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  • Hauptfeldwebel Wolfgang Hartl: Soldat seit 20 Jahren.

    800 Tage am Hindukusch

    Die Objektschützer der Luftwaffe waren von Anfang an in Afghanistan im Einsatz. Im Interview erzählt Hauptfeldwebel Wolfgang Hartl von seinen Erfahrungen aus über 800 Einsatztagen am Hindukusch.


  • Der Eurofighter kurz vor dem Start zurück in die Heimat nach Neuburg.

    Die Bavarian Tigers sind wieder daheim

    Erfolgreiches Ende für das NATO Tiger Meet in Saragossa: Fast 1.000 Trainingseinsätze konnten von den 21 teilnehmenden Einheiten geflogen werden.


  • Am Beckenrand gab es zahlreiche Zuschauer.

    Luftwaffen-Schwimmer belegten vordere Plätze

    Beim „HQ Aircom Swimming Championships“ kämpften fünf Nationen um den ersten Platz. Die Schwimmteams der Streitkräfte traten im italienischen Aviano gegeneinander an.


  • Eine auf der Seite liegende Bell 212 wird wieder auf die Kufen gestellt.

    Bergekommandos brachten Helikopter in Italien in das rechte Lot

    Was passiert wenn ein Luftfahrzeug nicht dort landet, wo es soll? Es kann passieren, dass es nicht mehr beweglich ist und geborgen werden muss. Dann rückt ein Team von Spezialisten an, ein sogenanntes Bergekommando. Um auch bei Unfällen von Luftfahrzeugen fremder Nationen, wie beispielsweise in internationalen Einsätzen gut vorbereitet zu sein, übten sieben Nationen gemeinsam in Italien.


  • Ein nicht alltägliches Bild. Rettungshunde auf den Flugplatz in Laupheim.

    Kameraden mit kalter Schnauze

    Mehrere Fahrzeuge halten am Rand des Flugplatzes des Hubschraubergeschwaders 64. Ein Teil der Insassen steigt aus. Sie tragen die Einsatzkleidung des Deutschen Roten Kreuzes. Kurz darauf steigen die restlichen Mitfahrer aus und schnüffeln neugierig in Richtung Flugfeld, wo die Hubschrauber schon bereitstehen. Die Ausbildung der Rettungshundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes kann beginnen.


  • Die Bundeswehr stellt auch in diesem Jahr zahlreiche Kampfflugzeuge, Transporter und Hubschrauber aus.

    Große Luftparade und Jubiläums-Eurofighter auf der ILA

    Was wäre die ILA ohne die Luftwaffe? Die großen Ausstellungsflächen der Bundeswehr in Halle 3 und auf dem Flugvorfeld sind der Publikumsmagnet bei jeder ILA. Und der tägliche Höhepunkt ist das Flugprogramm, bei dem Mensch und Technik zeigen, was sie draufhaben.


  • Generalleutnant Karl Müllner in der Redaktion Social Media.

    Höchster Luftwaffensoldat stellte sich den Fragen der Facebook-User

    Berlin 26.05.16 Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, stellte sich den Fragen von rund 143.000 neugierigen Facebook-Usern. In einem einstündigen „Question & Answer“ nahm er sich Zeit, Fragen rund um seine Person, seine Karriere, seine Arbeit als Inspekteur und zu den Aufgaben der Luftwaffe zu beantworten.


  • Das Feldlager in Tetevo in den 1990er Jahren.

    Die Luftwaffenquartiermeister: „Das war ein Team im Team.“

    Die römischen Legionäre wurden mit ihren Heerlagern berühmt. Schon damals gab es im Hintergrund eine ausgefeilte Logistik. Viele ihrer größten Lager entwickelten sich sogar zu Städten, die immer noch existieren. Auch heute sind Feldlager bei größeren Einsätzen unverzichtbar. Soldaten können dort sicher rasten oder Nachschub und Proviant beziehen. Zwar baut die Luftwaffe keine Städte, aber ihre Logistik ist eine der leistungsfähigsten.


  • Rund 60 Minuten braucht die CH-53 von Laupheim zur Reiteralpe.

    Gipfelstürmer und Lastenesel: Die CH-53 in den Alpen

    Die Maschine kommt näher, wirbelt immer mehr Schnee auf. Nur noch wenige Zentimeter bis das Seilgeschirr eingehängt werden kann. Nach einigen Sekunden ist es soweit - sechs Tonnen Last heben vom Untergrund ab. In den nächsten Stunden werden tonnenschwere Fahrzeuge mit einer CH-53 zwischen Berg und Tal hin und her transportiert.


