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Aktuelles

  • Oberstleutnant Oliver Schmäl (Mitte) freute sich, Hauptmann Paul Draheim (rechts) die Führung der 13. Inspektion zu übertragen.

    Phoenix aus der Asche- Neue Inspektion für USLw

    Die Trendwende Personal scheint zu greifen. An der Unteroffizierschule der Luftwaffe wächst die I. Lehrgruppe nun um eine Inspektion an. Die 13. Inspektion wurde jetzt offiziell in Dienst gestellt.
     


  • Der Kommandeur, Oberst Guido Henrich (Mitte), bei der Übergabe.

    Flugbereitschaft macht aus Eins gleich Zwei

    Keine wundersame Vermehrung, sondern eine Aufgabensplittung führte jetzt zu einer etwas anderen Übergabe des Stabszugführers in der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung.


  • Das Zentrum Elektronischer Kampf Fliegende Waffensystem wurde aufgrund herausragender Leistungen mit dem Prinz-Heinrich-Preis ausgezeichnet.

    Verleihung des Prinz-Heinrich-Preis

    Das Zentrum Elektronischer Kampf Fliegende Waffensysteme (Zentr EK FlgWaSys) leistet als Unikatverband in der Luftwaffe einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit aller fliegenden Besatzungen der Bundeswehr. Dafür wurde es am 15. März 2018 im Rahmen eines Truppenbesuchs durch den Kommandierenden General Luftwaffentruppenkommando (LwTrKdo), Generalleutnant Helmut Schütz, mit dem Prinz-Heinrich-Preis für das Jahr 2017 ausgezeichnet.


  • Oberstleutnant André Heß bedankte sich bei den Angehörigen der Technischen Gruppe für das entgegengebrachte Vertrauen.

    Technische Gruppe des LTG 62 unter neuem Kommando

    Ende 2014 erhielt das LTG 62 den ersten A400M. Mitte 2015 erfolgte der „Fly Out“ der letzten Transall. In den vergangenen drei Jahren dieses Umbruches, hatte Oberstleutnant André Heß das Kommando über die Technische Gruppe des LTG 62. Bei einem militärischen Appell wurde es durch den Kommodore des LTG 62, Oberst Ludger Bette, an den Nachfolger, Oberstleutnant Tiemo Galle, übertragen.
     


  • Die Besucher der deutschen Botschaft und die Gastgeber treffen sich vor einer französischen Hercules.

    Deutscher Botschafter zu Besuch in Orléans

    Transall, A400M und zukünftig auch Hercules. Zwischen den deutschen und französischen Luftstreitkräften besteht bereits seit 1994 eine enge Freundschaft und Kooperation. Mit der C-130J wird die Zusammenarbeit zukünftig noch intensiver. Der Deutsche Botschafter Nikolaus Meyer-Landrut besuchte daher die französische Luftwaffenbasis am 22.3.2018 und schaute sich Ausbildung sowie die neuen Luftfahrzeugmuster an.


  • Bei typisch friesischem „Schietwetter“ suchten die Objektschützer den Strand nach Unrat ab.

    Frühjahrsputz - Objektschützer bewaffnen sich mit Müllsäcken

    Im Einsatz für die Umwelt waren über 300 Soldatinnen und Soldaten vom Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ unterwegs. Bei typisch friesischem „Schietwetter“ wurden die Strandbereiche von Schillig bis Hooksiel gesäubert. Damit sorgen die Frauen und Männer aus Schortens für einen „sauberen Start“ in die Urlaubsaison.
     


  • Das erste zivile Zertifikat konnte durch Oberstleutnant Robert Schenk übergeben werden.

    Meilenstein der Pilotenausbildung in Wunstorf

    Beim Lufttransportgeschwader 62 werden die fliegerischen Besatzungen des A400M ausgebildet. Jedoch werden nicht nur deutsche Crews geschult. Jetzt konnten den ersten beiden französischen Flugschülern Zertifikate zum Erwerb einer zivilen Musterberechtigung A400M überreicht werden.


