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  • Iljuschin IL-76

    Begegnungen über dem Ostsee-Luftraum



  • Bei der Kranzniederlegung mit dabei war (von rechts) Landratsstellvertreter Alois Rauscher, Oberst Holger Neumann, Bernhard Peterke und Karola Schwarz (beide VdK) und OB Dr. Bernhard Gmehling.

    Gedenken an die Toten von Krieg, Gewalt und Terror

    Bei der Kranzniederlegung zum Volkstrauertag erinnerte der Kommodore des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 an die vielen Gesichter des Todes. Er gedachte der Opfer aller Kriege in der Welt.


  • Zwei Tornados, die sich dem Airbus nähern. Rechts und links zwei Eurofighter.

    Die wohl außergewöhnlichste Tankstelle der Welt

    Mit 72 Tonnen Kerosin ist der Airbus A310 MRTT die wohl außergewöhnlichste Tankstelle der Welt. Er kann bei Tag und Nacht die verbündeten Luftstreitkräfte mit Flugbenzin versorgen. Dadurch ist er weltweit einsetzbar und spielt eine wichtige strategische Rolle.


  • Ein Tornado IDS des TaktLwG 33

    Fliegende Augen der Luftwaffe – der Tornado in der Aufklärungsrolle

    Das Waffensystem Tornado existiert seit 1981 in der Luftwaffe und zeichnet sich durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten aus. Kontinuierliche Modernisierungen der Soft- und Hardware sorgen für ein absolut durchsetzungsfähiges und zuverlässiges Waffensystem, das den heutigen Anforderungen uneingeschränkt gewachsen ist.


  • Hauptfeldwebel Andreas Schattinger (r.) musste gar nicht lange bitten und fand im Kameradenkreis bereitwillige Unterstützer(innen), die sich während des freien Wochenendes gern in den Dienst der guten Sache stellten. Hauptfeldwebel Guido Herrmann, Stabunteroffizier Jana Grotthaus und Hauptfeldwebel Andreas Schattinger (v. l.) präsentierten das Plakat zum “Silberheart-Festival“.

    Luftwaffensoldaten unterstützten “Silberheart-Festival“

    „Auf der „Silberheart“ gab es Ende September in Littfeld - was auf die Ohren!“, so formulierten es zumindest die Veranstalter des sogenannten „Silberheart-Festivals“. Gemeint war hier „gute Musik“ für den „guten Zweck“, präsentiert von regionalen Bands.


  • Hörsaal 8 auf dem Vorderdeck der Korvette „Magdeburg“.

    Fachschule der Luftwaffe in der Hansestadt

    „25 Jahre Wiedervereinigung am Beispiel der Hansestadt Rostock.“ Vom Mondkalender aus dem 15ten Jahrhundert, einem Stasigefängnis im Stadtkern und die modernen Schiffe der Bundesmarine. Ein Reise- und Erlebnisbericht der Oberfähnriche zur See Axel Dziekan und Tobias Neitzel.


  • Brigadegeneral Günter Katz, Oberst Andreas Korb und Oberstleutnant Holger Radmann bei der Übergabe.

    Führungswechsel in Büchel

    Vier Jahre, drei Monate und 22 Tage. Exakt so lange hatte Oberst Andreas Korb im Taktischen Luftwaffengeschwader 33 das Heft in der Hand, ehe er nun das Kommando an Oberstleutnant Holger Radmann übergab. Der 45-jährige Luftwaffenoffizier freut sich auf die neue Aufgabe als Kommodore und weiß, dass man diese nur gemeinsam schaffen kann.


  • Flugzeug am Heli: Ein Veteran hebt nochmal ab

    Es waren gleich drei Fliegen mit einer Klappe, die kürzlich geschlagen wurden: Eine ausrangierte Do 27 der Bundeswehr Sportfliegergemeinschaft Fürstenfeldbruck musste zum Flugplatz Lagerlechfeld transportiert werden – für die Luftfahrttechnischen Offiziere und eine Hubschrauberbesatzung aus Laupheim eine gute Gelegenheit für einen anspruchsvollen Außenlasttransport.


