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  • Rund 100 Ärzte nahmen an der Tagung teil.

    Generalarzt der Luftwaffe zeichnet Flugmediziner aus

    In der Wissenschaft gibt es ständig neue Erkenntnisse und Entwicklungen. Auch in der Flugmedizin wird immer weiter geforscht. Um die neuesten Forschungsergebnisse auszutauschen, fand in Fürstenfeldbruck die 61. Arbeitstagung der Flugmediziner statt. Neben der Veranstaltung mit aktuellen Vorträgen wurden zwei Fliegerärzte für ihre Leistungen ausgezeichnet.


  • Auf dem Flügel seiner Phantom fasst Missfeldt frische Emotionen in nachvollziehbare Worte.

    Der fliegende Poet

    „Gesammelte Ängste“ – wer würde einen Kampfjetpiloten hinter dieser Gedichtsammlung vermuten? Im Jahre 1975 veröffentlicht Jochen Missfeldt seinen ersten Lyrikband. „Nachtflug“ heißt eines seiner Gedichte.


  • Tiefflüge werden immer weniger.

    Die Entwicklung des militärischen Flugbetriebs seit 1990

    Der militärische Flugbetrieb in Deutschland hat sich in den letzten drei Jahrzehnten deutlich verändert. Art und Umfang der Einsätze von militärischen Luftfahrzeugen aber vor allem auch ihre Wahrnehmung stellen sich heute völlig anders als früher dar.


  • Der Einsatzführungsbereich 3 überwacht von Schönewalde/Holzdorf aus den Luftraum über Deutschland.

    Persistent Presence – Luftraumüberwachung im Baltikum

    24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr den Luftraum über Deutschland überwachen und sichern: Der Einsatzführungsdienst der Luftwaffe leistet einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit Deutschlands und nun auch im Ausland. Der Einsatzführungsbereich 3 wird im Rahmen von „Persistent Presence“ mehrere Monate in Lettland den Luftraum des NATO-Partners überwachen.


  • Aushändigung der Urkunden.

    Neun Fluggerätmechaniker schließen ihre Ausbildung in Rekordzeit ab

    Neun Soldaten des Luftwaffenausbildungsbataillons in Germersheim absolvierten in nur 21 Monaten erfolgreich ihre Ausbildung zum Fluggerätmechaniker. Nun entließ sie Oberstleutnant Maximillian Olboeter, Kommandeur des Luftwaffenausbildungsbataillons, aus der „harten Hand des Meisters“.


  • Gottesdienst auf zwei Rädern

    Über 250 mit Helm und Schutzkleidung ausgerüstete Motorradfahrer nahmen an der diesjährigen Motorradwallfahrt teil. Das Ziel der Teilnehmer war der Wallfahrtsort Schönstatt bei Vallendar.


  • Der alte und der neue Staffelchef der FlaRakGrp 61 mit Oberstleutnant Müller.

    „Semper Primi!“ – Ein neuer Staffelchef bei der Flugabwehrraketengruppe 61

    Nach zwei Jahren endete Major Timo Hesses Zeit als Staffelchef der dritten Einsatzstaffel in Todendorf. Kürzlich übergab Oberstleutnant Markus Müller, Kommandeur der FlaRakGrp 61, das Kommando über die „Dritte“ an Hauptmann Miladin Dujovic.


  • Das Luftlagebild und die technischen Systeme müssen ständig im Auge behalten werden.

    Luftlageoffizier – „Der Feuerwehrmann“ im CRC

    „TP full manning, Emergency in the system“. Nur wenige Augenblicke vergehen bis die Türen im Gefechtsführungsraum des Control and Reporting Centers (CRC) Erndtebrück auffliegen. Das Personal besetzt sofort alle Arbeitspositionen der Abteilung Luftlage. Der Grund: Ein Flugzeug hat „Emergency“, also einen Luftnotfall, deklariert. Für Oberleutnant Andre Landwehr ist das ein ganz normaler Tag. Er arbeitet seit drei Jahren als Luftlageoffizier und Crew-Führer im CRC, dem Gefechtsstand in Erndtebrück.


