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  • Leereintrag
  • Generalmajor Kohlhaus überreichte Preise an die Studienjahrgangsbesten: Oberleutnant Laura Bubl und Oberleutnant Patrick Möbius.

    Lob für FlaRak-Ausbildung in den USA

    Zwei Bundesstaaten in den USA, zwei Militärstandorte: Generalmajor Lutz Kohlhaus besuchte deutsche Truppen in Nordamerika. Für die deutschen Lehrgangsteilnehmer an der United States Army Air Defense Artillery School war es eine besondere Ehre, dass der General bei der Graduierung zum Abschluss ihres Basic-Officer-Leader-Course in Fort Sill dabei war.


  • „Technisch klar“ – Die Warte am Tornado

    Seit dem 09.Oktober fliegen sie wieder, die Rede ist von den Deutschen Tornados. Sie bringen die Fähigkeit der Luftaufklärung zurück ins Deutsche Einsatzkontingent bei Counter Daesh. Bevor sie aber in die Luft abheben können, müssen sie sich einer großen Inspektion unterziehen. Wie diese aussieht, erzählen wir ihnen genauestens.


  • Die Soldaten des Logistikbataillons 161 fahren die Fahrzeuge auf die Fähre.

    Start für das nächste Patriot-Schießen

    Das Taktische Schießen des Flugabwehrraketengeschwaders 1 auf Kreta steht bevor. Für die FlaRak-Truppe ist damit der Herbst in diesem Jahr wieder ausgebucht. Sie müssen ihr Material verpacken und verstauen. Gemeinsam mit US-amerikanischen FlaRak-Einheiten wird im November eine Woche lang mit Patriot-Raketen auf der Akrotiri Halbinsel im Nord-Westen der Insel live geschossen.


  • Der stellvertretende Kommodore, Oberstleutnant Siegfried Beck, musste viele Fragen beantworten.

    Delegation aus Pakistan besuchte Neuburg

    Im Rahmen einer internationalen Kooperation ermöglichte die Bundeswehr einer offiziellen Delegation aus Pakistan Einblicke in ausgewählte Bereiche der Luftwaffe.


  • Auf die besten Schützen warteten Pokale und Urkunden.

    Patenschaft mit Tradition: Vergleichsschießen in Schönewalde

    Damit eine langjährige und gute Beziehung erhalten bleibt, muss sie gepflegt werden. Deshalb kamen Angehörige des brandenburgischen Einsatzführungsbereiches 3 mit Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Schönewalde zum jährlichen Gästevergleichsschießen zusammen.


  • Durch den Verkauf von Losen und Erbsensuppe kamen 10.600 Euro zusammen.

    Objektschützer überreichen 10.600 Euro für den guten Zweck

    Rund 40 Angehörige des Objektschutzregiments der Luftwaffe „Friesland“ haben sich beim diesjährigen Altstadtfest in Jever ordentlich ins Zeug gelegt. Sie haben in ihrer Freizeit die Tombola und den Erbsensuppenstand betreut und insgesamt 10.600 Euro gesammelt.


  • Die ersten Eurofighter flogen am 16. Dezember 2009 am Standort ein.

    20.000 Flugstunden im Eurofighter-Cockpit

    Als Oberstleutnant Timo Heimbach mit seinem Eurofighter auf dem Fliegerhorst Nörvenich landete, hatte das Taktische Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“ einen neuen Meilenstein erreicht: 20.000 Flugstunden im Eurofighter.


  • Das Starterfeld macht sich auf die zehn Kilometer lange Strecke im Fliegerhorst Upjever zu bezwingen.

    Beste Bedingungen beim 25. Fliegerhorstlauf in Friesland

    261 Aktive kamen bei der Jubiläums-Auflage des früheren Teamlaufs des Objektschutzregiments der Luftwaffe „Friesland“ ins Ziel. Oberstleutnant Christoph Freudenfeld vom Logistikzentrum der Bundeswehr war schnellster Läufer.


  • Pflegeeinsatz auf dem deutschen Soldatenfriedhof Marigny in die Normandie.

    Erndtebrücker erneuern 400 Grabkreuze in der Normandie

    Ihr erster Arbeitseinsatz in der Normandie ist 20 Jahre her. Für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge kümmerten sich die Kameraden der Erndtebrücker Hachenberg-Kaserne damals noch um die Gräber auf dem deutschen Soldatenfriedhof La Cambe. Nun zog es erneut Soldaten des Einsatzführungsbereichs 2 gemeinsam mit dem Verband der Reservisten, Kreisgruppe Südwestfalen und einem aktiven Soldaten aus Siegburg zu einem Pflegeeinsatz auf dem deutschen Soldatenfriedhof Marigny in die Normandie.


