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Aktuelles

  • Oberstleutnant Markus Herrmann begrüßte Oberst Sow in der Morgenlage. Dieser überraschte mit fast akzentfreiem Deutsch.

    Semper Communis live erlebt

    Der malische Oberst Cheick Amadou Tidiane Sow besuchte während seiner Sprachausbildung am Bundessprachenamt und in Vorbereitung auf den Lehrgang „Generalstabs-/Admiralstabsdienst International 2018 (LGAI 2018)“ für mehrere Tage das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ in Schortens.


  • Im AeMC wird unter anderem die Fachärztliche Untersuchungstelle Augenheilkunde betrieben.

    Zertifizierung für das Aeromedical Center Fürstenfeldbruck

    Die Fachgruppe II3 „Klinische Flugmedizin“ des Zentrums für Luft- und Raumfahrtmedizin der Luftwaffe hat durch das Luftfahrtbundesamt als zivile Aufsichtsbehörde und als erste Institution dieser Art die unbefristete Anerkennung für das Aeromedical Center Fürstenfeldbruck erhalten.


  • Oberstleutnant Sven K. ist Waffensystemoffizier auf dem Waffensystem Tornado

    Ein Waffensystemoffizier im Kreuzverhör

    Der einsatzerfahrene Waffensystemoffizier Oberstleutnant Sven K. stellte sich den Fragen von über 49.000 Facebook-Usern. Beim wöchentlichen „Question & Answer“ der Redaktion der Bundeswehr beantwortete er live Fragen zu den Aufgaben der fliegenden Besatzungen, aktuellen Medienberichten und der Übung Green Flag West in den USA. In den gerade mal 60 Minuten kamen 65 Kommentare und über 2.900 Klicks auf Beiträge zusammen. Das zeigt das große Interesse an der fliegerischen Tätigkeit des Waffensystemoffiziers. Leider ging, wie in jeder Woche beim „Q&A“, die Zeit viel zu schnell vorbei.


  • Super, Hercules!

    Mehr Leistung, mehr Zuladung, mehr Überblick im Cockpit. Mit neugierigen Augen inspizieren Piloten und Ausstellungsbesucher das Transportflugzeug, mit dem die französische Luftwaffe nach Berlin auf die ILA gekommen ist. Denn die deutsche Luftwaffe beabsichtigt, ebenfalls einige C-130J anzuschaffen. Einige Eindrücke von der „Super Hercules“.


  • Max Wolpert (89) vor seinem Jugendbild.

    Holocaust-Gedenken am authentischen Ort

    Einige wenige Überlebende geben auch 73 Jahre nach ihrer Befreiung ein eindrucksvolles Zeitzeugnis über ihr Martyrium. Deren Rückkehr an den Ort des Grauens ermöglicht ein gemeinsames Gedenken der 7.000 Menschen, die den KZ-Terror im Außenlager Landsberg/Kaufering nicht überlebt haben.


  • Deutsch-Französische Freundschaft im Cockpit

    Deutschland und Frankreich fliegen das neue Transportflugzeug A400M, gemeinsam bilden sie ihre Crews aus. Und sie schicken ihre Piloten in das jeweils andere Land. Ein Portrait zweier Austauschpiloten, die auch privat befreundet sind.


  • Ein Eurofighter auf der Nellis Air Force Base vor der Skyline Las Vegas.

    Es ist geschafft

    15 Flugstunden und 8.800 Kilometer liegen für die Luftwaffenjets zwischen Deutschland und der Nellis Air Force Base in Nevada. Die deutschen Tornados und Eurofighter sind in der Nähe von Las Vegas gelandet.


  • Die Tornados verlegen aus Deutschland in die USA. Über dem Atlantik werden sie von US-amerikanischen Tankflugzeugen mit Treibstoff versorgt.

    Wenn Kampfjets über den Atlantik hoppeln müssen…

    Der Auftrag an die Mission Planning Section des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 ist klar: Die Verlegung von vier Tornados aus Büchel in die USA planen. Gemeinsam mit dem Taktischen Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“ nehmen die Büchelaner an Green Flag West in Nevada teil.
     


