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  • Das Team der VI. Inspektion IHAZ in Faßberg vor dem neuem Ausbildungs-RIG NH90.

    Faßberger Lehrgangsteilnehmer schrauben jetzt an drei Modellen

    Die VI. Inspektion des Internationalen Hubschrauberausbildungszentrums in Faßberg übernahm jetzt einen Nachbau des NH90 Hubschraubers. 6.206 Seiten Spezifikationen musste der Hersteller in den vergangenen drei Jahren umsetzen, damit nun über 2.300 Handgriffe am Hubschrauber unterrichtet und geübt werden können.


  • Seit dem Abzug der Briten vor 60 Jahren ist Faßberg eine Wiege der Luftwaffe.

    Von Rosinenbomber bis Computersimulation – 60 Jahre Faßberg

    Seit 60 Jahren ist der Fliegerhorst Faßberg in den Händen der Bundeswehr. Genau so lang steht Faßberg für die technisch-logistische Ausbildung der Luftwaffe. Die Ausbildung an Luftfahrzeugen ist, neben vielen anderen Bereichen, einer der Eckpfeiler.


  • Übergabeappell im Camp Castor

    MINUSMA: Deutsche Soldaten sichern jetzt im Norden Malis

    Gemeinsam stehen niederländische und deutsche Soldaten auf dem staubigen Platz. Es ist kurz nach neun Uhr, die Sonne schimmert durch den Staub auf ihre blauen UN-Baretts und Mützen. Der Wind bringt den Soldaten kaum Abkühlung – vielmehr wirbelt er immer wieder feinen roten Wüstensand auf. Dieser Moment, mitten in der malischen Wüste, ist in der Geschichte der Einsätze der Bundeswehr einzigartig: Die Objektschutzkräfte der deutschen Luftwaffe übernehmen offiziell den Schutz des Camps Castor in Gao von ihren niederländischen Partnern.


  • Die Flugabwehrsoldaten waren 989 Tage im Türkei-Einsatz.

    „Mission accomplished“ – Rückkehrer-Appell für Flugabwehrsoldaten

    Für die Flugabwehr war es der längste Auslandseinsatz seit Gründung der Bundeswehr: Fast drei Jahre lang schützten rund 1.200 Soldatinnen und Soldaten des Flugabwehrraketengeschwaders 1 die türkische Stadt Kahramanmaras an der syrischen Grenze. Sieben Tage die Woche, rund um die Uhr. Mit einem feierlichen Appell in Sanitz wurde der Einsatz jetzt formell und endgültig beendet. Dabei bedankten sich der Inspekteur der Luftwaffe, der Wehrbeauftragte und die Ministerpräsidenten aus Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein bei den Rückkehrern.


  • Die Spende an den VDK wird u.a. genutzt, um Kriegstote würdig zu bestatten.

    Fliegerhorst Erding spendet über 10.000 Euro für Kriegsgräberfürsorge

    Soldaten des Fliegerhorsts in Erding engagierten sich im vergangenen Jahr mit einer Spendensammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Nun wurde am Standort ein symbolischer Scheck übergeben. Mit der Spende soll ein würdiges Andenken an die Opfer beider Weltkriege bewahrt werden.


  • Im Beisein der Soldaten und Reservisten überreichte Oberst Draken den Scheck Jörg Raab.

    Über 12.000 Euro für Volksbund Deutsche Kriegsgräber gesammelt

    Soldaten der Luftwaffe am Standort Landsberg am Lech unterstützten den Volksbund Deutsche Kriegsgräber e.V. mit einer Spendensammlung. Das Ergebnis sorgte für eine positive Überraschung. Nun wurde ein symbolischer Scheck vom Kommodore des Lufttransportgeschwaders 61 übergeben.


  • Isabell Kurtze (links) und Jessica Schlag kurz vor dem Start.

    Tausche Jubiläumslogo gegen Hubschrauberflug

    Das Schmuddelwetter macht gerade eine Pause. Neugierig klettern die Passagiere in die CH-53. Für Isabell Kurtze und Jessica Schlag eine Premiere und ein „genialer Preis“. Die beiden Frauen hatten beim Luftwaffen-Ideenwettbewerb kreative Logos eingereicht und glatt die vorderen Plätze belegt.


