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  • Leereintrag
  • Stabsunteroffizier Erkelenz vor „seinem“ Tankfahrzeug.

    800 Kilometer als „Besenwagen“: Tankerkonvoi von Neuburg

    Stabsunteroffizier der Reserve, Tobias Erkelenz, fuhr als „Besenwagen“ das letzte der sechs Tankfahrzeuge nach Travemünde zur Schiffsverladung. Sein Auftrag war es, andere liegengebliebene Tanker „aufzusammeln“ und den Konvoi zusammenzuhalten.


  • 85 Neuburger Soldatinnen und Soldaten landeten in Ämari.

    „Touch Down“ in Ämari: Mit Neuburg ist das Kontingent komplett

    Ämari Air Base in Estland: 14.30 Uhr Ortszeit. Bei starkem Regen und Nebel setzt ein Airbus A 310 der Luftwaffe auf der regennassen Landebahn auf. An Bord die Soldaten für das Verstärkte Air Policing Baltikum. Für das Team aus Neuburg beginnt der Einsatz an der NATO-Ostflanke.


  • Der Inspekteur der Luftwaffe im Gespräch mit Generalleutnant Raimonds Graube.

    Einsatz gewürdigt

    Im Rahmen der NATO Rückversicherungsmaßnahme Persistent Presence 2016 übt der komplette verlegefähige Gefechtsstand der Luftwaffe, das DCRC, erstmalig unter Einsatzbedingungen. Im Rahmen eines Besuchs bei dem dort eingesetzten Personal würdigte der lettische Befehlshaber der Streitkräfte, Generalleutnant Raimonds Graube, im Beisein des Inspekteurs der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, den Einsatz als hochwillkommen und sehr geschätzt.


  • Ein A400M transportierte die IT-Ausstattung nach Ämari.

    Vorkommando verlegt mit Transall und A400M nach Ämari

    Rund 40 Soldaten aus verschiedenen Einheiten der Luftwaffe und der Streitkräftebasis ergänzen seit gut einer Woche das Vorkommando Verstärktes Air Policing Baltikum (VAPB) auf der estnischen Air Base Ämari. In dieser Woche übernimmt die Luftwaffe mit vier Eurofightern des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 erneut den Auftrag zur Sicherung des NATO-Luftraumes über dem Baltikum.


  • Bevor Thomas Reiter ins Weltall flog, war er Kampfpilot der Luftwaffe.

    Der Weg ins All – Zweimal in den Orbit und zurück – Teil 2

    Im September 1995 war Thomas Reiter der zweite deutsche Luftwaffensoldat im Weltraum. Am 04. Juli 2006 stieg er in eine amerikanische Raumfähre und ließ sich erneut ins All schießen. Als Bordingenieur gehörte in er dann zur Langzeitbesatzung der ISS und verbrachte 171 Tage im Orbit.


  • Soldaten der FlaRakGrp 21 bei der Arbeit. Die Grabsteine müssen aufgestellt und ausgerichtet werden.

    Sanitzer Soldaten pflegten Kriegsgräber in Lettland

    Zehn Soldaten der Flugabwehrraketengruppe 21 aus Sanitz reisten nach Lettland. Im Rahmen des Projekts „Kriegsgräberfürsorge für Lettland“ pflegten sie drei Soldatenfriedhöfe in der Nähe von Riga. Die Sanitzer Soldaten richteten Ruhestätten deutscher und russischer Soldaten her.


  • Die Teilnehmer der Offiziersweiterbildung.

    Offiziere treffen sich zur Weiterbildung in Erding

    Bei der kürzlichen Offiziersweiterbildung des Waffensystemunterstützungszentrums 1 erhielten die Teilnehmer Informationen über Neuigkeiten am Standort und aktuelle Themen. Das Treffen im Fliegerhorst Erding stand unter dem Schwerpunkt „Agenda Attraktivität der Bundeswehr“.


  • Das gesamte Geschwader verabschiedete das erste Kontingent für den Einsatz im Baltikum.

    Neuburger Geschwader für Einsatz im Baltikum verabschiedet

    “ Einsatz ist unser Auftrag“ – so lautet der Leitspruch des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 aus Neuburg. Innerhalb der NATO ist es fest eingebunden. Seit 2008 überwachen die Soldaten und ihre Eurofighter den süddeutschen Luftraum mit einer Alarmrotte. Mit Beginn dieses Jahres wurde das Geschwader Teil der schnellen Eingreiftruppe der NATO. Und bereits zum zweiten Mal brechen jetzt 120 Soldaten und vier Eurofighter des bayerischen Standortes zum Verstärkten Air Policing ins Baltikum auf.