  • Vorbereitung auf die Premiere.

    Boelcke macht großen Schritt in Richtung Multi-Role

    Mittels Laser-Designator-Pod werden Ziele bei Tag und Nacht markiert. Damit wird lasergelenkten Bomben präzise ihr Weg zum Ziel gezeigt. Was 2001 in Nörvenich mit dem Kampfflugzeug Tornado begann, wird nun mit dem Eurofighter fortgesetzt.


  • Die Teilnehmer der 26. Fluglärmkommission in der Fliegerkaserne Cochem-Brauheck.

    „Wir brauchen mehr Flugstunden“

    Der scheidende Kommodore des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33, Oberst Andreas Korb, spricht sich für mehr Flugbetrieb in den kommenden Jahren aus. Es wird erwartet, dass die Luftwaffe einsatzbereit ist. Aber nur eine gut vorbereitete Luftwaffe kann diesem Anspruch entsprechen.


  • Hauptmann Benjamin Gerbrich, Staffelchef der 1./FlaRakGrp 61

    Hauptmann Benjamin Gerbrich war als Staffelchef der 1./FlaRakGrp 61 verantwortlich für den Einsatz des Waffensystems MANTIS während der Übung EURAD 15 in Österreich. Der 33-jährige Berufssoldat, der seine Karriere 2002 als Offiziersanwärter in der Heeresflugabwehr begann, ist verheiratet und hat ein Kind.


  • Das Luftwaffenmusikkorps Münster.

    46. Wohltätigkeitskonzert in Düren

    Auch in diesem Jahr wird es ein Wohltätigkeitskonzert in Düren geben. Das Luftwaffenmusikkorps Münster wird am 3. Dezember 2015 im Haus der Stadt spielen.


  • Oberfeldwebel Christopher Groth

    OF Groth ist Feuerleitfeldwebel. Der 24-jährige ist Zeitsoldat und seit Oktober 2013 in der 1./Flugabwehrraketengruppe 61 bei MANTIS stationiert. Er wohnt bei Heide in Holstein, Todendorf ist für ihn dennoch heimatnah, denn er lebt gern in Schleswig-Holstein.


  • Die eigene Position ist markiert, die A -10 überfliegt das Gelände im Tiefflug.

    JTACs – Das Auge der Piloten am Boden

    Der November in diesem Jahr ist warm. Sehr ungewöhnlich für die Jahreszeit und vor allem den Übungsplatz Baumholder. Dafür ist es aber feucht und nebelig. Nicht gerade ideale Bedingungen für eine Ausbildung, bei der man klare Sicht benötigt. JTACs brauchen permanenten Sichtkontakt aufs Ziel.


  • Das Feldlager wurde eigens für EURAD15 aufgebaut.

    Erste internationale Übung mit MANTIS

    Die Soldaten der Flugabwehrraketengruppe 61 aus Todendorf waren bei der Übung „EURAD 15“ dabei. Es war der erste Einsatz des Waffensystems MANTIS bei einer multinationalen Übung. In der Raab-Kaserne im österreichischen Mautern wurde eigens ein Feldlager aus Zelten und Containern aufgebaut.


  • Major Langbehn im hinteren Cockpit des ersten Tornados IDS im Ausrüstungsstand ASSTA 3.1

    „Upgrade-Tornados“ bei den „Immelmännern“ angekommen

    Die ersten beiden mit „ASSTA 3.1“ aufgerüsteten Tornados sind in Jagel angekommen. Im Cockpit ist das Flugzeug im Grunde komplett mit neuer Elektronik ausgestattet. Besonders der neue Arbeitsplatz des Waffensystemoffiziers sieht in der Maschine vollkommen anders aus als früher.


  • Führungsspitze der Luftwaffe am Ehrenmal in Fürstenfeldbruck.

    Gedenkfeier am Ehrenmal in Fürstenfeldbruck

    Zahlreiche aktive und ehemalige Luftwaffensoldaten ehrten in Fürstenfeldbruck ihre Toten. Am Luftwaffenehrenmal wurde den Opfern beider Weltkriege, den Opfern der Luftfahrt und den verstorbenen Soldaten der Luftwaffe, die in der Bundeswehr für die Erhaltung des Friedens ihr Leben gelassen haben, gedacht.


