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  • Das Pulverwaldstadion bot eine prächtige Kulisse für den „Großen Zapfenstreich“.

    50 Jahre Garnison und 50 Jahre freundschaftliches Miteinander

    Über 500 Gäste kamen in die Schützenhalle. Anlässlich des fünfzigjährigen Jubiläums des Luftwaffenstandortes Erndtebrück hatte der Standortälteste der Hachenberg-Kaserne, Oberstleutnant Lars Hoffmann, zu einem Empfang geladen. Als Dank für „50 Jahre freundschaftliches Miteinander“ ehrten die Soldatinnen und Soldaten „ihre Garnisonsgemeinde“ im Pulverwaldstadion mit einem großen Zapfenstreich.


  • Luft anhalten uuund…. Ausschuss!

    Absoluter Publikumsmagnet auf der AERO war der Stand der Bundeswehr. Sie ist die bedeutendste Internationale Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt im süddeutschen Raum. Bei der Messe wurden unter anderem Flugzeuge und Hubschrauber ausgestellt, es gab einen Schleudersitz zum Probesitzen und einen Flugsimulator.


  • Der stellvertretende Kommandeur Major Patrick Ehret begrüßt die Mädchen.

    „Girl‘s Day“ bei Germersheimer Soldaten

    Hindernisparcours, Dackelgaragen und Soldaten-Verpflegung – in Germersheim lernten rund 100 Mädchen den Bundeswehr-Alltag kennen. Das Luftwaffenausbildungsbataillon bot am „Girl‘s Day“ ein spannendes Programm in der Südpfalz-Kaserne an.


  • Der Inspekteur der Luftwaffe sprach zu 240 interessierten Zuhörern.

    Mit stolzem Blick zurück und optimistischer Sicht in die Zukunft

    Im Zeichen des Jubiläums „60 Jahre Luftwaffe“ luden der Inspekteur der Luftwaffe und die Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe e.V. (IDLw e.V.) gemeinsam zum Jahresempfang in Berlin ein.


  • Der Tornado wird verladen.

    Elefantenrettung in Friesland

    „Achtung, Luftnotlage! Achtung, Luftnotlage!“ Ein Tornado ist beim Landeanflug über das Rollfeld hinausgekommen und steckt nun im weichen Morast fest. Ein Fall für Oberleutnant Marius Wolter und seine Bergecrew. Doch bei Elephant Recovery handelt es sich zum Glück nur um eine Übung auf dem Fliegerhorst in Jever.


  • Generalleutnant Müllner überreicht den Teampreis.

    Eine komplexe IT-Herausforderung mit Ideenreichtum bewältigt

    Es ist für die Softwarepflege und –änderung zuständig und wird durchaus auch mal als „Softwareschmiede“ der Luftwaffe bezeichnet: das Systemzentrum 25 in Erndtebrück. Jetzt wurden einige der IT-Fachleute für ihre Leistungen bei der Programmierung einer neuen Arbeitszeiterfassungssoftware vom Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Müllner, mit der Teamauszeichnung des Inspekteurs geehrt.


  • Flugsicherheit zum Anfassen: Oberleutnant Anke Gritke nahm sich viel Zeit, um den Mädchen die Arbeit am Radarbildschirm zu erklären.

    Mädchen und Jungen besuchten die Luftwaffe in Faßberg

    Es war wieder ein toller und erfolgreicher Zukunftstag 2016 auf dem Fliegerhorst Faßberg. Gut 100 Jungen und Mädchen lernten die Bundeswehr und vor allem die Luftwaffe kennen.


  • Die Besucherinnen konnten das Cockpit genau anschauen.

    Girls Day: 48 Mädels besichtigen Fliegerhorst Neuburg

    Von der Radarleitstelle bis zur Fliegerfeuerwehr – den 14- bis 18-jährigen Schülerinnen blieb keine Tür des Fliegerhorstes verschlossen. Im Rahmen des Girl's Day besuchten 48 Mädchen für einen Tag das Taktische Luftwaffengeschwader 74.


  • Begleitet von den Feldjägern rollt der Tross über die Landstraßen.

    Mit Schraubenschlüssel und Flex bei der European Battlegroup

    Bei der Großübung „European Spirit“ sind rund 2.500 Soldaten aus 28 EU-Mitgliedstaaten dabei. Auf dem Truppenübungsplatz Bergen üben die European Battlegroups den Kampf im multinationalen Verbund. Für die Luftwaffe ist die Flugabwehrraketengruppe 61 mit dem leichten Flugabwehrsystem Ozelot und dem Luftraumüberwachungsradar vor Ort. Dafür, dass der mobile Luftverteidigungsschutz funktioniert, sorgen auch Mechaniker aus Todendorf.