  • Eines der Abschiedsgeschenke vom Kommodore des FlaRakG 1, Oberst Kuebart, an Oberstleutnant Scholtka, war das erste Fahnenband der damals aufgestellten Flugabwehrgruppe.

    Die Flugabwehrraketengruppe 61 – Abschied nach sieben Jahren

    MANTIS, Wiesel 2/Ozelot und Luftraumüberwachungsradar - seit Bestehen der Flugabwehrraketengruppe 61 gehören diese Waffensysteme zusammen. Eine Familie unter dem Dach des Flugabwehrraketengeschwaders 1 aus Husum mit deren Patriot-System. Unter den Augen aller FlaRak-Verbände der Luftwaffe, verabschiedet sich die Gruppe aus Todendorf mit einem Appell.


  • Eine Kindergartengruppe besuchte das Hubschraubergeschwader 64.

    Mit Bommelmütze ins Cockpit

    Vorschulkinder besuchten das Hubschraubergeschwader 64 in Laupheim. Erlebt haben sie einen spannenden Tag und konnten in direkter Nachbarschaft die Arbeiten an einem Flugplatz hautnah miterleben.


  • Die Militärhistorische Tagung findet alle zwei Jahre statt. Die Teilnehmenden sollen sich dort kontrovers mit historisch-politischen Themen auseinandersetzen können.

    Die Suche nach der Stunde „Null“ – nach Tradition

    Auf der 6. Militärhistorischen Tagung der Luftwaffe in Berlin stand der Begriff der „Tradition“ im Vordergrund: Hat die Bundeswehr, und damit jede ihrer Teilstreitkräfte, die Stunde „Null“ je erlebt? Also eine Zeit frei von Einflüssen, die aus einer Epoche vor Gründung unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates stammen. Wann beginnt die Tradition der Bundeswehr? Oder belebt sie sich ständig neu? Ein Thema, das aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und heiß diskutiert wurde.


  • Bürgermeister der Edergemeinde Gronau und Oberstleutnant Wagener, stellv. Kommandeur Einsatzführungsbereich 2, begrüßten rund 200 Gäste zum Jahresempfang im Hachenberg-Casino.

    Traditioneller Jahresempfang auf dem Hachenberg

    Zum gemeinsamen Jahresempfang des Luftwaffenstandortes und der Gemeinde Erndtebrück, begrüßten Oberstleutnant Jörg Wagener und Bürgermeister Henning Gronau rund 200 Gäste. Im Fokus standen insbesondere Themen wie Infrastruktur, Digitalisierung, Attraktivität und Verkehrsanbindung.


  • Mehr als 1.700 Gäste kamen zum 48. Ball der Luftwaffe.

    In einer einzigen Ballnacht um die ganze Welt

    Unter dem Motto „Around the World“ ging es im Bonner Maritim Hotel für die Gäste des 48. Ball der Luftwaffe auf eine einzigartige und atemberaubende „Reise um die Welt und durch die Zeit.“ Über 1.700 Besucher waren der Einladung des Inspekteurs der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, gefolgt. Sie wurden Teil einer unvergesslichen Nacht.
     


  • Die Transall-Flugzeuge werden nach und nach zerlegt bis nur noch die Hülle zur Verschrottung übrig bleibt.

    Erste Transall zur Teilgewinnung in Penzing nach Auflösung des LTG 61

    Ein leises, irgendwie bekanntes Brummen durchbricht den mittlerweile ruhigen Vormittag auf dem Fliegerhorst in Penzing. Am bayerisch eingefärbten blau-weißen Himmel lässt sich in der Ferne bereits die Silhouette einer Transall ausmachen. Es ist die erste Transall, die in Penzing nach Außerdienststellung des Lufttransportgeschwader 61 zurückkehrt, um im Rahmen der Hochwertteilegewinnung nach und nach zerlegt zu werden.


  • Hier stellen die Soldaten des 2. Objektschutzregiments der Luftwaffe ihre Fähigkeiten unter Beweis: Auf dem Truppenübungsplatz in Putlos.

