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  • Leereintrag
  • Mit Übergepäck zurück – die Koch-Nationalmannschaft der Bundeswehr in den USA erfolgreich

    Vier Köche der Koch-Nationalmannschaft der Bundeswehr machten sich vom 1. bis 13. März auf, um ihr kulinarisches Handwerkszeug unter realen Bedingungen in den USA zu testen. Grund hierfür war die 42th Annual Military Culinary Art Competition in Fort Lee/Virginia. Und das Team um Kapitän Stabsunteroffizier Thomas Kucharski reiste mit reichlich Übergepäck wieder nach Hause: in insgesamt zwölf Einzelwettbewerben und dem Nation Cup erkochten die Verpflegungsspezialisten satte zwei Gold-, zehn Silber- und zwei Bronzemedaillen.


  • Luftumschlag: Die Gepäck-Jongleure von Incirlik

    Knapp 250 deutsche Soldaten unterstützen in Incirlik als Teil der „Operation Inherent Resolve“ den Kampf der internationalen Koalition gegen den „IS“. Jeder Einzelne ist für die Erfüllung der Aufklärungs-Aufträge und bei der Betankung in der Luft wichtig. Ein sechsköpfiges Team arbeitet vor Ort eng mit den türkischen und amerikanischen Partnern zusammen, damit sämtliche Personal- und Materialtransporte reibungslos klappen: Die zwei Frauen und vier Männer vom Luftumschlagzug.


  • Am Ehrenhain der FlaRakGrp verabschiedet OTL Müller den ehemaligen Heereskameraden in den Ruhestand.

    Nach 34 Jahren zurück an die Ehefrau

    Verabschiedung in den Ruhestand – „Dieser Appell ist ein deutliches Zeichen der Wertschätzung“, mit diesen Worten leitete Oberstleutnant Müller den Abschiedsappell ein. Oberstabsfeldwebel Ralph Döhle hatte am 31. März 2017 seinen letzten Arbeitstag in der Flugabwehrraketengruppe 61.


  • Video: Die Aufklärungsdrohne Heron – in 60 Sekunden

    Das System Heron liefert Luftbilder in Echtzeit an die Soldaten am Boden – und trägt so zu deren Schutz bei.


  • Hauptfeldwebel Dähn brachte die Schüler mit Hilfe von Anschauungsmaterial und Fakten zum Nachdenken.

    Ein Ausflug hinter den Kasernenzaun

    Den normalen Schulalltag kennen die Schüler des Ludwig-Meyn-Gymnasiums in Uetersen nach zehn Jahren Schulbankdrücken zu genüge. Deshalb tauschten einige Jungen und Mädchen für einen Tag ihre Klassenräume mit denen der USLw. Es galt herauszufinden, ob es große Unterschiede zum eigenen Schulalltag gibt


  • Mit Müllsäcken bewaffnet, wird jedes auch noch so kleine Stück Unrat aufgehoben und entsorgt.

    Müllsäcke und Handschuhe statt Splitterschutzweste und Helm

    Der Grundstein für einen „sauberen Start“ in die Urlaubsaison ist gelegt: Von Schillig bis Hooksiel befreiten Soldaten vom Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ die Strandbereiche von Müll.


  • Oberstleutnant Frank Kammerer übertrug die Führung des Sensorzuges in Lauda von Hauptmann Timo Fischer an  Hauptmann Sebastian Hopf.

    Führungswechsel in der Radarstellung Lauda

    Nach 21 Monaten endet für Hauptmann Timo Fischer die Dienstzeit im Main-Tauber-Kreis. Er ist Führer des in der Radarstellung Lauda beheimateten und dem Einsatzführungsbereich 2 in Erndtebrück unterstellten Sensorzug I. In einem feierlichen Rahmen entbindet der Chef der Einsatzunterstützungsstaffel 22, Oberstleutnant Frank Kammerer, den Sensorzugführer von der Führung und übergibt die Verantwortung für die eingesetzten Soldaten und zivilen Mitarbeiter an Hauptmann Sebastian Hopf.


  • Spatenstich für eine neue Ära

    Dieses Ereignis steht für Kooperation auf einer nicht nur sprichwörtlich hohen Ebene: Am 6. März erfolgte der Spatenstich für die Errichtung des gemeinsamen Kompetenzzentrums vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Luftwaffe. Am Standort Köln wird der Neubau als Gebäude „22a“auf dem Gelände des DLR errichtet.