  • „Well done!“ Ex-Footballstar Ellison gratulierte den Nominierten.

    Touchdown in Ramstein- Ex-Footballstar ehrt deutsche Soldaten

    Auch wenn Deutsche im American Football international bislang nicht sehr erfolgreich sind, so sind sie doch in der Abwehr von Bedrohungen aus der Luft ganz vorne mit dabei. Neben Hauptfeldwebel Dustin Heise erhielt auch Oberstleutnant Ralf Zwingmann überraschend den internationalen Award „Missile Defender of the year“ für herausragende Leistungen.


  • Der Eurofighter des TaktLwG 74 Neuburg im Cyber-Design.

    Halbzeit beim NATO Tiger Meet 2016

    Erfolgreiche Zwischenbilanz für die größte Luftwaffenübung Europas: Vom spanischen Flugplatz in Saragossa aus konnten insgesamt mehr als 500 Trainingseinsätze durch die 21 teilnehmenden Staffeln geflogen werden.


  • Der Obergefreite Hacker freut sich über das Dankeschön des Bundeswehr-Sozialwerkes.

    Ein Dankeschön für „Helfende Hände“

    Im Rahmen eines projektbezogenen Dauereinsatzes zur Flüchtlingshilfe leistete der Obergefreite Hacker insgesamt drei Monate Dienst. Dafür erhielt er ein besonderes Dankeschön vom Bundeswehr-Sozialwerk.


  • Der Rohbau der neuen Ausbildungs-, Test- und Trainingseinrichtung (ATT): Ab Ende 2017 soll hier die Ausbildung beginnen.

    Richtfest in Erndtebrück

    Gerade einmal ein Jahr ist es her, dass es am Luftwaffenstandort Erndtebrück den ersten symbolischen Spatenstich für die neue Ausbildungs-, Test- und Trainingseinrichtung gab. Wo bis vor kurzem ein Parkplatz war, steht heute ein komplexer, viergeschossiger Rohbau.


  • Helm und Gurt sitzen. Jens Mieckley ist „Ready for Take Off“.

    Mitflug im Kampfjet- Ein unvergessliches Erlebnis

    Besondere Leistungen verdienen besondere Belohnungen. Für sein großes Engagement und außerordentliche Leistungen auf internationalem Parkett wurde Major Jens Mieckley mit einem Mitflug im Eurofighter ausgezeichnet. Durch die Kanzel des Kampfjets konnte er sogar seinen Dienstort, das Combined Air Operation Centre in Uedem, von oben betrachten.


  • Die Teilnehmer mit ihren Urkunden.

    „Battle Management Modul“ erstmals nur mit internationalen Teilnehmern

    Unter Federführung des Fachbereichs Führungslizenz wurden zwei angehende estnische und zwei ausgebildete österreichische „Master Controller“ in die Luftkriegs-Verfahren der NATO im Rahmen eines „Battle Management Moduls“ eingewiesen. Der dreiwöchige Lehrgang fand zum ersten Mal nur mit internationalen Teilnehmern statt.


  • Oberstabsfeldwebel Dieter Salwik mit Kirsten Lühmann, dem Kommandeur der Abteilung Nord TAusbZLw, Oberstleutnant Ralf Kaumanns, und Oberst Gerhard Hewera (v.l.) bei der Vorstellung des Hubschraubers CH-53.

    58. Standortschießen in Faßberg

    Besseres Wetter hätte beim 58. Standortschießen auf dem Fliegerhorst in Faßberg kaum sein können. Neben den Handfeuerwaffen gab es in diesem Jahr auch ungewöhnliche Disziplinen. So entschied das klassische Armbrustschießen über den Sieg.


  • Big Band der Bundeswehr on Tour: Ab 20 Uhr präsentiert die Showband ein zweistündiges Live-Konzert auf dem Schützenplatz in Faßberg.

    Benefizkonzert der Bundeswehr in Faßberg

    Zum 60-jährigen Jubiläum der Bundeswehr tritt die Big Band der Bundeswehr auf dem Schützenplatz in Faßberg auf. Am Mittwoch, 22. Juni 2016, wird die Show-Band zum zweiten Mal ein Open Air Konzert in Faßberg geben.


  • Jubel bei den „Bavarian Tigers“: Das TaktLwG 74 Neuburg ist als vollwertiges Mitglied in den Kreis der Tigerstaffeln aufgenommen worden.

