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Bundesverteidigungsminister informierte sich über Verletztentransport

Köln-Wahn, 04.01.2005.

Verletzte der Flutkatastrophe sind in Köln angekommen
Verletzte der Flutkatastrophe sind in Köln angekommen (Quelle: Luftwaffe)Größere Abbildung anzeigen

Airbus nach Köln-Wahn, um sich einen persönlichen Eindruck von der fliegerischen und sanitätsdienstlichen Unterstützungsleistung seiner Soldaten und Soldatinnen für die Katastrophenopfer in Südasien zu verschaffen.

Ebenfalls vor Ort waren der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Dr. Karsten Ocker und der Inspekteur der Luftwaffe, Klaus-Peter Stieglitz, deren Aufgabe es war die notwendigen Kräfte der Bundeswehr bereitzustellen. Gegen 8 Uhr erreichte der Airbus nach 16-stündigem Flug den militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn. An Bord transportierte er erneut 42, zum Teil schwer verletzte Touristen aus Thailand. Unter ihnen auch drei Niederländer, ein Engländer sowie eine vierköpfige Familie aus Malta die von Köln aus weiter in ihre Heimatländer gebracht werden.

Verteidigungsminister Dr. Peter Struck verlässt den MedEvac Airbus
Verteidigungsminister Dr. Peter Struck verlässt den MedEvac Airbus (Quelle: Luftwaffe)Größere Abbildung anzeigen

Nach der Landung suchte der Verteidigungsminister das Gespräch mit der Crew des Airbus A-310 MedEvac, bestehend aus sieben Ärzten und 20 Rettungsassistenten und ließ sich ihre Eindrücke und Erfahrungen schildern. Für die medizinische Versorgung auf dem Flughafen und den Abtransport der Verletzten in verschiedene Krankenhäuser war die Johanniter-Unfall-Hilfe federführend. Hierbei halfen etwa 120 medizinische Helfer mit zahlreichen Rettungswagen, Hubschraubern sowie Flugzeugen.

Nach seinem Aufenthalt stand Dr. Peter Struck den Medien auf einer gesonderten Pressekonferenz im Gebäude der Flugbereitschaft zum Ablauf des Hilfseinsatzes Rede und Antwort.

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Stand vom: 07.08.12 | Autor: PrInfoZLw & PrInfoZSanFükdo


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