Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Archiv > 2018 > November 


Aktuelles

  • Auf Stube on Tour: GranMaschWa(s?) - Objektschützer der Bundeswehr

    Die 4./ Objektschutzregiment der Luftwaffe ist in Schortens stationiert und ziemlich vielfältig aufgestellt. Jule besucht heute den Feuerunterstützungszug und lässt sich unter anderem die Granatmaschinenwaffe erklären. Getreu dem Motto des Regiments: „Semper Communis“ (= Immer gemeinsam) packt sie auch gleich selbst mit an.


  • Auf Stube on Tour: Na, aufgeklärt? – Objektschützer bei der Bundeswehr

    Zu den Objektschützern der Luftwaffe gehören auch die Kameraden des Nahaufklärungszugs. Schießen, Spähtrupp, Mikado, Aladin und BOSA-net - ein vollgepackter Tag für Jule, an dem sie einiges über die Spezialisten aus Schortens erfährt.


  • In Reih und Glied hängen die Fliegerwesten bei R&S abholbereit.

    Die stillen „Schaffer“ in Laupheim

    Über 50 Besatzungsmitglieder vom Hubschraubergeschwader 64 aus Laupheim nahmen im Herbst an einer großen Übung teil. Geflogen wurde dabei über Land und über Wasser, bei Tag und Nacht. Das bedeutete viel Arbeit für „R&S“. Dort wird die persönliche fliegerische Ausstattung zusammengestellt.


  • Landrat Sven Ambrosy, Gastredner Monsignore Rainer Schadt und der Kommandeur des Verbandes, Oberstleutnant Marc Vogt, beim 23. Frieslandmahl.

    Frieslandmahl: 180 Gäste und ein „Kasak“

    Der Kommandeur des Objektschutzregiments der Luftwaffe „Friesland“ und der Landrat des Landkreises Friesland luden zum dritten Mal gemeinsam zum Frieslandmahl ein. Monsignore Rainer Schadt, leitender katholischer Militärdekan, sprach über die Militärseelsorge, gehobene Küche erwartete die 180 Gäste und zwischen den Gängen gab es eine unerwartete Beförderung.


  • Oberstleutnant Nicolas Loerkens, stellvertretender Leiter des Systemzentrums 25, informierte über die Aufgaben der „Softwareschmiede der Luftwaffe“.

    Ehemalige besuchen ihre Luftwaffe

    Personalwechsel, Baumaßnahmen, Modernisierungen und künftige Arbeitsfelder: Das sind nur einige Punkte über die der stellvertretende Kommandeur des Einsatzführungsbereichs 2 und der stellvertretende Leiter des Systemzentrums 25 den über 60 ehemaligen Soldaten und Beschäftigten beim traditionellen Ehemaligentreffen berichten konnte.


  • Jährlich treffen sich Experten in Berlin zur BSC, um über sicherheitsrelevante Themen zu diskutieren.

    Multinational und gemeinsam

    Multinational, vernetzt und gemeinsam, das waren Schlagworte auf der Fachtagung Berliner Security Conference (BSC). Der Inspekteur der Luftwaffe beteiligte sich an der lebhaften Diskussion und betonte, wie wichtig die internationale Kooperation für die Luftwaffe ist.


  • Oberst Henrich vor der Pressekonferenz.

    Die Luftwaffe informiert über Flugzwischenfall

    Eine Verteilerbox in der Elektrik des A 340 war gestört. „An ihr hängen wichtige Systeme des Flugzeuges. Auch das Kommunikationssystem,“ so der Kommandeur der Flugbereitschaft, Oberst Guido Henrich  während seines Pressestatements in der Abflughalle der Flugbereitschaft in Köln. Das Kommunikationssystem ist entscheidend dafür, dass sich die Piloten bei der Flugkontrolle am Boden an und abmelden. Nur so kann sicher geflogen und im Ernstfall auch Alternativen geprüft werden wie ein möglicherweise nötiger Ausweichflugplatz.


  • Schirmherr des Preises, Ministerpräsident Stephan Weil, mit Boris Maretzke und Joachim Kreuzberg, dem Vorsitzenden des Kuratoriums der Stiftung NiedersachsenMetall.

