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  • Leereintrag
  • Absolute Präzision

    Staub, Hitze und dünne Luft

    Mehrmals am Tag starten die insgesamt drei mittleren Transporthubschrauber vom Typ CH-53 von der Holloman Air Force Base. Möglichst viele Besatzungen des Hubschraubergeschwaders 64 (HSG 64) sollen unter den extremen Bedingungen wie Staub, Hitze und Höhe trainieren können.


  • Oberst Dorfmüller (v.mi.) mit dem motivierten Standortteam vor der ersten Etappe

    64,8 Km in sechs Etappen – Ossiloop 2015

    Die Teilnahme am bereits legendären Ossiloop hat sich fest auf dem Kalender der Laufsportfreunde vom Standort Schortens etabliert. Unter dem Motto vom Meer bis nach Leer (Stadt Leer) schnürten abermals 14 Soldatinnen und Soldaten und zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom ehemaligen Fliegerhorst in Jever die Laufschuhe. Mit Oberst Hans Peter Dorfmüller als Kommandeur des Objektschutzregiments der Luftwaffe „Friesland“ an der Spitze, begaben sich die Ausdauersportler auf eine anspruchsvolle Strecke.


  • Eurofighter auf der Basis Bodø

    Arktische Herausforderung

    Die skandinavischen Länder Norwegen, Schweden und Finnland üben die Planung und Durchführung einer gemeinsam geführten Luftoperation unter einem UN-Mandat. Deutschland, weitere NATO-Partner und die Schweiz nehmen als Gäste an der Großübung Arctic Challenge 2015 (ACE 2015) teil.


  • Auch der Tanker muss tanken. 66 Tonnen Kraftstoff benötigt der A 310 für seinen heutigen Flug.

    „COBO 31, on station, as fragged“

    Die Übung „Arctic Challenge“ hat im Norden Norwegens begonnen. Die drei nordischen Länder Norwegen, Schweden und Finnland üben gemeinsam mit anderen Nationen Luftoperationen. Mit dabei unter anderem auch Jets aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz.
    Ein deutscher A310 MRTT unterstützt dabei die Verlegung der internationalen Kampfflieger zur Teilnahme an der Großübung in Skandinavien.


  • Luftbetankung eines Eurofighter

    Dem Regen entfliehen

    Bis zum Polarkreis geht es für die Teilnehmer an der multinationalen Übung Arctic Challenge 2015, an der die Luftwaffe in diesem Jahr zum ersten Mal teilnimmt. An einem verregneten Mittwochmorgen machten sich die Piloten mit ihren Maschinen auf den weiten Weg nach Nordnorwegen.


  • Der Standortälteste und Kommandeur des Einsatzführungsbereiches 2, Oberstleutnant Lars Hoffmann begrüßte die Besucher der Industrie sowie der Bundeswehr zur feierlichen Übergabe neuer Funkgeräte an die Luftwaffe

    Modernes Funknetzwerk für die Luftwaffe

    Feierliche Übergabe durch die Industrie an die Luftwaffe in Erndtebrück: Die Firmen „Airbus Defence and Space“ sowie „Frequentis Nachrichtentechnik“ haben in der Hachenberg-Kaserne ein neues System zur Verbesserung der Sicherheit im Luftraum an die Luftwaffe übergeben.


  • Die Teilnehmer der Kommandeur A-Tagung

    Letzte Kommandeur A-Tagung des KdoUstgVbdeLw in Diepholz

    Vom 19. bis 20. Mai 2015 fand die diesjährige Kommandeur A-Tagung des Kommandos Unterstützungsverbände Luftwaffe auf dem Fliegerhorst Diepholz statt. Der stellvertretende Kommandeur Kommando Unterstützungsverbände Luftwaffe, Brigadegeneral Rainer Keller, nutzte diese Tagung, um seine Kommandeure letztmalig zu informieren.


  • Zivilist oder Soldat, Bewegung ist für jeden angesagt

    „Aktiv.Attraktiv.Anders.“ So kann man den Vortrag vom Prof. Dr. Ingo Froböse am vergangenen Mittwoch in der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn beschreiben. Vier Monate nach Start des Pilotprojekts „Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)“ freuen sich die Organisatoren erneut über ein volles Plenum.


