlichen Strukturen bereits heute abgebildet werden? Im Nationalen Lage- und Führungszentrum für Sicherheit im Luftraum arbeiten bereits seit einigen Jahren Mitarbeiter dreier Ressorts sehr erfolgreich zusammen: Das Bundesministerium des Inneren mit Beamten der Bundespolizei, das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung mit Mitarbeitern der Deutschen Flugsicherung und - last but not least - das Bundesministerium der Verteidigung mit den Soldaten der Luftwaffe. Die notwendigen Strukturen waren in Uedem also bereits vorhanden und konnten sofort auch für das Weltraumlagezentrum genutzt werden. Meine Erfahrungen nach einem Jahr als Leiter dieser Dienststelle zeigen, dass dies die richtige Entscheidung war. Ohne die bereits vorhandenen Kapazitäten wären vor allem viele bereits heute vorhandene Verbindungen in den Zuständigkeitsbereich anderer Ressorts so rasch nicht möglich gewesen.

Ölverschmutzung im Golf von Mexiko

Ölverschmutzung im Golf von Mexiko (Quelle: DLR)Größere Abbildung anzeigen

Ich sagte es eingangs schon: Vor rund einem Jahr wurde das Weltraumlagezentrum aufgestellt. Wie weit sind Sie und ihre Männer auf dem Wege zur vollen Einsatzbefähigung und was liegt noch vor ihnen?

Wir sind ja in erster Linie der Aufstellungsstab für das Weltraumlagezentrum. Dafür ist dieser Personalansatz durchaus angemessen. Wir konnten mit diesem Personal unsere technische Anfangsausstattung im Rahmen einer Abschließenden Funktionalen Forderung / Realisierungsgenehmigung erarbeiten und darstellen, und gehen davon aus, dass diese technische Anfangsausstattung im Laufe des zweiten Halbjahres 2011 zulaufen wird, um dann spätestens Anfang 2012 eine operationelle Anfangsbefähigung zu erreichen.

Wie sieht denn diese technische Anfangsausstattung aus?

Das sind normale, offene IT-Systeme, mit entsprechender Softwareausstattung. Software, die wir als geeignet identifiziert haben, sowohl für die Lagedarstellung, wie auch für die umfangreichen Systemanalysen. Die Grundlage aller Tätigkeiten des Weltraumlagezentrums ist eine Datenbank, die alle sich im erdnahen Raum bewegenden Objekte von einigen Zentimetern Größe beinhaltet. Zum Befüllen dieser Datenbank sind wir auf externe Quellen sowohl aus dem nationalen wie auch aus dem internationalen Bereich angewiesen.

Datenbankarchitektur

Datenbankarchitektur (Quelle: Weltraumlagezentrum)Größere Abbildung anzeigen

Und wann wird das Weltraumlagezentrum dann seine volle Einsatzbefähigung erreicht haben?

Dazu sind weitere Schritte erforderlich. Hierzu müssen wir insbesondere mit unseren potentiellen Kunden innerhalb und außerhalb der Streitkräfte unsere Produkte detailliert absprechen und analysieren, welche ergänzende, technische aber auch personelle Ausstattung wir zu deren Erstellung benötigen. Unser Ziel ist es, die volle Einsatzbefähigung bis 2019, spätestens 2020 erreicht zu haben.

Die Bundeswehr steht am Anfang ihrer vielleicht größten Umstrukturierung. Alte Zöpfe sollen abgeschnitten werden, „kleiner“ und „effizienter“ sind die Zauberwörter. Hinter allem steht das Ziel, eine weltweit einsetzbare, hochmobile und professionelle Truppe zu schaffen. Welchen Beitrag kann das Weltraumlagezentrum hierzu leisten, oder anders gefragt: Wie kann das Weltraumlagezentrum die Truppe im Einsatz unterstützen?