  • Die vierköpfige Delegation des Einsatzführungsbereichs 2 übergab Hospizleiter Rüdiger Barth und Mitarbeiterin Nicole Binnewitt den Spendenscheck.

    Schreiben für den guten Zweck

    Die immerhin 222 Seiten umfassende Chronik, die der Einsatzführungsbereich 2 anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Luftwaffenstandortes Erndtebrück Ende April mit der Bitte um eine Spende herausgab, hat bisher viele begeisterte Abnehmer gefunden. Über 3.000 Euro wurden an das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe übergeben.


  • Der erste Teil des Konvois verläßt den NATO-Flugplatz Neuburg.

    Sprit für die Eurofighter in Ämari

    Dass Flugzeuge nicht ohne Kerosin fliegen können, wissen wir alle. Mit dem Eurofighter verhält es sich nicht anders. Daher starteten kürzlich sechs Tankfahrzeuge der Bundeswehr nach Ämari. Überland ging es über Fassberg an die Küste und von Travemünde auf dem Seeweg nach Estland.


  • Die Musiker des Heeresmusikkorps Hannover präsentierten einen bunten Strauß musikalischer Arrangements.

    Verkehrsverein Müden/Örtze lädt zum Benefizkonzert ein

    Der Verkehrsverein Müden/Örtze e.V. hatte wieder zu einem großen Benefizkonzert an den Heidesee geladen. In diesem Jahr spielte das Heeresmusikkorps Hannover unter der Leitung von Oberstleutnant Martin Wehn.


  • Oberst Kurczyk begrüßte seinen Gast Oberleutnant Grotian.

    Afghanische Ortskräfte in Deutschland - wir helfen ihnen!

    In Afghanistan garantieren nicht nur Soldaten den Frieden, sondern auch die sogenannten Ortskräfte. Sie dolmetschen und übernehmen andere wichtige Aufgaben, denen die deutschen Soldaten nicht nachkommen können. Was mit den afghanischen Ortskräften passiert, wenn der Einsatz für sie vorbei ist, erklärte Oberleutnant Marcus Grotian, Vorsitzender des Patenschaftsnetzwerks Afghanische Ortskräfte e.V., an der Unteroffizierschule der Luftwaffe.


  • Hauptmann Jede begrüßt „seine“ Soldaten.

    Instandsetzung und Elektronik sind neu vereint

    Die Elektronik- und Instandsetzungsstaffel auf der Holloman Air Force Base, USA, bekommt einen neuen Chef: Hauptmann Alexander Jede bekam die Führung vom stellvertretenden Kommandeur der Technischen Gruppe des Taktischen Ausbildungskommandos Luftwaffe, Oberstleutnant Nico Wengler, übertragen.


  • Das Bundespolizeiorchester Berlin begleitete die diesjährige Zeugnisübergabe.

    158 Offiziersanwärter wurden in Faßberg verabschiedet

    Nach zwei Jahren schlossen 158 Offiziersanwärterinnen und -anwärter ihre Ausbildung an der Fachschule der Luftwaffe ab. In Faßberg erhielten sie ihre Abschlusszeugnisse zum „Staatlich geprüften Betriebswirt“ und „Staatlich geprüften Techniker“.


  • Video: Den baltischen Luftraum im Blick

    Die NATO schützt den Luftraum ihrer baltischen Mitgliedsstaaten – mit Flugzeugen, aber auch vom Boden aus.


  • Seit acht Monaten befindet sich jeweils ein Tanker vom Typ A310 MRTT auf der Incirlik Air Base

    Luftbetankungen: 1000 Flugstunden über Syrien und dem Irak

    Der 20. August stellt für die Besatzungen und Techniker des Airbusses A 310 MRTT auf der Incirlik Air Base eine besondere Wegmarke dar. Seit Mitte Dezember haben sie erfolgreich 1000 Einsatzflugstunden absolviert.


  • Nach der Landung rollt der A400M auf den sogenannten Taxiway.