  • Oberst Alder (r) überträgt Oberstleutnant Lesch das Kommando

    Ein letzter Meilenstein auf dem Weg in die neue Luftwaffenstruktur

    Mit der Aufstellung des Instandsetzungszentrums 11 wurde der vorläufig letzte Meilenstein auf dem Weg in die Luftwaffenstruktur für das Waffensystemunterstützungszentrum 1 in Erding erreicht. Zwar ist der Verband noch nicht überall am Zielstandort, aber die organisatorische Zielstruktur wird zum 1. Juni 2015 eingenommen. Grund genug, dies im Rahmen eines würdigen Appelles zu vollziehen.


  • Service für Hydraulikbauteile des EUROFIGHTER

    Zukunftsorientiert und effizient – Hydraulikinstandsetzung für den Eurofighter

    Im oberschwäbischen Ummendorf werden mit Hilfe eines multifunktionalen Testsystems hydraulische Bauteile vom Kampfflugzeug Eurofighter getestet und instandgesetzt. Dabei wird auf multinationale Zusammengearbeitet gesetzt.


  • Eurofighter nähern sich dem Tanker

    Top Gun hautnah

    Am wolkenlosen Horizont erscheinen zwei kleine Punkte, anfangs kaum zu sehen nähern sie sich mit rasanter Geschwindigkeit unserem Flugzeug. Zwei Eurofighter gehen gekonnt neben uns in Position und eskortieren den Tanker.


  • Millimetergenaue Positionierung des Eurofighters auf einem Schwerlasttransporter

    Kampfjet auf der Autobahn

    Ein beschädigter Eurofighter muss von Nordrhein-Westfalen nach Bayern transportiert werden. Da die Bundeswehr nicht die Kapazitäten für einen Transport dieser Größenordnung hat, wird ein ziviles Unternehmen mit dieser Mammutaufgabe beauftragt. Kein leichtes Unterfangen: Die empfindliche Technik muss durch das Militär geschützt werden und die immensen Maße dürfen den Tagesverkehr nicht zu sehr belasten.


  • Hauptmann Precht wurde für seine Leistung im FlaRak-Dienst mit einer Medaille ausgezeichnet

    NATO Flugabwehrraketenspezialisten geehrt

    Zum zweiten Mal nach 2014, verlieh die Missile Defense Advocacy Alliance (MDAA) den Preis für den „Flugabwehrraketenspezialisten des Jahres“ an die besten Soldaten der NATO


  • Die Attraktivitätsoffensive ist für Brigadegeneral Tränapp alternativlos.

    Die Attraktivitätsoffensive ist kein Weichspülprogramm

    Die Kernbotschaft von Brigadegeneral Friedhelm Klaus Tränapp war eindeutig und klar: Die Attraktivitätsoffensive ist alternativlos und soll bei allen Angehörigen der Bundeswehr ankommen. Das Stammpersonal der Unteroffizierschule der Luftwaffe verfolgte am 13. Mai 2015 den Vortrag vom Leiter der Arbeitsgruppe Attraktivität und Sekretär Steuerungsboard im Bundesministerium der Verteidigung zur Agenda „Bundeswehr in Führung - Aktiv. Attraktiv. Anders.“


  • General Löwenstein empfängt seinen israelischen Gast General Shohat

    Bilaterale Beziehungen voranbringen

    Am 12. Mai 1965 wurden offiziell die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel aufgenommen. Eine Beziehung, die seit 50 Jahren auf offizieller Ebene als auch im zivilgesellschaftlichen Bereich kontinuierlich ausgebaut wird. Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstrich zudem in der Rede vor dem israelischen Parlament, dass die Sicherheit Israels ein Teil der deutschen Staatsräson ist. Auch die bilateralen militärischen Beziehungen werden beständig vertieft und zwischenmenschliche Kontakte im Zuge gegenseitiger Besuche und Informationsaustausche geknüpft


  • Der erste Kontakt mit den Rettern.