    Startschuss für das NATO Tiger Meet in Saragossa

    Es ist das größte Tiger Meet, das es bislang gab: Fast 1.000 Soldatinnen und Soldaten und rund 90 Flugzeuge sind in Saragossa dabei. Es ist die größte Luftwaffenübung in Europa und wird jedes Jahr von anderen NATO-Staffeln ausgerichtet. Das starke deutsche Kontingent geht mit neun Eurofightern des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 aus Neuburg an den Start.


  • Wasser marsch!

    In Laupheim kommt die Feuerwehr aus der Luft

    Es brennt lichterloh. Im bergigen Gelände kann sich die Feuerwehr nicht bis zum Brandherd vorkämpfen. Doch ein tiefes, lauter werdendes Brummen kündigt die herannahende Hilfe aus der Luft an. Eine CH-53 schwebt heran und im nächsten Moment prasseln fünf Tonnen Wasser auf die Flammen nieder.


  • Hatten einen engen Zeitplan vor sich: die sieben Luftwaffenchefs in Berlin.

    Europäische Luftwaffenchefs legten Leitlinien der European Air Group fest

    Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Müllner, war zum ersten Mal Gastgeber für das European Air Group Steering Group Meeting. Sechs Luftwaffeninspekteure anderer europäischer Nationen kamen zum diesjährigen Treffen nach Berlin. Die Air Chiefs aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande und Spanien hatten einen eng getakteten Tagungsplan.


  • Das Logo ist über ganz Deutschland zu sehen. Hier eine Transall vom Lufttransportgeschwader 63 aus Hohn.

    Ein Logo geht um die Welt

    Der Inspekteur der Luftwaffe ist auf dem Weg zur Holloman Air Force Base in der Wüste New Mexicos in den USA. Die Zwischenlandung in Washington läuft planmäßig. Eigentlich nichts Außergewöhnliches. Als Inspekteur – und auch als Pilot – ist Generalleutnant Karl Müllner schon unzählige Male in die USA geflogen. Doch in Washington zaubert ihm dieses Mal der Blick aus dem Fenster ein Lächeln ins Gesicht.


  • Reges Interesse sowohl bei Bundes- u. Landespolizei.

    Die Zeit ohne Uniform kommt schneller als gedacht

    Unter dem Motto „Tag des SaZ“ veranstalteten das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ und der Berufsförderungsdienst (BfD) Wilhelmshaven bereits zum dritten Mal die „Berufsorientierungsmesse“ mit rund 20 Austellern aus dem regionalen und überregionalen Bereich.


  • Geschützt durch AMPT und C-160 D ESS: Außenminister Steinmeier.

    VIPs und Soldaten profitieren vom geschützten Lufttransport

    Die Luftwaffe fliegt auch dorthin, wo es gefährlich sein kann. Dafür ist die Luftwaffe mit der geschützten Version der Transall C-160 ESS ausgestattet. Dieser Maschinentyp verfügt über passive Schutzmaßnahmen zur Abwehr von Angriffen. Die Fähigkeit zum geschützten Lufttransport ist einer der wichtigsten der Luftwaffe.


  • Die Antonov brachte 90 Tonnen Material nach Incirlik – auch die Technikcrew für die C-160 Transall war dabei

    Incirlik: „Alte Dame“ kommt auf Touren

    Ein ungewohnter Anblick auf der türkischen Luftwaffenbasis: Die riesigen Tore der Instandsetzungshalle sind weit geöffnet. In der Halle steht eine C-160 Transall und füllt den Hangar komplett aus. Nur das Heckleitwerk passt nicht hinein. Fluggerätmechaniker des Lufttransportgeschwaders 63 stehen heute vor einer besonderen Herausforderung: Ein Triebwerk samt Vierblatt-Propeller muss in Incirlik ausgetauscht werden.


  • Die FlaRakGrp 26 nimmt mit sechs Startgeräten an der Übung teil.

    Üben bis zur Perfektion –Trainieren für den Einsatz

    Der Auftrag: Schutz des Luftraums zwischen Husum in Schleswig-Holstein und Sanitz in Mecklenburg-Vorpommern. Rund 220 Kilometer Luftlinie trennen die beiden Standorte des Flugabwehrraketengeschwaders 1 und doch werden alle Einheiten gemeinsam aus einer Hand geführt.


  • Das erfolgreiche Team der Offizierschule der Luftwaffe.

    Laufen, werfen, schießen, kämpfen und am Ende jubeln

    Beim „Military Cross Bellinzona“ in der Schweiz startete dieses Jahr wieder eine Delegation der Offizierschule der Luftwaffe. Mannschaften von Militär, Polizei, Grenzwacht, Feuerwehr, Zivilschutz und Sportvereinen aus verschiedenen Ländern stellten sich dem internationalen Wettkampf.