    A400M - Fabrikneu in die Hitze New Mexicos

    Am Horizont des Tularosa Basin türmen sich die ersten Gewitterwolken auf. Die Sonne steht senkrecht und hat die Luft über dem Wüstensand auf über 40 Grad Celsius aufgeheizt. Mittendrin: Ein grauer Riese, ein fabrikneuer A400M der Luftwaffe. Das Transportflugzeug besucht zum ersten Mal die Holloman Air Force Base im Bundesstaat New Mexico.


  • Das Team FlBschft BMVg ist einsatzbereit für das Rennen.

    Die „Grüne Hölle“ wurde bezwungen

    Sehr leise und ohne Motorengeheul präsentierte sich der Nürburgring. Tausende Fahrradfahrer zog es zu „Rad am Ring“ in die Eifel. Mit dabei waren 24 Fahrerinnen und Fahrer der Flugbereitschaft BMVg.


  • Beliebter Platz zum Toben und Relaxen: die Hüpfburg.

    Helis, Robbies und ein Einschlafkissen

    Es hatte etwas von Robbi, Tobbi und dem Fliewatüüt. Mitten in der Laupheimer Kaserne tobten bis zu 100 Kinder, gut betreut von Soldaten des Geschwaders und Azubis aus zwei Laupheimer Firmen. Neben vielen Spiel- und Bastelmöglichkeiten gab es auch wieder einiges zum Erleben und Lernen.


  • „Auftrag ausgeführt – Rückbau“, meldet Mentorin Riekhof.

    Verbindung hergestellt! Lehrgang mit zivilen Mentoren

    Durch das Mentorenprogramm an der Unteroffizierschule der Luftwaffe entsteht eine neue Verbindung zwischen Öffentlichkeit und Bundeswehr. Kommunalpolitiker begleiten Lehrgangsteilnehmer bei Ausbildungsabschnitten als Mentoren. Dabei werden die Gemeinsamkeiten der beiden Berufsfelder deutlich.


  • Technisches Ausbildungszentrum der Luftwaffe beim NordseeMan-Triathlon

    „Let's rock triathlon“: Wilhelmshaven war Austragungsort des 11. NordseeMan und des 10. Navy-Tri-Cup. Mit Hauptmann Torsten Münchow war das Technische Ausbildungszentrum der Luftwaffe wieder erfolgreich mit von der Partie.


  • Das Waffensystem Patriot in Hohe Düne. Das Radar und die Antennenmastanlage sind zwei wichtige Komponenten des Waffensystems.

    Drei tolle Tage im August - Flugabwehrtruppe bei der HANSE SAIL

    Die HANSE SAIL ist eines der größten Traditionsseglertreffen und maritimen Feste an Deutschlands Küsten. Neben den Veranstaltungsorten Rostock und Warnemünde trägt auch der Marinestandort Hohe Düne seinen Teil bei. Die Flugabwehrraketengruppe 21 präsentierte sich bei dieser Gelegenheit mit ihrem Waffensystem Patriot.


  • Im vergangenen Jahr kamen so viele Besucher wie noch nie.

    Flugplatzfest in Berlin-Gatow und Tag der Reservisten

    Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr auf dem Flugplatz Berlin-Gatow lädt wieder zum Flugplatzfest ein. Am 27. und 28. August zeigen Reservisten, wie sie in der Truppe eingesetzt werden, es gibt Starts und Landungen historischer Flugzeuge, seltene Exponate aus dem Museumsdepot und viele Info- und Aktionsstände.


  • Erst die Urkunde dann das Vergnügen. Major Thomas Müller erhält einen Mitflug im Eurofighter als Bestpreis.

    Vom Schreibtisch in den Kampfjet

    Herausragende Leistungen werden in der Luftwaffe mit einem Mitflug in einem Kampfjet gewürdigt. So auch die von Major Thomas Müller. Der 37-Jährige trug durch beispiellosen Einsatz im Bereich der Führungsunterstützung zum „Kaltstart“ auf der türkischen Air Base in Incirlik bei. Als Würdigung seiner Leistung darf er nun im Waffensystem Eurofighter mitfliegen.


  • Insgesamt 1.760 Soldaten und zivile Mitarbeiter sorgen dafür, dass der Auftrag des Geschwaders, die taktische Luftaufklärung, durchgeführt werden kann.