  • Die Offizieranwärter mit ihrem Hörsalleiter Hauptmann Christian Gschwilm.

    Offizierschule besucht Royal Military Academy in Brüssel

    Angehende Offiziere der Luftwaffe besuchten auf Einladung den Ball der Königlichen Militärakademie in Belgiens Hauptstadt Brüssel. Zum Begleitprogramm gehörte je ein Besuch zu Heeres-, Luftwaffen- und Marineeinheiten der belgischen Streitkräfte.


  • Woessink macht die Arbeit in seiner Traumverwendung sichtbar Spaß.

    Von De Peel nach Husum: Das Leben eines Austauschoffiziers

    Immer etwas Neues, oft auf Reisen sein und spannende Erfahrungen sammeln. So stellen sich viele den perfekten Beruf vor. Oberleutnant Jasper Woessink lebt im Moment diesen Traum. Er ist niederländischer Flugabwehr-Offizier und derzeit in Deutschland tätig. Im Rahmen eines Austauschprojektes, darf der 26- Jährige Husum bis 2018 sein Zuhause nennen.


  • Die 1st Armored Division Band sorgte für die musikalische Begleitung des Appells.

    „Mission accomplished – well done!“

    Nach 43 Jahren Dienstzeit endete im Mai die Luftwaffenlaufbahn von Oberst Heinz-Josef Ferkinghoff. Generalmajor Günter Katz entband ihn in einem feierlichen Übergabeappell von seinen Aufgaben als Leiter des Fliegerischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe. Sein Nachfolger ist Oberst Breidenbach.


  • Der Staatssekretär zeigte sich beeindruckt vom Geschwader.

    Staatssekretär Hoofe zu Gast beim Taktischen Luftwaffengeschwader 33

    Das Geschwader aus Büchel gehört zu den Verbänden der Luftwaffe, die das Personal und Material für den Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS) stellen. Staatssekretär Gerd Hoofe, besuchte den Standort um sich über die dortige Lage zu informieren.


  • Frau Oberstarzt Dr. Lale Bartoschek lieferte im Impulsvortrag spannende Einblicke in die aktuellen Planungen.

    „Bunt beim Bund” – Der 4. Diversity-Tag der Bundeswehr

    Der Auftrag und das Personal sind ebenso vielfältig wie die Erfahrungswelten innerhalb der Bundeswehr. Ursprünglich in der nordamerikanischen Bürgerrechtsbewegung ist „Diversity“ (dt. Vielfalt) heute unerlässlich für die Erfüllung der Aufgaben eines modernen Arbeitgebers. Die „Charta der Vielfalt“ hielt im Februar 2012 Einzug in die Bundeswehr. 2016 war die Führungsakademie in Hamburg Gastgeber des Aktionstages Diversity.


  • Mit Fingerspitzengefühl trägt Oberst Kurczyk das Reinigungsmittel auf.

    „Selbst ist der Mann“ – Ein Kommandeur nimmt sich die Zeit

    Die Starfighter fliegen schon lange nicht mehr. Einige überdauerten jedoch die Zeit als Anschauungsobjekte in Luftwaffenstandorten. So auch in Appen bei der Unteroffizierschule der Luftwaffe (USLw). Nun entschied Oberst Markus Kurczyk, der Kommandeur der USLw, den alten, von der Witterung gezeichneten Starfighter in der Marseille-Kaserne auf Hochglanz zu bringen.


  • „Truppenbesuch“: Hauptmann Christian Moldenhauer greift zum Werkzeug, um seine Soldaten im Einsatz zu unterstützen.

    Luftwaffensoldaten im Einsatz für die Umwelt

    Soldaten des Systemzentrums 24(SysZ 24) tauschten ihre Tastaturen gegen Spaten, Hacke, Säge und Hammer aus. Für eine Woche unterstützten sie Mitarbeiter und Ranger des Müritz-Nationalparks bei den Vorbereitungen für die kommende Saison.


  • Das Seitenleitwerk der Transall steht am Eingang der Hugo-Junkers-Kaserne.

