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Objektschutzübung „Hoher Franke II“

Döbraberg, 03.11.2009.
Im Rahmen der Objektschutzübung „Hoher Franke II“ demonstrierte die Luftverteidigungsstellung Döbraberg eine gelungene Zusammenarbeit zwischen 57 Reservisten, 55 Angehörigen ziviler Hilfsorganisationen und zahlreichen aktiven Soldaten.

Waghalsige Rettungsaktion
Waghalsige Rettungsaktion (Quelle: Luftwaffe/Christopher Berthold)Größere Abbildung anzeigen

Während der dreitägigen Objektschutzübung „Hoher Franke II“ demonstrierten Angehörige ziviler Hilfsorganisationen, darunter das Technische Hilfswerk, das Bayrische Rote Kreuz, die Bergwacht und die Freiwillige Feuerwehr, neben einer Vielzahl aktiver Soldaten und Reservisten, eine vorbildliche Zusammenarbeit. Mitunter wurden spektakuläre Szenarien simuliert, etwa der Beschuss eines Munitionstransporters, Feuergefechte im Wald, die Explosion eines Fahrzeuges nach Durchbruch des Checkpoints, ein Angriff auf einen Radarturm, Brandbekämpfung, wie auch eine Höhenrettung aus dem 25 Meter hohen Radarturm – Situationen, in welchen im Ernstfall schnelles und gezieltes Handeln den Erfolg ausmacht. Vieles spielte sich dabei vor den Augen des Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Friedrich sowie Vertretern benachbarter Dienststellen, Kommunen und Polizei ab. Das Ziel gemeinsamer, praxisnaher Ausbildung von aktiven Soldaten, Reservisten und zivilen Rettungskräften, wurde erreicht.

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Stand vom: 05.11.2009 | Autor: Steffen Heinrich

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