  • Teaserbild

    ILA 2018 – Eine Raubkatze zum Anfassen

    Fünf Tage Internationale Luft- und Raumfahrtaustellung, kurz ILA, in Berlin sind zu Ende. Mitten zwischen Hubschraubern, Kampfjets und Transportflugzeugen – das leichte Flugabwehrsystem der Flugabwehrraketengruppe 61.


  • Beim Girls' Day hatten die Mädchen Gelegenheit, die Bundeswehr kennenzulernen.

    Girls' Day! Mädchen erobern Offizierschule

    Für einen Tag eroberten Mädchen die Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck. Denn der Fliegerhorst lud zum bundesweiten Girls' Day 2018 ein. Zwischen Feldverpflegung und ABC-Ausbildung erlebten sie einen Tag als Soldatin.


  • Die Teilnehmerinnen und die Begleiterinnen vor einem Eurofighter.

    Frauen für die Bundeswehr - Girls'Day in Laage

    Das Taktische Luftwaffengeschwader 73 “Steinhoff“ lud auch dieses Jahr wieder zum Girls'Day ein. Insgesamt 29 „Girls“ nahmen das Angebot an und informierten sich über Jobs bei der Luftwaffe. Sie erhielten Einblicke in den technischen und fliegerischen Bereich des Eurofighter-Flugbetriebs.


  • 350 Soldaten der Luftwaffe verlegen für Green Flag West in die USA. Der Übungsraum reicht von Nevada bis nach Kalifornien.

    Green Flag West: Trainieren für den Ernstfall

    Es ist die größte Übung der Luftwaffe in diesem Jahr: Die multinationale Übung Green Flag West. 5.000 amerikanische und verbündete Soldaten und 350 Soldaten der Luftwaffe trainieren die Luftnahunterstützung für den Ernstfall. Das Übungsgebiet reicht von der Wüste Kaliforniens bis an die Grenze zu Nevada.
     


  • Die Übergabe des SUVs Crossland X beim Technischen Ausbildungszentrum in Faßberg. Die Kosten für das Fahrzeug werden komplett übernommen.

    Faßberger gewinnen einen Monat Fahrspaß

    Unter dem Motto „Wir sorgen für Bewegung“ zeichnet das Kontinuierliche Verbesserungsprogramm der Bundeswehr (KVP) regelmäßig gute Vorschläge aus. Die Gewinner werden jetzt mit der kostenlosen Nutzung eines SUVs belohnt. Dieses Mal ging der Preis für die besten Ideen zur Verbesserung der Bundeswehr an Soldaten des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe in Faßberg.


  • Eurofighter und Tornados zusammen auf der Rollbahn.

    Die Kampfflugzeuge der Luftwaffe

    Eurofighter und Tornado – das sind die Kampfflugzeuge der Luftwaffe. Bei der Übung „Green Flag West“ in Nevada und Kalifornien trainieren sie gemeinsam die Unterstützung von Bodenkräften in einem realitätsnahen Szenario. Doch was können die beiden Waffensysteme wirklich?


  • Bis zu 5.000 Liter Wasser passen in den Smokey.

    Holzdorfer CH-53 unterstützen bei Feuerlöscheinsatz

    Im Tagebau Reichwalde brach am Nachmittag des 25. April ein Großbrand aus. Ein Kohleflöz hatte sich entzündet . Das Feuer breitete sich auf über 2.000 Metern Länge und auf die Förderbandanlage aus. Durch den starken Wind und die Trockenheit war der Brand durch die lokalen und regionalen Feuerwehren nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen.
     


  • Oberleutnant Dimitrios Breskas, Oberfeldwebel Janine Holthusen, Hauptfeldwebel Kevin Bunce und Jungfacharbeiter Timo Schrötke erwarten schon die Schüler in Hermannsburg.

    Faßberger zu Gast an der Oberschule Hermannsburg

    „Meine Zukunft in der Südheide“ – unter diesem Motto hatte der Unternehmerverband Südheide e.V. zu einer Berufs- und Ausbildungsmesse in die Oberschule nach Hermannsburg eingeladen. Gut 400 Schülerinnen und Schüler schauten sich an, was die Unternehmen zu bieten haben.


  • Eurofighter verschießen sogenannte Flares, Hitzetäuschkörper, im Rahmen einer Ausbildung.