  • Tiefe Einblicke, auch in den militärischen Alltag, erhielten die Teilnehmer während ihrer „Rundreise“

    „Rundreise“ durch die Luftwaffe

    Sie sind erfahrene Führungskräfte aus Industrie, Verwaltung, Politik, Kultur, Wissenschaft und Forschung. Um mehr über die Luftwaffe zu erfahren, machten sich 18 Männer und Frauen als Teilnehmer einer Informationsveranstaltung für zivile Führungskräfte der Luftwaffe auf den Weg in die Otto-Lilienthal-Kaserne in Roth in Mittelfranken. Dort tauschten sie ihre Zivilkleidung gegen eine Uniform und starteten zu einer 14-tägigen Reise quer durch die Luftwaffe.


  • Bildband 60 Jahre Lufttransportgeschwader 61

    Das Lufttransportgeschwader 61 verabschiedet sich aus Penzing. Anlässlich seiner Außerdienststellung Ende des Jahres gibt es nun einen Bildband. Das Buch kann für 15 Euro erworben werden. Die Einnahmen gehen an das Soldatenhilfswerk.


  • Deutsche Eurofighter in japanischen Medien

    In Laage werden seit diesem Jahr beim Weapons Instructor Course Piloten, Jägerleit- und Nachrichtenoffiziere der Luftwaffe gemeinsam zu Waffenlehrern ausgebildet. Es ist einer der schwierigsten Lehrgänge der Luftwaffe. Das Schlüsselpersonal der verbundenen Luftoperationen wird beim Taktischen Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ zur höchsten Professionalität ausgebildet. Das stieß auch auf reges Medieninteresse in Japan.


  • Die Reisegruppe bei strahlendem Sonnenschein oberhalb der Paulusbucht bei Lindos auf Rhodos.

    Rüstzeit für Paare bei der Militärseelsorge auf Rhodos

    „Ihr habt keinen Urlaub gebucht – Ihr habt eine Rüstzeit gebucht!“, mit diesen Worten empfing Pfarrer Gunther Wiendl seine Pilgergruppe. Vor dem Amtssitz des evangelischen Pfarrers traf sich an diesem kalten Oktobermorgen die Reisegruppe aus den Standorten Dillingen, Ingolstadt und natürlich aus Neuburg.


  • Die Airbusse der Flugbereitschaft: A319 in Formation mit einem grauen A310 und einem A340.

    Wenn Regierungschefs auf Reisen gehen

    Sind Bundespräsident, Kanzlerin oder andere Regierungsvertreter in der Welt unterwegs, fliegt die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung. Der in Köln beheimatete Transportverband der Luftwaffe hat aber wesentlich mehr Aufgaben als eine „Regierungs-Airline“.


  • Fast 80 Tonnen hängen am Haken des Schleppfahrzeuges.

    Schaumbad mit Handwäsche für einen 80-Tonnen-Koloss

    Eine Autowäsche ist heute kein Problem. Ganz gleich, wie groß das Fahrzeug ist. Aber wie wird ein großes Transportflugzeug wie der A400M gewaschen? Dafür gibt es auf dem Fliegerhorst Wunstorf seit diesem Jahr eine Spezialhalle.


  • Die geehrten Soldaten mit der 15-jährigen Annika und Innenminister

    Hans-Dietrich-Genscher-Preis für Wunstorfer Soldaten

    Die Johanniter haben den Hans-Dietrich-Genscher-Preis für herausragendes Engagement verliehen. Drei Bundeswehrsoldaten - zwei von ihnen vom Lufttransportgeschwader 62 aus Wunstorf, hatten im Juni 2016 bei einem Autounfall schnell reagiert und eine 15-Jährige gerettet.


  • „Semper Paratus“ – „immer bereit“ – so das Motto des Objektschutzregiments der Luftwaffe.

    Chefwechsel bei der 2. Staffel der Objektschützer

    Major Christian Asmus, Chef der 2. Staffel des Objektschutzregimentes der Luftwaffe, wurde mit einem Übergabeappell auf dem Fliegerhorst Upjever verabschiedet. Hauptmann Daniel Nießen ist der neue Chef und hat nun das Kommando über die Staffel übernommen.


  • Unterkunft der Delegationen an der Königlichen Militärschule Belgiens.

    Deutsche und französische Offiziersanwärter in Brüssel

    40 Offiziere und Offiziersanwärter der französischen École de l'air und der deutschen Offizierschule der Luftwaffe trafen sich vor kurzem in Brüssel.


