Von der Größe des Radars beeindruckt
Erndtebrück, 27.11.2006.
Nachdem er sich bereits im März einen ersten Eindruck verschaffen konnte, besuchte am 22. und 23.11.2006 Generalmajor Peter Schelzig, Kommandeur der 4. Luftwaffendivision in Aurich, seinen neuen Verband im Divisionsbereich. Seit dem 1. Juli ist der Einsatzführungsbereich 2 mit seinem Luftverteidigungsgefechtsstand und der Ausbildungskomponente für die lehrgangsgebundene Ausbildung des Einsatzführungspersonals der 4. Luftwaffendivision unterstellt.
Angeregte Gespräche mit den Soldatinnen und Soldaten
Schwerpunkt seines Truppenbesuches bildete die Einweisung in den Auftrag und die Besonderheiten des Verbandes, sowie künftige Herausforderungen, denen sich die Soldaten auf dem Hachenberg im Rahmen der Weiterentwicklung der Streitkräfte noch stellen müssen. Nach einer intensiven Unterrichtung durch den stellvertretenden Kommandeur, Oberstleutnant Lars Hoffmann, konnte General Schelzig sich im Gespräch mit den "Spießen" und den Einheitsführern ein erstes Bild über die gute Moral in der Truppe machen. Bei einer Abendveranstaltung im Kreis von Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften suchte Schelzig den Kontakt zu den Soldatinnen und Soldaten und führte angeregte Gespräche.
"Reich der Radartechniker"
Am nächsten Tag stand die Besichtigung des Radarturms auf dem Programm. Hauptfeldwebel Peter Jüngst, zuständig für die technische Qualitätssicherung des Radargerätes, hatte hier die besondere Gelegenheit einem General das "Reich der Radartechniker" näher zu bringen. Beeindruckt zeigte sich Schelzig von der Größe des Radars im Inneren der Kuppel.
Zu Besuch in Erndtebrück
Beim anschließenden Besuch im Rathaus konnte er sich mit Bürgermeister Karl Ludwig Völkel zu übergreifenden Themen des Luftwaffenstandortes auszutauschen. Natürlich trug sich der "neue" General auch in das "Goldene Buch" der Rothaarsteig-Gemeinde ein. Nach dem zweitägigen Truppenbesuch verließ der Divisionskommandeur Erndtebrück mit einem hervorragenden Eindruck von der Leistungsfähigkeit und der hohen Motivation der hier stationierten Soldatinnen und Soldaten sowie den zivilen Beschäftigten.













