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Aktuelles

  • Video: Eurofighter schießen scharf

    Der Eurofighter ist eines der modernsten Jagdflugzeuge der Welt. Seine Bewaffnung steht dem nicht nach.Für den Luftkampf ist jeder Jet mit bis zu sechs Raketen des Typs AMRAAM ausgestattet. Ihr Clou: Auf bis zu 80 Kilometer Entfernung treffen sie ihr Ziel auch ohne Sicht zum feindlichen Flieger.


  • In London haben die beiden Chefs das gemeinsame Abkommen unterzeichnet.

    Eurofighter-Vereinbarung zwischen Luftwaffe und Royal Air Force

    Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, und der Chief of the Air Staff der Royal Air Force (RAF), Air Chief Marshal Sir Stephen Hillier, haben heute in London eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet. In diesem Eurofighter Interoperability Enhancement Programm geht es darum, die bereits bestehenden aber auch künftigen Projekte zwischen den beiden Luftstreitkräften rund um den Eurofighter zu vereinen und voranzutreiben.


  • Eurofighter des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 eskortieren das Flugzeug des Bundespräsidenten auf dem Weg nach Helsinki.

    Eurofighter eskortieren den Bundespräsidenten

    Auf seinem Weg nach Finnland wurde Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier von einer besonderen Eskorte begleitet. Zwei Eurofighter flankierten den Airbus A340 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung über der Ostsee auf einem Teil der Route von Berlin-Tegel nach Helsinki. Dort wurde der Bundespräsident zum Auftakt seines dreitägigen Staatsbesuchs in dem skandinavischen Land erwartet.


  • Auch die deutsche Alarmrotte fing den belgischen Airbus ab.

    Ready for Take-off?

    Die NATO organisierte diese Woche einen Medien-Flug für etwa 30 Journalisten. Sie erhielten die einzigartige Möglichkeit zu erfahren, wie es ist, wenn ein Flugzeug von einer Alarmrotte des Bündnisses abgefangen wird.


  • Stabsfeldwebel Marc Sawerthal, ganz links, ist als Schießausbilder an der EFSOAA eingesetzt.

    Internationale Gäste beim Hubertus-Schießen in Appen

    Fremde Uniformen sind an der Unteroffizierschule der Luftwaffe nicht selten zu sehen, bestehen doch internationale Partnerschaften mit den Unteroffizierschulen Frankreichs und der USA. Doch das diesjährige Hubertus-Schießen war für die verbündeten Soldatinnen und Soldaten ein besonderes Zusammenkommen.


  • Oberstleutnant Oliver Eisenberg übergibt symbolisch die Führung vom alten auf den neuen Chef.

    Holzdorfer Einsatzführungsstaffel 33 unter neuer Führung

    Major Hauke Kühl übernimmt als neuer Chef die Einsatzführungsstaffel 33 der Einsatzgruppe verlegefähig. Damit löst er nach fast drei Jahren Oberstleutnant Sascha Liebmann ab. Die Einsatzführungsstaffel 33 ist eine von vier Staffeln des Verbandes.
     


  • Zwei Northrop T-38C Jet-Trainer beim Start. Die zukünftigen Jet-Piloten der Luftwaffe werden in den USA ausgebildet. Sie erhalten ihre fliegerische Ausbildung auf den Flugzeugmustern T-6 Texan II und T-38C Talon.

    Flugzwischenfall bei Ausbildungsflug in Sheppard

    Eine Besatzung eines Schulungsflugzeugs des Typs T-38C TALON des EURO NATO JOINT JET PILOT TRAINING auf der Sheppard AFB/Texas, USA musste sich am 11. September um 11 Uhr Ortszeit (18 Uhr Mitteleuropäische Sommerzeit) während eines Startabbruchs mit dem Schleudersitz retten.


  • Das ASA400 erkennt Objekte in bis zu 36.000 Kilometern Entfernung.

    Neues Teleskop für die Luftwaffe

    Mit dem ASA 400 blickt die Luftwaffe und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in größere Höhen. Das neue Teleskop im Weltraumlagezentrum in Uedem wird ressortgemeinsam genutzt und beobachtet den Nachthimmel in bis zu 36.000 Kilometern Höhe. Dabei werden Messdaten gesammelt, denen sowohl militärisch als auch zivil eine hohe Bedeutung zukommt.


  • Tanklastzüge befüllen den A310 MRTT mit dem benötigtem Treibstoff.