    Best-of Luftwaffe

    Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit selbst. Da ist es nicht verwunderlich, dass die dritte Dimension nach wie vor auf viele Menschen einen magischen Reiz ausübt. Die Soldatinnen und Soldaten der Luftwaffe kennen dies. Tagtäglich haben sie damit zu tun. Zusammen geben sie ihr Bestes, um ihre Aufträge zu erfüllen. Der Luftwaffe stehen dafür verschiedene Waffensysteme und Hilfsmittel zur Verfügung, die derzeit auf der ILA ausgestellt werden. Im Video bekommen Sie einen Einblick von den Fähigkeiten der Luftwaffe und den weltweiten Übungen des vergangenen Jahres.
     


  • Reportage: Kerosin (f)liegt in der Luft – Betankung über Syrien und dem Irak

    Im Kampf gegen den sogenannten „Islamischen Staat“ leistet die Luftwaffe mit ihrem A310 „Multi-Role-Transport-Tanker“ (MRTT) einen wichtigen strategischen Beitrag über Syrien und dem Irak. Die Jahre der Ausbildung und des fordernden Studiums haben sich ausgezahlt. Hauptmann Fritz S., in Fliegerkreisen „Fritte“ genannt, sitzt an einem Monitor der „Fuel Operator Station“ (FOS) direkt hinter dem Cockpit des A310 MRTT und ist als sogenannter „Air Refueling Officer“ (ARO) dafür zuständig, verbündete Kampfflugzeuge mit Treibstoff zu versorgen. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die die volle Aufmerksamkeit des Luftwaffenoffiziers benötigt. Doch was braucht es, ein vollwertiges Crewmitglied zu werden? Wie verläuft so ein Tag für die Besatzung im Einsatzkontingent? Wie läuft der Betankungsvorgang ab? Der Spezialist aus der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) hat die Antworten parat.


  • Der Ghost Tiger ist von oben gesehen ein besonderer Hingucker.

    Neuburger Eurofighter mit neuem Tiger-Design

    Bedrohlich und unheimlich sieht der Eurofighter im grünem Tiger-Design aus. Der Jet mit der Kennung 31+00 wird zum ersten Mal auf der ILA und anschließend beim NATO Tiger Meet in Polen für Hingucker sorgen. Der Grund für das ausgefallene Outfit ist eine lange Tradition.


  • Paradeaufstellung mit VIP`s auf dem Wittmunder Marktplatz.

    Wittmunder gedenken Manfred Freiherr von Richthofen

    Der „Richthofen-Spirit“ lebt. Deutlich wurde das im Rahmen einer feierlichen Serenade auf dem Wittmunder Marktplatz. Anlässlich des 100. Todestages von Manfred Freiherr von Richthofen hatte das Taktische Luftwaffengeschwader 71 “Richthofen“ die Traditionsgemeinschaft und die Stadt Wittmund eingeladen, um dem wohl bekanntesten Jagdflieger des Ersten Weltkrieges zu gedenken.
     


  • Ein Tornado in Bauchlage wird von den Spezialisten geborgen.

    Abenteuerspielplatz für versierte Soldaten

    Ganz langsam hebt sich der schwere Rumpf des Tornados unter den Zeichen, die der Bergeoffizier dem Kranführer gibt. Spannung ist in den Gesichtern der Soldaten zu sehen, gespannt sind auch die Drahtseile des sogenannten Heißgeschirrs, an dem der Kampfjet hängt. Die Übung „Elephant Recovery“ unter der Leitung des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „Steinhoff“ ist angelaufen.


  • Der Tornado wird als Bausatz über zwei Tage auf dem ILA-Gelände aufgebaut. Genauste Präzision ist bei den schweren Bauteilen unabdingbar.

    Kabinendach schließen – ready for take off to ILA

    Was wäre die ILA ohne die Luftwaffe? Die Luftfahrzeugtechniker aus Kaufbeuren bauen derzeit für die ILA etwas auf, was für Luftfahrtfans der Geheimtipp ist: ein originales Kampfflugzeug, das zum Probesitzen im Cockpit einlädt. Das funktioniert fast so wie beim Lego-Bausatz – nur dass das Zusammenbauen zwei Tage dauert und die Teile insgesamt so schwer sind wie acht Autos.