  • Tornados aus Büchel mit GBU 24 (rechts) und GBU 54.

    Von Taurus bis Bordkanone – Der Tornado kann alles!

    Der Schlepper ächzt im Getriebe, als er die schweren Hangartore aufschiebt. Grelle Sonnenstrahlen fallen auf die deutschen Tornados, und vom Ozean her weht ein kalter Herbstwind in die Halle. Schon kurz nach Sonnenaufgang bereitet sich das Taktische Luftwaffengeschwader 33 am anderen Ende der Erde auf den Einsatz im „Country Purple“ vor.


  • Oberst Frank Gräfe behält in der hintersten Reihe den Überblick über die OPZ und die Gesamtsituatiuon.

    „Wir holen euch raus!“ – Evakuierungsübung in Potsdam

    Die staatliche Ordnung ist zusammengebrochen, bürgerkriegsähnliche Zustände, Hilfsorganisationen sind nicht mehr vor Ort. Die Lage in Atrea ist kritisch. Die Bundeswehr holt die deutschen Staatsbürger in Atrea zurück nach Hause. Nur ein Spiel? Nein. Was in Potsdam geübt wird, kann jederzeit Realität werden.


  • Auf dem Weg zum Ziel: Ein Tornado mit Taurus.

    Präzision am Kap: „Der Taurus trifft immer“

    Wolkenloser Himmel. Perfekte Sicht. Leichter Wind aus Südwest. Der Tornado ist weit draußen über dem Indischen Ozean. Von der Bodenkontrolle kommt das “cleared hot“. Als Antwort der Countdown von Oberleutnant Max Wagner: „Five, four, three, two, one. Release!“ Gleichzeitig drückt er den „attack release“ Knopf. Drei Sekunden später ruckelt es heftig. Der 1.400 Kilogramm schwere Taurus löst sich vom Tornado und fällt in Richtung Ozean.


  • Modernere Software und Technik erleichtert dem WSO die Arbeit zukünftig.

    ASSTA 3.1: Der modernste Tornado der Luftwaffe

    Der Pilot und der Waffensystemoffizier, klettern die Leiter zum Cockpit hinauf. Beide nehmen ihre Plätze ein. Sie starten die Bordelektronik und das Licht der neuen Bildschirme und Anzeigen spiegelt sich in den Visieren ihrer Fliegerhelme. Beide sitzen gerade im modernsten Tornado der Luftwaffe.


  • Nachbesprechung der Übung.

    Inspekteur der Luftwaffe besucht Luftwaffenausbildungsbataillon in Germersheim

    Was die Angehörigen der Luftwaffe dieser Tage bewegt, davon überzeugte sich der Generalleutnant Karl Müllner persönlich. Das Germersheimer Luftwaffenausbildungsbataillon in der Südpfalz-Kaserne bot Raum für intensive Gespräche und gewährte Einblicke in die aktuelle Ausbildung.


  • Auf dem Weg ins Weltall: Das Projekt „Die Astronautin“

    Als erste deutsche Frau auf der Internationalen Raumstation – über 400 Frauen haben sich bei der privaten Initiative „Die Astronautin” gemeldet, um sich diesen Traum zu erfüllen. Sechs von ihnen sind in die Endrunde gekommen und träumen weiterhin von einem zehntägigen Aufenthalt im All. Zwei der Finalistinnen arbeiten bei der Bundeswehr.


  • Generalleutnant Wundrak bei der Begrüßung seines Gastes, Staatsekretär Gerd Hoofe, am Flughafen.

    Staatssekretär Hoofe besucht das Zentrum Luftoperationen

    Alpha Scramble, Los-Com und Renegade: All das sind Fachbegriffe, die in jüngster Zeit durch die Medienlandschaft zogen. Mehrfach kam es zum Einsatz der Alarmrotte der Luftwaffe, um Zwischenfälle im Luftraum über Deutschland aufzuklären. Was genau vorgefallen war, konnte Staatsekretär Gerd Hoofe im Rahmen seines Besuches detailliert erklärt werden.


  • Mit einer belgischen Maschine reist Generalleutnant Karl Müllner in Büchel an.

    Piloten unter sich – Inspekteur besucht Tornados in Büchel

    Übung in Südafrika, Herausforderungen des Geschwaders und Kommandoübergabe der Fliegenden Gruppe. Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, machte sich vor Ort selbst ein Bild über die aktuelle Situation des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 in Büchel.


