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Aktuelles

  • Das Wunderwerk hydraulischer Mechanik

    Im deutschen Einsatzkontingent Counter Daesh sammeln die Luftfahrzeugbesatzungen wertvolle Informationen für die Koalition der Operation „Inherent Resolve“ im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat. Am Boden sorgen die Techniker der Instandsetzungsstaffel dafür, dass ihre Jets immer im Topzustand für den Einsatzflugbetrieb zur Verfügung stehen. Deshalb steht einer dieser Jets nun für einen komplexen Eingriff im Schelter. Der erfahrene Hydrauliktechniker Hauptfeldwebel Sven G. und seine Kameraden sind bereit für den Wechsel einer HLWSCU.


  • Generalleutnant Kuebart war mehr als elf Jahre lang ein Drei-Sterne-General.

    Nachruf: Generalleutnant a.D. Hans-Jörg Kuebart

    Generalleutnant a.D. Hans-Jörg Kuebart gehörte zur Gründergeneration der Bundeswehr. Als Inspekteur hat er die Luftwaffe in der Phase kurz nach der Wiedervereinigung Deutschlands überzeugend geführt und entscheidenden Anteil am Gelingen der „Armee der Einheit“. Der ehemalige Starfighter-Pilot starb im Alter von 83 Jahren.


  • Generalleutnant Helmut Schütz und Oberst Guido Henrich bei der Begrüßung und dem Eintrag in das Gästebuch.

    Keep up the good work!

    Hochrangige Gäste und Besucher gehören zum Alltag in der Flugbereitschaft. Und doch war es etwas diesmal etwas Besonderes. Bei Sonnenschein, Tiefsttemperaturen und eisigem Wind wurde der Kommandierende General des Luftwaffentruppenkommandos, Generalleutnant Helmut Schütz, zum Truppenbesuch erwartet.


  • Flugticket in die Heimat

    Wie ein riesiger grauschimmernder Vogel steht die „Hermann Köhl“, Flugkennung 10+25, Typ Airbus A310, auf dem Rollfeld der Flugbereitschaft des Bundesverteidigungsministeriums in Köln. Bis zu 9.000 Kilometer Reichweite wird der „strategische Verwundetenlufttransport“ der bundesdeutschen Luftwaffe eingesetzt, um weltweit erkrankte oder verletzte Angehörige zu evakuieren.


  • Unter dem Kommando „Marsch“ läuft der Heider Festzug „Österegge“ in die Wulf-Isebrand-Kaserne ein.

    Einkehr der Österegge bei der Wulf-Isebrand-Kaserne in Heide

    In der Wulf-Isebrand-Kaserne in Heide empfing der Kommandeur der II. Lehrgruppe der Unteroffizierschule der Luftwaffe den Festzug der Heider „Österegge“. Für Viele am Standort Heide eine Veranstaltung, die die Verbundenheit zwischen der Dithmarscher Bevölkerung und „ihren“ Soldaten darstellt.


  • Major Fitzer war die erste Jet-Pilotin der Luftwaffe.

    SPIEGEL-Reportage über Eurofighter-Piloten

    In Laage werden die Eurofighter-Piloten der Luftwaffe ausgebildet. Major Ulrike Fitzer ist seit 2014 Fluglehrerin beim Taktischen Luftwaffengeschwader 73. Ihre Arbeit und die Ausbildung des fliegerischen Nachwuchses wurden vom Spiegel genauer unter die Lupe genommen. Die Reportage wird am kommenden Sonntag, den 25.02.2018, um 20:15 Uhr auf SPIEGEL TV Wissen ausgestrahlt.
     


  • Nach 100 Tagen im Amt als Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe musste sich Generalleutnant Rieks den Fragen der Redaktion stellen.

    Zurück in der Luftwaffe

    Über 100 Tage ist er nun im Amt, der neue Stellvertreter des Inspekteurs der Luftwaffe, Generalleutnant Dr. Ansgar Rieks. Höchste Zeit ihn zu fragen, wie die Zeit bisher war, was für Aufgaben vor ihm liegen.
     


  • Personal der Ausbildungssteuerung unter der Leitung von Oberfeldarzt Dr. Michael Nehring.

    Ausbildungseinrichtung erneut zertifiziert

    Das Flugphysiologische Trainingszentrum des Zentrums für Luft- und Raumfahrtmedizin der Luftwaffe wurde zum wiederholten Male erfolgreich durch die US Air Force zertifiziert.