Im Wesentlichen unterstützt das Weltraumlagezentrum die Truppe im Einsatz durch die Sicherstellung des ungehinderten und dauerhaften Zugriffs auf die durch weltraumbasierte Systeme bereitgestellten Dienste und Anwendungen. Wichtig sind zum Beispiel Informationen über die Genauigkeit des derzeit zur Verfügung stehenden GPS-Systems, beziehungsweise künftiger Systeme wie GALILEO. Ich habe weiter oben ja schon auf die Bedeutung von Informationen zur möglichen raumbasierten Aufklärung durch gegnerische Kräfte hingewiesen, Erkenntnisse, die insbesondere in der Planungsphase von Operationen Berücksichtigung finden müssen. Hier ist sicherlich auch von Interesse, dass unsere amerikanischen Kameraden des Joint Space Operations Center auf der Vandenberg Air Force Base schon im Jahr 2009 mehr als 10.000 solcher sogenannten Überflugwarnungen an die unterschiedlichen Einsatzkontingente übermittelt haben. Und natürlich geben auch wir Hinweise auf Einschränkungen von raumbasierten Systemen und Diensten durch Störungen oder sonstige weltraumwetterbedingte Beeinträchtigungen weiter an die Bedarfsträger – auch und gerade im Einsatz.
Und: Diese grundsätzlichen Gedanken entwickeln wir gerade mit den für die Einsatzführung verantwortlichen Dienststellen der Bundeswehr weiter.

Aufklärungssatelliten – eine wichtige Unterstützung für die Truppe im Einsatz.

Aufklärungssatelliten (Quelle: Weltraumlagezentrum)Größere Abbildung anzeigen

Wie schon oben erwähnt, ist das Thema Weltraum ursprünglich keine militärische Domäne. Wie gehen Einrichtungen wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) damit um, dass die Luftwaffe in diesem Terrain nun mitmischt. Gab es da Bedenken oder gar Widerstände, oder wurden Sie sofort als Partner akzeptiert und Willkommen geheißen?

Ganz ursprünglich war die Weltraumforschung zunächst einmal eine rein militärische Domäne. Diese hat sich dann, da haben Sie recht, mehr und mehr zu einer in erster Linie zivil genutzten Einrichtung entwickelt. Nehmen wir das Beispiel GPS. Das ist ursprünglich ein für militärische Zwecke entwickeltes System. Heute ist dieses jedoch aus unserem täglichen Leben überhaupt nicht mehr wegzudenken. Denken Sie nur einmal an Ihre letzte Autofahrt zu einem Ihnen nicht persönlich bekannten Ziel, das Sie mit einem Navigationssystem ohne zeitaufwendiges Kartenstudium rasch und sicher erreichen konnten.

Ich spreche bei weltraumbasierten Systemen immer gerne von Dual-Use-Fähigkeiten, soll heißen, egal ob wir von Systemen beispielsweise zur Navigation oder auch zur Kommunikation sprechen, sowohl die Zivil-Gesellschaft wie auch das Militär profitieren hiervon gleichermaßen. Auch die Gefährdungen für alle weltraumbasierten Systeme sind im Prinzip die gleichen.
Auch aus diesem Grunde gab es auf der zivilen Seite keinerlei Dissens in Fragen der Zusammenarbeit mit uns. Das betrifft gerade auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Wir sind uns alle einig, dass wir diese gesamtstaatliche Verantwortung auch gemeinsam wahrnehmen werden. Daher wird die DLR künftig auch Personal in das Weltraumlagezentrum abstellen. Bis heute haben auch schon vier Reserveoffiziere, die beim DLR beschäftigt sind, Wehrübungen im Weltraumlagezentrum geleistet und uns in der Aufbauphase sehr wertvolle Dienste geleistet.

Ein weiterer Hinweis auf die hohe Akzeptanz, auch bei Forschungseinrichtungen und Universitäten, ist unser erstes Expertentreffen im April diesen Jahres mit rund 50 Teilnehmern aus den unterschiedlichsten Bereichen. Die Resonanz hierauf war so gut, dass wir bereits das zweite Expertentreffen dieser Art im kommenden Frühjahr planen.

Den Weltraum immer im Blick

Den Weltraum immer im Blick (Quelle: Luftwaffe/Alexander Feja)Größere Abbildung anzeigen

Stichwort Personalabstellung. Wie wird diese denn aussehen? Ist das langfristig angelegt oder immer nur punktuell für bestimmte Projekte?

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt wird dauerhaft Personal nach Uedem abstellen. Derzeit sucht die DLR-Agentur einen Stellvertreter für mich. Bis zum Jahresende soll dieser Mitarbeiter dann seinen Dienst hier aufgenommen haben.

Von den Vereinigten Staaten wissen wir, dass man sich längst mit der militärischen Nutzung des Weltraums beschäftigt, aber wie sieht es bei unseren europäischen Verbündeten aus? Gibt es ähnliche Einrichtungen wie unser Weltraumlagezentrum bereits irgendwo in Europa und bestehen gegebenenfalls bereits Kontakte zu solchen Einrichtungen?