  • Die Brandschützer beginnen mit ihren Löscharbeiten an der Transall.

    „Spieße“ international – Zu Besuch bei den Objektschützern

    Auf dem Fliegerhorst Upjever muss eine Transall notlanden: Fahrwerksbrand. Ab jetzt zählt jede Sekunde. Sofort nach der Alarmierung machen sich die Brandschützer des Objektschutzregimentes der Luftwaffe in ihren Einsatzfahrzeugen auf den Weg zur Unglücksstelle…


  • Oberst Oliver Walter und Präsident Stuke vor dem Casino des Fliegerhorstes Upjever.

    Ein Präsident besucht das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“

    Georg Stuke, Präsident des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr, besuchte das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ in Schortens. Vor Ort informierte er sich über die bisher gemachten Erfahrungen bei der zentralisierten Personalführung für Mannschaften in der Luftwaffe.


  • Das neue Triebwerk wird in allen Leistungsstufen getestet. Auch der Nachbrenner wird gezündet. Die Stahlseile sind straff gespannt.

    Vollgas am Boden – Mein Schraubenschlüssel und ich

    Die Erde bebt. Es wird unerträglich laut. Gerne würde ich jetzt die Kamera loslassen, um meine Hände als zusätzlichen Geräuschdämpfer nutzen zu können. Vollgas: Mit einer unglaublichen Kraft zieht der Eurofighter an daumendicken Stahlseilen. Glücklicherweise ist die Reepschnur fest am Boden verankert. Im Cockpit sitzt kein Pilot, sondern Hauptfeldwebel Norman G., spezialisierter Eurofighter-Fluggerätemechaniker. Zusammen mit vier seiner Kameraden testet er das neu eingebaute Triebwerk.


  • Auf die Plätze,fertig, los! Der Kasernenkommandant, Oberstleutnant Just Winkler, gab den Startschuss.

    Laufen bei Regen und gegen den inneren Schweinehund

    Der Sportplatz der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn war so gut besucht wie sonst nie. Bei dem diesjährigen Fliegerhorstlauf traten rund 300 Teilnehmer gegeneinander an. Mitten unter ihnen: Stabsunteroffizier Marcel Bernhard. Zum erstem Mal war er dabei und kämpfte gegen sich – für das Team.


  • Zu Gast bei den „Immelmännern“: Oberst Krah mit Dr. Monika von Hassel und dem ehemaligen Verteidigungsminister Volker Rühe.

    „Es braut sich etwas zusammen“

    Der ehemalige Verteidigungsminister und Experte für Sicherheitspolitik, Volker Rühe, war am ersten Tag der Fastenzeit zu Gast bei den „Immelmännern“ – Worte der Verbundenheit und zur Pflichterfüllung am Aschermittwoch in Kropp.


  • Ein deutscher Pilot über Südafrika.

    Deutsche Tornados üben an der Südspitze Afrikas

    In der sonnenverbrannten einsamen Ebene grasen Antilopen und Bergzebras. Dahinter haushohe weiße Dünen. Die Hitze flimmert. Das Thermometer zeigt 29 Grad. Plötzlich donnern zwei deutsche Tornados im Tiefflug vom Indischen Ozean heran und steuern auf die Overberg Air Base zu. Nach fast einem Jahr Vorbereitung ist das Taktische Luftwaffengeschwader 33 aus Büchel in die Übung Two Oceans gestartet.


  • Heeresmusikkorps spielt die Nationalhymne.

    Diensteid vor dem Kaiserdom in Speyer

    Rund 250 Soldaten bekannten sich öffentlich dazu, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Dabei den Diensteid vor einer fast tausendjährigen Kulisse abzulegen war nicht nur für die Rekruten, sondern auch für die Vorgesetzten, etwas Besonderes.


  • Oberstleutnant Thelen mit Oberst Bischoff.

    Premiere für die Logistiker aus dem Objektschutzregiment

    „Mit der erstmaligen Teilnahme der Luftwaffe an einem Training im Logistischen Übungszentrum in Garlstedt ist das Rad jetzt rund“, so Oberst Gunter Bischoff, Leiter des Logistischen Übungszentrums in der Nähe von Bremen.


  • Der Blick nach außen zeigt nicht nur die Lichter am Boden, sondern alles was bei Nacht „unsichtbar“ ist.

