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  • Leereintrag
  • Das Ausstellerteam rund um Oberleutnant Müller.

    Geschwader in Büchel unterstützt den Hessentag 2017

    In Rüsselsheim wurde der 57. Hessentag organisiert. Das Taktische Luftwaffengeschwader 33 unterstützte den Feiertag des Bundeslandes erfolgreich.


  • Der offizielle Spaten für den symbolischen Spatenstich in Roth.

    Spatenstich für die Zukunft der Offiziersschule

    Fünf Spaten stecken im Sand. Zehn Hände werden diese gleich symbolisch in die Erde stechen, die für die Zukunft der Luftwaffe und ihren Offiziersnachwuchs eine bedeutende Rolle spielt. Auch wenn heute nur ein paar Schaufeln Erde umgegraben werden, wird sich in den kommenden Jahren viel für die Luftwaffe bewegen. Die „Wiege der Luftwaffe“, die Offizierschule der Luftwaffe, bekommt eine neue Heimat.


  • Deutsch-französisches Projekt im Lufttransport

    Deutschland und Frankreich beabsichtigen, eine gemeinsame Lufttransporteinheit mit C-130J-Flugzeugen aufzustellen. Die Maschinen sollen in Frankreich stationiert werden. Gemischte Flugzeugbesatzungen und Technikerteams werden zusammen arbeiten und fliegen. Eine Delegation des Bundesministeriums der Verteidigung reiste jetzt nach Frankreich. In ersten Gesprächen mit Lokalpolitikern wurden dabei Rahmenbedingungen für die Stationierung deutscher Soldaten und die Integration deren Familienangehörigen geklärt.


  • Die Übergabe wird mit einem offiziellen Handschlag besiegelt.

    Nach weniger als einem Jahr ist Schluss

    Seit Oktober 2016 war Oberst Markus Bungert Leiter des Systemzentrums 14 in Manching. Mit einem militärischen Übergabeappell übernahm nun Oberstleutnant Heiko von Roeder das Amt und die Aufgaben in Manching.


  • Lagebesprechung des Gefechtsstand-Personals.

    MANTIS bereitet sich auf Mali vor

    Zwei Uhr nachts, heller Mondschein und fast wolkenfreier Himmel. Plötzlich durchbricht eine knarzende Lautsprecherdurchsage die Stille: „IDF,IDF,IDF, I repeat, IDF,IDF,IDF.“ MANTIS hat den Abschuss mehrerer Raketen festgestellt und alarmiert das zu schützende Feldlager. Innerhalb weniger Minuten haben alle Soldaten die erforderlichen Maßnahmen ergriffen und geschützte Gebäude aufgesucht. Es soll nicht das letzte Mal sein, dass das Lager beschossen wird…


  • Oberstleutnant Markus Herrmann ehrt Rüdiger Dirks für 40 treue Jahre Dienstzeit.

    Regierungshauptsekretär Dirks für 40 Jahre Treue geehrt

    „Wir.Dienen.Deutschland.“. Das macht Rüdiger Dirks seit nun mehr als 40 Jahren. Dafür wurde er in der vergangenen Woche mit einer Urkunde aus dem Bundesverteidigungsministerium ausgezeichnet.


  • Oberstabsfeldwebel Frank Besemer, Wolfgang Bauer, Hartwig Sattelmair, Oberbürgermeister Max Gotz und Oberstleutnant Heinz Bonitz.

    Auftaktsammlung für die Kriegsgräberfürsorge

    Zum siebten Mal sammelten die Angehörigen des Fliegerhorstes Erding bereits im Sommer für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Landkreis Erding.


  • Richtige Ernährung nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert in der heutigen Zeit ein. Dementsprechend groß war die Resonanz bei der Ernährungsberatung.

