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Juli - Luft- und Weltraum

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Artikel zum Thema

  • Bevor Thomas Reiter ins Weltall flog, war er Kampfpilot der Luftwaffe.

    Der Weg ins All – Zweimal in den Orbit und zurück – Teil 2

    Im September 1995 war Thomas Reiter der zweite deutsche Luftwaffensoldat im Weltraum. Am 04. Juli 2006 stieg er in eine amerikanische Raumfähre und ließ sich erneut ins All schießen. Als Bordingenieur gehörte in er dann zur Langzeitbesatzung der ISS und verbrachte 171 Tage im Orbit.


  • Alt und Neu: Demontage sowjetischer Radartechnik 1995, im Hintergrund ist der neue Radarturm Döbern zu sehen.

    Controlling aus dem Bunker

    Um einen sicheren Luftraum über Deutschland gewährleisten zu können, muss dieser ständig überwacht werden. Für diese Sicherheit sorgen seit 1960 die Soldaten in den Luftverteidigungsgefechtsständen der Luftwaffe. Mit Hilfe von Radargeräten werden sämtliche Objekte im Luftraum erfasst, identifiziert und verfolgt. Mit den Daten wird dann ein Luftlagebild erstellt, auf dem alle Flugbewegungen im deutschen Luftraum zu sehen sind.


  • Als erster Deutscher überhaupt, unternahm Thomas Reiter einen „Weltraumspaziergang“. Hier ist er bei Außenarbeiten an der ISS zu sehen.

    Der Weg ins All - Ein wahrgewordener Traum – Teil 1

    Der Weg vom Kindheitstraum bis zu einem Flug ins All ist lang und sehr anstrengend. Aber Thomas Reiter zeigt, dass sich Ausdauer und Ehrgeiz auszahlen. Er hat insgesamt 350 Tage und 5 Stunden im Weltall verbracht.



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Stand vom: 17.10.16


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