    „Das Kompetenzzentrum für Luftaufklärung“

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen überzeugte sich im Rahmen ihrer Sommerreise am 17. August von den Fähigkeiten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 „Immelmann“. Im Mittelpunkt ihres Besuches im schleswig-holsteinischen Jagel standen die Ausbildungs- und Einsatzmöglichkeiten des Verbandes sowie Gespräche mit Soldatinnen und Soldaten.


  • Je nach Anforderungen kann das DCRC aus bis zu 21 Containern bestehen.

    Luftwaffe sichert den Luftraum im Baltikum

    24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr den Luftraum über Deutschland überwachen und sichern: Der Einsatzführungsdienst der Luftwaffe leistet einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit Deutschlands und nun auch im Ausland. Im Rahmen von „Persistent Presence“ ist der verlegefähige Gefechtsstand der Luftwaffe derzeitig im lettischen Lielvārde stationiert. Von dort aus überwachen nun die Soldaten des Einsatzführungsbereichs 3 mehrere Monate lang den Luftraum über dem Baltikum.


  • Das unbemannte Flugzeug Heron 1 und Tornados sind in Jagel stationiert.

    Ursula von der Leyen zu Besuch bei den „Immelmännern“

    In wohl keinem anderen fliegenden Verband ist die eigene Geschichte so eng mit dem Begriff „Einsatz“ verknüpft wie bei den „Immelmännern“: Piloten des Geschwaders in Jagel flogen über dem ehemaligen Jugoslawien und in Afghanistan. Momentan beteiligt sich das Taktische Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ mit Tornados am Einsatz Counter DAESH und das unbemannte Luftfahrzeug Heron 1 fliegt über Afghanistan. Grund genug für die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, den Standort Jagel im Rahmen ihrer Sommerreise zu besuchen.


  • Bis auf das Skelett: Fast alles von der Transall kann wiederverwendet und woanders eingebaut werden.

    Endstation Penzing – Hochwertteilegewinnung C-160 Transall

    Das endgültige Aus für eines der zuverlässigsten Waffensysteme, das die Bundeswehr jemals hatte: für die C-160 Transall rückt näher. Die Flugzeuge werden nach und nach zerlegt, wichtige, hochwertige Teile wiederverwertet und der Rest verschrottet.


  • Mit dem Gabelstapler werden schwere Lasten zum ISO-Container gefahren.

    Mit 146 Tonnen Übergepäck zum Einsatz nach Ämari

    Ein Eurofighter braucht nur Treibstoff, um abzuheben? Falsch! Für das „Verstärkte Air Policing Baltikum 2016“ werden Ersatzteile, Werkzeuge und eine Menge anderes Material benötigt. Die Logistiker aus der Abteilung „Annahme und Versand“ des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 sorgen schon jetzt dafür, dass die Piloten und Techniker des Verbands ab September in Ämari „ihren Job“ machen können.


  • Die Erstellung des „Airspace Use Plan“ für den Folgetag muss täglich bis spätestens 16 Uhr abgeschlossen werden.

    Erfolgsmodell Airspace Management Cell feiert 20. Geburtstag

    Die Airspace Management Cell (AMC) feiert Geburtstag: Seit 20 Jahren koordinieren militärische und zivile Airspace-Manager von Bundeswehr und Deutscher Flugsicherung (DFS) gemeinsam die tägliche Nutzung des Luftraumes in Deutschland – einem der am dichtesten beflogenen Lufträume weltweit.


  • Oberst Olaf Stöcker und der Bürgermeister der Stadt Diepholz, Thomas Schulze, nach dem Appell.

    Appell in Diepholz: Eine Stadt feiert 60 Jahre Bundeswehr

    60 Jahre lang gibt es die Bundeswehr am Standort Diepholz. Anlass für einen feierlichen Appell auf dem Rathausmarkt, zu dem mehr als 1.500 Zuschauer kamen. Zwischen Heeresmusikkorps und Fackelträgern wurde das 60-jährige Bestehen und die lange Patenschaft zwischen der Stadt und dem Standort gefeiert.


  • Interessiert und informiert: Dr. Ursula von der Leyen in der Operationszentrale Luftwaffe.

    Die Verteidigungsministerin besuchte das „Herz der Luftwaffe“

    An kaum einem Luftwaffenstandort werden so viele unterschiedliche Aspekte der Führung von Luftstreitkräften gebündelt wie in Kalkar und Uedem. Deshalb besuchte die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, im Rahmen ihrer Sommerreise erstmals das Zentrum Luftoperationen.