  • Die Hubschrauber wurden von den Einheimischen viel bestaunt…

    Mit der Bell UH-1D in Ost-Pakistan

    Naturkatastrophen können immer wieder unerbittlich zuschlagen: 1970 nahm ein Zyklon hunderttausenden Menschen in Ost-Pakistan das Leben. Millionen von Obdachlosen waren auf ausländische Hilfe angewiesen. Gemeinsam mit anderen Nationen half auch Deutschland und entsandte unter anderem ein Kontingent der Bundeswehr. Mit dabei: Oberstleutnant a.D. Hans Schlieben als Hubschrauberpilot.


  • Unter strenger Geheimhaltung flogen die Transalls des Lufttransportgeschwaders 62 nach Lybien

    Operation Pegasus – Luftwaffe evakuierte Deutsche aus Libyen

    Manchmal kann alles ganz schnell gehen. Gerade war unser Autor frisch auf seinem neuen Redakteursdienstposten angekommen, da kam auch schon der erste Auftrag. Denn in Libyen mussten deutsche Staatsbürger evakuiert werden und er sollte darüber berichten. Für die Evakuierung unabdingbar: zwei Transall-Flugzeuge der Luftwaffe, die den geschützten Transport der Soldaten und Zivilisten garantierten.


  • Erfolgreich in Frankreich: die Oberfähnriche Jonas Fabian Ritter, Marcus Walther, Birte Chilcott und Robert Grundmann.

    Ganz groß im Marketing

    „Treffen Sie Ihre Entscheidungen bis Mitternacht“, lautete die Spielaufforderung an die Teilnehmer des 22. Tournoi Europeen de Gestion, einem europäischen Management-Turnier. Die Titelverteidiger von der Fachschule der Luftwaffe konnten dieses Mal besonders im Bereich Marketing überzeugen.


  • Stellprobe bestanden: Der A400M auf dem für ihn vorgesehenen Stellplatz beim Tag der Bundeswehr am Standort Hohn.

    Stellprobe A400M für den Tag der Bundeswehr am Standort Hohn

    Ein Höhepunkt des Flugprogramms beim diesjährigen Tag der Bundeswehr am Standort Hohn wird der „Drei-Generationen-Flug“ sein. Dabei wird die Transall zusammen mit ihrem Vorgänger- und ihrem Nachfolgemodell am Himmel über Hohn zu sehen sein. Diese drei Transportflugzeuge, C160 Transall, Airbus A400M und Nord Aviation Noratlas, sind aber nicht nur in der Luft zu bewundern, sondern sie werden auch am Boden auf dem Veranstaltungsgelände präsentiert. Der Transall-Nachfolger A400M hat dem Standort Hohn schon mal einen Besuch abgestattet und für seinen Stellplatz am Tag der Bundeswehr Maß genommen.


  • Mit dem AGDUS-System lassen sich Treffer und Wirkung darstellen.

    Grüne Woche bei der Luftwaffe

    Die Internationale Grüne Woche in Berlin ist für viele ein Begriff. Für die Öffentlichkeit aber bislang eher unbekannt: Seit einigen Jahren wird auch bei der Luftwaffe in Holzdorf eine „Grüne Woche“ organisiert.


  • Das Bronzeteam TAusbZLw mit Björn Solterbeck, Hauptmann Thomas Olshausen und Hauptmann Torsten Münchow wurde durch Kapitän zur See Hans-Jörg Detlefsen geehrt.

    Faßberger Athleten beim 25. Zeppelin-Lauf in Nordholz am Start

    Beim traditionellen Zeppelinlauf in Nordholz konnte sich das Team des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe aus Faßberg auch in diesem Jahr über einen Platz auf dem Siegertreppchen freuen.


  • Hermann Zach erhielt eine Auszeichnung für sein außerordentliches Engagement.

    Überraschende Ehrung für „Mann für alle Fälle“

    „Ein herausragendes Engagement muss gewürdigt werden.“ Deshalb gab es jetzt am Standort Erding eine besondere Überraschung. Ausgezeichnet wurde ein engagierter Einsatz für Flüchtlinge.