  • Eine Ehrenformation ist aus Anlass der Namensgebung vor der Kaserne angetreten.

    Bauer schlägt König – Wulf-Isebrand-Kaserne in Heide

    40 Millionen Deutsche Mark Baukosten, etwa 40 Hektar Gelände und Platz für rund 2.000 Soldaten kennzeichneten die 1967 errichteten Standort in Heide. Die Kaserne wurde am 7. Oktober 1967 offiziell auf den Namen „Wulf-Isebrand-Kaserne“ getauft und der Bundeswehr übergeben.


  • Flugabwehrraketen vom Typ Hawk in der Wulf-Isebrand-Kaserne als Erinnerung an das Flugabwehrraketenbataillon 38.

    Die Wulf-Isebrand-Kaserne in Heide im Wandel der Zeit

    Die Luftverteidigung und die Wahrnehmung militärpolizeilicher Aufgaben waren in der Vergangenheit der Auftrag Heider Bundeswehrsoldaten. Nur wenige Ausbildungseinheiten und -kompanien waren anfangs vor Ort und befassten sich mit der Ausbildung junger Soldaten.


  • Oberstarzt Dr. Ulrich Werner erklärt den VN-Botschaftern den Airbus A310 MedEvac.

    Afrikanische VN-Botschafter im MedEvac

    Botschafter der Vereinten Nationen besuchten Deutschland. Sie informierten sich über „Globales Engagement im Gesundheitsbereich“. Die Reise führte die Gäste aus 16 afrikanischen Staaten südlich der Sahara auch zum Flughafen Tegel. Dort besichtigten sie die fliegende Intensivstation der Luftwaffe: Den Airbus A310 MedEvac.


  • Der damalige Bundesminister der Verteidigung, Kai Uwe von Hassel, besucht die Baustelle der Wulf-Isebrand-Kaserne in Heide.

    50 Jahre Heide - Wie alles begann

    Die Wulf-Isebrand-Kaserne in Heide besteht seit 50 Jahren und war bereits für einige Einheiten der Bundeswehr Heimatstandort. Heute werden hier junge Rekruten ausgebildet, die sich für die Laufbahn eines Unteroffiziers oder Feldwebels bei der Luftwaffe entschieden haben.


  • Die acht neuen Waffenlehrer.

    WIC-Lehrgang erfolgreich abgeschlossen

    Vier Eurofighter-Piloten – von denen einer auch als Lehrer mitflog –, drei Jägerleit- und ein Nachrichtenoffizier hatten sich sieben Monate lang in Laage einer der schwierigsten Ausbildungen unterzogen, die es in der Luftwaffe gibt.


  • Erste Tornado Mission aus Al-Asrak erfolgreich

    Zwei deutsche Tornados zur Luftaufklärung sind heute Morgen zu ihrem ersten Einsatzflug aus dem jordanischen Al-Asrak im Rahmen der Mission Counter Daesh gestartet. Sie kehrten wenige Stunden später nach erfolgreichem Einsatz zurück.


  • Hunderte Soldaten sind zu dem feierlichen Appell angetreten.

    Ein halbes Jahrhundert Lufttransport in Hohn

    Das Lufttransportgeschwader 63 feiert 50-jähriges Jubiläum am Standort Hohn. Der Kommodore des Verbandes, Oberst Hartmut Zitzewitz, lud Gäste und Gemeinden zu einem feierlichen Appell auf den Fliegerhorst ein.


  • Nach der Übergabe der Truppe erfolgte der Handschlag

    Ein neuer Kommodore in Neuburg

    Das Taktische Luftwaffengeschwader 74 hat einen neuen Kommodore. Oberst Holger Neumann gab die Truppenfahne an den Kommandeur der Fliegenden Verbände, Generalmajor Günter Katz, zurück. Sein Nachfolger, Oberstleutnant Thomas Früh, übernahm den Neuburger Verband im Rahmen eines militärischen Appells.


  • Tornados in Al-Asrak gelandet

    Am heutigen 04. Oktober um 15:05 Uhr Ortszeit sind vier deutsche Tornados zur Luftaufklärung im jordanischen Al-Asrak gelandet. Die Ankunft der Luftfahrzeuge schließt die Verlegung des Deutschen Einsatzkontingentes Counter Daesh vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik ins jordanische Al-Asrak ab.


  • Oberleutnant Becker vor dem Sensormodul – Dem Auge der Mantis.