    Historischer Flug der „Nachteulen“ mit dem A400M

    Zum ersten Mal testet eine Crew des A400M den Nachtflug mit NVG. Die Restlichtverstärkerbrillen erleichtern die Orientierung am Nachthimmel und bieten mehr Sicherheit im Tiefflug und im Einsatzgebiet.


  • Übergabe des Banners an das Geschwader durch die kommunalen Vertreter der Umlandgemeinden.

    Wir danken unseren „Immelmännern“ für ihren täglichen Einsatz

    Im März verlegten die ersten Soldaten des Vorauskommandos zur Aufnahme der Tornados nach Masar-e Sharif, Afghanistan. Seit nunmehr zehn Jahren sind die Soldaten des Geschwaders in inzwischen drei Einsatzgebieten kontinuierlich im Einsatz.


  • Bei einer Übung mit Theraband werden beide Arme nach hinten geführt und die Schulterblätter zusammengezogen.

    Unser Körper – ein kostbares Gut

    Während viele Soldaten am Schreibtisch sitzen, macht sich Oberfeldwebel Sergej R. auf, zu den Aufenthaltsräumen der Alarmrotte: Jeden Morgen behandelt er Eurofighter-Piloten nach physiotherapeutischen Methoden. Später steht die Rückenschule für alle Angehörigen des Truppenkontingents auf dem Plan.


  • Major Arne Rohwer, Kommandant beim gestrigen Flug, begrüßt persönlich Angela Merkel.

    Luftwaffe fliegt die Kanzlerin zu Donald Trump

    In der Nacht machte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Hilfe der Luftwaffe auf den Weg nach Amerika. Der Airbus A340 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung brachte sie pünktlich nach acht Stunden Flug nach Washington. Dort wo sie heute das erste Mal auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump treffen wird.


  • Das Marinemusikkorps Kiel unter der Leitung von Szepansky präsentiert klassische Musik, klangvolle Märsche sowie Film- und Popmusik.

    „Echt. Norden.“ sorgt für neuen Zuschauerrekord

    ABBA-Highlights und Winnetou-Melodien beim 45. Rendsburger Militärkonzert. Unter der Schirmherrschaft des Lufttransportgeschwaders 63 begab sich das Marinemusikkorps Kiel mit tausend begeisterten Zuhörern auf eine musikalische Forschungsreise in den „echten Norden“.


  • Uwe Stegen im Gespräch. Die Soldaten und Soldatinnen haben den sympathischen Pfarrer in Ämari gern angenommen.

    Der rappende Pfarrer – Seelsorge für Jedermann

    Blickt man zurück in die Geschichte, so muss man wahrlich feststellen, dass Religion schon immer einen großen Beitrag am militärischen Selbstverständnis hatte. Heutzutage hat die religiöse Betreuung immer noch einen unschätzbaren Wert. Die Militärseelsorge gehört zu einem breiten Netzwerk psychologischer Betreuungsangebote der Bundeswehr. Jeder ist willkommen.


  • Die Gäste folgten der Aufforderung `Come fly with me´ und kamen zahlreich zum Ball der Luftwaffe.

    Ball der Luftwaffe

    Erstmals bot das Maritim Hotel in Bonn einen besonders eleganten und farbenprächtigen Rahmen. Der Ball der Luftwaffe präsentierte sich auch in diesem Jahr wieder als ein rauschendes Fest für Angehörige der Luftwaffe, aber insbesondere für deren nationale und internationale Gäste. Eingeladen hatte der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner. Diesmal unter dem Motto `Come fly with me´.


  • Die alten Fotos sorgen für viel  Gesprächsstoff unter den Zeitzeugen.

    Wiedersehen mit Freude

    Dass Geschichte alles andere als langweilig ist, beweisen Brigitte Lubner (89) und Waltraud Esmann (78). Erstmals nach fast 60 Jahren, treffen sich die beiden Frauen in der Marseille-Kaserne der Unteroffizierschule der Luftwaffe wieder und lassen die Vergangenheit neu aufleben.


  • Anfangs noch ein Straßenkind, besucht  Ambrose heute ein Internat und will sich später engagieren.

    Hilfe zur Selbsthilfe: Unterwegs in Kenia und Uganda

    Vor fünf Jahren hatte ich von einem Freund und Kameraden erfahren, dass er mit einem Arzt aus Sachsen-Anhalt und einem Team ehrenamtlicher Mitarbeiter der „Friends of Blue Cross East Africa“ in Kenia und Uganda war. Dort halfen sie den Vergessenen der Gesellschaft: Suchtkranken, Straßenkindern und Kindern aus Problemfamilien.


