Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Archiv > 2017 > September 


  • Leereintrag
  • Der gebürtige Hamburger, Generalleutnant a. D. Peter Vogler, war von 1961 bis 2002 aktiver Soldat.

    Nachruf: Offizier, Mensch und Mitgestalter

    Er war ein Mann, dem die Menschen mit hohem Respekt, Achtung und Anerkennung begegneten: Generalleutnant a. D. Peter Vogler. Im Alter von 75 Jahren ist Pit – wie ihn Freunde und Weggefährten nannten – am 8. September dieses Jahres verstorben. Mehr als vier Jahrzehnte hatte er die Luftwaffe entscheidend mitgestaltet und geprägt.


  • Oberstleutnant Rummel, Oberst Schmid-Schickhardt und Oberstleutnant Lesch beim Handschlag.

    Chefwechsel im Instandsetzungszentrum 11

    Im Rahmen eines feierlichen Appells übergab der Kommandeur des Waffensystemunterstützungszentrums 1 das Kommando über das Instandsetzungszentrum 11 von Oberstleutnant Harald Lesch an Oberstleutnant Robert Rummel. Bei strahlendem Sonnenschein kamen zahlreiche Gäste, um Oberstleutnant Lesch nach über 41 Dienstjahren in den Ruhestand zu verabschieden.


  • Oberstabsfeldwebel Janssen organisierte mit dem Team des Deutschen Roten Kreuzes die Blutspendeaktion.

    250 freiwillige Blutspender

    250 Soldaten und zivile Mitarbeiter des Objektschutzregimentes der Luftwaffe „Friesland“ wurden indirekt zu Lebensrettern. Jeder spendete risikolos einen halben Liter Blut und insgesamt etwa 125 Liter wichtiges „Lebenselexier“ an das Deutsche Rote Kreuz. Die Räumlichkeiten der Unteroffizierheimgesellschaft wandelten sich zu diesem Zweck in ein kleines Lazarett, um die zahlreichen Spenderinnen und Spender fachärztlich und anschließend mit einem Imbiss zu versorgen.


  • Eurofighter testen das Flugverhalten mit GBU-48 Laserbomben in großer Höhe.

    Mit Kampfgewicht in 40.000 Fuß Höhe

    Die Eurofighter-Test-Kampagne in Schweden steht kurz vor ihrem Abschluss. In funktionellen Untersuchungen stieg das Kampfflugzeug bereits mit der Präzisionswaffe GBU-48 in die Luft. Die Einsatzprüfung enthält aber auch taktische Anteile…


  • Die Generalleutnante Karl Müllner und Dieter Naskrent als Ehrengäste des Großen Zapfenstreichs.

    Großer Zapfenstreich nach 44 Jahren in der Luftwaffe

    Generalleutnant Dieter Naskrent, der die Luftwaffe entscheidend prägte, geht nach über vier Jahrzehnten in den Ruhestand. Nach fünf Jahren als Stellvertreter des Inspekteurs steht er mit eben diesem als Ehrengast auf dem roten Podest. Mit dem Großen Zapfenstreich wird ihm eine seltene Ehre zuteil.


  • General Gschossmann übergibt als sichtbares Zeichen die Truppenfahne an den neuen Kommandeur.

    Kommandeurswechsel in Germersheim

    Oberstleutnant Martin Hess übernimmt als neuer Bataillonskommandeur das Luftwaffenausbildungsbataillon und wird zugleich Standortältester in Germersheim. Der scheidende Kommandeur Oberstleutnant Maximilian Olboeter wechselt in das Kommando Streitkräftebasis in Bonn und wird dort Referatsleiter.


  • Generalleutnant Helmut Schütz übergibt den Prinz-Heinrich-Preis mit Urkunde an Oberst Georg v. Harling.

    Faßberg mit dem Prinz-Heinrich-Preis ausgezeichnet

    Der kommandierende General Luftwaffentruppenkommando, Generalleutnant Helmut Schütz, besuchte das Technische Ausbildungszentrum der Luftwaffe in Faßberg. Er verlieh dem Verband für seine Leistungen in der Ausbildung den Prinz-Heinrich-Preis.


  • Wie bei „Forrest Gump“ begleiteten immer mehr Menschen den letzten Lauf von Jörg Meyer.

    Sportlicher Abschied auf dem Fliegerhorst Upjever

    Als aktiver Soldat hat er schon viele Runden auf dem Fliegerhorst gedreht. Doch nach 35 Jahren bei er Bundeswehr ist für Jörg Meyer die Zeit gekommen, dem Soldatensein Lebewohl zu sagen und in den Ruhestand zu gehen.