    LEU 2018: Objektschutzbataillon zeigt kaum bekannte Fähigkeiten

    Unikatverband und Dienstleister der Luftwaffe: Das II./Bataillon des Objektschutzregiments. Bei der Logistischen Einsatzunterstützungsübung, kurz LEU, trainieren sie zwei Wochen lang auf dem Truppenübungsplatz Putlos. Sie errichten mobile Unterkünfte und sind für alle logistischen Abläufe sowie für den Schutz der deutschen Basis im Einsatzland verantwortlich. Dazu errichten sie die sogenannten Deployed Operating Bases (DOB).


  • Das LTG 62 in Wunstorf begrüßte im März eine 16-köpfige Delegation aus Orléans.

    Besuch aus Orléans: Kooperation wird fortgesetzt

    Die Herausforderungen bei der Einführung des A400M sind vielschichtig und komplex. Das gilt für alle Betreibernationen gleichermaßen. Ein Erfahrungs- und Informationsaustausch hat unverändert einen hohen Stellenwert. So trafen sich nun das französische und das deutsche A400M-Geschwader auf dem Fliegerhorst Wunstorf.


  • Oberst Walter begrüßte Generalleutnant Müllner zu einem Kurzbesuch in Schortens.

    Inspekteur der Luftwaffe in Schortens

    Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, stattete kürzlich dem Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ in Schortens einen Kurzbesuch ab. Dabei verschaffte er sich einen aktuellen Eindruck über die Aufgaben des Regimentes.


  • Besuch aus dem britischen Brize Norton: Der A400M der Royal Air Force beim LTG 62 in Wunstorf.

    Deutsch-britische Zusammenarbeit beim A400M

    „We have a lot in common“ – wir haben viel gemeinsam – fasst es Group Captain Tim Jones bei seinem Besuch beim Lufttransportgeschwader (LTG) 62 in Wunstorf zusammen. Jones ist Station Commander der größten Luftwaffenbasis der britischen Royal Air Force. Er spricht dabei vom A400M. Beide Armeen verwenden den neuen Militär-Transporter: die Luftwaffe auf dem Fliegerhorst Wunstorf und die britische Royal Air Force auf dem Standort Brize Norton in Großbritannien.


  • Ein Job in luftiger Höhe: Bordschütze in der CH- 53

    Jederzeit müssen die Bordschützen aufmerksam ihr Umfeld beobachten. Im Ernstfall verteidigen sie ihren Hubschrauber und alle Personen an Bord. Um gut für den Einsatz vorbereitet zu sein, trainieren sie ihre Fertigkeiten in der Oberlausitz. Für die Übung Heli Dust 2018 waren sie mit dem Hubschraubergeschwader 64 drei Wochen unterwegs.


  • Um die 270 Besucher waren beim diesjährigen Standortball in der Stadthalle Germersheim.

    Raus aus dem Kampfanzug – Rein in die Gala-Uniform

    Für den diesjährigen Standortball des Luftwaffenausbildungsbataillons und der Garnisonsstadt Germersheim tauschten die Soldatinnen und Soldaten des Verbandes ihren Kampfanzug gegen ihre Gala-Uniform und schwangen das Tanzbein.


  • Die Eurofighter der Alarmrotten können innerhalb von wenigen Minuten an jedem Ort im deutschen Luftraum sein.

    Terrorverdacht über den Wolken – Der Luftwaffe entgeht nichts!
     

    Ist ein Flugzeug im deutschen Luftraum nicht per Funk zu erreichen, steigen zwei Eurofighter auf und klären die Situation, die sich bei Terrorverdacht zu einem sogenannten RENEGADE entwickeln könnte. Wir erklären, welcher Aufwand dahinter steckt.


  • Grüner Rauch bei multinationaler Rettungsübung

    Die Beratung der afghanischen Armee ist Hauptaufgabe der NATO-Mission Resolute Support in Afghanistan. Durch eigene militärische Übungen und Ausbildungen wird regelmäßig auch die Einsatzbereitschaft der multinationalen Soldaten im Norden des Landes geübt und erhalten.



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Stand vom: 09.04.18


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