    Letzte Ehrung für die erste Transall

    Im Rahmen der Ausmusterung werden C-160 Transall für gewöhnlich in einer Hochwertteilegewinnung ausgeschlachtet und anschließend verschrottet. So auch die Transall mit der Kennung 50+06. Doch sie bleibt der Hugo-Junkers-Kaserne nach ihrem Ausscheiden teilweise erhalten. Im Mai wurde das Seitenruder mit einer Jubiläumsfolierung am Eingang der Kaserne aufgestellt.


  • Kurz vor dem Start müssen die Atemmasken aufgesetzt werden. Über diese kommunizieren die Piloten auch untereinander.

    Hautnah mit im Cockpit - Ein Bestpreisgewinner berichtet

    Wo man auch hinsah, überall war es weiß. Sekunden später schossen wir durch blauen Himmel der Sonne entgegen. Dann geschah, was ich mir niemals hätte ausmalen können: der Pilot überließ mir die Steuerung des Jets. Ein Erfahrungsbericht über einen Mitflug in einem Eurofighter.


  • Die Eurofighter aus Laage übten den Ernstfall.

    Hauptdarsteller: Ein Learjet übt mit dem Taktischen Luftwaffengeschwader 73

    Wer für den Ernstfall bereit sein will, muss realistisch üben. Dafür trainiert das Taktische Luftwaffengeschwader 73 in Laage regelmäßig sogenannte „Red Air“ und „Blue Air“-Operationen. Die Gesellschaft für Flugzieldarstellung GmbH unterstützt die Ausbildung mit ihren Luftfahrzeugen, die feindliche Flugzeuge darstellen.


  • Die Gäste der 61. Flugmedizinischen Tagung der Fliegerärzte.

    Prüfung auf Herz und Nieren

    Im Bereich der Luftfahrt ist das Personal stetig hohen Belastungen ausgesetzt. Um unter Druck die Leistungsfähigkeit aufrechterhalten zu können, müssen die Soldaten und Zivilangestellten körperlich und geistig fit sein. Um dies zu überprüfen, brauchen die zuständigen Fliegerärzte seit kurzem eine Lizenz. Der leitende Fliegerarzt der Bundeswehr, Oberstarzt Rafael Schick, bekam diese Lizenz im Rahmen der 61. Flugmedizinischen Tagung in Fürstenfeldbruck, als Erster überreicht.


  • Schutz in der Wüste – Die Objektschützer bei MINUSMA

    Als sich das Fahrzeug vom Typ „Eagle“ langsam die kleine Anhöhe hochschiebt, sieht man aus dem Inneren nur das von der malischen Wüste, was die Scheinwerfer für wenige Augenblicke erhellen. Hinter dem ersten Fahrzeug kämpfen sich einige wenige „Dingos“ und der Transportpanzer „Fuchs“ des Beweglichen Arzttrupps durch den Wüstensand. Auf der Anhöhe ist es stockfinster, man sieht die Hand vor Augen nicht. Und doch müssen die Objektschützer der Luftwaffe auch hier wieder unter Beweis stellen, dass sie mehr können, als Flugzeuge bewachen und Flughäfen sichern.


  • Angehörige sind eigens aus Australien und Großbritannien angereist.

    Ein Gedenkstein für gefallene britische Soldaten

    Die Besatzung einer britischen Vickers Wellington wurde am 7. Juli 1940 von einer deutschen Flak über dem Fliegerhorst Upjever abgeschossen. Nach 76 Jahren wurde dieser Besatzung eine besondere Ehre zu teil: Der Kommandeur des Objektschutzregiments der Luftwaffe enthüllte zusammen mit Familienangehörigen der Crew einen Gedenkstein.


  • Stolz auf ihre Jungfacharbeiter: Oberstleutnant Kaumanns und Oberst Hewera.

    Freisprechung in der Ausbildungswerkstatt: Zeugnisse für Jungfacharbeiter

    Anspannung und Prüfungsstress gehören der Vergangenheit an: Faßberger Azubis haben erfolgreich die Facharbeiterprüfung abgelegt. Die feierliche Freisprechung fand in der Ausbildungswerkstatt Faßberg statt.