    PR heißt nicht nur Public Relations

    Seit 2013 gibt es Kampfretter in der Bundeswehr. Die Soldaten des Hubschraubergeschwaders 64 (HSG 64) sind Spezialisten für bewaffnete Such- und Rettungsaktionen (CSAR) in Krisen- oder auch Kriegsgebieten. Die Rettung und Rückführung in Verbindung mit der medizinischen Erstversorgung von Verwundeten gehört ebenfalls zu ihren Aufgaben. Auch wenn die meisten Handgriffe sitzen, gibt es immer wieder neue Herausforderungen.


  • „Jürgen Schumann hat uns gezeigt, was wahre Verantwortung bedeutet“

    Am 16. Oktober 1977 wurde Jürgen Schumann, der Flugkapitän des entführten Lufthansa-Flugzeuges „Landshut“ durch Terroristen hingerichtet. Es war der Höhepunkt des Deutschen Herbstes. Anlässlich seines 75. Geburtstages erinnerte das Luftwaffengeschwader 33 in Brauheck an die Tapferkeit des ehemaligen Starfighter-Piloten.


  • Oberstleutnant Thomas Schneider (m.), mit dem neuen Staffelkapitän Oberstleutnant Sven Koek (l.), und seinem Vorgänger, Oberstleutnant Ramon Ahrens (r.)

    Die „Teufelskerle“ haben einen neuen Staffelkapitän

    Mit einem feierlichen Übergabeappell wurde die Führung der so genannten „Teufelsstaffel“ des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 am 8. Mai 2015 auf dem Fliegerhorst Büchel von Oberstleutnant Ramon Ahrens an Oberstleutnant Sven K. übergeben.


  • Die Turbinen werden hochgefahren

    Engel sind einsatzbereit

    Drei mittlere Transporthubschrauber aus Laupheim befinden sich derzeit auf der Holloman Air Force Base in New Mexico. Nach dem Transport über den Atlantik steht nun der Zusammenbau der CH-53 durch die Hubschraubertechniker an. Vorbereitungen auf die bald beginnende Übung Angel Thunder im Südwesten der USA.


  • Die Übergabe der Truppenfahne bildete den formellen Akt zur Geschwaderübergabe.

    Kommodore - Wechsel im Taktischen Luftwaffengeschwader 74

    Oberst Frank Gräfe gab nach 25 Monaten im Rahmen eines Militärischen Appells die Verantwortung für das Geschwader in die Hände von Oberstleutnant Holger Neumann, der bislang stellvertretender Kommodore war.


  • Eine brandheiße Angelegenheit

    Hitzeschlacht in Schweden

    Über 600 Grad Celsius an den Außenwänden der Container und kurzzeitig wirken nicht weniger als 300 Grad unmittelbar auf die Anzüge der militärischen Brandschutzkräfte. Eine brandheiße Angelegenheit, welche die Objektschützer vom 4. bis 8. Mai in Rosersberg, Schweden, bei der Ausbildung erlebten. Die Brandschutzspezialisten des ObjSRgtLw „F“ forderten ihren Körpern beim Training der Gebäudebrandbekämpfung alles ab.


  • Hauptgefreiter Jan Eric K. bei seiner Arbeit im Eingangsbereich der Sperrzone

    Ich bin iM EINsatz: „Jeder einzelne Soldat ist ein Teil des großen Ganzen“

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten deutsche Soldaten weltweit ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Iga Okas Loeb – Jeder Stachel zählt

    Ein weiteres Beispiel für den deutschen Beitrag zum intensiven Engagement der NATO in Osteuropa: In Estland hat am vergangenen Mittwoch die Flugabwehrraketengruppe 61 mit ihrer dritten Staffel die Übung „Igel“ („SIIL 2015“) beendet.