    „Fliegendes Klassenzimmer“ in Wunstorf

    Boris Maretzke ist Lehrer für Physik, Deutsch und Technisches Zeichnen an der Pestalozzischule in Hameln. Neben seinen Schwerpunktfächern ist es ihm gelungen, seine Leidenschaft für das Fliegen in einem Schulprojekt praktisch umzusetzen. Jetzt wurde sein Projekt „fliegendes Klassenzimmer“ mit dem Preis der Stiftung Niedersachsenmetall ausgezeichnet.


  • Die Besuchergruppe vor dem Eurofighter.

    Der Traum Pilot zu werden…

    … gut zehn Jugendliche kamen diesem Traum nun einen Schritt näher. Sie waren extra aus ganz Deutschland nach Laage gereist, um einen Einblick in den Alltag eines Piloten zu bekommen. Viele von ihnen stehen bereits kurz vor der Aufnahmeprüfung zum Piloten.


  • Die vielen Helfer waren ständig beschäftigt.

    Solidarität und Kameradschaft nach Unglücksfall

    Kameradschaft bei der Bundeswehr ist nicht nur ein leeres Wort. Immer wieder zeigt es sich, dass diese Kameradschaft von Soldaten und Angestellte der Bundeswehr auch gelebt wird.


  • Per Videobotschaft meldete sich der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, bei den Soldaten.

    Tag der Flugsicherheit in Hohn

    „Flugsicherheit hat für mich höchste Priorität. Wir alle kämpfen für mehr Flugstunden, aber die sichere Durchführung eines Fluges ist wichtiger, als das Maximum aus jedem einzelnen Einsatz herauszuholen“, unterstrich der Inspekteur der Luftwaffe. Eigentlich hatte Ingo Gerhartz höchstpersönlich vor Ort sein wollen, doch dringende Termine verhinderten den Besuch des Generalleutnants beim Tag der Flugsicherheit im Lufttransportgeschwader (LTG) 63 in Hohn.


  • German NATO jets intercept four Russian aircraft over the Baltic Sea

    ÄMARI, Estonia - German Eurofighter aircraft on duty with NATO’s Baltic Air Policing mission scrambled three times from Ämari Air Base in Estonia on Wednesday, 21 November 2018, to intercept four Russian military aircraft over the Baltic Sea.


  • Hauptmann Jennifer Bodmer mit ihren zwei Helfern, Fahnenjunker Barbara Schultes und Fahnenjunker Nick Fröhlich.

    Verborgen aber nicht vergessen

    Soldaten der Offizierschule der Luftwaffe haben mit Reservisten und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. gemeinsam das Kriegsgräberdenkmal in Fürstenfeldbruck instandgesetzt. Zum Anlass gab es eine Gendenkveranstaltung und die Enthüllung einer neuen Erinnerungstafel.


  • Begleitet durch Fackelschein betraten die Besucher die „Alte UHG“ in der Marseille-Kaserne in Appen.

    30 Jahre USLw – Bereit für die Zukunft

    Die Unteroffizierschule der Luftwaffe feiert dieses Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Als Abschluss des Jubiläumsjahres wurde ein Festakt organisiert. Zu den Gästen gehörten ehemalige Kommandeure und das Marinemusikkorps Kiel spielte ein „Geburtstagsständchen“.


  • 2021 werden die CH-53-Hubschrauber in Afghanistan abgelöst.

    Abzug der CH-53 aus Afghanistan – NH90 und H145M übernehmen

    18 Monate Regenerationsphase – das ist die vorläufige Entscheidung für das Waffensystem CH-53 in Afghanistan und dessen Personal. Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, beschloss, dass der mittlere Transporthubschrauber 2021 bei Resolute Support von NH90-Hubschraubern des Heeres und H145M der Luftwaffe abgelöst wird.


  • Mehrere Kränze wurden für die Opfer am Luftwaffenehrenmal abgelegt.

    Gedenkfeier am Ehrenmal der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck

    Mit einem militärischem Zeremoniell hat die Luftwaffe den Opfern der beiden Weltkriege und den Opfern der Luftfahrt gedacht, die für die Erhaltung des Friedens ihr Leben ließen.