  • Kein Ort zum „abhängen“: Die Stationen verlangten den Soldaten einiges ab.

    Luftwaffen-Objektschützer bei Schlammschlacht erfolgreich

    Starkregen, Gewitter, Windböen und Stechmücken: Die beiden Teams der Deutschen Luftwaffe mussten beim 33. Internationalen Mönchengladbacher Militärwettkampf (IMM) nicht nur 14 fordernde Aufgaben entlang einer 20 Kilometer langen Marschstrecke bewältigen, sondern auch unerwartet heftige klimatische Rahmenbedingungen durchstehen.


  • Das gesamte Material und das DCRC selbst werden in 75 Containern verladen.

    Die Luftwaffe verlegt das DCRC ins Baltikum

    Die Luftwaffe leistet ab Ende Juli einen wichtigen Beitrag zur Verstärkung der militärischen Präsenz der NATO in Osteuropa: Das Deployable Control and Reporting Center verlegt für drei Monate auf die lettische Luftwaffenbasis Lielvarde in der Nähe der Hauptstadt Riga.


  • Die Wettkämpfer aus sechs Nationen nutzten das Schießen auch zum gegenseitigen Kennenlernen.

    Fachschule der Luftwaffe beim Vergleichsschießen in Dänemark

    Erstmals war ein Team der Fachschule der Luftwaffe zu Gast bei einem multinationalen Vergleichsschießen in Dänemark. Neben den eigenen Schießfertigkeiten stand dort für die Soldaten aus Faßberg vor allem auch das Knüpfen internationaler Kontakte im Vordergrund.


  • Die Geschwaderangehörigen bei der Kranzniederlegung.

    Der Name „Immelmann“ lebt weiter

    Vor 100 Jahren starb Max Immelmann, einer der bekanntesten deutschen Kampfpiloten. Das Taktische Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ ist seit 1961 nach ihm benannt. Zu seinem 100. Todestag gab es einen Ehrenappell in Dresden.


  • Gruppenfoto

    Bilaterale Kooperation in der Luftraumüberwachung

    Am 30. Mai 2016 empfing der Kommandeur Einsatzführungsbereich 3 und Standortälteste Schönewalde/Holzdorf, Oberst Mario Herzer, eine Delegation der tunesischen Luftwaffe unter Führung von Colonel Major i.G Mohamed Salah Khedehri, in Schönewalde. Dieser Besuch stand ganz im Zeichen der Förderung von weltweiter und regionaler Stabilität und diente der Pflege bilateraler militärpolitischer Beziehungen.


  • Fahrzeugkolonnen vor der Abfahrt im Fliegerhorst Erding.

    „ANAKONDA 2016“ : Amerikaner besuchen Fliegerhorst Erding

    Die 173rd Airborne Brigade machte Halt auf dem Fliegerhorst Erding. Die internationalen Besucher sind auf dem Weg zur NATO-Großübung „ANAKONDA“.


  • Die 7L-WO landete am 25. Juli 2006 als 30+21 in Neuburg.

    Alte Bekannte und Freunde aus Übersee

    Eigentlich stehen beim Tag der Bundeswehr die Mitarbeiter und Waffensysteme der Bundeswehr im Vordergrund. 60 Jahre Luftwaffe, 55 Jahre Geschwader und 10 Jahre Eurofighter in Neuburg waren jedoch Anlass genug, einige besondere Gäste auf den Fliegerhorst Zell bei Neuburg an der Donau einzuladen.


  • Demps würdigte die Leistungen von Haupenthal.

    Holzdorfer Flieger unter neuem Kommando

    In einer Hubschrauberhalle auf dem Fliegerhorst Holzdorf fand ein besonderer Appell statt: Der Kommodore des Hubschraubergeschwaders 64, Oberst Stefan Demps, übergab das Kommando über die Lufttransportgruppe Hubschraubergeschwader 64 von Oberstleutnant Jürgen Haupenthal an Oberstleutnant Nicolas Bulitz.