  • Rolf Heidenberger freut sich über die hohe Summe auf dem Spendenscheck.

    Soziales Engagement - eine Selbstverständlichkeit

    Soldaten der 5. Inspektion der Unteroffizierschule der Luftwaffe in Appen sammelten für „Appen musiziert“. Ein unerwartet hoher Betrag kam zusammen, der im Rahmen eines Empfangs an Rolf Heidenberger, Initiator und Kopf der Hilfsorganisation, übergeben wurde.


  • Bei einem militärischen Appell übertrug Generalmajor Walter Huhn das Kommando des Einsatzführungsbereichs 2 von Oberst Lars Hoffman an Oberstleutnant Jörg Sieratzki.

    Neuer Kommandeur auf dem Hachenberg

    In der Hachenberg-Kaserne gibt es einen neuen Chef: Generalmajor Walter Huhn übergab das Kommando über den Einsatzführungsbereich 2 bei einem militärischen Appell. Oberst Lars Hoffmann verabschiedete sich und begrüßte seinen Nachfolger, Oberstleutnant Jörg Sieratzki.


  • Symbolische Scheckübergabe vor dem Fürstenfeldbrucker Rathaus.

    Fürstenfeldbrucker verteilen Erbsensuppe für den guten Zweck

    Die Erbsensuppe wurde erstmals nicht verkauft, sondern kostenlos gegen eine Spende für den guten Zweck an die Besucherinnen und Besucher verteilt. Bei der Aktion kam die Summe von exakt 13.505,71 Euro zusammen. Kürzlich fand die symbolische Scheckübergabe im großen Sitzungssaal des Rathauses von Fürstenfeldbruck statt.


  • Luftumschlagsoldaten stellen ein lufttransportfähiges Gebinde zusammen.

    Green Flag West – Eine logistische Mammutaufgabe

    Die Teileinheit „Annahme +Versand“ der Nachschub- und Transportstaffel des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 hatte in der Vorbereitung zu „Green Flag West“ alle Hände voll zu tun. Mehrere hundert Tonnen Material mussten für den See – und den Lufttransport unter den jeweiligen Sicherheitsbedingungen zusammengepackt werden.


  • Bei der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung

    Der militärische Teil des Flughafens Köln ist den meisten Soldaten der Bundeswehr durchaus bekannt. Viele sind von dort aus zu weltweiten Übungen oder Einsätzen aufgebrochen. Auch den meisten Angehörigen von Soldaten im Einsatz ist dieser Ort ein Begriff. Sie hatten jetzt die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen.


  • Ein Eurofighter wird im Flug über einen Schlauch mit Treibstoff betankt.

    Frisian Flag: Multinationale Übung auf Hochtouren

    Sieben Nationen mit 70 Luftfahrzeugen üben seit einer Woche im niederländischen Leeuwarden. Ziel dieser Übung ist das Trainieren komplexer, multinationaler Luftkriegsoperationen.


  • Oberst Guido Henrich (Mitte) im Kreis seiner Staffelfeldwebel und Initiatoren.

    Einfach nur helfen – Typisierung bei der Flugbereitschaft

    Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die unheimlich viel bewegen können. Aus einer spontanen Idee wurde ein Typisierungstag  zur Stammzellenspende im Kampf gegen den Blutkrebs. Das ist soziales Engagement auf das alle stolz sein können.
     


  • Unter Atemschutz wurden die im Gebäude aufgefundenen Personen mit hoher Anstrengung gerettet.

    Feueralarm auf dem Hachenberg

    Feueralarm in der Hachenberg-Kaserne! Die Freiwillige Feuerwehr Erndtebrück rückte sofort aus. Ein Gebäude sollte gelöscht, sieben Personen gerettet werden. Aber nur die Ruhe: Der Brand war simuliert und die Personen nicht ernsthaft verletzt. Bei der Brandbekämpfung handelte sich um eine Übung.


  • Die weit hinausreichende Lafette erlaubt einen enormen Schwenkbereich.

    Der kleine Giftzwerg kann auch anders

    Kaliber 7,62mm und 50 Schuss pro Sekunde – „durchschlagende“ Argumente. Das Maschinengewehr M134D-H wird derzeit für die Nutzung im leichten Mehrzweck-Hubschrauber H145M getestet.