  • Regionales Engagement bietet Einblicke in die Truppe

    Im Mai 2014 hat Frau Bundesministerin Dr. von der Leyen die Agenda „Bundeswehr in Führung - Aktiv.Attraktiv.Anders“ vorgestellt. Neben dem „Gesetz zur Steigerung der Attraktivität des Dienstes in der Bundeswehr“ sollen auch untergesetzliche Maßnahmen, die durch das BMVg und die Bundeswehr eigenständig umgesetzt werden können, die Attraktivität der Bundeswehr steigern.


  • Arbeiten von unterwegs

    Im Rahmen der Agenda „Bundeswehr in Führung - Aktiv. Attraktiv. Anders.“ rückt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer stärker in den Fokus der Vorgesetzten. Bereits vor Inkrafttreten der Agenda gab es verschiedene Instrumente zur Unterstützung von Bundeswehrangehörigen und deren individuellen familiären Situationen. Zu diesen Instrumenten zählen unter anderem Elternzeit, Teilzeitbeschäftigung, Telearbeit, unterstützende Dienstleistungen bei der Kinderbetreuung und Unterbringung sowie die Nutzung von Gleitzeitreglungen an vielen Standorten.


  • Oberfeldwebel Chris G. vor Bestandteilen des Patriot-Systems

    Die „Patriots“ in der Türkei – Teil 2: Der Feuerleitstand

    Im ersten Teil unserer Serie stellte Oberfeldwebel Chris G. den Auftrag der Bundeswehr in Kahramanmaras vor. In den folgenden Beträgen dreht sich alles um das Waffensystem Patriot – heute im Blickpunkt: der Feuerleitstand.


  • General Eschel im Eurofighter

    Israelischer Air Chief fliegt Eurofighter in Laage

    Generalmajor Amir Eschel, Airchief der israelischen Luftstreitkräfte, besuchte am Montag, den 11.05. in Begleitung von Generalleutnant Karl Müllner das Taktische Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ (TaktLwG 73 „S“) in Laage. Im Mittelpunkt stand das Waffensystem Eurofighter, über das der israelische Airchief sich informieren wollte.


  • Luft-Bodenflugkörper MATRA treffen ins Ziel

    Donner über der Lüneburger Heide

    Es ist ein untypischer Tag im Monat Mai auf dem Truppenübungsplatz in Munster. Ein rascher Wechsel von strahlendem Sonnenschein und Gewittern. Unwetter, die das Wasser wie aus Eimern auf den Boden stürzen lassen. An diesem Tag wird allerdings nicht nur Wasser vom Himmel auf den Boden fallen.


  • Vier Totenstelen erinnern an 6.334 Opfer.

    6.334 Namen gegen das Vergessen

    Getreu der Nazi-Maxime „Vernichtung durch Arbeit“ sollten insgesamt rund 23.000 KZ-Häftlinge ab Juni 1944 westlich von Landsberg drei gigantische unterirdische Bunker errichten. Dazu wurden nach und nach im Raum Landsberg – Kaufering insgesamt 10 KZ-Außenlager errichtet. 70 Jahre später wurde im Rahmen eines Zeremoniells nun an die 6334 Opfer erinnert.


  • Ein lehrreicher Tag geht zu Ende.

    Schnuppertag in der Wulf-Isebrand-Kaserne

    Insgesamt 14 Schülerinnen und Schüler aus Schleswig-Holstein, Hamburg und sogar Niedersachsen nutzten am 6 Mai, die Möglichkeit, einen Einblick in den Soldatenalltag der Wulf-Isebrand-Kaserne zu bekommen.


  • Bereits nach kurzer Zeit gelingt es dem Flugschüler, den Kontakt zum A310 MRTT herzustellen und der Betankungsvorgang kann beginnen. Der Fluglehrer im hinteren Sitz, könnte bei Gefahr jederzeit eingreifen.

    Fliegende Tankstelle über Ostdeutschland

    Nach rund 30 Minuten erreicht der um 13:15 Uhr in Köln-Bonn gestartete Airbus A310 MRTT der Luftwaffe einen eigens reservierten Luftraum bei Holzdorf im Süden von Berlin, um sich dort mit vier Eurofightern zu einer Übung der besonderen Art zu treffen. Die Eurofighter waren zeitgleich gestartet und benötigen nun neues Kerosin, um ihren Ausbildungseinsatz erfolgreich abschließen und den Rückflug zu ihrem Fliegerhorst in Laage bei Rostock antreten zu können.