  • Zeit für kniffelige Fragen. Ein Technischer Offizier erklärt das Hauptfahrwerk.

    Girls'Day 2016 auf dem Fliegerhorst Laage

    „Soldat sein. Wirklich nur ein Männerberuf?“ „Welche beruflichen Möglichkeiten bietet die Bundeswehr für mich?“ „Muss ich dafür erst Soldatin werden?“ Diesen und anderen Fragen stellen sich am 28.04.2016 wieder Soldatinnen und Soldaten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „Steinhoff“ in Laage.


  • Generalleutnant Wundrak im Gespräch mit seinen Soldaten.

    Hoher Besuch in der Wüste Katars

    Seit Januar leisten Soldaten des Zentrums Luftoperationen Dienst beim Combined Air Operations Center, kurz CAOC, in Katar. Unterstützt werden sie durch Luftaufklärungs- und Luftbetankungsverbindungsoffiziere. Auf der US-Luftwaffenbasis Al Udeid gehören sie zum Einsatz-Kontingent gegen den sogenannten „Islamischen Staat“. Jetzt besuchte der Kommandeur des Zentrums Luftoperationen seine Soldaten in der Wüste Katars.


  • Auch zu Wasser sind Neumann und sein Team eine starke Truppe.

    Eurofighter-Geschwader ging baden

    Mit 70 Soldaten und einem Eurofighter beteiligte sich das Neuburger Geschwader an Europas größtem Winterschwimmen. Mehr als 2.000 Teilnehmer stürzten sich in die vier Grad frischen Fluten und schwammen 4.000 Meter durch die Donau. Rund 7.000 Zuschauern verfolgten das Spektakel.


  • Ein Eurofighter überfliegt das DCRC.

    ,,Red Hawk“ unterstützt Waffenlehrerlehrgang in Laage

    Einen Waffenlehrerlehrgang für die Waffensysteme Eurofighter und Tornado gab es bislang nur in Holloman. Jetzt wurde er erstmals beim Taktischen Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ angeboten. Das verlegefähige Luftraumüberwachungssystem des Einsatzführungsbereiches 3 unterstützte die Ausbildung der erfahrensten deutschen Fluglehrer.


  • Generalleutnant Dieter Naskrent  und Brigadegeneral Bernhardt Schlaak schreiten die Front ab.

    Offizierschule der Luftwaffe verabschiedete Absolventen

    Fast fünf Monate Lehrgang liegen hinter den 72 Teilnehmern und Teilnehmerinnen. Nun ist es Zeit, Abschied aus Fürstenfeldbruck zu nehmen. Die angehenden Offiziere des Militärfachlichen Dienstes wurden jetzt aus der Offizierschule der Luftwaffe verabschiedet. Generalleutnant Dieter Naskrent, Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe und Kommandeur der OSLw, Brigadegeneral Bernhardt Schlaak, verabschiedeten die erfolgreichen Absolventen.


  • Gemeinde Nörvenich: Heimat des Boelcke-Geschwaders

    Ein nach außen sichtbares Zeichen der Verbundenheit: an der Ortsgrenze ist die Zugehörigkeit des Taktischen Luftwaffengeschwaders 31 „Boelcke“ zur Gemeinde Nörvenich nun deutlich sichtbar. Der Bürgermeister der Gemeinde und der Kommodore montierten drei Schilder mit Bezug zum Boelke-Geschwader.


  • Auftakt

    Neuer Standortältester lädt zum Neujahrsempfang nach Schönewalde

    Traditionell findet am Bundeswehrstandort Schönewalde zu Beginn eines neuen Jahres eine sicherheitspolitische Veranstaltung mit anschließendem Neujahrsempfang statt. Zu diesem Anlass lud der seit kurzem im Amt befindliche Standortälteste und Kommandeur des Einsatzführungsbereiches 3 (EFB 3), Oberstleutnant Mario Herzer. Der Einladung folgten weit über 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kirche, dem öffentlichen Leben der Region und der Bundeswehr. Als Ehrengast war der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Herr Dr. Dietmar Woidke, zugegen.


  • Gut bewacht: das Flugzeug des Bundespräsidenten.