  • Sie werden wieder gut vorbereitet sein: Oberstleutnant Lars Hoffmann und Oberstleutnant Jörg Wagener.

    60 – 50 – 60 – Soldaten in Erndtebrück feiern Jubiläum

    Auf das Jubiläum „60 Jahre Bundeswehr“ folgen im nächsten Jahr die Jubiläen „60 Jahre Luftwaffe“ und „50 Jahre Garnison Erndtebrück“


  • Die Vertreter der deutschen Luftwaffe bei der „International Week“ vor dem Wappen der United States Air Force Academy.

    International Week an der United States Air Force Academy

    An der United States Air Force Academy (USAFA) in Colorado Springs fand die „International Week” statt. Deutschland war eine von 28 Nationen, die eine Delegation der Offizierschule der Luftwaffe nach Colorado schickte.


  • Oberstabsfeldwebel Claus Magens

    Claus Magens ist seit 2012 Staffelfeldwebel der 1./Flugabwehrraketengruppe 61. Als Spieß kennt der 50-jährige Familienvater seine Kameraden gut. Er ist immer die erste Anlaufstelle bei Fragen, Problemen oder Nöten.


  • Von Wissenschaftlern WT1190F genannt, beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre.

    Weltraumschrott stürzte auf unseren blauen Planeten

    Mit über zehn Kilometern pro Sekunde raste Weltraummüll auf die Erde zu. Ein Fall für Ronny Kanzler. Der Spezialist für Wiedereintrittsanalyse leistete gerade seinen Reservedienst im Weltraumlagezentrum der Luftwaffe.


  • Aktiv. Attraktiv. Anders. – Beeindruckender Start für regionale Ausstellungen

    Als Teil der Agenda „Bundeswehr in Führung – Aktiv. Attraktiv. Anders.“ wurde am 13. November im Objektschutzregiment der Luftwaffe Friesland in Schortens die erste regionale Ausstellung der Bundeswehr eröffnet.


  • Filmcrew statt Fallschirmjäger. Für den Dreh standen Mensch und Maschine bereit.

    Luftwaffen-Soldaten sind nur im Tatort „Spielverderber“

    Fernsehkommissarin Charlotte Lindholm ist am Sonntag einem Mörder auf einem Fliegerhorst auf der Spur. Doch anders als im wahren Leben werden der Schauspielerin einige Steine in den Weg gelegt. Für den neuen „Tatort“ wurde an vier Standorten der Luftwaffe gedreht. Einige Soldaten wurden kurzerhand zu Komparsen und waren plötzlich mittendrin statt nur dabei.


  • Aktiv. Attraktiv. Anders. – Beeindruckender Start für regionale Ausstellungen

    Als Teil der Agenda „Bundeswehr in Führung – Aktiv. Attraktiv. Anders.“ wurde am 13. November im Objektschutzregiment der Luftwaffe Friesland in Schortens die erste regionale Ausstellung der Bundeswehr eröffnet.


  • Heiko Werner (BAMF) und (Günther Geiger) informierten die Ministerin über die Abläufe im Warteraum.

    Bundesministerin der Verteidigung zu Besuch in Erding

    Ursula von der Leyen, Bundesministerin der Verteidigung, besuchte das Wartezentrum für Flüchtlinge im Fliegerhorst Erding. Sie verschaffte sich selbst einen Eindruck der Lage vor Ort und bedankte sich anschließend bei allen Beteiligten.


  • Peter Bleser (2.v.r.) „stärkt der Bundeswehr den Rücken“.

    Staatssekretär Bleser besucht Taktisches Luftwaffengeschwader 33

    Staatssekretär Peter Bleser lobte die Arbeit im Luftwaffengeschwader 33 und stärkte dem Geschwader symbolisch den Rücken. Bei einem Besuch überzeugte er sich davon, wie laufende Projekte umgesetzt werden und versprach mehr Investitionen.