  • Gratulation zum 50-jährigen Dienstjubiläum

    50-jähriges Dienstjubiläum beim Technischen Ausbildungszentrum Luftwaffe

    Der Technische Regierungsamtsinspektor Lothar Ziedorn konnte sein 50. Dienstjubiläum feiern. Soldaten und zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe gratulierten.


  • Ideal geeignet für urbanes Gelände: der H145M vor dem Ulmer Münster.

    „Maßgeschneidert für das Überraschungsmoment“

    Deutsche Staatsbürger werden in einem Krisengebiet als Geiseln festgehalten. In einem Gebäude mitten in der Stadt. Spezialkräfte der Bundeswehr sind auf dem Weg, um sie zu befreien. Einzige Freifläche inmitten der vielen Gebäude ist ein ziemlich kleines Stück Straße. Zu wenig Platz für großes Gerät. Nur ein kleiner, wendiger und leistungsfähiger Hubschrauber kann den engen Landeplatz nutzen. In der Nacht und gegen den Wind nähert sich die Maschine nahezu lautlos und lange unerkannt dem Ziel. Sie landet sicher und das Spezialkommando nutzt den Überraschungseffekt, um die Geiseln zu befreien.


  • „Always happy landings.“ Sektaufe der 54+01

    Der Name Wunstorf fliegt um die Welt

    Das modernste Transportflugzeug der Bundeswehr, der Airbus A400M mit der Kennung 54+01, repräsentiert ab sofort als "fliegender Botschafter" die Heimat des Lufttransportgeschwaders 62 in Einsätzen rund um den Globus.


  • Teile des Organisationsteams nehmen den Veranstaltungsort „Pulverwaldstadion“ in Augenschein. Mit dabei der Sicherheitsbeauftragte, Hauptmann Frank Klein, und Oberstleutnant Jörg Wagener, der sein Team über das umfangreiche Sicherheits- und Ordnungskonzept vor Ort ins Bild setzt.

    Fürs Jubiläum gut gerüstet: Ohne Probleme zum Zapfenstreich

    Nach dem „Sommerfest der Garnisonsgemeinde“ in 2014 und dem „Tag der offenen Tür“ in 2015 folgt in diesem Jahr mit dem Jubiläum „50 Jahre Luftwaffenstandort Erndtebrück“ die dritte Großveranstaltung im dritten Jahr. „Aller guten Dinge sind drei“, sagt man und vielleicht sieht man dem fünfzigjährigen Jubiläum der Garnison auch aus diesem Grund auf dem Hachenberg sehr gelassen entgegen.


  • Parkposition erreicht: Die Global 5000 mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an Bord wird eingewiesen.

    Sicher ist sicher – VIP-Drehscheibe Köln-Wahn

    Die Welt nahm vor kurzem Abschied von Hans-Dietrich Genscher. Deutsche als auch internationale Wegbegleiter und Freunde nahmen Abschied von dem ehemaligen Außenminister. Zahlreiche Behörden auf Bundes- und Landesebene waren für den reibungslosen Ablauf der Feierlichkeiten im Einsatz. Auch bei der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung, der Drehscheibe des militärischen als auch politisch/parlamentarischen Flugverkehrs, herrschte Hochbetrieb.


  • Angetreten! Alle teilnehmenden Nationen im Überblick

    Nur der Sieg zählt

    Die HQ AIRCOM Inter-Nation Volleyball Championships 2016 fanden im März am Royal Air Force Standort Halton, nahe Wendover, einem Vorort von London, statt. Das Männerteam der Luftwaffe konnte den vor zwei Jahren gewonnenen Wanderpokal verteidigen und die Luftwaffensoldatinnen belegten den 2. Platz.


  • Die Hauptleute Christian Hauck und Jan-Henrik Koßmann, übergaben dem Standortältesten der Hachenberg-Kaserne, Oberstleutnant Lars Hoffmann, das erste Exemplar der Festschrift „50 Jahre Luftwaffenstandort Erndtebrück“.

    Festschrift zum fünfzigjährigen Jubiläum offiziell übergeben

    Freude, aber auch Erleichterung, stand in den Gesichtern von Hauptmann Christian Hauck und Hauptmann Jan-Henrik Koßmann, als sie dem Standortältesten der Hachenberg-Kaserne, Oberstleutnant Lars Hoffmann, das erste Exemplar der Festschrift „50 Jahre Luftwaffenstandort Erndtebrück“ übergeben konnten. Bis zum Redaktionsschluss im Februar hatten die beiden Offiziere fieberhaft an der Fertigstellung der Schrift gearbeitet, deren Erstellung immerhin gut zwei Jahre in Anspruch genommen hat.