  • Bikes von Kawasaki bis Harley Davidson

    Auf dem Bike mit göttlichem Beistand

    Mehr als 300 Motorradbegeisterte starteten am Morgen des 7.Mai zur alljährlichen Motorradwallfahrt der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn. Das diesjährige Ziel war das in der malerischen Vulkaneifel gelegene Kloster Maria Martental.


  • Team OSLw  - kurz vor dem Start.

    Einsauen für große Jungs

    Eine Delegation der Offizierschule der Luftwaffe (OSLw) nahm im April erfolgreich am alljährlich stattfindenden Military Cross International in Bellinzona, Schweiz teil. Dem internationalen Wettkampf stellen sich Mannschaften vom Militär, Polizei, Grenzwacht, Feuerwehr, Zivilschutz sowie Sportvereine aus verschiedenen Ländern.


  • Kranz am Royal Air Force Memorial in London.

    Ehrung gefallener Soldaten der Royal Air Force und der Deutschen Luftwaffe

    Mit einer gemeinsamen Kranzniederlegung am Luftwaffenehrenmal in Fürstenfeldbruck und am Royal Air Force Memorial in London gedachten am 7. Mai 2015 der Luftwaffenattaché bei der Britischen Botschaft in Berlin, Group Captain Roland Smith, und der Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe, Brigadegeneral Bernhardt Schlaak, den gefallenen Soldaten beider Luftstreitkräfte.


  • Das Schweißen von Triebwerkteilen ist eine Tätigkeit für absolute Spezialisten.

    Hightech-Schweißen in der Luftfahrzeugtechnik

    Die militärische Weiterentwicklung und Nutzung von zivilen Hochtechnologien ist ein Bestandteil moderner Wehrtechnik. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Technisierung der Streitkräfte, dem globalem Einsatz sowie der zu Recht existenten Forderung nach wirtschaftlichem Handeln werden hohe Erwartungen an die Streitkräfte gestellt. Diese erfordern unter anderen, eigene Verarbeitungs- und Reparaturverfahren, speziell im Bereich der Schweißtechnik.


  • Während die Männer des ersten Trupps sofort Erste Hilfe leisten …

    Kunstblut und echter Schweiß

    Ein Schwelbrand in einer Untertageanlage, ein Verletzter – vermutlich ein Stromunfall. Ein Feuerwehrmann wird zusätzlich ohnmächtig – giftige Dämpfe treten aus. Gott sei Dank nur eine Übung. Aber ein realistisches Szenario auf das die Bundeswehr-Feuerwehr Uedem jederzeit vorbereitet sein muss. In Uedem gibt es eine solche Berufsfeuerwehr aufgrund der Bunkeranlage. Um fit zu bleiben bereiten sich die Frauen und Männer auf dem Uedemer Paulsberg mit regelmäßigen Übungen auf den Ernstfall vor.


  • Erndtebrücker Soldaten zur Politischen Bildung in Berlin

    Erndtebrücker Soldaten zur politischen Bildung in Berlin

    Auf Einladung des Deutschen Bundeswehrverbandes besuchte kürzlich eine Abordnung des Stabszuges des Einsatzführungsbereiches 2 aus Erndtebrück die Bundeshauptstadt. Politische Bildungsreisen der Bundeswehr sind als Teil der Inneren Führung vorgeschriebene Maßnahmen, die dem Soldaten die Werte und Normen der freiheitlichen demokratischen Grundordnung verdeutlichen sollen. So reiste kürzlich eine Gruppe von in Erndtebrück stationierten Soldatinnen und Soldaten der Hachenberg-Kaserne zur Karl-Theodor-Molinari-Stiftung e.V (KTMS) nach Berlin.