  • Generalleutnant Naskrent  und Oberst Mehrtens schreiten die Front ab.

    Offizierspatente an 64 Offiziersanwärter überreicht

    Für 62 Offiziersanwärter und zwei Offiziersanwärterinnen hieß es Abschied nehmen von „Fürsty“. Sie absolvierten erfolgreich den 91. Offizierslehrgang des militärfachlichen Dienstes der Luftwaffe. Gleich zwei der Absolventen wurden mit dem Bestpreis des Inspekteurs der Luftwaffe ausgezeichnet.


  • Ein gelungener Tag der Bundeswehr bei der Luftwaffe

    Die Neuburger Alarmrotte ging blitzschnell in den Himmel. Der Jubiläums-Eurofighter zeigte beeindruckende Manöver. Das Kommando Spezialkräfte rettete und evakuierte Geiseln. Und in Hohn gingen drei Generationen von Transportflugzeugen parallel an den Start. 250 Tage voller Ideen, zahllosen Absprachen und viel Arbeit hatten sich gelohnt. 60.000 Besucher kamen am Tag der Bundeswehr zu den beiden Luftwaffenstandorten Neuburg und Hohn. Hier konnten sie an einem einzigen Tag alle Facetten der Luftwaffe live erleben.


  • Wer hier „fliegen“ wollte, musste lange anstehen.

    Systemzentrum 14 war Publikumsmagnet beim Tag der Bundeswehr

    Der Informationsstand des Systemzentrums 14 war einer der Publikumsmagnete am Tag der Bundeswehr in Neuburg. Viele Besucher – vor allem die jüngeren – wollten unbedingt einmal den Tornado „fliegen“.


  • Wie Kompassnadeln nach Norden, zeigten in Neuburg alle Kameras in eine Richtung.

    250 Spotter aus ganz Europa suchten das perfekte Bild

    Am Boden und in der Luft gab es Kampfjets, Transportflugzeuge und Hubschrauber. An den vielen nationalen und internationalen Flugzeugen wurde jeder Winkel abfotografiert. Über 250 angemeldete Hobbyfotografen pilgerten neugierig wie Kleinkinder über den Fliegerhorst Neuburg. Viele andere Spotter standen am Zaun des Fliegerhorsts wie auf einer Perlenkette aufgereiht.


  • Der Große Zapfenstreich auf dem Karlsplatz in Neuburg an der Donau.

    Großer Zapfenstreich für die Luftwaffe in Neuburg

    Zusammen mit dem Musikkorps der Bundeswehr und dem Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung waren rund 350 Soldaten am höchsten militärischen Zeremoniell beteiligt, dass die Bundeswehr zu bieten hat. Unter den Augen des Inspekteurs der Luftwaffe marschierten die Gardesoldaten und Musiker zum Großen Zapfenstreich in der historischen Altstadt von Neuburg a.d. Donau auf.


  • Die CH-53 übt für eine Evakuierungsübung am Tag der Bundeswehr.

    Hohn ist „Ready for take-off”

    Brummende Motoren, donnernde Triebwerke und knatternde Rotoren sind zwischen Schleswig-Holsteins meerumschlungenen Küsten zu hören. Der Grund: das Lufttransportgeschwader 63 in Hohn bereitet sich auf den Tag der Bundeswehr vor.


  • Hauptfeldwebel Stoll erläuterte die Funktionen der Cockpitsimulation.

    Großer Andrang auf dem ILA-Messestand

    Das Technische Ausbildungszentrum der Luftwaffe präsentierte Berufe und Ausbildungsmittel auf der Internationalen Luftfahrtausstellung 2016 in Berlin. Unter den vielen Besuchern waren auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner.


  • Thomas Wolff wird am 11. Juni mit dem Glücksrad am Stand des Bundeswehr-Sozialwerks sein und Rede und Antwort rund um den Verein stehen.

    Ein Glücksrad auf dem Weg zum Tag der Bundeswehr

    Thomas Wolff hat seinen Beruf und sein Ehrenamt zusammen unter einen Hut gebracht: Anlässlich des Tags der Bundeswehr am 11. Juni haben er und seine Kollegen ein Glücksrad hergestellt. Dieses soll am Tag der Bundeswehr in Hohn am Stand des Bundeswehr-Sozialwerks ausgestellt werden.