  • Der „Einsatzverband“ unter neuer Führung: (v.li.) Oberstleutnant Vogt, Oberst Dorfmüller, Oberstleutnant Dröge.

    Der Mali-Pionier verlässt das Objektschutzregiment

    Oberstleutnant Marc Vogt, Kommandeur des I. Bataillons des Objektschutzregiments der Luftwaffe, gab am 9. August nach dreijähriger Führung sein Kommando ab. Zukünftig leitet Oberstleutnant Frank Dröge die Geschicke für das „Einsatzbataillon“ der Luftwaffe.


  • Mit der Truppenfahne übernahm Oberstleutnant Wolters symbolisch das Kommando von Oberst Breidenbach.

    Neue Struktur und neue Führung bei der Luftwaffe USA

    Das am 1. Juli 2016 aufgestellte Taktische Ausbildungskommando der Luftwaffe USA wird von Oberst Stephan Breidenbach geführt. Bei einem feierlichen Appell übergab er noch am gleichen Tag die Leitung des Fliegerischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe an Oberstleutnant Georg Wolters.


  • Zum dritten Mal gab es den Kinderspaß in der Marseille-Kaserne.

    Findet Michi! Kinderfest an der Unteroffizierschule in Appen

    Soldaten der I. Lehrgruppe der Unteroffizierschule der Luftwaffe organisierten einen Riesenspaß für Kinder der Großstadtmission. Mit einem abwechslungsreichen Programm wurden die Kinder zwei Tage lang unterhalten und suchten in der Nacht nach einem verschwundenen Soldaten.


  • Alt und Neu: Demontage sowjetischer Radartechnik 1995, im Hintergrund ist der neue Radarturm Döbern zu sehen.

    Controlling aus dem Bunker

    Um einen sicheren Luftraum über Deutschland gewährleisten zu können, muss dieser ständig überwacht werden. Für diese Sicherheit sorgen seit 1960 die Soldaten in den Luftverteidigungsgefechtsständen der Luftwaffe. Mit Hilfe von Radargeräten werden sämtliche Objekte im Luftraum erfasst, identifiziert und verfolgt. Mit den Daten wird dann ein Luftlagebild erstellt, auf dem alle Flugbewegungen im deutschen Luftraum zu sehen sind.


  • Das Team des diesjährigen Kriegsgräbereinsatzes.

    Erndtebrücker Soldaten beim gemeinsamen Kriegsgräbereinsatz

    Soldaten des Einsatzführungsbereiches 2 aus Erndtebrück und Reservisten der Kreisgruppe Südwestfalen beim gemeinsamen Kriegsgräbereinsatz auf den ehemaligen Schlachtfeldern des 1. Weltkrieges in Flandern.


  • Deutsche und Amerikaner feierten gemeinsam 60 Jahre Flugabwehrausbildung deutscher Soldaten in Fort Bliss.

    Großes Antreten im historischen Fort Bliss

    Amerikaner und Deutsche feierten gleich zwei besondere Jubiläen: 60 Jahre Flugabwehrausbildung deutscher Soldaten in Fort Bliss und das 50-jährige Bestehen des Taktischen Aus- und Weiterbildungszentrums Flugabwehrraketen der Luftwaffe USA.


  • Wenn alle Soldaten am Boden sind, wird über Funk oder Sichtzeichen signalisiert, dass der Pilot die Seile auslösen kann.

    Der H145M mit Seilen, Soldaten und Hunden auf dem Prüfstand

    Spezialkräfte der Bundeswehr erreichen mit dem H145M „LUH SOF“ ihr Zielgebiet. Eine normale Landung ist diesmal auch für den kleinen, wendigen Hubschrauber unmöglich. Die Kommandosoldaten sind gezwungen, die Maschine, die etwa 15 Meter über der Absetzzone schwebt, an einem dicken Seil zu verlassen. Per „Fast Roping“, also mit bloßer Arm- und Beinkraft, müssen sie ihr Körpergewicht und ihre Ausrüstung sicher zu Boden gleiten lassen.


  • Oberst Stöckmann bekommt die Statue und die Urkunde von General Schütz überreicht.