    Von-Seydlitz-Kaserne tritt aktiv für gesunde Mitarbeiter ein

    In der von-Seydlitz-Kaserne in Kalkar konnten sich die Beschäftigten der Bundeswehrstandorte Marienbaum, Uedem und Kalkar zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)“ informieren. Nach dem Prinzip „Gemeinsam Gesund“ wurde den Besuchern ein abwechslungsreiches Informations- und Aktivangebot präsentiert.


  • Eine Transall C-160 verlässt das letzte Mal die Halle nach einer Inspektion in Penzing.

    Letzte Inspektion in Penzing

    Die Inspektion war erfolgreich. Die Transall mit dem Taktischen Zeichen 50+54 verlässt die Halle des abgesetzten Bereichs Penzing. Eigentlich ein gewohntes Bild für die Frauen und Männer vom Instandsetzungszentrum 11. Dieses Mal wird aber keine neue Maschine mehr nachkommen.


  • Das  “Blaue Palais“, im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck.

    40 Jahre Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck

    Das immer noch futuristisch anmutende “Blaue Palais“ im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck feiert 40-jähriges Bestehen. Der Schulkommandeur, Brigadegeneral Michael Traut, blickt zurück und zieht Fazit.


  • Großer Empfang für den kleinen H145M LUH SOF.

    Großer Empfang für den letzten H145M LUH SOF

    Er ist wendig, einfach zu fliegen, sicher zu handhaben und gut getarnt. Doch nicht nur bei den Piloten hinterlässt der H145M LUH SOF einen guten Eindruck. Bei der Übergabe des 15. Hubschraubers auf dem Flugplatz Laupheim wertete selbst die Bundesministerin der Verteidigung das teilstreitkraftübergreifende Projekt als großen Erfolg.


  • Das diesjährige Sommerfest des Herz-Jesu-Haus in Kühr war gut besucht.

    Spiel und Spaß beim Sommerfest im Herz-Jesu-Haus Kühr

    Angehörige des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 unterstützten das Sommerfest in Kühr.


  • Zu Beginn der Montage gibt es nur den Kabinenrahmen und einen kleinen Anteil Technik.

    Handarbeit im Tausendstelbereich

    Die Luftwaffe hat insgesamt 15 Hubschrauber vom Typ H145M bestellt. Das letzte Luftfahrzeug wird jetzt in Laupheim an das Hubschraubergeschwader 64 übergeben. Damit ist dieses Rüstungsprojekt fast abgeschlossen. Anlass genug, um die Produktion des H145M genauer unter die Lupe zu nehmen.


  • Das Strategiespiel „War Gaming“ wurde von Marc Vogt entwickelt.

    Beachvolleyball und „Wargaming“ begeistern

    Eine Regimentswoche mit Sport, Schießen und Vorträgen in Schortens. Am Ende für alle Teilnehmer eine erfolgreiche und sehr effektive Woche. Leistungssteigerung, die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und der sportliche Geist standen stets im Vordergrund.


  • Mit faszinierenden Kriminalgeschichten aus Mittelalter und Gegenwart überzeugt die Exkursionsleiterin.

    Krimi, Schoko, Eurofighter – Erlebnistage bei der Luftwaffe

    Interessierte Jugendliche können im Rahmen eines Preisausschreibens bei der Bundeswehr eine fünftägige Reise zu verschiedenen Luftwaffeneinheiten in ganz Deutschland gewinnen. Neben einer beruflichen Orientierung wird ihnen ein spannendes Rahmenprogramm geboten.


  • Das komplette Team der Spendenradtour 2017 der Flugbereitschaft BMVg.

    Spendentour: Per Rad von Berlin nach Köln

    Die Strecke Berlin-Köln schafft die Flugbereitschaft normalerweise in einer Stunde. Doch für das Soldatenhilfswerk stiegen sieben Männer des fliegenden Verbands aufs Fahrrad. Die Erlöse der fünftägigen Spendenradtour gingen an Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien.