  • Die Teilnehmer der Informationsveranstaltung

    Junge Politiker treffen junge Soldaten

    Fünfzehn engagierte Nachwuchspolitiker der Jungen Union besuchten die Unteroffizierschule der Luftwaffe in Appen. Die aus den umliegenden Gemeinden Uetersen, Tornesch und Wedel stammenden Besucher informierten sich aus erster Hand, was sich Soldaten von der Politik wünschen.


  • Der Kommandeur der Fachschule der Luftwaffe, Oberstleutnant Andreas Schlaack, übergibt zusammen mit Stabsfeldwebel OA (Offizieranwärter) Lars König, Oberfähnrich Bastian Czymoch, Oberfähnrich Alexander Kling, Oberfähnrich Steffen Döke und Inspektionschef Oberstleutnant Bernhard Wünsche den Scheck an den Vertreter des Bundeswehrsozialwerks in Faßberg, Oberstabsfeldwebel a. D. Alfred Laskowski.

    Die Fachschule der Luftwaffe spendet 700€ für das Bundeswehrsozialwerk

    Bei der jährlichen Boßeltour der Fachschule der Luftwaffe kamen jetzt 700 Euro für das Bundeswehrsozialwerk zusammen. Die Organisation leistet seit Jahrzehnten hervorragende Arbeit für Angehörige unserer Streitkräfte und deren Familien. Ganz nach dem Motto: "Von Soldaten, für Soldaten!"


  • Johannes Bresa war nach zwölf Jahren Dienst in Köln-Wahn sichtlich gerührt.

    Urgestein verlässt Köln-Wahn

    Pfarrhelfer Johannes Bresa verabschiedet sich nach zwölf Jahren Dienst vom Standort Köln-Wahn. Mit „Tränen in den Augen“ blickte er auf seine Dienstzeit zurück und bedankte sich bei allen, die gekommen waren, um mit ihm seinen Abschied zu feiern.


  • Abschreiten der Truppenformation Von links: Oberstleutnant Oliver Eisenberg,

    „Doppelschlag“ im Einsatzführungsbereich 3

    Im Rahmen eines militärischen Appells übertrug der Kommandeur Einsatzführungsbereich 3 (EFB 3), Oberstleutnant Mario Herzer, das Kommando der Einsatzgruppe stationär, von Oberstleutnant Carsten Boos an Oberstleutnant Mario Czybik sowie das Kommando der „Einsatzgruppe verlegefähig“ von Oberstleutnant Stefan Lax an Oberstleutnant Oliver Eisenberg.


  • Im Formationsflug über die raue Nordsee. Auffällig: die orangene Schutzkleidung.

    Hubschrauberpilot mit Leib und Seele

    Oberstleutnant a.D. Hans Schlieben diente von 03.09.1956 bis 31.08.1992 in der deutschen Luftwaffe. Als Pilot des berühmten „Teppichklopfers“, der Bell UH-1D, erlebte er zahlreiche spannende Situationen, die zum Teil auch lebensgefährlich wurden. Welche Rolle St. Nikolaus dabei spielte und welche Gefahren eine Landung in einem Katastrophengebiet mit sich bringt, erfahren Sie in dieser und der folgenden „Luftwaffen-Geschichte“.


  • Der Airbus A310 kann als Frachtflugzeug fast 42 Tonnen laden. Mit eingebauten sitzen kann er bis zu 214 Soldaten transportieren.

    Als Pressestabsoffizier im Kosovo – Erfahrungen aus dem Einsatz

    Seit Jahren ist die Bundeswehr auf dem Balkan im Einsatz. Im Laufe der Jahre änderte sich der Einsatz. Am Anfang noch ein Kampfeinsatz im Rahmen der Operation „Deny Flight“ änderte sich das Szenario. Aber auch heute ist die Luftwaffe wichtiger Teil des Einsatzes im Rahmen von KFOR (Kosovo Force). Unser Autor war mit dabei. Als Pressestabsoffizier vor Ort. Er berichtet über seinen Einsatz.


  • In den ersten beiden Übungsabschnitten wird noch in drei Teilgruppen geübt.