  • Ein Blick auf den Tower des Flugplatzes von Ämari durch die NVG zeigt, dass das räumliche Sehen nur eingeschränkt möglich ist.

    Estland bei Nacht: Das kleinste Licht – ein Wegweiser

    Es ist stockduster auf dem Flugplatz von Ämari. Ein eisiger Wind peitscht über die Startbahn. Dicke Wolken hängen am Himmel. Lautes Knallen und Grollen – die Eurofighter sind in der Luft. Man sieht sie jedoch nicht. Eine Woche lang wurde das Fliegen bei Nacht geübt.


  • Viele Trainings-Flüge des Waffenlehrerkurses finden über der Ostsee statt.

    Nur die Besten werden Waffenlehrer

    In Laage startet einer der anspruchsvollsten Lehrgänge der Bundeswehr. Piloten, Jägerleitoffiziere und ein Nachrichtenoffizier sind bei der Ausbildung dabei. Gemeinsam mit der britischen Royal Air Force üben die Teilnehmer zum Abschluss verschiedene Luftkriegsoperationen.


  • Die Objektschützer in der Rundumsicherung.

    Video: Sprengfallen, Beschuss, Selbstmörder und Hinterhalte...

    ...das sind die wohl größten Gefahren für die Objektschützer der Luftwaffe bei ihrem bevorstehenden Mali-Einsatz. Auf diese möglichen Bedrohungen werden die Soldaten vorbereitet – mit realistischen Szenarien bei der Übung „Big Ophelia”.


  • Im Gespräch mit... Generalarzt Prof. Dr. Rafael Schick

    Einen ungewöhnlichen Werdegang hat der Generalarzt der Luftwaffe, Generalarzt Prof. Dr. Rafael Schick, vorzuweisen. Der Bundeswehr seit seiner Wehrpflicht treu verbunden, führte ihn sein Weg zunächst vom zivilen Medizinstudium bis hin zu einer Professur an der Universität Ulm.


  • Für den Umbau des Schulspielplatzes: Oberstleutnant Thorsten Kleym und Stabsfeldwebel Lars Dietrich-Schliewa, Inspektionsfeldwebel der 2. Inspektion, übergeben den Scheck.

    Fachschule der Luftwaffe spendet für Spielplatzumbau

    Unter dem Motto „Gelebte Integration“ engagiert sich die Fachschule der Luftwaffe bei der Hermann-Reske-Schule in Celle. Die Tagesbildungsstätte ist eine staatlich anerkannte Bildungseinrichtung für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung. Jährlich beteiligen sich Schüler dieser Einrichtung am Fliegerhorstlauf in Faßberg und werden durch angehende Offiziere der Fachschule begleitet.


  • Oberfähnrich zur See Michael Keil auf der Zielgeraden. Mit 39:49 Minuten sollte ihn der zweite Platz in der Wertung der Altersklasse M40 erwarten.

    Fliegerhorstlauf Köln-Wahn: Am Start mit Regen & Faßbergern

    Dass ein Straßenrennen ganz schnell zum Geländelauf werden kann, zeigte sich beim diesjährigen Fliegerhorstlauf in Köln-Wahn. Ein Sportevent, bei dem zum 15. Mal zahlreiche Sportbegeisterte teilnahmen – und das unter allem anderem als einfachen Bedingungen…


  • Das Auge von MANTIS: Ohne Zeitverzögerung werden Geschosse vom Sensor detektiert.

    Mehr Schutz für die Soldaten in Mali

    Teile von MANTIS sollen voraussichtlich bis Ende des Jahres nach Gao in Mali verlegt werden, um dort den Schutz der Soldaten im Feldlager zu erhöhen. Das Waffensystem MANTIS ist nach der Lauerjägerin „Mantis Religiosa“, eine Gottesanbeterin, die wie das Waffensystem zuverlässig und effektiv in ständiger Bereitschaft ist, benannt.


  • Mit dem Patch als Erinnerung, geht es für die Ministerin zu ihren weiteren Zielen im Baltikum

    Ministerin lässt Alarmrotte in Estland aufsteigen

    Auch während des Besuchs der Verteidigungsministerin sorgen die deutschen Eurofighter für Sicherheit im Luftraum an der NATO-Außengrenze. Täglich starten die Kampfjets des Luftwaffengeschwaders 71 „Richthofen“ in den Himmel über dem Baltikum.