  • Generalleutnant Joachim Wundrak, begrüßte den stellvertretenden NATO-Generalsekretär Alexander Vershbow.

    Nordatlantikrat am Niederrhein

    Hoher Besuch für das Combined Air Operations Centre und die Operationszentrale der Luftwaffe auf dem Paulsberg in Kalkar/Uedem. Der stellvertretende NATO-Generalsekretär, Alexander Vershbow, und der Nordatlantikrat waren zu Gast.


  • Feuer an der  Radargerätestellung auf dem Ebschloh – zum Glück nur eine Übung.

    Feuer an Radargerätestellung auf dem Ebschloh

    Noch nicht einmal ein Jahr ist es her, da wurde das neue Großraumradargerät „Groundmaster 406 Fixed“ am Luftwaffenstandort Erndtebrück in Betrieb genommen. In der vergangenen Woche verschafften sich Unbekannte im Schutz der Nacht Zugang zur Radargerätestellung. Im Bereich der Radaranlage auf dem Ebschloh legten sie einen Brand.


  • Das Radargerät RAT -31 DL/M

    Ein Radar hebt ab nach Riga

    Noch ist es dunkel auf dem Leipziger Flughafen. Aber schon jetzt wird das verlegefähige Grossraumradar des Einsatzführungsbereiches 3 in den Bauch einer An-124 Ruslan verladen und verzurrt. Kurz darauf hebt die Maschine einschließlich der Soldaten in Richtung der Baltischen Staaten ab, um an der NATO-Übung Ramstein Dust II-15 teilzunehmen.


  • Der Inspekteur Luftwaffe, Generalleutnant Müllner, vergibt den Bestpreis an Oberstabsfeldwebel Udo Schuster.

    „Spieß“ geht in die Luft…

    Die Überraschung war ihm ins Gesicht geschrieben. Oberstabsfeldwebel Udo Schuster erhielt den Bestpreis des Inspekteurs der Luftwaffe und darf bald in einem Eurofighter mitfliegen.


  • Fünf Tage dauert die  Vorbereitung. In drei Stunden ist alles verladen.

    Schwertransport über den Wolken

    Eine CH-53 geht in den Einsatz nach Afghanistan. Sie fliegt aber nicht selbst, sondern reist per Flugzeug nach Mazar-e Sharif. Ein fünfköpfiges Spezialteam aus Diepholz sorgt dafür, dass der olivgrüne Koloss als „handliches“ Fluggepäck unterwegs ist.


  • Ohne Lastenkran geht hier nichts. Hauptrotor und Getriebe wiegen mehrere Tonnen.

    Ein elf Tonnen schwerer „Passagier“

    Die CH-53 ist das Lastentier der Bundeswehr. In Leipzig wurde sie selbst zum Frachtgut und für den Lufttransport vorbereitet. Ein Instandsetzungsteam aus Diepholz rüstete den Transporthubschrauber ab und wird ihn in Afghanistan wieder flugbereit machen.


  • Der stellvertretende Kommandeur und Leiter der Einsatzgruppe des Einsatzführungsbereiches 2, Oberstleutnant Jörg Wagener, beim Appell.

    Führungswechsel bei der größten Einheit in Erndtebrück

    Hauptmann Franz-Josef Voißel folgt auf Major Volker Flohr und übernimmt die zahlenmäßig stärkste Einheit des Einsatzführungsbereiches 2 in Erndtebrück.


  • Generalleutnant Joachim Wundrak.

    Führungswechsel in der zweiten Reihe

    Das Combined Air Operations Centre Uedem hat einen neuen stellvertretenden Kommandeur. Im Rahmen einer kleinen Zeremonie wurden Arbeitswerkzeuge und Führungssymbole übergeben.


  • Teilnehmer des 11. Advanced Aviation Medicine Course.

    Flugmediziner aus acht Nationen in Königsbrück

    In Königsbrück wurde ein Lehrgang der besonderen Art beendet. Neun Lehrgangsteilnehmer aus acht Nationen wurden sechs Wochen lang in sechs europäischen Staaten ausgebildet.


