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Flugunfalluntersuchung zum Tornadoabsturz am 12. April 2007 in der Schweiz abgeschlossen

Mit Datum vom 07.02.2008 hat General Flugsicherheit in der Bundeswehr den Untersuchungsbericht zum tragischen Flugunfall eines Luftfahrzeugs PA 200 TORNADO der Bundeswehr in den Schweizer Alpen abgeschlossen.

Fehleinschätzungen der Geländegegebenheiten und der Flugparameter des Luftfahrzeuges durch die Besatzung waren Ursache für den Flugunfall am 12. April 2007, bei dem der Luftfahrzeugführer getötet wurde. Geltende gesetzliche Bestimmungen für Flüge im Schweizer Luftraum wurden eingehalten.

Die Flugunfalluntersuchung waren der Dienststelle General Flugsicherheit in der Bundeswehr durch die Schweizer Behörden übertragen worden. Intensive Zusammenarbeit und eine enge Abstimmung kennzeichneten während der gesamten Dauer des schwierigen und komplexen Verfahrens die Zusammenarbeit zwischen den Schweizer und den Deutschen Behörden.

Die Schlusszeichnung des Berichts durch die Verantwortlichen beider Nationen beendet die Untersuchungen.

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Stand vom: 14.02.2008

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