  • Die 41 frischgebackenen Facharbeiter bekamen viel Lob

    Exzellente Leistungen gewürdigt

    Im April wurde der 52. Ausbildungsjahrgang der Ausbildungswerkstatt im Fliegerhorst Erding freigesprochen. Dabei erhielten zwölf Elektroniker für Geräte und Systeme, 17 Fluggerätemechaniker der Fachrichtung Instandhaltungstechnik und zwölf Fluggerätemechaniker der Fachrichtung Triebwerkstechnik ihre Urkunden als Facharbeiter.


  • Auszeichnung der Fachschule durch die Jury des Europäischen Management Turniers

    Konkurrenzlos gut

    Ende März fand in Straßburg mit dem „Tournoi Européen de Gestion“ zum 21. Mal ein Europäisches Management Turnier statt. Dieses Betriebsführungsturnier erfreut sich seit mehr als 30 Jahren immer größerer Beliebtheit und hat sich als echte europäische Veranstaltung etablieren können. In diesem Jahr waren neben 16 Universitätsmannschaften auch drei Teams von militärischen Ausbildungseinrichtungen am Start. Unter anderen auch wieder die Fachschule der Luftwaffe aus Faßberg.


  • Bildschirme, Monitore, Lagekarten und viel Bewegung im Luftraum,- das Pentagon? - Nein, die OPZ Lw in Uedem

    Bundeswehr ohne Gewehr

    Auch in Zeiten eingeschränkter Schienenmobilität lernen sich Menschen in Zügen kennen. Wenn dann berufliche und studentische Aufgaben den Weg zueinander finden entstehen schon mal interessante Projekte. Leonie Gürtler, Studentin für Wirtschaftsjournalismus, unternahm über diesen Weg einen Blick hinter die Kulissen des Zentrums für Luftoperationen in Kalkar.


  • Die Wanderausstellung leistet wichtige Aufklärungsarbeit

    Aufklärung schafft Verständnis

    Die Wanderausstellung „Die missbrauchte Religion – Islamisten in Deutschland“ gastierte vor kurzem in der Berufsoberschule Erding. Mit der Ausstellung will das Bundesamt für Verfassungsschutz kursierenden Vorurteilen in der Gesellschaft begegnen, aber auch deutlich die Gefahren des islamistischen Terrors herausstellen. Eine Abordnung des Waffensystemunterstützungszentrum 1 nutzte die Gelegenheit und ließ sich durch die Ausstellung führen.


  • Das offizielle Plakat zum am Luftwaffenstandort Erndtebrück geplanten „Tag der offenen Tür“

    Faszination Luftwaffe – hautnah erleben

    „Kasernentor auf“ lautet das Kommando für den 27. Juni 2015. Der Luftwaffenstandort Erndtebrück präsentiert sich am Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit. Unter dem Motto „Faszination Luftwaffe – hautnah erleben“ erwartet die Besucher ein außergewöhnliches Programm. Gefechtsstände und Ausbildungsanlagen sind geöffnet, die neue Radaranlage auf dem Ebschloh kann besichtigt werden. Sogar ein Feldpostamt wird für diesen Tag eingerichtet.


  • Besondere Baumaßnahmen erfordern besondere Werkzeuge!

    Ausbildung unter einem Dach

    Oft wurde er bereits thematisiert, der Neubau der Ausbildungs-, Test- und Trainingseinrichtung (ATT) am Luftwaffenstandort Erndtebrück. Künftig sollen in der Hachenberg-Kaserne alle Ausbildungsgänge des Einsatzführungsdienstes infrastrukturell in einem neuen Gebäudekomplex vereint werden. Nach umfangreichen Planungsarbeiten starteten am 29. April die Baumaßnahmen mit dem symbolischen ersten Spatenstich.


  • Cheforganisator Hauptfeldwebel Fischer präsentiert den Erlös der Aktion Erbsensuppe

    Luftwaffenhilfe die ankommt

    Angehörige des Fliegerhorst Fürstenfeldbruck verkaufen traditionsgemäß Erbsensuppe auf dem Christkindlmarkt in Fürstenfeldbruck. Nahezu 12.000 Euro aus der letztjährigen „Aktion Erbsensuppe“ konnten nun an karitative Hilfsorganisationen übergeben werden.