  • Technik, die begeistert – Einblicke in das DCRC.

    Red Hawk – International nachgefragt

    Wer ist eigentlich für die Sicherheit im deutschen Luftraum verantwortlich? Und wie funktioniert die Überwachung des freien Raums über dem Hoheitsgebiet Deutschland? Es waren Fragen wie diese, die bei den Besuchern des brandenburgischen „Einsatzführungsbereichs 3“ auf großes Interesse stießen.


  • Zum 47. Mal wird in Bonn der Ball der Luftwaffe gefeiert. Als Veranstaltungsort dient erstmals das Hotel Maritim.

    Come fly with me! ….zum Ball der Luftwaffe

    Der Countdown läuft und in wenigen Tagen ist es soweit. Der 47. Ball der Luftwaffe wird am kommenden Freitag in Bonn gefeiert. Die Einladungskarten sind bereits verschickt und die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.


  • „Die deutsche „Air Force One“ im LH-Dock.

    „Über den Wolken gibt es keinen Pannenstreifen“

    Wie ein riesiger Vogel auf einem OP-Tisch liegt der Airbus A340-300 im Dock. Die Maschine bis zu den Tragflächen eingerüstet, die „Nase“ aufgeklappt, der Hallenboden und die Arbeitsplattformen nahezu klinisch sauber. Die deutsche „Air Force One“ liegt zum planmäßigen „Intermediate Layover Check“ in der Lufthansa-Werft in Hamburg-Fuhlsbüttel. Ein großes Ereignis im Leben eines Flugzeugs, und ein Puzzle mit gut 10.000 Teilen.


  • Major Thomas Müller ist „Ready to go“.

    Mit dem Bestpreis durch die Schallmauer

    Für viele Menschen ein unerfüllbarer Traum: Major Thomas Müller vom Führungsunterstützungszentrum der Luftwaffe in Köln durfte im Eurofighter mitfliegen. Er wurde vom Inspekteur der Luftwaffe mit einem „Bestpreis“ ausgezeichnet.


  • Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und der Vorstandsvorsitzende Thomas Sattelberger zeichnen Oberstleutnant Siegfried Beck aus.

    Oberstleutnant Beck als „MINT-Botschafter“ ausgezeichnet

    Der stellvertretende Kommodore des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74, Oberstleutnant Siegfried Beck, wurde im Saarland mit dem Ehrentitel „MINT-Botschafter“ ausgezeichnet. Grund dafür ist sein Vorbildcharakter in Sachen Technik. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.


  • Oberst Holger Neumann übertrug das Kommando der Fliegenden Gruppe von Oberstleutnant Gordon Schnitger an den Oberstleutnant Swen Jacob.

    Führungswechsel in der Fliegenden Gruppe

    Feierliche Gruppenübergabe im Taktischen Luftwaffengeschwader 74: Im Rahmen eines militärischen Appells auf der Basis Zell übertrug Oberst Holger Neumann das Kommando über die Fliegende Gruppe von Oberstleutnant Gordon Schnitger auf Oberstleutnant Swen Jacob.


  • Wir.Fliegen.Deutschland. Und zwar Zuverlässig.

    Flugbereitschaft BMVg – die etwas andere Fluggesellschaft. VIP-Flugzeuge und -Hubschrauber der Flugbereitschaft BMVg sind an 365 Tagen im Jahr im Einsatz. Sie bieten sicheren, zuverlässigenund pünktlichen Transferservice in alle Länder dieser Welt.


  • In Bildern: Dr. Brauksiepe und Dr. Sütterlin-Waack bekamen Eindrücke aus dem Einsatz MINUSMA gezeigt.

    Staatssekretär Dr. Brauksiepe informiert sich bei den „Immelmännern“

    Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Ralf Brauksiepe, war zu Besuch auf dem Fliegerhorst in Jagel. Interessante Gespräche zwischen Kommunalpolitikern, Militärangehörigen und Vertretern des Deutschen Bundestags waren dabei an der Tagesordnung…


  • Big Ophelia 2017 - Vorbereitung auf den Einsatz in Mali

    Es ist kalt und neblig grau. Seit Stunden liegen die Soldaten des Bravo-Zugs in ihren Stellungen zum Absichern einer Forward Operation Base, als sich von Süden ein Fahrzeug nähert und trotz Warnschuss in die Zugangsschleuse fährt und detoniert.