    Die Augen von Mantis

    Die Todendorfer Soldaten und das Waffensystem des 1. Einsatzzuges Mantis sind bereit für den Einsatz in Mali. In einer letzten Übung – kurz vor der Abreise – stellten sie ihr Können noch einmal unter Beweis. Ab Dezember wird es für die 22 Soldaten der Flugabwehrraketengruppe 61 ernst. In Mali werden sie Teil von MINUSMA und kümmern sich um den Feldlagerschutz von Camp Castor in der Nähe von Gao.


  • Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, war ebenfalls Gast der Tagung.

    Kommodore und Generale tagen bei den “Immelmännern“

    Zweimal im Jahr trifft sich die Führung der Luftwaffenverbände zur Kommodoretagung. Dieses Jahr wurde die Tagung im hohen Norden beim Taktischen Luftwaffengeschwader 51 “ Immelmann“ organisiert.


  • Erste Kontingentübergabe der Mission Counter Daesh in Jordanien

    Erstmalig in der Geschichte der Bundeswehr wechselt ein Kontingent während eines laufenden Einsatzes den Standort und damit verbunden die Gastnation. Kurz vor der Realisierung der vollen Einsatzbereitschaft, nach den Mühen der letzten drei Monate, stehen die Soldaten des Deutschen Einsatzkontingents Counter Daesh nun in ihrem Camp Sonic. Sie begehen einen feierlichen Appell zur Übergabe der Kontingentführung.


  • Bei trübem Wetter startet der Tornado beim Taktischen Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ in Jagel.

    Tornados verlegen nach Jordanien

    Gegen 10 Uhr startete in Jagel einer der vier Aufklärungstornados des Luftwaffenkontingents aus vom Fliegerhorst in Jagel. Während der geplanten Flugzeit von fünfeinhalb Stunden wird der Tornado einmal über Italien in der Luft betankt, um Al-Asrak in Jordanien sicher zu erreichen.


  • Appell vor gewohnter Kulisse: Das Arbeitspferd des Verbandes, die CH-53.

    Größtes Geschwader der Luftwaffe unter neuer Führung

    Das Hubschraubergeschwader 64 hat mit Oberstleutnant Christian Mayer einen neuen Kommodore. Bei einem feierlichen Appell hat Generalmajor Günter Katz, Kommandeur Fliegende Verbände der Luftwaffe, den Kommandowechsel vollzogen. Der scheidende Kommodore Oberst Stefan Demps wechselt als Kommandeur zum European Personnel Recovery Center nach Italien.


  • Oberst Georg v. Harling gratuliert dem bisherigen und dem neuen Kommandeur.

    Faßberger Fachschule der Luftwaffe unter neuer Führung

    Oberstleutnant Christian Haß ist der neue Kommandeur der Fachschule der Luftwaffe. Für ihn geht damit ein weiterer Traum in Erfüllung.


  • Oberstleutnant Wagener übergab die Führung der Einsatzführungsstaffel 21 von Oberstleutnant Kramer an Major Schlieske.

    Chefwechsel in Erndtebrück

    Major Marc Schlieske übernahm als neuer Chef die Einsatzführungsstaffel 21 in Erndtebrück von Oberstleutnant Christian Kramer. „Mit Major Schlieske erhält die Einsatzführungsstaffel 21 einen würdigen und gestandenen Stabsoffizier in der Führung“, betonte Oberstleutnant Jörg Wagener, Leiter der Einsatzgruppe Einsatzführungsbereich 2, bevor er die Führungsverantwortung an Marc Schlieske übergab.


  • Oberst Lars Hoffmann, Kommandeur des Einsatzführungsbereichs 2,  begrüßt die indische Delegation auf dem Hachenberg.

    Internationaler Erfahrungsaustausch in Erndtebrück

    Im herbstlichen Morgennebel traf eine Delegation aus der indischen Metropole Delhi in Erndtebrück ein. Der Kommandeur des Einsatzführungsbereichs 2, Oberst Lars Hoffmann, begrüßte drei Stabsoffiziere der indischen Luftwaffe in der Hachenberg-Kaserne. Die indischen Gäste informierten sich vornehmlich über die Ausbildungseinrichtungen im Lehr- und Verfahrenszentrum, der zentralen Ausbildungsstätte für den Einsatzführungsdienst.


  • Generalleutnant Dieter Naskrent stand ein letztes Mal in Uniform Rede und Antwort.

    Generalleutnant Naskrent: Das letzte Interview in Uniform

    Er war der der Stellvertretende Inspekteur der Luftwaffe und wurde vor kurzem mit einem großen Zapfenstreich verabschiedet. Vor seinem Eintritt in den Ruhestand gab er ein letztes Interview. In diesem sprach er über seine Zeit in der Luftwaffe, wie er zum Militär kam und welche Pläne er für die Zukunft hat.



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Stand vom: 27.10.17


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