  • Hauptmann Kraft im Jahr 2018.

    1800 Tage - Wie die Zeit vergeht

    Die Reserve der Bundeswehr hat keine Ruhe! Jahrzehntelange Erfahrung soll nicht verloren gehen und Engpässe bei der aktiven Truppe können optimal ausgeglichen werden. Hauptmann Harald Kraft ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Bundeswehr auch nach der aktiven Dienstzeit unterstützt werden kann.


  • Mit Klarinette und Uniform für den guten Zweck

    „Hava Nagila“ kann ins Deutsche mit „Lasst uns glücklich sein“ übersetzt werden und war auch das Motto des Benefizkonzerts im Schloss Großlaupheim. Der Abend stand ganz im Zeichen jüdischer Komponisten und jüdischer Musik. Wie jedes Jahr wird der Spendenerlös zur Hälfte an die Jugend- und Sozialarbeit der Stadt Laupheim und an das Bundeswehrsozialwerk gespendet.


  • Wechsel vollzogen: Oberst Stephan Kramer, Oberst Gerhard Hewera und Oberst Olaf Stöcker.

    Neuer Kommandeur beim Waffensystemunterstützungszentrum 2

    Oberst Stephan Kramer hat auf dem Fliegerhorst Diepholz das Kommando über das Waffensystemunterstützungszentrum 2 übernommen. Bei einem militärischen Appell übergab ihm der Kommandeur der Unterstützungsverbände im Luftwaffentruppenkommando, Oberst Gerhard Hewera, das Kommando von Oberst Olaf Stöcker.


  • Stufenweise werden die Teams an den Hubschrauber herangeführt.

    Die Laupheimer sind auf den Hund gekommen

    104 Hundepfoten trainierten mit ihren 26 Frauchen und Herrchen beim Hubschraubergeschwader 64 in Laupheim. Für die Rettungshundeführer und ihre Rettungshunde ist das Hubschrauber-Gewöhnungstraining ein Highlight in der Ausbildung.
     


  • Abmeldung des Kommandeurs, Oberstleutnant Helge Gerken, an den Schulkommandeur, Oberst Michael Skamel.

    Dithmarscher Dickschädel als Erfolgsrezept

    Feierlicher Appell in der Heider Kaserne. Anlass war eine Kommandoübergabe bei der II. Lehrgruppe der Unteroffizierschule der Luftwaffe. Rund 140 Gäste aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft kamen zu dem Ereignis. Und insgesamt waren 500 Soldatinnen und Soldaten anwesend.


  • Oberstleutnant Christian Haß im Gespräch mit Oberst Georg v. Harling und Oberst Gerhard Hewera.

    Oberst Hewera besucht den Fliegerhorst Faßberg

    Hoher Besuch am Standort Faßberg: Der Kommandeur Unterstützungsverbände Luftwaffentruppenkommando, Oberst Gerhard Hewera, war zu Besuch. Schwerpunkt war dabei die Fachschule der Luftwaffe.
     


  • Wächter am Himmel: Heron-Pilot in Afghanistan

    Es ist früher Morgen im deutschen Feldlager Camp Marmal in Afghanistan. Langsam wird der kleine, graue Fleck am Horizont immer größer. Die Drohne scheint beinahe in der Luft zu stehen, als sie den Anflug auf die Landebahn beginnt. Leises Motorenbrummen, dann setzt die Heron sanft auf. Nach mehr als 24 Stunden in der Luft steht nun die Wartung durch die Fachleute einer zivilen Firma an. Drei der unbewaffneten Aufklärungsdrohnen hat die Bundeswehr aktuell in Afghanistan im Einsatz.


  • General Steinhoff bei einem Flug mit der G.91.

    „Die G.91 – das ungeliebte Kind“

    Die Luftwaffe befand sich in den fünfziger Jahren im schnellen Aufbau. Doch fehlte es an einem geeigneten Flugzeug. Schließlich fiel die Entscheidung auf die nicht unumstrittene italienische G.91. In seinem dritten Buch beschreibt Klaus Kropf, warum die Zweifel unbegründet und die „deutsche Gina“ ein geeignetes Waffensystem war.
     