  • Der H145M muss in Jordanien zeigen, dass er mit den extremen klimatischen Bedingungen umgehen kann.

    Heiße Sache Teil 2 – Der H145M im Härtetest

    Flimmernde Hitze und nichts als braun-ockerfarbener Sand soweit das Auge reicht. Temperaturen von weit über 40 Grad und das im Schatten. Sand, der sich in jede Pore, jede Ritze ablegt. Der Sand knirscht im Mund, wenn man nicht aufpasst und sich nicht gegen den Wind schützt. Unter diesen extremen Bedingungen testet das Hubschraubergeschwader 64 aus Laupheim den neuen Hubschrauber der Luftwaffe auf Herz und Nieren.


  • Wirbelt Staub auf: Der H145M bei der Hitze- und Staubkampagne in Jordanien.

    Heiße Sache – Hubschrauber und Besatzung im Grenzbereich

    Flimmernde Hitze und nichts als braun-ockerfarbener Sand soweit das Auge reicht. Temperaturen von weit über 40 Grad und das im Schatten. Sand, der sich in jede Pore, jede Ritze ablegt. Der Sand knirscht im Mund, wenn man nicht aufpasst und sich nicht gegen den Wind schützt. Unter diesen extremen Bedingungen testet das Hubschraubergeschwader 64 aus Laupheim den neuen Hubschrauber der Luftwaffe auf Herz und Nieren.


  • Mit dem Motto „Semper communis“ –  „Immer gemeinsam“  –  verabschieden sich die Soldaten in den Einsatz.

    6. Kontingent geht nach Mali

    Der Kommandeur des Objektschutzregimentes der Luftwaffe „Friesland“ verabschiedete 50 Soldaten in den Einsatz nach Afrika. Dort sollen sie die An- und Abflugbereiche der startenden und landenden Flugzeuge überwachen. Auch Patrouillenfahrten außerhalb des Camps gehören dort zu ihren Aufgaben.


  • Neben Hilfsgütern, die eingeflogen werden, fliegt der A400M Personen aus dem Krisengebiet aus.

    Deutsche Unterstützung in der Karibik abgeschlossen

    Aufgrund der schweren Wirbelstürme Irma und Maria wurden weite Teile der nördlichen Karibik schwer verwüstet. Die Luftwaffe beteiligt sich seit dem 12. September an der Unterstützung für die Krisenregion und fliegt über Curacao Versorgungsmaterial und Rettungskräfte mit drei beteiligten A400M-Transportflugzeugen nach Saint Martin. Auf dem Rückweg werden sowohl Bewohner der Inseln, als auch gestrandete Urlauber in Sicherheit gebracht.


  • Einmarsch des Ehrenzuges zum Beförderungs- und Zulassungsappell auf dem Brunnenplatz in Faßberg.

    Beförderungsappell in Faßberg

    173 Soldatinnen und Soldaten der Faßberger Fachschule der Luftwaffe wurden in einem öffentlichen Appell zu Offiziersanwärtern des militärfachlichen Dienstes ernannt.


  • Interessierte Zuhörer der 5. Militärhistorischen Tagung 2016.

    6. Militärhistorische Tagung der Luftwaffe 2018

    Kdo Lw 3 I b informiert vorab über die Rahmenbedingungen der 6. Militärhistorischen Tagung der Luftwaffe 2018 vom 12.03. bis 13.03.2018


  • General Farina informierte sich über den Übungsverlauf von „Brilliant Arrow 2017“ vor Ort.

    NATO Oberbefehlshaber überzeugt sich selbst

    Die Übung „Brilliant Arrow 2017“ geht in die letzte Phase. Der richtige Zeitpunkt für den Oberbefehlshaber des NATO Hauptquartiers im niederländischen Brunssum, um sich beim Zentrum Luftoperationen über den aktuellen Stand des Manövers zu informieren.


  • Der Nörvenicher Eurofighter rollt mit der GBU-48 zum Start.

    Der Eurofighter in der Luft-Boden-Rolle

    Ein weiterer Schritt für die Luftwaffe auf dem Weg zur Luft-Boden Befähigung: Auf der Vidsel Test Range in Schweden hat der Eurofighter die ersten Laser- und GPS-gesteuerten GBU-48-Bomben abgeworfen. Bereits in der ersten Woche konnten erste Tests erfolgreich abgeschlossen werden.