  • Die frisch gebackenen Jungfacharbeiter der Faßberger Ausbildungswerkstatt.

    Elf Jungfacharbeiter erhielten ihre Zeugnisse

    Die Ausbildungswerkstatt Luftwaffe in Faßberg konnte jetzt zehn Jungfacharbeiter und eine Jungfacharbeiterin verabschieden, die erfolgreich ihre Prüfung zum Fluggerätemechaniker, Fachrichtung Triebwerktechnik, vorzeitig abgeschlossen haben.


  • Der Standortälteste, Oberst Hoffmann, begrüßte die Teams aus der Hachenberg-Kaserne.

    Heiße Spiele im Pulverwaldstadion

    Erndtebrücker Luftwaffensoldaten im Fußballfieber: Bei hochsommerlichen Temperaturen und Sonnenschein ging es in der Tat heiß her. Wieder einmal spielten die Soldaten des Einsatzführungsbereichs 2 um den „Dünsch-Cup“. Der Pokal wurde zur Erinnerung an den verstorbenen Hauptmann Dennis „Dünsch“ Dünhaupt ins Leben gerufen. Seit 2012 ringen die Teilnehmer jährlich um die Turniersiege.


  • Eine polnische F-16 zeigt den Zuschauern auf der Air base ihr Können.

    Koffer packen während der Geburtstagsfeier

    Persistent Presence 2017 geht zu Ende. Für drei Monate übernahmen deutsche Soldaten aus Holzdorf die Luftraumüberwachung im Baltikum. Pünktlich zum Auftragsende der Einsatzgruppe verlegefähig feierte die lettische Luftwaffe ihr 25-jähriges Bestehen. Zur Krönung des Geburtstags gab es ein spannendes Flugprogramm.


  • 200 Tonnen Material für den „Eisernen Wolf“ in Litauen

    Mit der Victoria Seaways-Fähre geht es für die Soldatinnen und Soldaten der 3. Einsatzstaffel der Flugabwehrraketengruppe 61 ins Baltikum. Von der Kieler Innenförde aus hinaus auf die Ostsee, das Ziel: Klaipėda in Litauen. Bevor es allerdings für den Hauptgefreiten Marcel Motzko: „Leinen los!“ hieß, musste einiges an Material verstaut werden.


  • Auf der Festwiese herrschte großer Andrang bei den Soldaten des Fliegerhorstes Upjever.

    Sielortfete – Die etwas andere „Übung“

    Laute Sirenen, Feuer und viel Wasser. Die Brandschützer der Objektschützer aus Schortens brachten die Kinderaugen auf dem Festgelände zum Glänzen. Auch die gepanzerten Einsatzfahrzeuge der Infanteristen waren ein Zuschauermagnet. Drei Tage lang präsentierte sich das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ in Horumersiel.


  • Die Soldaten machen sich auf den Weg nach Jordanien.

    Verstärkung ist unterwegs! Mit dem A 310 von Incirlik nach Al-Azraq

    Spezialisten verschiedenster Arbeitsbereiche, wie Kommunikation, Versorgung, Logistik und auch der Sicherheit machen sich auf den Weg ins jordanische Al Azraq. Die Vorbereitung einer möglichen Verlegung aus einem laufenden Einsatz Counter Daesh ist eine ganze schöne „Hausnummer“. Einige hundert Container und etliche tausend Tonnen Material müssen in diesem Fall nach Jordanien verbracht werden.


  • Oberst Armands Saltups, der Chef der lettischen Luftwaffe, begrüßt Generalleutnant Joachim Wundrak.

    Vom Gefreiten bis zum General

    Auf der Air Base Lielvārde, wo 120 deutsche Soldaten des Kommandos Persistent Presence 2017 stationiert sind, waren die Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der lettischen Luftwaffe. Für Generalleutnant Joachim Wundrak war das ein Anlass für eine Dienstreise nach Lettland. Der Dreisterne-General nahm sich Zeit für die Soldaten des Kommandos und genoss das Zeremoniell zur Feier der alliierten Luftwaffe.