  • Der Scheck zeigt 75.500 Euro. Ein unerwarteter Betrag, über den sich v.l. der Oberbürgermeister Gotz, Oberst Schmid-Schickhardt und der stellvertretende Landrat Schwimmer freuen

    Die letzte Erbse der Bundeswehr war ein riesen Erfolg

    Wie eng die Bürger des Landkreises mit den Angehörigen im Fliegerhorst Erding verbunden sind, wurde Ende letzten Jahres sichtbar. Bei der Aktion „Soldaten helfen“, der Erbse, kam eine Rekordsumme zusammen, mit der selbst die optimistischsten Erbsenkenner nicht gerechnet hätten.


  • Vor den Hallen: Flugbetrieb bei eisiger Kälte zur Übung.

    Journalisten besuchen Hubschraubergeschwader 64

    Das Hubschraubergeschwader 64 mit den Standorten Laupheim und Schönewalde erweckt viel mediales Interesse. So ist es nicht verwunderlich, dass eine Delegation von internationalen Journalisten das Geschwader in Oberschwaben besuchte


  • Der Hörsaal mit Hörsaalleiter Hauptmann Michael Göttmann.

    Der Blick durch die Wolken beim Wiedersehen in Fürstenfeldbruck

    Letztes Jahr absolvierten acht Lehrgangsteilnehmer den internationalen Luftbildlehrgang. Damals versprachen sie, sich wieder in Fürstenfeldbruck zu treffen. Dieses Versprechen wurde jetzt eingehalten.


  • Zur Eröffnungszeremonie waren die Delegationen aus Spanien, Deutschland und Großbritannien angetreten.

    Trinationaler Sportwettkampf in Fürstenfeldbruck

    In Fürstenfeldbruck haben sich Sportler des britischen Royal Air Force College, der spanischen Academia General del Aire und der deutschen Offizierschule der Luftwaffe im Zuge der Intercollegiate Games 2018 gemessen.


  • Oberstleutnant Uwe Eberle vom Luftfahrtamt der Bundeswehr überreicht Pokal und Urkunde an Oberstleutnant Christian Mayer.

    Flugsicherheitspreis für Hubschraubergeschwader 64

    Das Hubschraubergeschwader 64 stand in den letzten Tagen unter besonderer Beobachtung. Mehrere Prüfer inspizierten im Auftrag der Dienststelle  General für Flugsicherheit in der Bundeswehr den Standort Laupheim.  Das Geschwader wurde für die sehr gute Arbeit im Bereich Flugsicherheit gewürdigt.
     


  • Immer in Bereitschaft

    Der Airbus A310 kann als Passagierflugzeug, als Cargoflugzeug oder als Tankflugzeug verwendet werden. Die Besonderheit für den Sanitätsdienst der Bundeswehr ist das Flugzeug in der sogenannten MedEvac (Medical Evacuation) Konfiguration. Die fliegende Intensivstation ist rund um die Uhr einsatzbereit und muss 12 Stunden nach der Alarmierung in der Luft sein. Das ist eine logistische Herausforderung für das medizinische und für das technische Personal.


  • Gruppenbild der fleißigsten Sammler

    Dankempfang vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Fliegerhorst Erding

    Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge pflegt und betreut schon seit 1919 Gräber der Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaften. Die gemeinnützige Organisation kümmert sich um über 2,7 Millionen Gräber von Kriegstoten auf 833 Friedhöfen in 46 Ländern. Diese Aufgabe ist nur mit Unterstützung durch Spendengelder möglich. Aus diesem Grund sammeln schon seit vielen Jahrzehnten auch die Erdinger Soldaten und zivilen Mitarbeiter für den guten Zweck.


  • Die Jungfacharbeiter der Ausbildungswerkstatt nach der Freisprechung.

    Zehn Faßberger Facharbeiter freigesprochen

    Zehn Absolventen der Ausbildungswerkstatt Faßberg erhielten ihre Zeugnisse und Facharbeiterbriefe. Neben ihren handwerklichen Fähigkeiten mussten sie Kenntnisse in den Fächern Triebwerks- und Instandhaltungstechnik, Fluggerätetechnik sowie Wirtschafts- und Sozialkunde beweisen. Es war der zweite Jahrgang, der nach der neuen Ausbildungsordnung ausgebildet und geprüft wurde.


  • Auftrag Patiententransport – ein Blick in die Transall C-160 MedEvac

    Egal wann, ob Tag oder Nacht, Hilfe ist unterwegs. Das ist das Motto des Air Medical Evacuation-Personals. Denn dort wo deutsche Soldaten stationiert sind, ist auch deren Versorgung bei Krankheit und Verwundung gesichert.