  • Der VIP Besuchertag bei „Brilliant Arrow 2017“ ist ein wichtiger Faktor für den Erfahrungs- und Informationsaustausch.

    VIP Besuchertag in Kalkar – Informieren, diskutieren…

    Erfahrungsaustausch ist ein wichtiger Faktor bei Übungen wie „Brilliant Arrow 2017“. Der VIP Besuchertag war eine Möglichkeit, die gewonnenen Erkenntnisse an die Führungsebenen der NATO und verschiedener Nationen weiterzugeben.


  • In Jordanien wurde das Verhalten des H145M auf die Gegebenheiten der Wüste getestet.

    Der Countdown läuft – H145M in Jordanien

    Die Hitze flimmert über den Wüstenboden. Es herrschen mehr als 40 Grad im Schatten. Der heiße Sand setzt sich in jeder Pore und jeder Ritze ab. Bei diesen Wetterbedingungen hat das Hubschraubergeschwader 64 aus Laupheim den neuesten Hubschrauber der Luftwaffe, den H145M, auf Herz und Nieren getestet.


  • Dr.Monika von Hassel, Bundesminister der Verteidigung a.D. Volker Rühe und Generalleutnant a.D. Aarne Kreuzinger-Janik waren unter den Gästen.

    20 Jahre Kai-Uwe von-Hassel Kaserne

    Der Name Kai-Uwe von Hassel ziert seit dem 16. September 1997 die Kaserne in Kropp. Die Liegenschaft ist nach dem am 8. Mai 1997 verstorbenen ehemaligen Bundesminister der Verteidigung und Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein, Kai-Uwe von Hassel, benannt. Damals wurde im Rahmen eines feierlichen Appels, im Beisein vom amtierenden Bundesminister der Verteidigung, Volker Rühe, die Namensgebung vollzogen.


  • Mit Hilfe von sogenannten Rikschas werden die Lichtwellenleiterkabel zur Fernmeldekabine transportiert.

    Patriot – Doppelrolle bei „Brilliant Arrow 2017“

    Grundsätzlich schützt die Flugabwehrraketengruppe 26 (FlaRakGrp 26) mit ihrem Flugabwehrraketensystem Patriot empfindliche Objekte gegen Angriffe aus der Luft. Doch bei der Übung „Brilliant Arrow 2017“ kam dem Waffensystem eine neue Aufgabe zu – die des Gegners.


  • Auf die Bestpreisträger wartete eine Urkunde und Standuhr mit dem Wappen des Luftwaffentruppenkommandos.

    Auszeichnung für die Besten der Luftwaffe

    Herausragendes Engagement im Studium, in der Laufbahnausbildung und im täglichen Dienst findet Anerkennung in der Luftwaffe. In Köln zeichnete der Kommandierende General des Luftwaffentruppenkommandos Angehörige der Luftwaffe für ihre vorbildlichen Leistungen aus.


  • Generalmajor Günter Katz bei seiner Ansprache an die Truppe und Gäste.

    Abschied nach 25 Jahren Fliegerei und Kameradschaft

    Nach 25 Jahren wird die Ausbildung auf dem Waffensystem Tornado in der Wüste New Mexicos beendet. Damit geht eine Zeit zu Ende, die nicht nur für Soldaten sondern auch für deren Familien das Leben veränderte. Mit einem feierlichen Appell wurden der Auftrag und somit auch die gute Zusammenarbeit mit der US Air Force in Alamogordo beendet.


  • Eröffnungsveranstaltung im Terminal des Flughafens Rostock-Laage.

    Luftwaffe erleben in Laage

    Zum ersten Mal wird die Regionalausstellung der Luftwaffe in einem fliegenden Verband gezeigt. Die Ausstellung mit dem Motto „Dienst für die 3. Dimension“ ist im zivilen Teil des Flugplatzes Rostock-Laage untergebracht; also außerhalb einer militärischen Einrichtung und somit für jeden Besucher offen.


  • Die Drei von der Tankstelle: Hauptmann Zoran Matasic, Hauptfeldwebel Uwe von Döllen und Oberstabsfeldwebel Laszlo Solti mit ihrem Übungsdirektor Oberstleutnant Peter Becker.

    Die drei von der Tankstelle: Ungarn, Kroatien, Deutschland

    Deutsche und Ungarn betreiben derzeit auf dem Flugplatz Hohn in Schleswig-Holstein beim Lufttransportgeschwader 63 ein gemeinsames mobiles Feldtanklager.