    Objektschützer sichern Flugzeug des Bundespräsidenten in Mali

    Konzentriert stehen die Soldaten des Objektschutzregiments der Luftwaffe „Friesland“ rund um ihr Schutzobjekt: das Flugzeug des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Ihre Augen versteckt hinter Schutzbrillen, abgeschirmt vom gleißenden Sonnenlicht. Vom Boden des Flugfeldes flimmert Hitze entgegen. Die Gewehre halten sie fest in den Händen; bereit, sie bei Gefahr jederzeit einzusetzen.


  • Die „närrischen Weiber“ verschaffen sich Zugang über den Haupteingang.

    Narren übernahmen Luftwaffenstandort Erndtebrück

    Widerstand war zwecklos! Trotz aller sorgfältig vorbereiteten Verteidigungsmaßnahmen erstürmten die Narren des Erndtebrücker Carneval Clubs (ECC) am Altweiber-Donnerstag pünktlich um 13:11 Uhr die Hachenberg-Kaserne. Anschließend wurde gemeinsam Karneval gefeiert.


  • Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen

    60 Jahre Luftwaffe – Grußwort der Verteidigunsministerin

    Das 60-jährige Bestehen der Luftwaffe ist ein Grund zum Feiern. Dieser Meinung ist auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. In ihrer Grußbotschaft gratuliert sie der fliegenden Teilstreitkraft sehr herzlich. Allen aktiven und ehemaligen Soldaten sowie Zivilangestellten der Luftwaffe spricht sie für ihren zuverlässigen und treuen Dienst ihren Dank aus.


  • Eine Übungsbombe im XXL-Format: GBU-24 INERT.

    Übungsbombe XXL - fast so schwer wie ein Kleinwagen

    Zurzeit herrscht Hochkonjunktur bei den "Munis", wie das munitionstechnische Fachpersonal des Fliegerischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe genannt wird. Der Bedarf an Munition ist hoch, besonders während eines Fighter Weapons Instructor Course (FWIC) in Holloman.


  • Mali-Einsatz: Aufbauarbeit in Gao

    In den ersten Tagen war fast alles irgendwie neu und doch für viele der deutschen Soldaten auch wieder nicht. Neu war ihr Einsatzgebiet – die Wüste im Norden Malis. Neu ist für viele auch, als erste Deutsche vor Ort zu sein und ein neues Kontingent aufzubauen. Nicht neu sind für fast alle Soldaten das Leben und der Alltag im Einsatz, denn viele von ihnen waren mindestens einmal bereits in einem der derzeit sechzehn Einsatzgebiete der Bundeswehr.


  • Oberst Kurczyk lobte den Kurzvortrag der jungen Feldwebelanwärterin.

    Abgeordneter besichtigt Unterrichtmitschauanlage der Unteroffizierschule

    Kameras und Mikrofone gehören im Bundestag zum Alltag. An der Unteroffizierschule der Luftwaffe dienen die aber nur einem Zweck: Sie helfen bei der Beurteilung, ob Feldwebelanwärter als Ausbilder geeignet sind. Der Abgeordnete Ernst Dieter Rossmann (SPD) erhielt einen Einblick in die moderne Ausbildungstechnologie der Luftwaffe.


  • A400M fliegt Soldaten in den Einsatz nach Mali

    4.700 Kilometer von der Heimat entfernt, acht Stunden Flug und 31 Grad im Schatten. 81 Soldatinnen und Soldaten wurden mit dem A400M nach Bamako geflogen. Dort werden sie sich an der UN-Mission MINUSMA beteiligen und ihren Beitrag für die Stabilisierung der Region leisten.


  • Pilotenschule in Holzdorf trägt erste Früchte

    Die Holzdorfer Lufttransportgruppe baut ihr Leistungsspektrum aus: nachdem der technische Bereich die erste Hauptphaseninspektion an einer CH-53 erfolgreich abschloss, zieht nun der fliegerische Bereich nach. Trotz Schnee und Frost hat Oberleutnant Stephan Graf gemeinsam mit anderen Kameraden alle Ausbildungsabschnitte zum Führen des Hubschraubers CH-53 bestanden.


  • Proppenvoll: Über 170 Gäste waren zum Aschermittwoch-Fischessen in die von-Seydlitz-Kaserne gekommen.