    Meilenstein: 4.000 Flugstunden für den A310 in Jordanien

    Von Jordanien aus startet der deutsche A310 täglich zu seinem Einsatz, der Betankung der Koalitionsflugzeuge, im Kampf gegen die IS-Terrormiliz.


  • Am aufgebauten Waffensystem lassen sich Fragestellungen viel besser beantworten.

    Informationstagung des Flugabwehrraketendienstes in Husum

    Generalmajor Günter Giesa, Chef des Stabes im Kommando Luftwaffe, hat zur diesjährigen Informationstagung des Flugabwehrraketendienstes in Husum geladen. So richteten das Flugabwehrraketengeschwader 1 und die Flugabwehrraketengruppe 26 diese Tagung aus, bei der sich die Generäle und Oberste über den aktuellen Stand der Flugabwehrraketen-Truppe und deren Probleme informierten.
     


  • Das Beinhaus mit den Gräbern der französischen Soldaten.

    Verdun - Ort der Hölle und der Versöhnung

    Hunderttausende Soldaten ließen ihr Leben in Verdun - 1916 bekannt als das „Schlachthaus“. Gemeinsam begeben sich Soldaten des Kommandos Luftwaffe auf die Spuren des Ersten Weltkrieges nach Frankreich.


  • Oberst Walter schreitet zusammen mit Minister Lies die Front ab.

    Hohe Auszeichnung für Objektschützer aus Schortens

    Das Land Niedersachsen ehrte das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ mit der höchsten Auszeichnung, die eine Landesregierung vergeben kann. In Vertretung des Ministerpräsidenten verlieh der Umweltminister, Olaf Lies, das Fahnenband des Landes an die Objektschützer aus Schortens.


  • Kurz nachdem das erste Flugzeug identifiziert wurde, musste noch diese Antonov An-26 identifiziert werden.

    Erster Schutzflug beim Verstärktem Air Policing Baltikum

    Die deutschen Eurofighter sichern seit vergangenem Freitag vom estnischen Flugplatz Ämari aus den Luftraum über dem Baltikum. Heute stieg die Alarmrotte zum ersten Schutzflug auf. Auftrag: Identifizierung unbekannter Flugzeuge über der Ostsee.


  • Die Tagungsteilnehmer vor dem Transportflugzeug A400M.

    Die Führung der fliegenden Verbände trifft sich in Wunstorf

    Wunstorf, Heimat des Lufttransportgeschwaders 62, war diesmal Austragungsort der diesjährigen Kommodoretagung. Oberst Ludger Bette, Kommodore des Verbandes, empfing den Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, und weitere zahlreiche Generale sowie Kommodore und Kommandeure der fliegenden Verbände. Über 40 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um sich über aktuelle Themen in der Bundeswehr auszutauschen.


  • Charter-Gesellschaft fliegt Soldaten nach Mali und Deutschland

    Am 30. August wurden erstmalig Soldaten im Rahmen des Kontingentwechsels mit einem gecharterten Flugzeug nach Mali geflogen. Grundlage für diese Kooperation im Personenlufttransport ist ein erst kürzlich geschlossener Rahmenvertrag zwischen der Bundeswehr und der zivilen Wirtschaft.


  • Begeistert von der Ausbildung zum Elektroniker

    In der Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme und zum Fluggerätemechaniker ist sie anerkannte Spitze: die Ausbildungswerkstatt der Luftwaffe in Wunstorf. Sie nimmt jetzt wieder Bewerbungen entgegen. Ein Teilnehmer berichtet begeistert über seine Erfahrungen.


  • Hauptfeldwebel Torsten E. am Serverschrank des Technikcontainers.

    Perfekt verbunden – Link 16 im Einsatz

    Das Heulen von Sirenen durchbricht die Stille auf dem estnischen Militärflugplatz Ämari. Piloten und Techniker laufen aus ihren Bereitschaftsräumen zu den beiden Eurofightern und bereiten diese auf einen Alarmstart vor. Nach nur wenigen Minuten rollen die Kampfflugzeuge aus ihren Hallen zur Startbahn und heben ab. Der Grund für die Alarmierung: Radarstellungen der NATO haben im internationalen Luftraum über der Ostsee ein nicht identifiziertes Luftfahrzeug erfasst. Daraufhin wurden die zwei Kampfflugzeuge vom zuständigen NATO-Luftverteidigungsgefechtsstand mit dem Auftrag alarmiert, das unbekannte Flugzeug nahe der Luftraumgrenze zu den baltischen Staaten zu identifizieren.
     



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Stand vom: 12.09.18


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