  • Neben den deutschen A400M sind auch französische Transportmaschinen gleichen Typs vor Ort.

    A400M liefert Hilfsgüter nach Saint Martin

    Nach dem verheerenden Wirbelsturm Irma wurden viele Inseln der Karibik schwer zerstört. Besonders die Insel Saint Martin wurde stark verwüstet und viele Bewohner und Touristen auf der Insel benötigen dringend Hilfe. Die Infrastruktur auf Saint Martin ist nahezu nicht mehr nutzbar und auch der Flughafen wurde stark beschädigt. Die Luftwaffe flog nun mit einem A400M dringend benötigte Hilfsgüter auf die Insel.


  • Konzentriert verfolgen die polnischen Techniker jeden Handgriff am Eurofighter.

    Internationaler Technikaustausch als Bonus zu Brillant Arrow

    Auf die NATO-Übung „Brillant Arrow“ folgt beim Taktischen Luftwaffengeschwader 71 „Richthofen“ in Wittmund direkt ein internationaler Technikaustausch, ein sogenanntes „Mission Cross-Servicing“. Richthofen-Techniker weisen griechische und polnische Kameraden in den Eurofighter ein und werden an deren F-16 Jagdflugzeugen geschult.


  • Eine „Four-Ship“ auf dem Weg zum Start.

    Wenn Internationales ganz lokal wird

    Der Volontär von Ostfriesen-TV hat Glück gehabt beim Medientag des Taktischen Luftwaffengeschwaders 71 „Richthofen“ in Wittmund zur Übung „Brilliant Arrow 2017“. Er produziert unter anderem Videos für die Internetauftritte der Ostfriesen-Zeitung. Schon vor dem eigentlichen Termin ist er am Flugplatz. Nur wenige Meter rollen zwei Eurofighter an ihm vorbei. Es folgen acht griechische und polnische F-16 Jagdflugzeuge.


  • Kein Arbeitsplatz wie jeder andere.

    Die zwei Seiten des deutschen Grüns

    Major Dimitrius B. von der 340. Squadron of 115. Combat Wing und Oberleutnant Christos C. wollen am Wochenende „die wunderschöne grüne Natur“ in Augenschein nehmen. Diese ist derzeit durch die heftigen Regenschauer und Sturmböen besonders grün. Dies gibt es so auf Kreta eben nicht. Dort sind die beiden griechischen Piloten in der Souda Bay stationiert. Aber selbstverständlich steht für die Griechen das Fliegen in Wittmund bei Brilliant Arrow an erster Stelle.


  • In Eindhoven werden die Hilfsgüter für die Karibikinseln verladen.

    Luftwaffe fliegt Hilfseinsätze

    Der Hurrikan „Irma“ hat in der Karibik schwere Schäden angerichtet. Die Urlaubsinsel St. Martin zum Beispiel liegt in Trümmern. 95 Prozent aller Häuser sind zerstört. Mit bis zu 300 Kilometern pro Stunde Windgeschwindigkeit zog „Irma“ über die niederländisch-französische Karibikinsel hinweg. Die Deutsche Luftwaffe fliegt nun im Auftrag des European Air Transport Command (EATC) für die Niederlande Hilfseinsätze in das Katastrophengebiet.


  • Ein Beobachtungsflugzeug vom Typ Tupolev TU - 154 M bei der deutsch-ukrainischen Testmission Open Skies.

    Sie sind nicht vergessen

    Es war das bisher schwerste Unglück in der Geschichte der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung: Zwei Flugzeuge kollidierten vor 20 Jahren über dem Südatlantik und stürzten ins Meer – eine amerikanische Transportmaschine und ein Beobachtungsflugzeug der Luftwaffe. Insgesamt verunglückten 33 Menschen tödlich. Zum Jahrestag wurde den Opfern gedacht.


  • Zum Abschluss der Informationsveranstaltung brachte eine Transall C-160D die Teilnehmer „nach Hause“.

    Kreuz und quer durch die Luftwaffe

    Zehn Tage. 18 zivile Führungskräfte. Eine Gemeinsamkeit: Sie alle bekamen zeitweise den Dienstgrad eines Offiziers verliehen und waren als Soldat unterwegs in der Luftwaffe. Der Höhepunkt ihrer Reise durch die Verbände war die laufenden Nato-Übung „Brilliant Arrow 2017“ in Kalkar/Uedem.


  • Zur Begrüßung der internationalen Übungsteilnehmer hat Wittmund die Flaggen der Gastnationen gehisst.