  • Leutnant Benjamin Brauer, Paul Petrikowski, Alexander Rackwitz und Hauptfeldwebel Stephan Flieger (von links nach rechts).

    Fliegerkombi statt Schulranzen

    Paul Petrikowski und Alexander Rackwitz sind beide 14 Jahre alt. Sie sind in der neunten Klasse. Paul besucht ein Gymnasium in Potsdam und Alexander eine Sportschule in Berlin. Doch heute sind sie nicht in einem Klassenzimmer. Sie sind bei der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung am Flughafen Berlin-Tegel. Dort absolvieren sie ihr 14-tägiges Betriebspraktikum.


  • Missionsführung, Planung und Auswertung unter einem Dach. Der neue Gefechtsstand ist zweistöckig und voll klimatisiert.

    Neuer Gefechtsstand für die Luftwaffe im Einsatz

    Die Luftwaffe ist seit Ende 2015 Teil der internationalen Koalition im Kampf gegen den sogenannten „Islamischen Staat“ im Nahen Osten. Herzstück des Einsatzes ist der Gefechtsstand, in dem sämtliche fliegerischen Missionen vor- und nachbereitet werden. In Fürstenfeldbruck wurde jetzt ein neuer Gefechtsstand präsentiert, der in Kürze an das Einsatzkontingent in Al-Asrak übergeben wird.


  • Katja Gloger und Michael Urban als Moderatoren.

    Russland aus einer anderen Perspektive

    Auf eine Reise nach Russland nahm die Journalistin Katja Gloger die Gäste des traditionellen Wintervortrages mit. Die Veranstaltung fand in der von Seydlitz Kaserne in Kalkar statt. Es war zugleich der Auftakt der Wintervortragsreihe, die jedes Mal von vielen Zuhörern besucht wird.


  • Hier versorgen die Einsatzkräfte die Verletzten.

    Die Richthofener überlassen nichts dem Zufall

    Mit einer großangelegten Flugunfallübung überprüfte die Geschwaderführung die Abläufe und den Einsatz der militärischen Notfalldienstgruppen. Darüber hinaus ging es um die Koordination und Kommunikation mit dem Flugunfallleiter und dem Gefechtsstand. Die Zusammenarbeit mit den zivilen Rettungskräften war ein weiteres Übungsziel der Richthofener.


  • Trident Juncture – Luftabwehrstellungen aufgeklärt

    Irgendwo in der fjord- und seenzerklüfteten Gegend südlich von Trondheim müssen sie sein, die zwei Luftverteidigungsstellungen mit ihren Patriot-Raketen. Die beiden ECR-Tornados vom Taktischen Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ aus Jagel fliegen diesmal als Angreifer. Gleichzeitig fungieren sie für die FlaRak-Einheiten, die eigentlich ihre Kameraden sind, als Übungsziel.


  • Staatssekretär Silberhorn auf Truppenbesuch in Oberbayern

    Erste Station war das Wehrwissenschaftliche Institut für Werk- und Betriebsstoffe (WIWeB). „Mir ist es wichtig vor Ort zu sehen, wie es Ihnen geht“, sagte Silberhorn zu Beginn seines Treffens mit der Belegschaft. Ziel des Besuchs sei nicht nur, das WIWeB kennenzulernen, sondern auch die Menschen dahinter. Die Mitarbeiter des WIWeBs untersuchen und beurteilen die Eigenschaften von Betriebsstoffen, von Werkstoffen, Textilien und Chemikalien.


  • Oberst Schmid-Schickhardt begrüßte den Fachmann für Sicherheitspolitik Dr. Brandl

    Politische Bildung in Manching - Informationen aus erster Hand

    Im Rahmen einer politischen Bildung besuchte Dr. Reinhard Brandl den Standort Manching. Der gebürtige Ingolstädter ist in vielen sicherheitspolitischen Gremien tätig und konnte deshalb zur aktuellen Sicherheitslage aus erster Hand vortragen.


  • Teilnehmer beim Diskussionsforum in Madrid.