  • Das zweite Einsatzkontingent für Mali.

    Objektschützer verabschieden zweites Kontingent nach Mali

    Vier fordernde Monate liegen vor den Soldatinnen und Soldaten des zweiten Kontingents aus dem Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“. Getrennt von Familie und Freunden werden die 72 Soldaten den Schutz der Bevölkerung und der niederländischen und deutschen Kräfte in Gao übernehmen.


  • Die Laufgemeinschaft voller Vorfreude auf den diesjährigen Ossiloop.

    Von Leer bis ans Meer – 64,5 Km in sechs Etappen

    Beim größten Sportevent Frieslands starteten über 2.900 Teilnehmer. Unter dem Motto „Von Leer bis ans Meer“ galt es in drei Wochen sechs Läufe mit jeweils 10 bis 12 Kilometern zu meistern. Die Laufgemeinschaft „Fliegerhorst Upjever“ stellte sich bereits zum fünften Mal dieser Herausforderung.


  • In Hohn werden am Tag der Bundeswehr rund 60.000 Gäste erwartet.

    Piloten, Jets und Helis – Luftwaffe beim Tag der Bundeswehr

    Sie interessieren sich für Flugzeuge und militärisches Gerät? Sie wollten schon immer Kampfjets in Aktion erleben? Sie wollen gerne genauer wissen, was die Luftwaffe eigentlich für Aufgaben hat und interessieren sich für Karrieremöglichkeiten? Dann kommen Sie am 11. Juni mit der ganzen Familie nach Hohn oder Neuburg!


  • Der Spaß stand beim Staffellauf in Celle im Vordergrund.

    Fachschule der Luftwaffe bei Staffellauf der Lobetalarbeit

    Mit zwei Staffeln nahm die Fachschule der Luftwaffe am diesjährigen Staffellauf der Hermann-Reske-Schule teil. Mittlerweile sind Fachschüler der Luftwaffe seit mehr als 25 Jahren beim Staffellauf der Lobetalarbeit e.V. in Celle dabei.


  • Der sonderlackierte Eurofighter in Berlin bei der ILA.

    Eine Premiere und Würdigung des Künstlers

    Auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung 2016 wurde der sonderlackierte Eurofighter erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Hier wurde der Künstler,der das Design entwarf, würdig durch den Inspekteur der Luftwaffe geehrt.


  • A star is born! – Die Transall ist der neue Botschafter für den Tag der Bundeswehr und die Jubiläen des LTG 63.

    Jubiläums-Transall als fliegender Botschafter der Luftwaffe

    Das Lufttransportgeschwader 63 Hohn hat rechtzeitig vor dem Tag der Bundeswehr seine Jubiläums-Transall mit einer ganz speziellen Sonderlackierung vorgestellt. Vor den Augen der Geschwaderangehörigen und vieler Journalisten wurde das über viele Wochen gehütete Geheimnis gelüftet: Die Jubiläums-Transall ist in den Schleswig-Holstein-Farben blau, weiß und rot lackiert. Zusätzlich wurden viele Piktogramme aus der Region in das Design aufgenommen.


  • Der Eurofighter mit Sonderlackierung beim Jungfernflug.

    60 Jahre Luftwaffe – Eurofighter wird zum Kunstwerk

    Pünktlich zur ILA in Berlin, rechtzeitig vor den zentralen Jubiläumsfeierlichkeiten in Neuburg und passend zum Geburtstag des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 präsentiert die Luftwaffe einen Eurofighter mit Sonderlackierung. Entworfen wurde das Design von dem bayerischen Künstler Walter Maurer. Ein besonderes Projekt, denn es ist erst der zweite Eurofighter, der so eine bunte Voll-Lackierung erhält.



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Stand vom: 28.11.17


https://www.luftwaffe.de/portal/poc/luftwaffe?uri=ci%3Abw.lw.archivneu.2016.jun