  • Stolz präsentiert Oberstabsfeldwebel der Reserve Hagen Hamm Coco die Flugzeuge der Reservistenkameradschaft Flugdienst.

    Eine Cartoonistin von Charlie Hebdo zu Besuch in Appen

    Von der Satire-Grafikerin zur „Ehrencopilotin“ in wenigen Minuten. Coco vom Satiremagazin Charlie Hebdo besuchte die einzige fliegende Reservistenkameradschaft der Bundeswehr.


  • Luftbetankung mit Tornados und Eurofightern.

    LTG 61 - weltweit im Einsatz

    Das Lufttransportgeschwader 61 ist für humanitäre und militärische Transportflüge im Auftrag der NATO weltweit unterwegs. Zum Tag der Bundeswehr erklärt ein Video die Aufgaben des Verbandes. Penzing ist der südlichste Fliegerhorst der Luftwaffe und der älteste Fliegende Verband der Bundeswehr.


  • Einer der größten Gäste in Penzing: ein A400M.

    Video: Spotterday in Penzing

    Spotter aus neun Nationen waren beim Spotterday in Penzing dabei. Sie suchten beim Fly In für den Tag der Bundeswehr das perfekte Foto. Die 230 Hobbyfotografen bekamen 50 Luftfahrzeuge aus dem In- und Ausland vor die "Linse".


  • Die Straßen sind leer, und so kommt der Konvoi schnell voran.

    Jordanien – Verlegung in den Startlöchern

    Nahezu täglich fliegen die deutschen Tornados über Syrien und dem Irak. Sie sammeln wertvolle Informationen für die Koalition der „Operation Inherent Resolve“ (OIR) im Kampf gegen den sogenannten „Islamischen Staat“. Ein A310 MRTT Tanker ermöglicht Koalitionspartnern einen erhöhten Einsatzradius. Um durch den kommenden Umzug auf die jordanische Air Base das operative Geschäft nur minimal auszusetzen, bereitet ein Vorkommando in Al-Azraq die Verlegung akribisch vor.


  • Die Ankunft der Planungsgruppe in Jordanien

    Stellungswechsel im großen Stil

    Das Deutsche Einsatzkontingent Counter Daesh zur Bekämpfung der Terrororganisation „Islamischer Staat“ wird seinen bisherigen Standort Incirlik in der Türkei verlassen und auf der jordanischen Air Base Al-Azraq stationiert werden – soweit der Auftrag. Jetzt gilt es, den Umzug von der Südtürkei zum neuen Standort so zu gestalten, dass die Einsatzpause für die deutschen Kräfte so klein wie möglich gehalten wird. Dort nimmt das Vorkommando jetzt die Arbeit auf.


  • G36-Schießen auf 200 Meter Entfernung.

    Festungsschießen des Luftwaffenausbildungsbataillons

    Ein Vergleichsschießen verschiedenster Mannschaften aus dem militärischen und zivilen Bereich.


  • Der bestbesuchte Standort am Tag der Bundeswehr war der Fliegerhorst Penzing mit rund 55.000 Gästen.

    Tag der Bundeswehr: Luftwaffenstandorte im Ausnahmezustand

    Kampfjets, Explosionen, Geiselbefreiungen und drei Generationen von Transportflugzeugen. Den Zuschauern wurde viel Programm am Himmel und auf dem Boden geboten. Soldaten erklärten geduldig Arbeit und Technik und viele Gäste fragten interessiert nach. An ihren drei Standorten lockte die Luftwaffe am Tag der Bundeswehr über 90.000 Besucher an. Ein Rekord!