    Madrid diskutiert – 100 Jahre nach Ende des 1. Weltkriegs

    In der Deutschen Schule Madrid wurde eine Diskussion zum Thema „100 Jahre nach dem Ende des 1. Weltkrieges“ organisiert. Zusammen mit der deutschen und französischen Botschaft Madrid, der Evangelischen Friedenskirche Madrid und dem NATO CAOC Torrejon wurde im speziellen über die Fragestellung gesprochen, inwieweit die deutsch-französische Beziehung ein europäisches Erfolgsmodell ist.


  • Neben anderen Nationen stellte auch Deutschland eine Ehrenformation für die Feierlichkeiten Italiens.

    Diepholzer Soldaten bei Parade in Italien

    14 Soldatinnen und Soldaten des Waffensystemunterstützungszentrums 2 aus Diepholz traten vor kurzem in Italien bei einer Parade an. Am Tag für die Feierlichkeiten zum Tag der nationalen Einheit und der Streitkräfte (Giorno dell'Unità Nazionale e delle Forze Armate) repräsentierten sie die Luftwaffe, die Bundeswehr und die Bundesrepublik Deutschland.


  • Die Luftwaffendelegation mit ihren Familien vor der Kathedrale von Évreux .

    Frankreich als neue Heimat für deutsche Soldaten

    Etwa 150 deutsche Soldaten und zivile Mitarbeiter sollen als Teil eines deutsch-französischen Lufttransportverbandes in den nächsten drei Jahren ihre berufliche Heimat im französischen Évreux finden. Rund 80 von ihnen sind der Einladung des Bürgermeisters gefolgt, um gemeinsam mit ihren Familien die französische Kleinstadt und ihre Bewohner kennenzulernen. Darüber hinaus gedenken sie zusammen mit den französischen Freunden dem Ende des Ersten Weltkrieges.


  • Grünes Licht für „Schweren Transporthubschrauber“

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat das Projekt „Schwerer Transporthubschrauber“ für die Bundeswehr einen entscheidenden Schritt vorangebracht. „Das ist eine sehr gute Nachricht für die Truppe. Ich freue mich sehr darüber, dass das gelungen ist“, erklärte die Ministerin am Freitag bei einem Besuch der Lufttransportgruppe des Hubschraubergeschwaders 64 in Schönewalde. Dabei wurde sie vom Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, begleitet.


  • Die Ehrenformation trat mit dem Heeresmusikkorps Hannover, der Flaggenabordnungen und dem Ehrenzug zum 15-jährigen Bestehen der Deutsch-Französischen Ausbildungseinrichtung Tiger an.

    15 Jahre Deutsch-Französische Ausbildungseinrichtung Tiger

    Als am 27. September 2003 die Deutsch-Französische Ausbildungseinrichtung Tiger, kurz DFAT, durch die damaligen Verteidigungsminister, Dr. Peter Struck, und seine französische Amtskollegin, Michèle Alliot-Marie, in Faßberg in den Dienst gestellt wurde, ahnte noch niemand, dass sich diese Kooperation so positiv entwickeln würde.


  • General Gschoßmann hat soeben das Kommando über die Objektschützer an Oberstleutnant Vogt übergeben. Das traditionelle „Shake Hands“ darf nicht fehlen.

    Neuer Kommandeur bei den Objektschützern

    Bei einem feierlichen Appell ist das Kommando über das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ übergeben worden. Mehr als 200 geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft waren auf dem Fliegerhorst Upjever dabei. Brigadegeneral Michael Gschoßmann, Kommandeur Bodengebundene Verbände Luftwaffe, übergab den Verband von Oberst Oliver Walter an Oberstleutnant Marc Vogt.


  • Der Bürgermeister, der   Standortälteste und der Geschäftsführer des Volksbundes begrüßen den ersten Spender der Sammelaktion.

    Der Standort Erndtebrück sammelt für die Kriegsgräber

    Die Soldaten des Luftwaffenstandortes Erndtebrück sammelten Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.  Der Verein widmet sich der Aufgabe, die Gräber von deutschen Soldaten und Zivilisten zu erhalten. Die Sammelaktion wurde vom Bürgermeister der Gemeinde unterstützt.


  • Der Kommandeur Oberst Henrich bei seiner Ansprache.

    Traditionsessen mit Ausblick auf die Zukunft

    Spätestens wenn sich aktive Soldaten und Mitglieder der Traditionsgemeinschaft zum Gänseessen bei der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung treffen, weiß man: Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Eine Gelegenheit, um die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen.