  • Die Angehörigen des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe.

    Faßberger Soldaten besuchen politische Bildungsstätte

    Soldaten des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe aus Faßberg waren bei der Politischen Bildungsstätte Helmstedt e.V. zu Besuch. Im Vordergrund des dreitägigen Seminars stand das Thema Schule.


  • Gemeinsam wird aufgebaut.

    Frisian Flag 2018 – NATO-Übung mit sieben Nationen

    Mit rund 70 Luftfahrzeugen üben sieben NATO-Staaten  militärische Operationen in den Niederlanden. Dafür wurden 170 Soldaten und zivile Mitarbeiter der Luftwaffe nach Leeuwarden und Eindhoven verlegt. Dabei sind auch acht Eurofighter und der Airbus A310 MRTT.
     


  • Luftverteidigung: Von Kooperation zu Integration

    Vredepeel, Niederlande: Im Beisein der deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und ihrer niederländischen Amtskollegin Ank Bijleveld sind rund 400 deutsche und niederländische Soldaten zu einer feierlichen Zeremonie angetreten.


  • Das Logo zum Projekt Apollo.

    Gemeinsame Flugabwehr: Niederländisches Kommando führt künftig deutsche Soldaten

    Am 4. April wird die Flugabwehrraketengruppe 61 aus Todendorf (Panker) dem niederländischen bodengestützen Flugabwehrkommando in Vredepeel unterstellt.


  • Die Antonov An-124 wird auf dem Flughafen in Leipzig beladen.

    Antonov AN-124: Der ukrainische Riese

    Eine enorme Nutzlast und außergewöhnliche Landeeigenschaften zeichnen die ukrainische Antonov AN-124 aus. Das Transportflugzeug kann bis zu 150 Tonnen schweres Material transportieren und selbst auf unvorbereiteten Flugplätzen starten und landen. Für die Übung Green Flag West nutzt die Luftwaffe den ukrainischen Riesen, um Material in die USA zu verlegen


  • Der KC-10 Extender ist ein Tank- und Transportflugzeug der US-amerikanischen Streitkräfte.

    Der KC-10: Die Tankstelle über den Wolken

    Bei der Übung Green Flag West sind zwölf Kampfflugzeuge der Luftwaffe dabei. Elf davon fliegen von Deutschland aus in die USA. Während des Fluges müssen sie dafür in der Luft betankt werden. Doch wie funktioniert das?


  • Der B-1 Lancer ist der Bomber der Vereinigten Staaten. Er ist perfekt geeignet, um in gemischten Streitkräftekontingenten Einsätze zu fliegen.

    Der US-amerikanische Schwenkflügel-Bomber

    Der B-1 B Lancer ist ein Langstreckenbomber der US Air Force. Seine Geschwindigkeit und Handhabung lassen ihn perfekt in gemischte Streitkräftekontingente integrieren. Bis zu 60 Meter tief kann er fliegen und fast mit Überschallgeschwindigkeit in gegnerische Gebiete eindringen. Auch bei der Übung Green Flag West kommt er zum Einsatz.


  • Video: Der Waffenträger Ozelot in 60 Sekunden

    Der Ozelot ist Teil des aus drei Kettenfahrzeugen bestehenden leichten Flugabwehrsystems der Bundeswehr. Als Grundfahrzeug für alle Fahrzeuge des Waffensystems dient eine modifizierte Version des Wiesel.


  • Oberst Schmid-Schickhardt erhält seine Dankurkunde von Brigadegeneral Dotzler und wird als Standortältester von seinen Aufgaben entbunden.

    Last Call im Casino Erding

    Am 25. September 1956 wurde mit dem Luftwaffenaufstellungsbefehl Nr. 21 die Aufstellung des Luftwaffenversorgungsregiment 1 im Fliegerhorst Erding angeordnet. Die Wiege der Luftwaffenlogistik und vieler Luftwaffeneinheiten war geschaffen.
    Nach über 61 Jahren am Standort verließ das Regiment als Waffensystemunterstützungszentrum 1 den Fliegerhorst Erding nun in Richtung Manching.



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Stand vom: 27.04.18


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