  • Crew und Kontingent in Niamey, Niger, vor dem Flug am 1.März 2017.

    Letzter Einsatzflug des Lufttransportgeschwaders 61

    Zum letzten Mal hat eine komplette Transall-Crew aus Penzing Soldaten und Material aus einem Einsatzgebiet nach Deutschland zurückgebracht. Die Transall gehört zum Geschwader in Hohn, die Flugbesatzung zum LTG 61 in Penzing. Gestartet wurde im Nigrischen Niamey. Das Ziel war der Heimatfliegerhorst in Bayern.


  • Eröffnung des Themenjahres „Diversity – Wir.Leben.Vielfalt.“ mit den Appener Gesprächen. Oberst Michael Skamel begrüßt Oberstarzt Dr. Lale Bartoschek.

    Im Zeichen der Vielfalt

    Die ersten Appener Gespräche 2017 stehen im Zeichen des Themenjahres „Diversity – Wir.Leben.Vielfalt.“. Passend zum Thema hielt Oberstarzt Dr. Lale Bartoschek, Leiterin des Stabselements Chancengerechtigkeit, Vielfalt und Inklusion im BMVg, einen Vortrag an der Unteroffizierschule der Luftwaffe.


  • Führungswechsel in der Logistik des Luftwaffentruppenkommandos

    In Halle 5 der Flugbereitschaft BMVg herrscht schon seit dem frühen Morgen reges Treiben. Alles wird für einen feierlichen Appell vorbereitet. Der Kommandeur Unterstützungsverbände, Brigadegeneral Stefan Lüth, verlässt nach zwei Jahren das Luftwaffentruppenkommando. Sein nächstes Ziel liegt rund 280 Kilometer östlich von Köln.


  • Händeschütteln zur Übergabe. Oberst Eckstein, Brigadegeneral Traut und Oberst Bestgen.

    Willkommen in „Bruck“ Oberst Eckstein – Adieu Oberst Bestgen

    Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein: Die I. Lehrgruppe der Offizierschule der Luftwaffe ist nun unter neuer Führung. Bei einem feierlichen Appell übergab der Schulkommandeur, Brigadegeneral Michael Traut, das Kommando vom alten an den neuen Chef.


  • Gruppenbild vor der modernen Truppenküche.

    Kunst trifft Kaserne

    Schon lange bevor Herbert Kleinbruckner, alias Gautam, das Wittgensteiner Land für sich entdeckte, hinterließ er mit seinem künstlerischen Schaffen bereits Spuren in vielen Teilen Deutschlands, ja sogar Europas. Aktuell stellt der Künstler seine Werke und die seiner Schüler des Gymnasiums Schloss Wittgenstein am Luftwaffenstandort Erndtebrück aus.


  • Hauptgefreiter Janis Hacke beobachtete genau das Display der FLW100. Im richtigen Moment schießt er mit dem MG auf dem Dach des Eagle.

    Schießen lernt man nur durch Schießen

    Das die Flugabwehrraketengruppe 61 mit dem leichten Flugabwehrsystem ausgerüstet ist, ist kein Geheimnis. Und das es vorrangig dem Schutz von beweglichen Landstreitkräften dient, ist ebenfalls bekannt. Was aber passiert, wenn es zu einem gegnerischen Angriff auf das System kommt – wie schützen sich die Soldaten gegen Angriffe vom Land aus?


  • Ein ruhiger Puls ist notwendig, um gute Ergebnisse zu erzielen.

    31. Remote Radar Post-Cup im Bayerischen Wald

    Winterliche Temperaturen, Schnee und internationaler Flair im Regener Skistadion „Hohenzollern“ im Bayerischen Wald. Über 100 Teilnehmer traten zum 31. „Remote Radar Post-Cup“ an. Der Einsatzführungsbereich 3 Schönewalde wollte den Titel verteidigen und den Wanderpokal in Deutschland halten.


  • Oberst Walter und Air Commodore Frank Clifford bei der Unterzeichnung der Road Map.

    Infanteristische Ausbildung gemeinsam gestalten

    Air Commodore Frank Clifford und Oberst Oliver Walter unterzeichneten in Honington, England, die Road Map über die Zusammenarbeit zwischen dem Royal Air Force Regiment und dem Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ für das Jahr 2017.



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Stand vom: 03.04.17


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