  • Das Fernmeldesystem der Patriots von oben.

    Major Altenhöner fragt nach (Telekom Patriot)

    Kommunikation ist das "A" und "O" bei dieser Übung. Das gilt besonders für unsere Patrioten. Wie die Kommunikation genau funktioniert, wird im Video erklärt. Nebenbei hat Major Altenhöner sein Schlüsselerlebnis und erfährt, warum er von dort nicht nach hause telefonieren kann!


  • „Husten, Schnupfen, Heiserkeit aber noch keine schlimmeren Verletzungen – „Zum Glück“, freut sich Flottillenarzt Dr. Seelig.

    Major Altenhöner fragt nach

    Glasige Augen, Halsschmerzen und eine laufende Nase, das kann nur eine "Männergrippe" sein. Montag, morgens beim Truppenarzt, ein Blick hinter die Kulissen einer Sanitätseinheit im Manövermodus.


  • Das Fernmeldesystem der Patriots von oben.

    Die Telekom der Patriots

    Drei Patriot-Kampfstaffeln sichern bei Trident Juncture den Luftraum und sorgen dafür, dass die verbündeten Bodentruppen vor Angriffen aus der Luft geschützt sind. Um diesen enorm wichtigen Auftrag überhaupt ausführen zu können, bedarf es zwischen den Staffeln und der übergeordneten Führung einer sicheren Verbindung.


  • Kälte und Eis – bei Trident Juncture eine Belastung für Mensch und Material.

    Airbus A400M: Das Lastentier der Luftwaffe bei Trident Juncture

    50.000 Soldaten der NATO üben bei Trident Juncture 2018 die Verteidigung des Bündnisses. Der Großteil von ihnen wurde hierzu im kalten Norwegen stationiert, dem Schauplatz des Großmanövers. Doch nicht alle Soldatinnen und Soldaten mussten deshalb ihre Koffer packen und die Heimat für mehrere Wochen verlassen. Die fliegenden Verbände haben einen großen Vorteil. Sie können oft von zu Hause aus unterstützen. So auch die Crew des A400M. Ihre Hilfe ist allerdings unabdingbar, denn Material und Personal müssen transportiert werden. Genau die richtige Aufgabe für das größte Transportflugzeug der Luftwaffe.


  • Auch die Chefin des Friseursalon Adomeit war unter den großzügigen Schönewaldern.

    Holzdorfer sammeln Spenden für Kriegsgräberfürsorge

    Zur Auftaktsammlung ließ es sich auch dieses Jahr der Bürgermeister der Patenstadt Schönewalde, Michael Stawski, nicht nehmen, Oberstleutnant Andreas Springer, Kommandeur des Einsatzführungsbereiches 3, zu unterstützen. Die Beiden nahmen selbst die Sammelbüchse in die Hand, um für Spenden für die wichtige, humanitäre und friedensstiftende Arbeit des Volksbundes zu bitten.


  • Das sogenannte „Dreigestirn“ besteht aus Radar, Feuerleitstand und Stromgenerator.

    Major Altenhöner fragt nach

    Diesmal wirft Major Altenhöner einen Blick in den Feuerleitstand der Patriot-Flugabwehrkräfte bei Trident Juncture.
    Vom Feuerleitoffizier lässt er sich die Abläufe genau erklären und drückt am Ende sogar selber den "roten Knopf".


  • Die Preisträger gemeinsam vor dem geschichtsträchtigen Eingang der Offizierheimgesellschaft in der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn.

    Besonderer Dank für großartige Leistungen

    Sie alle haben eines gemeinsam: ihr Engagement, ihr Fleiß und auch ihr großes Fachwissen. Sei es im Studium, in der Ausbildung oder im alltäglichen Dienst - sie haben sich als Teil des Teams Luftwaffe verdient gemacht. Dafür wurden sie nun vom Kommandierenden General des Luftwaffentruppenkommandos, Generalleutnant Helmut Schütz, ausgezeichnet.


  • Fliegende Tankstelle über Norwegen

    Die Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung beteiligt sich an dem NATO-Manöver „Trident Juncture 2018“ in Norwegen. Ziel ist die Betankung von Kampfflugzeugen in der Luft.