    „Kalkar/Uedem einer der großen Player“

    Der Standort Kalkar/Uedem rüstet sich für die Zukunft. Bis in die 2020er-Jahre hinein werden mehr als 90 Millionen Euro in den Erhalt und die Neuschaffung von Infrastruktur investiert. Über diese Nachrichten von Generalleutnant Joachim Wundrak beim Aschermittwochs-Empfang in Kalkar freuten sich vor allem die kommunalen Spitzenvertreter.


  • Die 16 Jung-Facharbeiter nach der Aushändigung der Prüfungszeugnisse.

    Freisprechungsfeier für 16 junge Auszubildende auf dem Fliegerhorst

    Das Technische Ausbildungszentrum der Luftwaffe entließ 16 Jung-Facharbeiter in die Arbeitswelt. Der Prüfungsausschuss der IHK Lüneburg-Wolfsburg unterstrich, dass die Auszubildenden das vierte Jahr in Folge überdurchschnittliche Prüfungsleistungen erzielten.


  • Ein deutsch-niederländisches Kontingent von Flugabwehrspezialisten sind zur Vertragsunterzeichnung angetreten

    „Gemeinsam sind wir stark“

    Schulterschluss zwischen Deutschland und den Niederlanden – in Breda stärken beide NATO-Nationen ihre bereits enge Zusammenarbeit im Bereich der bodengebundenen Luftverteidigung.


  • Auf dem Live Load Pad stehen die Tornados bereit zum Beladen.

    Ausbildung mit scharfen Waffen in der Wüste New Mexicos

    Es funkelt und glitzert. Selbst die Milchstraße hebt sich deutlich vom pechschwarzen Wüsten-Hintergrund ab. Plötzlich leuchten mehrere Scheinwerfer auf. Vier Kampfflugzeuge und Anhänger mit Sprengbomben werden angestrahlt. Für den Fighter Weapons Instructor Course werfen deutsche Kampfpiloten scharfe Bomben über der amerikanischen Wüste ab.


  • „Die Erbse“ – seit 36 Jahren aus Erding nicht wegzudenken.

    Fliegerhorst Erding spendet weit über 50.000 Euro

    Noch müssen ein paar Rechnungen bezahlt werden, aber schon jetzt ist ein Rekorderlös von weit über 50.000 Euro absehbar. Damit können wieder viele karitative Einrichtungen in der Region unterstützt werden. Bereits zum 36. Mal fand die Aktion „Soldaten helfen!“ des Fliegerhorstes Erding statt.


  • Auch die Flughafenfeuerwehr in Wittmund wurde besucht.

    Staatssekretär Grübel besucht Taktische Luftwaffengruppe „Richthofen“

    Anlässlich des bevorstehenden Aufwuchses der Taktischen Luftwaffengruppe „Richthofen“ zu einem Geschwader, besuchte Staatssekretär Markus Grübel den Verband in Wittmund.


  • Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen.

    Krankenwagen über den Wolken

    Patientenbetreuung in achttausend Metern Höhe. Dieser Herausforderung stellen sich Feldwebel Mathias Edenharter und seine Kameraden. Die Sanitätssoldaten nehmen in Königsbrück und Fürstenfeldbruck an einem AirMedEvac-Lehrgang teil. Bei einem Übungsflug in einer zur MedEvac-Maschine umgerüsteten Transall des LTG 61 in Penzing trainieren sie unter realen Bedingungen.


  • Beim Luftwaffenball wird ordentlich das Tanzbein geschwungen.

    Das Motto 60 Jahre Luftwaffe umrahmte den 46. Ball

    Wer hart arbeitet, sollte ebenso gut feiern besagt ein Sprichwort. Dass die Luftwaffe auch das beherrscht, bewies einmal mehr der Ball der Luftwaffe. Zur 46. Auflage dieses Ereignisses begrüßte der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, am 29. Januar über 1.800 Gäste in der ausverkauften Beethovenhalle in Bonn.


  • In Fürstenfeldbruck wurden am 13. November 1956 die ersten Jagdbomber F-84F Thunderstreak an die Luftwaffe übergeben.