    Flugabwehrraketengeschwader erhält Prinz-Heinrich-Preis

    Insgesamt 989 Tage, 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche dienten die Soldaten des Flugabwehrraketengeschwaders 1 in ihren Stellungen zum Schutz der türkischen Stadt Kahramanmaras. Nach Abschluss des AFTUR-Einsatzes im Dezember 2015 würdigte die Luftwaffe dieses Engagement nun mit einer ganz besonderen Auszeichnung.


  • „InstZ 12 zur Übergabe angetreten“, meldet Oberstleutnant Schob zum letzten Mal.

    Abschied aus Ummendorf auf dem Schleudersitz

    „Instandsetzungszentrum 12 – stillgestanden.“ Ein letztes Mal kam dieses Kommando von Oberstleutnant Olaf Schob. Denn: kurz darauf wurde er durch den Kommandeur des Waffensystemunterstützungszentrums 1, Oberst Markus Alder, von seinem Kommando über die Ummendorfer Frauen und Männer entbunden.


  • Der Info-Punkt Standort Faßberg wurde offiziell eröffnet: Hauptgefreiter Tim Gorny, Jochen Decker, Bürgermeister Frank Bröhl, Kirsten Lühmann, Oberst Gerhard Hewera und Stabsgefreiter Francesco Ihme.

    Die Bundeswehr wird attraktiver – Faßberg auch

    Die Agenda „Attraktivität“ nimmt in Faßberg Gestalt an. Eigens hierfür eröffnete der Standortälteste, Oberst Gerhard Hewera, einen Info-Punkt. Er dient dazu, die Fülle an Informationen zu bündeln, und diese für Kasernenangehörige und deren Familien zugänglich zu machen.


  • Nach knapp zwei Jahren musste OTL Noeske das Kommando schon wieder abgeben.

    Ein Abschied mit Wehmut in Husum

    Mit einem letzten Antreten vor seiner FlaRak-Truppe wurde Oberstleutnant Andreas Noeske als Kommandeur der Flugabwehrraketengruppe 26 von Kommodore Oberst Bernd Stöckmann verabschiedet. Mit Oberstleutnant Marco Manderfeld übernimmt jetzt ein alter Bekannter die Husumer Truppe.


  • Die Staatssekretärin in der Operationszentrale der Luftwaffe.

    Staatssekretärin besuchte das Zentrum Luftoperationen

    Für Katrin Suder, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung, war es eine Premiere. Sie besuchte das Zentrum Luftoperationen am Standort Kalkar/Uedem. Zusammen mit dem Kommandeur, Generalleutnant Joachim Wundrak, besichtigte sie den neuen Führungsgefechtsstand für Luftoperationen, der 2015 den Betrieb aufgenommen hat.


  • Hauptmann Fuchs* wird sich heute den Fragen auf Facebook stellen.

    Heron-Bediener stellt sich Ihren Fragen

    Lautlos und fast nicht zu erkennen fliegt der Heron 1 am Himmel. Aus bis zu 3.000 Metern Höhe filmt das unbemannte Flugzeug das Gebiet unter sich. Dank modernster Technik entgeht den zwei Bedienern am Boden nicht das kleinste Detail.


  • Der erste Teil der Ausbildung ist der vierwöchige Theoriekurs.

    Heron 1 – Das ferngesteuerte Auge der Soldaten

    Lautlos und für das menschliche Auge nicht zu sehen, so zieht das ferngesteuerte Luftfahrzeug namens Heron 1 (Reiher) im strahlend blauen Himmel seine Kreise. Es gibt kaum etwas, was seinen hochsensiblen und technisch ausgefeilten Aufklärungssensoren am Boden entgeht. So auch nicht die beiden Personen, welche sich über das Flugvorfeld des Flugplatzes Ein Shemer in Israel vom Warteraum in die Kommandozentrale begeben.


  • Es wurde hart, aber immer fair um den Sieg gekämpft.

    Körperliche Fitness unter Beweis gestellt

    Körperliche Fitness gehört zum Leben als Soldat dazu. Das Stammpersonal des Luftwaffenausbildungsbataillons konnte die eigene körperliche Fitness beim Sportfest in der Südpfalz Kaserne unter Beweis stellen. Disziplinen für das Deutsche Sportabzeichen und den Basis Fitness Test wurden an dem Tag abgelegt.


  • EUAFA 2016 in Fürstenfeldbruck




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Stand vom: 01.09.16


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