  • Luftwaffe zieht an!

    Die Luftwaffe schützte bei der Übung Trident Juncture in Norwegen zum ersten Mal den Luftraum über einem beweglichen Heeresverband im Gefecht. Sicher vor den Gefahren aus der Luft konnten die eigenen Soldaten wie auch die internationalen Partner den Gegenangriff führen.


  • Flottillenarzt Dr. Seelig, der Arzt dem die Truppe vertraut.

    Oberstes Ziel – Der Schutz der Abwehrkräfte

    In Norwegen ist der Winter eingebrochen. Wind, Regen, Kälte und Schnee zehren an den Kräften der Truppe. Während Trident Juncture üben die Soldatinnen und Soldaten des NATO Bündnisses die Abwehr eines möglichen militärischen Angriffes. Doch wer kümmert sich eigentlich um ihre Abwehrkräfte? Die Sanitätsstaffel „Einsatz“. Flottillenarzt Dr. Marko Seelig und sein Team sagen Husten, Schnupfen und Heiserkeit den Kampf an.


  • Beim regionalen Bauern kauft der Oberstabsfeldwebel 600 Eier.

    Heimspiel in Norwegen

    Jeder im Basislager bei Rena in Norwegen kennt diesen Mann. Oberstabsgefreiter Tommy R. besitzt eine Fähigkeit, die ihn für seine Vorgesetzten und Kameraden unentbehrlich macht. Er spricht Norwegisch!


  • Second Lieutenant Reed Simmons vom 3rd Battalion, 43rd Air Defense Artillery, empfängt mit Stolz das Lehrgangszeugnis und das Tätigkeitsabzeichen für Raketen- und Flugkörperpersonal.

    US-Offizier an deutscher Ausbildungseinrichtung

    Seit nunmehr über zwei Jahren wird bei der Ausbildung zum Feuerleitoffizier am Waffensystem Patriot ein neuer Weg bestritten. Deutsche Luftwaffenoffiziere und US-Army Offiziere absolvieren einen gemeinsamen Lehrgang. Nun schloss auch erstmals ein amerikanischer Soldat den deutschen Anteil der Ausbildung zum Feuerleitoffizier Patriot ab.


  • Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, im Gespräch mit seinem estnischen Amtskollegen Colonel Valge.

    Inspekteur der Luftwaffe besucht Truppe in Ämari

    Zwei Eurofighter der Alarmrotte steigen vom estnischen Flugplatz in Ämari in den baltischen Luftraum auf. Schnell nähern sich die Kampfjets einer Bombardier Global 5000. Es handelt sich um eine Passagiermaschine der Flugbereitschaft. An Bord befindet sich Generalleutnant Ingo Gerhartz, Inspekteur der Luftwaffe. Die Alarmrotte eskortiert die Maschine bis kurz vor ihrer Landung auf der Ämari Air Base. Der ranghöchste Soldat der Luftwaffe stattet dem deutschen Einsatzkontingent Verstärkung Air Policing Baltikum erstmalig seit seiner Übernahme des Amtes als Inspekteur der Luftwaffe einen Besuch ab.


  • Kampfstaffel weicht aus

    Feindliche Kräfte zwingen die NATO Truppen in die Defensive. Die Echo-Kampfstaffel des AMD-Moduls (Air Missile Defence) hat den Auftrag, in eine südlichere Stellung auszuweichen, um von da die Luftraumsicherung wieder aufzunehmen. In dieser Zeit übernimmt die bei Rena stationierte Alpha-Staffel den Luftraumschutz der verbündeten Bodenkräfte.


  • Brigadegeneral Michael Traut und der Oberbürgermeister der Stadt Fürstenfeldbruck, Erich Raff, sammeln Spenden.

    Die Toten verpflichten die Lebenden

    Soldaten der Offizierschule der Luftwaffe und Vertreter der Stadt Fürstenfeldbruck sammelten Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Auch der Bürgermeister der Gemeinde und der Kommandeur der Offizierschule halfen mit. Am Ende kamen rund 4.000 Euro zusammen.