  • Oberst Conrath begrüßt die Gäste

    Traditioneller Neujahrsempfang am Kropper Aschermittwoch

    Der Kommodore des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 "Immelmann", Oberst Kristof Conrath, lud zum traditionellen Neujahrsempfang, dem 21. Kropper Aschermittwoch, ein. Rund 100 Gäste folgten dieser Einladung. Mit Brigadegeneral Thomas Reiter war dieses Jahr ein ganz besonderer Gastredner geladen.
     


  • Ich bin iM EINsatz: Der rollende Supporter auf dem Flugfeld

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Die Maschinen vom Typ DC-3 sind die legendären „Rosinenbomber“…

    „Teil der Geschichte“: Kuratorium Faßberg in Spandau

    Auf dem Rollfeld des Fliegerhorstes Faßberg starten die Maschinen im Minutentakt. Ihre Mission: die Bewohner des abgeriegelten Berlins mit Kohle, Lebensmitteln und Medikamenten versorgen. Zum 70. Jubiläum der Luftbrücke trafen sich die Gäste der 11.Tagung des Kuratoriums „Faßberg: Militärluftfahrt, Weltraum und Heide“ im Rathaus Spandau.
     


  • Närrinnen des ECC führten Oberst Hoffmann zur Altweiberfeier in das Hachenberg-Casino.

    Sturm auf Luftwaffenstandort Erndtebrück

    Eine Gewissensentscheidung: Oberst Lars Hoffmann, selbst Ehrensenator des Erndtebrücker Carnevals Clubs, musste als Standortältester in der Hachenberg-Kaserne die Tore gegen den Verein verteidigen. Ein Spagat, der nicht wirklich funktioniert hat. Pünktlich um 13:11 Uhr erstürmten die Narren die Luftwaffenkaserne und verwickelten die Soldatinnen und Soldaten in heftige Verteidigungskämpfe.


  • Die 25 Teilnehmer vor dem Arbeitstier der Luftwaffe: Sikorsky CH-53.

    Büro über den Wolken – Schüler besuchen Luftwaffe

    Für 21 Schüler ging es zum Hubschraubergeschwader 64 nach Laupheim. Statt dem gewohnten Lernbetrieb waren die Jugendlichen einen Tag lang Teil der Luftwaffe.


  • Ich bin iM EINsatz: Als Geräte-Doktor der MedEvac-Crew

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Die 28 jungen Elektroniker und Fluggerätmechaniker sind nun ausgebildete Fachkräfte.

    Wunstorf: Erste Azubis am A400M ausgelernt

    Dreieinhalb Jahre intensive Ausbildung. 28 Azubis der Ausbildungswerkstatt des Lufttransportgeschwaders 62 haben ihre Facharbeiterbriefe und Zeugnisse erhalten. Viele Prüflinge schlossen mit „Gut“ und zwei sogar mit „Sehr Gut“ ab. Sie waren der erste Jahrgang mit teilweise praktischer Prüfung am A400M.
     


  • Zum Abschluss des Besuchs durfte der Eintrag in das Gästebuch nicht fehlen. Oberstabsfeldwebel Könn, Oberst Hoffmann, MdL Anke Fuchs-Dreisbach, Oberstleutnant Wagener, Oberstleutnant Nielsen, Major Heinle (v.l.).

    Landtagsabgeordnete zu Besuch in Erndtebrück

    Die nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Anke Fuchs-Dreisbach war zu Besuch in der Hachenberg-Kaserne in Erndtebrück. Der Luftwaffenstandort ist einer der größten Arbeitgeber in der Region. Fuchs-Dreisbach informierte sich über die Arbeiten und Strukturen Vorort.


  • Der Kommodore des Geschwaders und der Inspekteur der Luftwaffe eröffneten gemeinsam die Ausstellung.

    Luftfahrtgeschichte zum Anfassen

    Der Inspekteur der Luftwaffe eröffnete die Militärgeschichtliche Ausstellung des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74.


  • Das AFF weist dem Ozelot sein Ziel zu.

    Raketen über der Ostsee

    Zum Schutz von beweglichen Truppen an Land wird das leichte Flugabwehrsystem eingesetzt. Um dieses Waffensystem zu nutzen wird qualifiziertes Personal mit einem hohen Ausbildungsstand benötigt. Um diesen zu halten und  zu erweitern, wird regelmäßig am Standort Todendorf an der Ostseeküste scharf geschossen.
     



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Stand vom: 14.03.18


http://www.luftwaffe.de/portal/poc/luftwaffe?uri=ci%3Abw.lw.archivneu.2018.feb