  • Eintragung in des Gästebuch des Verbandes

    Staatssekretär Grübel zu Besuch in Germersheim

    Während seines Informationsbesuchs beim Luftwaffenausbildungsbataillon und dem Standort Germersheim machte sich der Parlamentarische Staatssekretär Markus Grübel ein umfassendes Bild über den Verband und den Standort. Schwerpunkt war dabei die einsatzvorbereitende Ausbildung.


  • Strom- oder Glasfaserkabel – Stefan Zippel behält den Überblick.

    Bindeglied zwischen Technik und Führung

    Ohne sie steht die Luftraumüberwachung still. Die Techniker im Flugführungsdienst sind die Grundlage für den Betrieb des deutschen Führungsgefechtsstandes. Dieses ergänzt zurzeit in Lettland das Luftverteidigungssystem der NATO.


  • „Großraum-Taxi“: Das KSK seilt sich vom CH-53 ab, um Geiseln zu befreien.

    Hubschrauber, Jets und Spezialkräfte beim Tag der Bundeswehr

    Ein spannendes Flugprogramm, Piloten, Spitzensportler und technisches Gerät von Jet bis Patriot. Zum Tag der Bundeswehr lädt die Luftwaffe gleich an drei Standorten zum Blick hinter die Kulissen ein. Im niedersächsischen Diepholz und Faßberg öffnen das Waffensystemunterstützungszentrum 2 und das Technische Ausbildungszentrum der Luftwaffe ihre Tore. Im bayerischen Penzing feiert das Lufttransportgeschwader 61 außerdem das 60-jährige Bestehen des Verbandes und verabschiedet sich aus der Region.


  • Beim Tag der Bundeswehr kamen mehrere Zehntausend Besucher.

    Neugier wecken – Die leichte Flugabwehr unterwegs in Schleswig-Holstein

    Zeig Dich und Du wirst auch gesehen! – Genau das machten die Soldaten der Flugabwehrraketengruppe 61 am vergangenen Wochenende in Plön und Bad Segeberg. Der Tag der Bundeswehr und die Regional Leistungsschau lockten mehrere zehntausend Besucher auf die beiden Veranstaltungsgelände.


  • Einer der größten Gäste in Penzing: ein A400M.

    Spotter aus neun Nationen auf der Jagd nach dem perfekten Bild

    Das Rolltor geht auf. „Siehst Du sie schon?“ ruft jemand aufgeregt. „Nein, aber hören tue ich sie genau“, antwortet ein anderer. Dann sieht man das silberne Seitenleitwerk und das vertraute „Trall-Brummen“ wird lauter. Niemand spricht mehr ein Wort. 230 Kameras richten sich auf die Startbahn. Und dann hebt die „Silberne Gams“ zum Auftakt des Spotterdays endlich ab.


  • Ein Teil des Teams von BALTOPS 2017 im CAOC Uedem.

    Amerikanischer Vice Admiral zu Besuch in Uedem

    In Uedem wurden schon viele hochrangige Besucher empfangen, aber ein Drei-Sterne-Admiral der US Navy ist doch ein eher außergewöhnlicher Gast. Der Befehlshaber der sechsten US-Marineflotte verließ sein Flaggschiff in der Ostsee inmitten einer Übung für einen ganzen Tag, um an den Niederrhein zu fliegen.


  • Das Deployable Control and Reporting Centre (DCRC) hat einen gesondert abgesperrten Sicherheitsbereich auf der Air Base in Lettland.

    Internationale Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen

    Estnische und lettische Soldaten besuchten für zwei Wochen das deutsche DCRC in Lettland. Während Persistent Presence 2017 übten sie die Verfahrensabläufe der NATO, um bestens auf Krisen- und Konfliktsituationen vorbereitet zu sein.


  • Stabsunteroffizier Christin Schmidt ist für die Materialbewirtschaftung zuständig.