    Sie sind da: Polen, Griechen, Türken

    „Fly-in“ bei der NATO-Übung „Brilliant Arrow 2017“: Auf dem Fliegerhorst in Wittmund sind polnische und griechische Jagdflugzeuge eingeflogen. Auch die Türkei ist vertreten – in Laage bei Rostock.


  • Insgesamt waren 365 Offiziersanwärter, 71 Offiziersanwärterinnen und 10 ausländische Kadetten beim Verabschiedungsappell.

    „Junge Adler“ werden flügge

    Sie wurden über sieben Monate an der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck ausgebildet. Nun verlassen die 436 jungen Anwärter den Fliegerhorst und ziehen weiter auf ihrem Werdegang zum Luftwaffenoffizier.


  • Schwindelfreiheit ist Pflicht beim Ausstieg aus der Dachluke.

    Aeromedical Evacuation – Die nächste Generation

    Die Fähigkeit, verletzte Soldatinnen und Soldaten aus den Einsatzgebieten evakuieren zu können, ist essentiell für die Erfüllung des Auftrages vor Ort. Diese Fähigkeit wächst mit den zur Verfügung stehenden Luftfahrzeugen. Beim Lufttransportgeschwader 62 in Wunstorf hatten Ärzte, Pflegepersonal und Medizintechniker erstmals die Möglichkeit, das Transportflugzeug A400M AirMedEvac (Aeromedical Evacuation) kennen zu lernen.


  • Gegenwart und Zukunft: Das Übungspatch (links) soll ab 2018 durch das NRF-Patch (rechts) ersetzt werden.

    Der letzte Test heißt „Brilliant Arrow“

    „Brilliant Arrow 2017“ (BRAW17) heißt die NATO-Übung, an der sich in der Kernphase vom 11. bis zum 22. September rund 1.000 deutsche und internationale Teilnehmer beteiligen. Es handelt sich dabei um eine der Schwerpunktübungen der Luftwaffe in diesem Jahr. Sie stellt den Abschluss des Zertifizierungsprozesses für den Luftwaffenanteil der schnellen Eingreiftruppe der NATO - der NATO Response Force (NRF) - im kommenden Jahr dar. Das deutsche Hauptquartier im niederrheinischen Kalkar führt die NRF erneut. 2012 war das schon einmal so.


  • Eurofighter rollt zur Startposition.

    Dicht am Polarkreis

    Eurofighter der Luftwaffe verlegen auf den Schießplatz Vidsel in Schweden zur Einsatzprüfung der Air-to-Surface Befähigung. Unter Federführung der Wehrtechnischen Dienststelle 61 verifiziert das Taktische Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“ derzeit mit drei Eurofightern die Funktionalität in der Luft-Boden-Rolle.


  • Generalmajor Katz, Oberst Henrich und Oberst Neumann schreiten die Front ab.

    Feierliche Übergabe bei der Flugbereitschaft BMVg

    Die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung in Köln steht unter neuer Leitung. Generalmajor Günter Katz überträgt das Kommando an Oberst Guido Henrich. Der bisherige Dienststellenleiter, Oberst Stefan Neumann, wechselt in das Bundesministerium der Verteidigung.


  • Der neue Jahrgang freut sich auf die nächsten Jahre. Sie gehören zu den glücklichen, die einen der begehrten Ausbildungsstellen erhalten haben.

    Endgültiges Ende einer Ära eingeläutet

    Im Fliegerhorst Erding wurden am 1. September wieder 39 Auszubildende eingestellt. Für die Ausbildungswerkstatt ist das im Prinzip nichts Außergewöhnliches, da es bereits die letzten 58 Jahre so war. Dieses Mal jedoch wird das Ende einer Ära eingeläutet und so werden letztmalig Fluggerätemechaniker Instandhaltung, Fluggerätemechaniker Triebwerkstechniker und Elektroniker für Geräte und Systeme die hochwertige Ausbildung im Fliegerhorst durchlaufen.


  • INLEAD-Team 2017: Feldwebel der Reserve aus aller Welt.

    Reservisten international

    Erfahrungsaustausch zwischen den Nationen: Die Königlichen Luftstreitkräfte der Niederlande waren der diesjährige Gastgeber für das internationale Füh-rungstraining von Feldwebeln der Reserve aus Luftstreitkräften – weltweit.



Fußzeile

nach oben

Stand vom: 28.09.17


http://www.luftwaffe.de/portal/poc/luftwaffe?uri=ci%3Abw.lw.archivneu.2017.sept