    Nur vier Tage bis zur Perfektion für die professionellen „Amateure“

    Der Luftwaffenstandort Erndtebrück wird in diesem Jahr ein halbes Jahrhundert alt und feiert dies am 28. April mit einem „Großen Zapfenstreich“. Hauptmann Till Somborn hat die anspruchsvolle Aufgabe übernommen, die Soldatinnen und Soldaten des Luftwaffenstandortes Erndtebrück innerhalb von vier Tagen auf den „Großen Zapfenstreich“ vorzubereiten.


  • Spitzenköche in Faßberg: Teamleiter Stabsunteroffizier  Kucharski mit seinem Team.

    Kochen für den guten Zweck

    Die Kochnationalmannschaft der Bundeswehr ist bekannt für ihre Qualität hinter dem Herd. Kürzlich waren sie zu Gast in Faßberg, um mit einem Benefizessen Geld für das Soldatenhilfswerk zu sammeln. Mit der Hilfe von 85 angemeldeten Gästen, konnten 3.000 Euro eingenommen werden.


  • Ein guter Jahrgang; die frisch gebackenen Facharbeiter vom Fliegerhorst Erding

    Freisprechungsfeier im Fliegerhorst Erding – durchstarten und abheben

    Die Luftwaffe hat 33 neue Facharbeiter. In Erding wurden sie freigesprochen und haben den lang ersehnten Facharbeiterbrief entgegengenommen. Drei von ihnen wurden für ihre überdurchschnittlichen Leistungen ausgezeichnet.


  • Die Piloten mit ihren Ausbildern vor einer CH-53

    Erfolgreiche Weiterbildung für CH-53 Hubschrauberpiloten

    Damit der technische Zustand eines Hubschraubers immer einwandfrei ist, sind viele Wartungsarbeiten notwendig. Nach diesen Arbeiten muss die Flugfähigkeit bescheinigt werden. Nun hat die Luftwaffe vier weitere Soldaten die sich dieser Herausforderung an der CH-53 annehmen dürfen.


  • Von hinten beobachtet der zweite Eurofighter das Vorgehen des Führungsjets.

    Traditionsverband erlangt die alte Kraft zurück

    Wir leben in einer Zeit, in der die Bundeswehr immer kleiner zu werden scheint. Doch es gibt hin und wieder noch Verbände – die dürfen wachsen. So wird die Taktische Luftwaffengruppe „Richthofen“ ab Juli dieses Jahres wieder zu einem vollwertigen Geschwader.


  • Michael Maciuch testet ein Programm zur Darstellung einer echten Luftlage.

    Die Menschen hinter den Einsen und Nullen

    In der modernen Welt der Technologie sind Computerprogrammierer gefragt wie nie. Das Systemzentrum 25 der Luftwaffe bietet jungen Menschen einen Beruf mit spannender Ausbildung, abwechslungsreichem Alltag und langfristiger Zukunftsperspektive.


  • Die Läufer des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33.

    Gegen den Wind

    Bei starkem Wind verpasste Leutnant Jens Dorfner von der Flugbetriebsstaffel des Verbandes knapp das Podium. Sieben Angehörige des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 starteten beim 14. Fliegerhorstlauf, in der Luftwaffenkaserne in Köln-Wahn.


  • Mit der unglaublichen Summe von 55.500 Euro haben alle Beteiligten der Aktion „Erbse“ den alten Rekord gebrochen.

    Neuer Spendenrekord und Ehrenkreuz der Bundeswehr in Erding

    Neuer Rekord: 55.500 Euro sind bei der letzten Aktion „Soldaten helfen“, auch als „Erbse“ bekannt, zusammengekommen. Das 36. Mal fand diese Spendensammlung statt bei der Erdinger Soldaten in der Vorweihnachtszeit Geld sammelten und Erbseneintopf verkauften.


  • Hans-Peter Bartels zu Besuch beim Taktischen Luftwaffengeschwader 33 in Büchel.

    Wehrbeauftragter besucht Fliegerhorst in Büchel

    Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags, Dr. Hans-Peter Bartels, besuchte das Taktische Luftwaffengeschwader 33 in Büchel. Bartels sprach seine Unterstützung für den Ausbau der Infrastruktur am Standort aus.


  • Per Handschlag geht das Kommando vom alten Chef auf den neuen Chef über.

    Führungswechsel bei der Wartungs- und Waffenstaffel in Büchel

    Die Wartungs- und Waffenstaffel des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 in Büchel ist unter neuer Führung: Oberstleutnant Jens Heinlein, Kommandeur der Technischen Gruppe des Geschwaders, übertrug das Kommando der Wartungs- und Waffenstaffel von Major Peter Fellinger auf Hauptmann Lucas Klinner.