  • Die Kadetten mit dem Schulkommandeur der Offizierschule der Luftwaffe Brigadegeneral Bernhardt Schlaak

    Einblicke in die Luftwaffe

    Ab 22. März 2015 besuchte eine fünfköpfige amerikanische Delegation die Offiziersschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck. Eine Woche lang bekamen die Besucher aus den USA Einblicke in die vorfliegerische Ausbildung und Eignungsfeststellung der Luftwaffe sowie kulturelle Höhepunkte der Region geboten.


  • Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende

    Einen Tag Kasernenluft schnuppern

    Seit vielen Jahren ist die Luftwaffe Gastgeber des Girls‘ Day und so öffnete sie auch dieses Jahr ihre Tore an vielen Standorten in Deutschland, darunter auch in Köln-Wahn. Der Mädchen-Zukunftstag gibt jungen Frauen einen Einblick in die vielfältige Berufswelt der Bundeswehr.


  • Eurofighter beim Ausstoß von Infrarottäuschkörpern.

    Luftkampfarena Nordsee

    Die Hochwertübungen Frisian Flag 2015 und EART 2015 (European Air Refueling Training) wurden erfolgreich beendet. Gemeinsam konnten in der Zeit vom 13. bis 24. April 2015 insgesamt rund 750 Trainingseinsätze bei beiden Übungen verbucht werden.


  • Kein Luftfahrzeug entgeht dem Aufklärungs-, Führungs- und Feuerleitfahrzeug kurz AFF

    „Tere“ (Guten Tag) aus Estland

    Seit dem 27. April 2015 nimmt die 3. Staffel der Flugabwehrraketengruppe 61 aus Panker/Todendorf, an der Übung SIIL (estnisch für IGEL), auf dem NATO-Militärflugplatz im estnischen Ämari teil. Neben den Gastgebern aus Estland sind NATO-Truppen aus Polen, Großbritannien und den USA in die Übung eingebunden.


  • Rotorblätter, Rotorkopf und Getriebe werden einzeln entladen.

    Für Engelsdonner nach Amerika

    Nahezu 2.700 US- und NATO-Soldaten nehmen an der Luftwaffenübung „Angel Thunder 2015“ teil. Auch das Hubschraubergeschwader 64 (HSG 64) aus Laupheim ist Teil des US-geführten Manövers zur Evakuierung von Personen (Personell Recovery) aus gefährlichen Lagen.


  • Die Mädchen bei der Verköstigung der verschiedenen Leckereien aus einer Einmannpackung (EPa).

    Pausenbrot wich Einmannpackung

    Wetter gut alles gut. Wieder einmal beste Vorrausetzungen für einen ereignis- und erlebnisreichen Girls'Day 2015 an der Offizierschule der Luftwaffe. Somit konnten nach der Begrüßung durch den Kommandeur, Oberst Oliver Kemmerzell, die Mädchen voll in das Berufsleben eines Soldaten eintauchen. Dabei standen Erlebnis und Praxis klar im Vordergrund.


  • Frauenpower.

    Scharfe Schnitte mit coolem Stahlhelm

    „Facebook“ hatte an diesem Tag Pause, Hartkekse ersetzten Pausenbrot und Mathe war sowieso „voll out“. Girls Day bei der Luftwaffe in Kalkar, das heißt lange Schlangen in der Truppenküche und 50 restlos begeisterte Teilnehmerinnen


  • Impressionen GirlsDay Germersheim

    Das Brett ist nicht lang genug

    Einmal mehr war das Luftwaffenausbildungsbataillon in Germersheim Ziel des diesjährigen Girls Day. Genauer gesagt waren es sage und schreibe 100 Teilnehmerinnen im Alter zwischen 15 und 16 Jahren aus der Garnisonsstadt und den umliegenden Gemeinden und Städten, die der Einladung folgten. Körperliche Herausforderungen, Problembewältigung im Team, Leben im Felde und eine Menge Spaß standen auf der Tagesordnung.



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Stand vom: 11.01.16


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