In Europa gibt es ein ähnliches Zentrum in Frankreich. Hierzu pflegen wir auch schon sehr enge Kontakte. So gab es zum Beispiel im November vergangenen Jahres eine gemeinsame Untersuchung zur Zusammenarbeit der zur Verfügung stehenden Sensoren. Dazu muss man wissen, dass es auf französischer Seite ein Weltraumüberwachungsradar gibt, während wir in Deutschland über ein sogenanntes Objektverfolgendes und -abbildendes Radar verfügen. Diese beiden Einrichtungen ergänzen sich hervorragend bei der Erstellung einer Objekt-Datenbank, wie ich sie weiter oben schon einmal angesprochen habe. Bei der genannten Untersuchung konnten wir im übrigen nachweisen, dass die Erfassung eines Objektes durch das französische System und dessen Verfolgung und Abbildung durch das Radar der Fraunhofer Gesellschaft zwar zeitlich nacheinander, aber unter Nutzung des gleichen Orbits, für beide Seiten erfolgreich verlaufen kann.

Zur Zeit sind wir dabei, eine Vereinbarung zum Personalaustausch zwischen beiden Weltraumlagezentren zu erarbeiten. Diese Vereinbarung soll in Kürze durch die beiden Luftwaffeninspekteure Frankreichs und Deutschlands unterzeichnet werden. Dann wird in naher Zukunft jeweils ein französischer Offizier hier in Uedem eingesetzt werden, und im Gegenzug ein deutscher Offizier in Frankreich seinen Dienst verrichten.

Darüber hinaus gibt es in Europa aber noch weitere Nationen, die zu einem europäischen Weltraumlagesystem Beiträge liefern können. Hier seien unsere britischen Partner genannt, die auch aktiv an der Erstellung einer eigenen Objekt-Datenbank arbeiten. Unsere Schweizer Partner dagegen verfügen über optische Teleskope zur Erfassung und Katalogisierung von Objekten auf geostationären Bahnen.

All diese genannten Partner, aber auch weitere europäische Nationen sind im Rahmen der Europäischen Weltraumagentur in vorbereitende Untersuchungen für ein europäisches Weltraumlagesystem eingebunden. Ich kann mir unser Weltraumlagezentrum in Uedem künftig durchaus als einen Knoten in diesem vernetzten Europäischen System vorstellen.

Oberst i. G. Harald Borst - der erste Leiter des Weltraumlagezentrums

Oberst i. G. Harald Borst (Quelle: Luftwaffe/Klaus Sattler)Größere Abbildung anzeigen

Sie sind der erste Leiter des Weltraumlagezentrums. Was, glauben Sie, hat Sie insbesondere dazu befähigt, mit dem Aufbau dieser Dienststelle in einem ganz neuen Aufgabenfeld der Streitkräfte zu beginnen? Hatten Sie zum Thema Weltraum bereits vorher einen besonderen Bezug?

Ich gehöre einer Generation an, die am Fernsehgerät die Mondlandung mitverfolgt hat und die Faszination, in unbekannte Räume vorzustoßen - respektive neue Anforderungen progressiv anzugehen - was sich möglicherweise auch bei mir auf dieses Erlebnis zurückführen lässt….
Insofern könnte man annehmen, dass die Personalführung die richtige Wahl getroffen hat. Sie dürfen in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen, dass wir bereits seit vielen Jahren Offiziere haben, die Luft- und Raumfahrttechnik studiert haben. Nehmen Sie zum Beispiel Brigadegeneral Thomas Reiter, der so seine Laufbahn bei der Bundeswehr begann.

Auch wenn ich mich in meiner bisherigen Laufbahn als Waffensystemoffizier mehr auf die erworbene Fachexpertise der Luftfahrttechnik abgestützt habe, ist dieses Studium heute natürlich eine sehr hilfreiche Grundlage meiner Tätigkeit als Leiter Weltraumlagezentrum. Vor allem fördert es auch die Akzeptanz in der deutschen ‚Raumfahrt-Community’. Und es hilft mir persönlich, die Gesamtproblematik besser verstehen zu können, auch wenn sich natürlich die Gesetzmäßigkeiten der ORBIT-Mechanik erheblich von den vergleichbaren Bewegungsabläufen am Boden - beziehungsweise im Luftraum - unterscheiden...

Das Interview für Luftwaffe.de führte Oberstabsfeldwebel Klaus Sattler

 

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Stand vom: 26.11.13 | Autor: Klaus Sattler


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