  • Ein Stück Heimat für die Soldaten im Einsatz: Ortsbürgermeister Willi Rademacher übergibt das Schild an Oberst Holger Radmann.

    Ein Stück Eifel in der Türkei

    Als Zeichen der Verbundenheit mit der Bundeswehr übergab der Ortsbürgermeister der Gemeinde Büchel, Willi Rademacher, das Ortschild „Büchel“ an den Kommodore des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33, Oberst Radmann.


  • Oberst Karl-Heinz Lutz bei der Verabschiedung von dem alten Leiter.

    Seltenes Vergnügen auf der US Air Base in Ramstein

    Ein Führungswechsel ist immer etwas Besonderes. So war auch die Übergabe des Kommandos der deutschen Stabsgruppe auf der US Air Base in Ramstein ein Ereignis, dass die Beteiligten nicht vergessen werden. Die Führung der Stabsgruppe des NATO Luftwaffen Hauptquartiers, wurde nach zweieinhalb Jahren übergeben. Oberstleutnant Marcus Kaufmann übernahm von Oberstleutnant Peter Wittmer die Verantwortung für die Dienststelle.


  • Die farbenfrohe CH-53G in ihrem Element.

    Ein Hubschrauber fliegt in den Ruhestand

    Die Triebwerke laufen, der Rotor beginnt sich langsam zu drehen. Im Cockpit überprüft der Pilot die Anzeigen. Langsam setzt sich der Hubschrauber in Bewegung. Eigentlich ein ganz normaler Vorgang. Doch nicht dieses Mal: Es ist der letzte Arbeitstag der CH-53G mit dem Kennzeichen 84 + 06.


  • Kein Tag wie jeder andere: Doppelschlag beim IT-Dienstleister der Luftwaffe

    Bei einem feierlichen Appel im Offizierskasino Köln-Wahn übergab der Stellvertreter des Kommandeurs und Chef des Stabes Zentrum Luftoperationen, Generalmajor Bernd Schulte Berge kürzlich das Kommando über den Führungsunterstützungsbereich Luftwaffe von Oberst Günther Sudhoff an Oberst im Generalsstabsdienst Gerald Schreiber.


  • Unter Beobachtung: Die Rekruten bei der ABC-Ausbildung.

    Ausbildung in der Luftwaffe überzeugt

    Dass sie bei ihrer Ausbildung beobachtet werden, ist für die Rekruten des Luftwaffenausbildungsbataillons nicht neu. Dass ein Oberst sie und ihre Ausbilder inspiziert, hingegen schon. Oberst Michael Peter Hoppen informierte sich in Germersheim über den Stand der Ausbildung .


  • 40jähriges Dienstjubiläum für Rüdiger Schmidt

    Seit 40 Jahren ist Rüdiger Schmidt beim Abgesetzten Technischen Zug 245 (AbgTZg 245) im schleswig-holsteinischen Brekendorf. Der Staffelchef der Einsatzunterstützungsstaffel 22 aus Erndtebrück, Hauptmann Franz-Josef Voißel würdigte dieses Jubiläum mit einer Dankesurkunde des Präsidenten des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr.


  • Danny Eichelbaum und Rainer Genilke lassen sich über die Möglichkeiten der Ausbildungswerkstatt informieren.

    Die Infrastruktur der Region im Fokus

    Auf Einladung des Kommandeurs des Einsatzführungsbereiches 3, Oberst Mario Herzer, kamen die Mitglieder des Brandenburger Landtags, Danny Eichelbaum und Rainer Genilke, an den Standort in Schönewalde. Beide verschafften sich einen genaueren Überblick von der Kaserne und der Infrastruktur vor Ort.


  • Mit der Kooperation zwischen Luftwaffe und CGI wird der Reservistendienst unterstützt.

    Ein dreifacher Gewinn

    Starker Partner für die Luftwaffe: Der Stellvertretende Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Dieter Naskrent unterzeichnete einen Kooperationsvertrag mit dem IT-Dienstleister CGI. Damit wird einmal mehr die Reservistenarbeit unterstützt.


  • Deutsche Tornados in Holloman. Im  Herbst 2017 werden hier voraussichtlich zum letzten Mal Maschinen abheben.