    Der Traum vom Fliegen – Mit dem Jet in die dritte Dimension

    Vor ziemlich genau 60 Jahren wurden in der Flugzeugführerschule B auf dem Fliegerhorst Fürstenfeldbruck die ersten Luftfahrzeugführer der Bundesluftwaffe ausgebildet. Am 24.09.1956 wurde ihnen erstmals ihr Tätigkeitsabzeichen, die “Schwinge“ verliehen. Seitdem wird Fürstenfeldbruck als Wiege der Luftwaffe und des deutschen Pilotennachwuchses bezeichnet.


  • Gäste des Neujahrsempfangs.

    Weißer Neujahrsempfang in Fürstenfeldbruck

    Beim Neujahrsempfang in Fürstenfeldbruck begrüßte der Kommandeur der Offizierschule und Standortälteste Brigadegeneral Bernhardt Schlaak 200 Gäste im verschneiten Offizierskasino. Hauptthemen waren der geplante Umzug der Offizierschule nach Roth und die Unterstützung der Flüchtlingshilfe durch die Luftwaffe.


  • Strahlende Gesichter bei der Scheckübergabe.

    Großer Beitrag für den Frieden

    Rund 4.500 Euro mehr als im vergangenen Jahr konnten die Soldaten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 und Ehrenamtliche sammeln. Insgesamt kamen 43.157 Euro für die Kriegsgräberfürsorge zusammen. Im Rahmen einer Dankesfeier wurden die fleißigsten Sammler in Neuburg geehrt.


  • Persönlicher Abschied: Objektschützer verlegen nach Gao.

    Objektschützer in den Einsatz verabschiedet

    Oberstleutnant Marc Vogt führt rund 70 Soldaten des Objektschutzregiments der Luftwaffe in den UN-Einsatz nach Mali. Die Soldaten verlegen in drei Gruppen bis Mitte Februar nach Gao, wo sie den Flugplatz und das „Camp Castor“ der niederländischen Streitkräfte schützen und für ein sicheres Umfeld sorgen sollen.


  • Der Minister wird in den Räumen der Offizierheimgesellschaft begrüßt. Von links: OTL Herzer, Innenminister Stahlknecht, MdL Borgwardt.

    Innenminister zu Besuch am Standort Schönewalde

    Zum ersten Mal besuchte der Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht, den Luftwaffenstandort Schönewalde. Bei seinem Antrittsbesuch informierte sich der Minister über den Einsatzführungsbereich 3 und die Lufttransportgruppe des Hubschraubergeschwaders 64.


  • Brigadegeneral Gschoßmann begrüßt das Kölner Dreigestirn.

    Dreigestirn zu Besuch in Köln-Wahn

    Unter dem Motto „Mer stelle alles op der Kopp“ verwandelte das Kölner Dreigestirn die Offizierheimgesellschaft Wahn in eine Halle voller Spaß und Tradition.


  • Ins rechte Licht gerückt – Aufklärungs-Tornados sind nachtsichtfähig

    Die Nachtsichtfähigkeit der in der Türkei stationierten Tornados ist beschleunigt hergestellt worden. Dafür wurde die Cockpitbeleuchtung von rotem auf grünes Licht umgerüstet.


  • Patriot-System in Aktion.

    Das Ende einer Ära in Penzing

    Nach über fünfzig Jahren im Dienst der NATO-Luftverteidigung geht nun die letzte verbliebene Einheit der ehemaligen Flugabwehrraketengruppe 22 "vom Netz". Mit dem erfolgreichen Abschluss des dreijährigen Sonderauftrages „Waffensystemverwertung Patriot“ wurde die Versorgungsstaffel außer Dienst gestellt.


  • Eurofighter-Pilotin Hauptmann Baumann.

    Frauen in der Luftwaffe – Seit 15 Jahren Alltag

    Lange Zeit wurden Frauen vom Wehrdienst ausgeschlossen, heute sind Soldatinnen in der Bundeswehr Normalität. Nach nunmehr 15 Jahren steckt in jeder zehnten Uniform eine Frau. Insgesamt leisten somit knapp 19.000 Frauen ihren Dienst bei der Bundeswehr. Im Vergleich zu früher nicht nur als Sanitäterinnen und Musikerinnen – sondern auch in allen Bereichen der Luftwaffe.



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Stand vom: 28.11.17


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