  • Oberst Markus Bestgen und der 2. Bürgermeister der Stadt Fürstenfeldbruck, Erich Raff, sammelten Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberführsorge.

    Bundeswehr und Stadt unterstützen den Volksbund

    Traditionell wurde am Allerheiligentag für den Volksbund Deutsche Kriegs-gräberfürsorge gesammelt. In Fürstenfeldbruck waren Bundeswehroffiziere und Vertreter der Stadt gemeinsam aktiv.


  • Michael Hagedorn (l.) war einer der ersten Spender, der dem Bürgermeister der Edergemeinde, Henning Gronau (r.) und dem stellvertretenden Standortältesten des Luftwaffenstandortes Erndtebrück, Oberstleutnant Michael Jäger (M), eine Spende in die  Sammelbüchse steckte.

    Gemeinsam sammeln für den guten Zweck

    Garnison und Gemeinde unterstützen gemeinsam die Sammlung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge e. V.


  • Ein russischer Jäger vom Typ Suchoi 27 (Su-27) wird durch deutsche Eurofighter identifiziert. Der mit NATO-Namen genannte „Flanker“ Jet wurde als Gegenstück zur amerikanischen F-15 „Eagle“ gebaut.

    Immer wieder Schutzflüge über Ämari

    Das Taktische Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“ hat beim Verstärkten Air Policing in Estland viel zu tun. Die deutsche Alarmrotte auf dem Flugplatz Ämari muss immer wieder zu Schutzflügen in die Luft. Die Aufgabe: Militärflugzeuge von Staaten identifizieren, die nicht der NATO angehören, wie diesen russischen Jäger vom Typ Suchoi 27.


  • Deutsche Soldaten beim Aufbau des Waffensystems MANTIS.

    Erster internationaler Einsatz von MANTIS

    Die Flugabwehrraketengruppe 61 übt derzeit in Mautern/Österreich. Anlass ist die diesjährige internationale Großübung European Advance (EURAD 15). Dazu haben knapp 40 Soldaten von der Ostseeküste ins 1.200 Kilometer entfernte Niederösterreich verlegt.


  • 14 Generale der Luftwaffe trafen sich bei Generalleutnant Joachim Wundrak.

    Erste Ausbildung für Generale am Niederrhein

    Die Planung und Führung von Luftoperationen ist nicht mehr ausschließlich Lehrstoff für Offiziere. Am Zentrum Luftoperationen in Kalkar/Uedem fand zu dieser Thematik die erste Ausbildung für Generale statt.


  • Oberfähnrich Klug wurde für seinen Fleiß und vorbildlichen Charakter ausgezeichnet.

    Manchinger Luftwaffensoldat wird Lehrgangsbester

    Traumnote 1,05. Für eine beispielgebende individuelle Gesamtleistung wurde vor kurzen Oberfähnrich Benjamin Klug in Feldafing mit der General-Fellgiebel-Medaille ausgezeichnet. Der Soldat des Systemzentrums 14 absolvierte dort die Ausbildung zum staatlich geprüften Elektrotechniker und schloss mit einer Bestnote ab.


  • Was beim scharfen Schuss wirklich zählt

    „Fliegeralarm! Flieger Rot“, knarzt es über Funk. Eine Stimme zählt die Entfernung zum Ziel runter: „7.500, 7.000, 6.500 Meter...!“ Hochkonzentriert visiert Julian Schiemann sein Ziel an. Bei der Ansage 6.000 Meter startet der Stabsgefreite die Stinger-Rakete und beobachtet ihre Flugbahn.


  • Transall im Landeanflug auf Santa Margarida. Im Vordergrund portugiesische Soldaten.

    Einsteigen will gelernt sein - Transall bei Trident Juncture

    Santa Margarida, Portugal. Neben einer Landebahn warten 160 Soldatinnen und Soldaten der portugiesischen Armee. Sie sollen erste Erfahrungen im Verlegen per Lufttransport sammeln. Alle warten auf eine deutsche C-160D Transall, die auf dem Flugplatz in Beja, Portugal, gestartet ist.



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Stand vom: 28.11.17


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