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Die Flugkörperabwehr

Start eines PATRIOT-Lenkflugkörpers

Die bodengebundene Luftverteidigung ist Träger der Kernkompetenz zur Flugkörperabwehr in den Streitkräften. Diese "Missile Defence" (internationale Bezeichnung für Flugkörperabwehr) wird nach den Entscheidungen des NATO-Gipfels von Lissabon zur Neuausrichtung der NATO in Zukunft noch weiter an Relevanz gewinnen. Sie ist eine Kernaufgabe der Luftwaffe und wird durch die weltweit zweitstärkste PATRIOT-Flotte, mit der Fähigkeit zur Abwehr von ballistischen Flugkörpern, eingebracht. Die Flugabwehr stellt innerhalb des neuen Strategischen Konzepts der NATO ein wesentliches Kernelement der kollektiven Verteidigung zum Schutz der Bevölkerung und des Territoriums in der NATO dar. Die in Deutschland vorhandenen Fähigkeiten und Erfahrungen bilden eine gute Grundlage, um die Aktivitäten zum Aufbau einer NATO-Flugkörperabwehrfähigkeit aktiv mitzugestalten oder weiter auszubauen.

Mit der Einführung des Waffensystems MANTIS Ende 2011 wird die bodengebundene Luftverteidigung zudem über ein einzigartiges System zum Feldlagerschutz gegen eine RAM-Bedrohung verfügen.

Die Flugkörperabwehr - heute und morgen

  • Flugkörperabwehr der Zukunft

    Eine Flugkörperabwehr für morgen – ein Plan

    Die territoriale Flugkörperabwehr ist seit dem Beschluss der Staats- und Regierungschefs der NATO auf dem Gipfel in Lissabon Teil der kollektiven Verteidigung und damit eine Kernaufgabe des Bündnisses: Damit wird sie als Beitrag zur Luftverteidigung auch maßgeblich für die Luftwaffe.


  • Das neueste auf dem Markt: Das Flugabwehrraketensystem Thaad

    Eine Flugkörperabwehr für morgen – die Herleitung

    Die territoriale Flugkörperabwehr ist seit dem Beschluss der Staats- und Regierungschefs der NATO auf dem Gipfel in Lissabon Teil der kollektiven Verteidigung und damit eine Kernaufgabe des Bündnisses: Damit wird sie als Beitrag zur Luftverteidigung auch maßgeblich für die Luftwaffe. Doch wie in jedem Führungsvorgang muss erst eine analytisch fundierte Lageeinschätzung her, um einer Bedrohung adäquat zu begegnen…


  • Die Luftabwehr der Zukunft?

    Eine Flugkörperabwehr für morgen - Wargames

    Wie jedes militärische Gesamtsystem wird auch NATO-Flugkörperabwehr (Missile Defence) maßgeblich von der Leistungsfähigkeit des Verbunds aus Aufklärung, Führung und Wirkung abhängen. Dabei zeigt sich, dass erst ein umfassender Ansatz von Personal und Technik zum gewünschten Erfolg führt. Die Luftwaffe hat das Personal, das Wissen und die Technik, einen adäquaten Beitrag für eine gemeinsame NATO-Flugkörperabwehr zu liefern.


  • Lenkflugkörper Erint : Abschuß des Erprobungsträgers Erint, Vorläufer des heute genutzten Patriot-Lenkflugkörper

    Mit Mach Fünf ins Ziel: Kampfwertanpassung Patriot

    Mit der zweiten Kampfwertanpassung des Waffensystems Patriot werden die Fähigkeiten der Bundeswehr zur wirksamen Abwehr ballistischer Flugkörper deutlich erweitert. Eine Übersicht über den Leistungsstand der Flugabwehr von heute.


  • Abschuss eines Patriot-Lenkflugkörpers

    Mit Mach Fünf ins Ziel: Kampfwertanpassung Patriot (Teil 2)

    Mit der zweiten Kampfwertanpassung des Waffensystems Patriot nimmt die Luftwaffe im internationalen Umfeld eine Spitzenposition ein. Und wie so häufig hängt der Erfolg des Gesamtsystems von den Fähigkeiten der einzelnen Bestandteile ab.


MANTIS

  • C-RAM mit Bedien- und Feuerleitzentrale und Sensoreinheit im Hintergrund

    Das Flugabwehrwaffensystem MANTIS

    Das Modular, Automatic and Network capable Targeting and Interception System (kurz: MANTIS) ist ein Nächstbereich-Schutzsystem, mit dem die Luftwaffe den Einstieg in eine neue Generation von Schutzsystemen gegen Raketen-, Artillerie- und Mörserangriffe vollzogen hat. Das System dient vorrangig zum Schutz von Einrichtungen und Objekten, insbesondere von Feldlagern. Entwickelt seit dem Jahr 2008, ist das Flugabwehrwaffensystems MANTIS seit April 2012 Bestandteil der FlaRakGrp 61.


PATRIOT


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Stand vom: 16.12.13


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