    Tornados aus Holloman fliegen bald an der Nordseeküste

    Die Tage der Fliegerischen Ausbildung über der Wüste von New Mexico sind gezählt. Die amerikanischen Partner wurden bereits darüber informiert, dass die deutsche Luftwaffe die Holloman Air Force Base spätestens ab Ende 2019 nicht mehr nutzen wird. Das in Holloman stationierte Fliegerische Ausbildungszentrum der Luftwaffe wird damit aufgelöst.


  • Hauptfeldwebel Gunnar Gütlich vor dem Warteraum Erding mit seinem Urlaubs-Gutschein.

    Bundeswehrsozialwerk würdigt Erdinger Engagement in der Flüchtlingshilfe

    Der Vorsitzende des Bundeswehr Sozialwerks, Peter Niepenberg, hat zur Anerkennung der Leistungen in der Flüchtlingshilfe für Soldaten und zivile Mitarbeiter mehrere Urlaubs-Gutscheine zur Verfügung gestellt.


  • Oberst Markus Kurczyk und Oberst a.D. Klaus Christian Kuhle freuen sich über den gelungenen Abend.

    Integration ist keine Einbahnstraße

    Der Schulkommandeur der Unteroffizierschule der Luftwaffe, Oberst Markus Kurczyk, begrüßte mehr als 280 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Militär zur 52. Auflage des Salvatorabends in Appen. Der Abend stand unter dem Thema „Integration und Toleranz“. Oberst Kurczyk rief in seiner Ansprache die Gäste dazu auf, sich der „Revolte von Rechts“ entgegenzustemmen.


  • Der Inspekteur lässt sich die Ausbildungshalle zeigen.

    Inspekteur zu Besuch in Kaufbeuren

    Der Inspekteur der Luftwaffe war zu Besuch bei der Abteilung Süd des Technischen Ausbildungszentrums Luftwaffe in Kaufbeuren. Er verschaffte sich einen Eindruck über die Aufgaben und aktuellen Herausforderungen des Standortes und hielt einen Vortrag über die aktuelle Sicherheitspolitik.


  • Über 300 Einsätze zur Sicherung des NATO-Luftraumes.

    Problemlösung aus 1.500 Kilometern Entfernung

    Mehr als fünf Monate sicherte die Luftwaffe mit deutschen Eurofightern den NATO-Luftraum über dem Baltikum. Vor kurzem endete dieser wichtige Einsatz. Das Systemunterstützungszentrum Eurofighter in Manching hat nun Bilanz gezogen.


  • Die Teilnehmer der Kommodoretagung.

    Kommodoretagung in Nörvenich

    Das Taktische Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“ war Austragungsort der ersten Kommodoretagung des Luftwaffentruppenkommandos im Jahr 2016. Auf Einladung des Kommandeurs der Fliegenden Verbände, Generalmajor Günter Katz, trafen sich zahlreiche Kommodores der Luftwaffe.


  • Der Autor an Bord einer Boeing E-3 A „Sentry“ der Geilenkirchener NATO-Frühwarnflotte AWACS über dem Mittelmeer im Jahr 2015.

    Die Luftwaffe – Meine Lieblings-Fluggesellschaft

    In der Transall im Tiefflug durch den Grand Canyon, mit dem Bell-Rettungshubschrauber nach Ulm ins Bundeswehr-Krankenhaus, per Airbus ins kriegszerstörte Sarajevo und eine Reise nach England zur unsichtbaren Präsentation des nagelneuen Tornado-Jets im dichten Nebel. – Von den 60 Jahren Deutsche Luftwaffe habe ich als Journalist und Soldat mehr als vier Jahrzehnte teils eng begleitet, Luftnotfall in Afrika und doppelte Ehrenbürgerschaft von El Paso in Texas inklusive.


  • Das Feldtelefon gibt es heute noch auf vielen Übungsplatzen. Hier lernen Soldaten in der Grundausbildung die Funkbetriebssprache.

    Vom Ackerschnacker zur Datenübertragung mit Lichtgeschwindigkeit

    Die Zeiten von Brieftauben und Signalfackeln sind lange vorbei. Lichtsignale werden zwar heute noch genutzt, aber vor allem für Glasfaserkabel. Um Informationen über weite Strecken zu transportieren, muss auch die Luftwaffe die elektronische Datenverarbeitung nutzen. Doch vom ersten Wählapparat bis zum Taktischen Datenlink war es ein langer Weg.


  • „Und los!“ Die Läufer starten die 10 Kilometer lange Strecke.