    Treibstoff für den Gefechtsstand

    „Ein verlegefähiges System muss unabhängig sein“, sagt Stabsunteroffizier Christin Schmidt als sie den Tankstutzen einsatzklar macht. Sie ist Betriebsstoffunteroffizier und betankt die Generatoren des Deployable Control and Reporting Centre (DCRC), das derzeit zur Luftraumüberwachung und –kontrolle in Lettland aufgebaut ist.


  • Vom Einzelhandelskaufmann zum Einsatzführungsbereich. Die Luftwaffe bietet vielfältige Verwendungsmöglichkeiten in der Luft und auch am Boden.

    „Der Letzte macht das Licht aus“

    Planung ist die halbe Miete. Was im Inland gilt, ist auch für den Einsatz und für Übungen im Ausland wichtig. Bei Persistent Presence 2017 in Lettland ist es Stabsunteroffizier Sascha Roman Bauerschäfer, der sich um die administrativen Aufgaben des Kommandos kümmert.


  • Die fünf Jungs der Feldküche sorgen für deutsche Hausmannskost.

    „Ohne Mampf kein Kampf“ – Für gutes Essen will gesorgt sein

    Sie haben ihre Feldküche dabei und sorgen für Hausmannskost fernab der Heimat. Fünf Kameraden aus Holzdorf versorgen bis zu 120 deutsche Soldaten bei Persistent Presence 2017. An Wochenenden, und wenn die lettische Kantine geschlossen ist, springt das Küchenteam vom Einsatzführungsbereich 3 in die Bresche.


  • Das Ende einer Ära: Das LTG 61 verabschiedet sich aus dem Voralpenland.

    Servus Transall! – Sonderausstellung zum Tag der Bundeswehr

    „Zum Abschied der Luftwaffe in Penzing“ lautet der Untertitel der Ausstellung „Servus Transall“, die jetzt im Landsberger Stadtmuseum eröffnet wurde. Mit diesem und anderen Beiträgen und Veranstaltungen blickt das Lufttransportgeschwader (LTG) 61 in Penzing als der älteste fliegende Einsatzverband der Luftwaffe auf seine 60-jährige Geschichte zurück – und verabschiedet sich gleichzeitig aus der Region.


  • Generalmajor Bernhard Schulte Berge, Chef des Stabes und Stellvertreter des Kommandeurs Zentrum Luftoperationen, begrüßt in lockerer Atmosphäre den amerikanischen General.

    Abkommen zwischen amerikanischen und deutschen Weltraumexperten gezeichnet

    Um die bereits aktuell guten Beziehungen zwischen dem US Joint Space Operations Center (US JSpOC) und dem ressortgemeinsamen Deutschen Weltraumlagezentrum weiter zu vertiefen, wurde zwischen der Luftwaffe und dem Strategischen Kommando der Vereinigten Staaten die Entsendung eines permanenten deutschen Verbindungsoffiziers (VO) in die USA ab August 2017 vereinbart.


  • Auf dem Upjeverschen Platz des Fliegerhorstes Upjever findet der Verabschiedungsappell statt.

    Fünftes Kontingent geht in den Einsatz nach Mali

    Vier Monate Trennung von Familie und Freunden liegen vor den Soldaten aus Upjever. Das mittlerweile fünfte Kontingent der Objektschützer aus Schortens verlegt in den bisher gefährlichsten Einsatz der Bundeswehr nach GAO.


  • Oberst Breidenbach leitete die feierliche Übergabe.

    Staffelübergabe der 3. Deutschen Luftwaffenausbildungsstaffel in Goodyear

    Über 50 Gäste nahmen an der Staffelübergabe der 3. Deutschen Luftwaffenausbildungsstaffel am Flughafen Phoenix Goodyear teil. Darunter der Ehemann der Bürgermeisterin von Goodyear, Herr Lord, der deutsche Honorarkonsul in Phoenix, Herr Kaufmann, der CEO der Lufthansa Aviation Training USA (LAT USA), Herr Kippenberg, und viele private Gäste und Freunde der Staffel.



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Stand vom: 10.07.17


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