  • Major Altenhöner fragt nach (Feldküche)

    Major Altenhöner besucht eine der deutschen Feldküchen bei Trident Juncture. Die Küchenmannschaft kocht dort bis zu 14 Stunden am Tag und für bis zu 500 Soldatinnen und Soldaten. Julian Altenhöner schaut sich das genauer an und schwingt selbst den Kochlöffel.


  • Generalleutnant Helmut Schütz, Kommandierender General des Luftwaffentruppenkommandos, bei seiner Einleitung zum Tag der Flugsicherheit.

    „Nicht um jeden Preis!“ - Tag der Flugsicherheit

    Die Sicherheit im Flugbetrieb steht in der Luftwaffe stets an erster Stelle. Dass dies nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, zeigt der „Tag der Flugsicherheit“. Nach dem Auftakt an den Standorten Laupheim, Neuburg und Holzdorf Anfang Oktober wurde die Veranstaltungsreihe nun in Köln-Wahn fortgesetzt.


  • Major Altenhöner fragt nach

    Die FlaRak Kampfstaffeln verlegen bei der Übung Trident Juncture in ihre Einsatzräume. Major Altenhöner ist hautnah dabei.


  • Major Altenhöner fragt nach (Static Display FlaRak)

    Die Patrioten stellten sich den Norwegern vor und wenn ihr euch fragt wie schnell eine Patriotrakete unmittelbar nach dem Verlassen aus dem Container ist, dann schaut das Video.


  • Major Altenhöner fragt nach (Überquerung)

    Major Julian Altenhöner ist wieder auf Tour. Mit seiner Serie "Altenhöner erklärt" berichtet er aus dem eisigen #Norwegen über die größte NATO-Übung seit Ende des Kalten Krieges. Heute begleitet er das FlaRakG 1, das mit Hilfe der Pioniere des Heeres ein Gewässer überquert.


  • Oberstleutnant Leif Nielsen übertrug die Führung der Einsatzführungsausbildungs-inspektion 23 von Oberstleutnant Mirko Naumann auf Oberstleutnant Thorsten Thielke.

    Erndtebrücker Ausbildungsinspektion hat neuen Chef

    Am Luftwaffenstandort Erndtebrück übertrug der Leiter des Lehr- und Verfahrenszentrum, Oberstleutnant Leif Nielsen, die Führung der Einsatzführungsausbildungsinspektion 23 von Oberstleutnant Mirko Naumann auf Oberstleutnant Thorsten Thielke


  • „Shake Hands“ v.l. Obertsleutnant Angermeyer, Oberstleutnant Schnitger, Oberstleutnant Schmidt.

    Neuer Kommandeur an der Spitze der Technischen Gruppe

    Der stellvertretende Kommodore des Taktischen Luftwaffengeschwaders 71“Richthofen“, Oberstleutnant Gordon Schnitger, übergab die Führung der Technischen Gruppe am 25.Oktober 2018, im Rahmen eines feierlichen Appells, von Oberstleutnant Uwe Angermeyer an Oberstleutnant Andrè Schmidt.


  • Das Faßberger Laufteam mit Oberstleutnant Marcus Amft, Stabsfeldwebel Jörg Nolte, Hauptfeldwebel Sabrina Beckefeld, Hauptfeldwebel Peggy Götting (stehend v.l.) sowie Regierungshauptsekretär Siegfried Wegel und Hauptmann Torsten Münchow

    Faßberger Soldaten beim 26. Fliegerhorstlauf im ostfriesischen Jever

    Sechs Athletinnen und Athleten des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe waren beim 26. Fliegerhorstlauf im ostfriesischen Jever am Start und konnten sich wieder über eine tolle Platzierung freuen.


  • Das Logo des diesjährigen Eurofighter Typhoon User Group Meetings in Moron/Spanien.

    Treffen der Eurofighter-Nationen in Spanien

    Experten von Industrie und Militär trafen sich zum diesjährigen Eurofighter Typhoon User Group Meeting auf dem spanischen Luftwaffenstützpunkt Moron bei Sevilla.



Fußzeile

nach oben

Stand vom: 12.11.18


http://www.luftwaffe.de/portal/poc/luftwaffe?uri=ci%3Abw.lw.archivneu.2018.nov