    300 Teilnehmer und alle haben das gleiche Ziel: Der Sieg

    Über „Stock und Stein“ führte der 14. Fliegerhorstlauf in der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn. Rund 300 Teilnehmer wollten die zehn Kilometer lange Strecke bewältigen. Für viele war dies eine ausgezeichnete Vorbereitungsmöglichkeit auf den Köln-Marathon.


  • Der Kommodore bedankte sich bei allen für ihre Leistungen.

    „Team-74-Spirit“

    „Aus neun Monaten in Lechfeld wurden 20 Monate“, sagte der Kommodore vom Taktischen Luftwaffengeschwader 74. Nachdem das Geschwader nun wieder komplett nach Neuburg zurückgekehrt ist, lud der Kommodore, Oberst Holger Neumann, alle Verbandsangehörigen zur „Welcome-Back-Party“ ein.


  • Oberstleutnant Sauer, Oberst Stöcker  und Oberstleutnant Jäger beim Führungswechsel.

    „In Zukunft zunehmend gefragt“ - Führungswechsel beim Systemzentrum 25

    In einer Welt, in der nahezu alles drahtlos miteinander verbunden ist, hat die Informationstechnik und Softwareentwicklung eine besondere Bedeutung. Bei der Luftwaffe ist hierfür das Systemzentrum 25 verantwortlich. Nach einem Führungswechsel liegen diese Aufgaben nun nicht mehr bei Oberstleutnant Michael Jäger, sondern bei Oberstleutnant Jens Sauer.


  • Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, beförderte Oberstleutnant Mario Herzer zum Oberst.

    Neuer Oberst für den Einsatzführungsbereich 3

    Vor zwei Monaten übernahm Oberstleutnant Mario Herzer das Kommando als Standortältester und Kommandeur über den Einsatzführungsbereich 3 in Schönewalde. Nun wurde er vom Inspekteur der Luftwaffe nach Berlin eingeladen und zum Oberst befördert.


  • Generalleutnant Joachim Wundrak beim Gästebrucheintrag im  Luftverteidigungsgefechtsstand.

    Kommandeur des Zentrums Luftoperationen auf dem Hachenberg

    Generalleutnant Joachim Wundrak besuchte in der letzten Woche den Luftwaffenstandort Erndtebrück. Der Kommandeur des Zentrum Luftoperationen (ZLO) ließ sich dabei auf dem Hachenberg von der Führung des Einsatzführungsbereichs 2 zum aktuellen Personalstand und den laufenden und anstehenden Projekten berichten.


  • Aaron Kulke: Staatsbürger in Uniform.

    Flieger Kulke: Der letzte Schritt

    Strahlend kam Flieger Aaron Kulke auf seine Familie zu, die ihn voller Stolz empfing. Nach knapp einer Stunde hatte er es geschafft: Mit seinem Gelöbnis hat er die Grundausbildung nach drei Monaten abgeschlossen und ist nun ein „offizieller“ Staatsbürger in Uniform.


  • Bei der Podiumsdiskussion ging es um die Vergangenheit und Zukunft der Luftwaffe.

    5. Militärhistorische Tagung der Luftwaffe im Zeichen des Jubiläums „60 Jahre Luftwaffe“

    Was heute passiert, bekommt jeder mit. Was gestern geschah, wissen auch noch sehr viele. Aber was vor 30 und 50 Jahren passierte, daran erinnern sich nur wenige. Um die Erinnerung an die eigene Geschichte wachzuhalten, trafen sich zum fünften Male ehemalige wie aktive Soldaten und Mitarbeiter der Luftwaffe für eine militärhistorische Tagung. „Ein Rückblick auf die Geschichte hilft, die eigene Identität zu bestimmen“, sagte Generalleutnant Dieter Naskrent in seiner Eröffnungsrede am 30. März. „Gedächtnisverlust führt zu Identitätsverlust – und ist dementsprechend zu verhindern“, erklärte der Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe.


  • Das Auto ist in den Farben des KVP lackiert.

    Tausche Idee gegen Auto

    Überraschung für Leutnant Daniel Lindenblatt: Mit einer frischen Idee hatte er am Kontinuierlichen Verbesserungsprogramm der Bundeswehr teilgenommen. Der Los-Entscheid bescherte ihm nun vier Wochen Fahrspaß.



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Stand vom: 28.11.17


http://www.luftwaffe.de/portal/poc/luftwaffe?uri=ci%3Abw.lw.archivneu.2016.apr