  • Auch für Generale ist Gehörschutz beim Betrieb des „Sponge Jet“ Pflicht.

    Brigadegeneral Lüth zu Besuch in Erding

    Zwei einzigartige Fähigkeiten innerhalb der Bundeswehr ließ sich Brigadegeneral Stefan Lüth in Erding präsentieren. Der Kommandeur Unterstützungsverbände im Luftwaffentruppenkommando besuchte das Waffensystemunterstützungszentrum 1.


  • Der sonderlackierte Eurofighter aus Neuburg wird sich in Spanien neben den extra lackierten Flugzeugen der anderen Nationen sehen lassen können.

    Planung ist die halbe Miete – Tiger Meet 2016

    Für das NATO Tiger Meet 2016 im spanischen Saragossa laufen beim Taktischen Luftwaffengeschwader 74 aus Neuburg a. D. die Planungen und Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Verlegung einer fliegenden Staffel ist für das Geschwader eine logistische Meisterleistung.


  • Einsatzfahrzeuge zum Anfassen.

    Sommerfest in Flecktarn – Große Tombola, Musik, Kulinarisches und viele Aktivitäten

    Viele Preise und sogar eine Ballonfahrt gewinnen, Einsatzfahrzeuge zum Anfassen oder den eigenen Gaumen verwöhnen. All das erwartet die Besucher des 33. Sommerfests am Soldatenheim in Faßberg.


  • Ganz nah dran am Traum vom Fliegen. Bis ins Cockpit durften die Schülerinnen am Girls'Day.

    Girls'Day 2016 bei der Luftwaffe

    Auch dieses Jahr nutzten wieder zahlreiche Schülerinnen den Girls'Day, um sich bei der Luftwaffe über soldatische Berufe zu informieren. Die Luftwaffe bietet dabei die unterschiedlichsten Möglichkeiten, sich über Berufe bei der Bundeswehr zu informieren.


  • Höchste Konzentration an der Konsole – ein niederländischer und ein deutscher Jägerleitoffizier im CRC Erndtebrück führen Kampfflugzeuge über der Nordsee.

    Bis zu 40 Flugzeuge über der Nordsee bei Frisian Flag 2016

    Die multinationale Großübung „Frisian Flag 2016“ hielt nicht nur für die Piloten der Luftwaffe anspruchsvolle Szenarien bereit. Auch für die Soldaten des Control and Reporting Centers (CRC) in Erndtebrück war es eine besondere Herausforderung.


  • Die 5.000. Flugstunde: Die CH-53 GA mit Andreas Grün im Cockpit kurz vor dem Aufsetzen am Fliegerhorst Holzdorf.

    208 Tage im Hubschraubercockpit – Flugjubiläum in Holzdorf

    5.000 Flugstunden sind etwas ganz Besonderes. Heutzutage erreichen das nur noch wenige Piloten. Nach alter Luftwaffentradition muss dieses Ereignis gefeiert werden. So durfte auch der 52-jährige Oberstleutnant Andreas Grün, Pilot bei der Lufttransportgruppe Hubschraubergeschwader 64, nicht trocken Dienstschluss machen.


  • Die NATO-Prüferin teilt das Ergebnis mit.

    Unangekündigte NATO-Überprüfung für das CRC Schönewalde

    Vor kurzem wurde die Einsatzführungszentrale Schönewalde von der NATO auf ihre Einsatzfähigkeit überprüft. Die Soldatinnen und Soldaten des Einsatzführungsbereichs 3 bewiesen dabei ihre hohe Leistungsfähigkeit und erzielten ein positives Ergebnis bei der Leistungsüberprüfung.


  • Die Gedenkstätte in der Untertageanlage der Welfen-Kaserne.

    Innehalten und aus der Vergangenheit lernen

    Rund 200 Gäste, Soldaten und Zeitzeugen kamen zu einer stillen Gedenkfeier in die Welfen-Kaserne nach Landsberg. Sie gedachten der Befreiung des KZ-Außenlagers Landsberg-Kaufering durch die US-Armee.


  • Hansen-Bues bereitet mit einem Kameraden eine Szene für den Luftwaffen-Werbefilm „Schild nach oben“ vor.

    Offizier in der Luftwaffe – mein absoluter Berufswunsch!

    Oberstleutnant a.D. Manfred Hansen-Bues hat eine lange Karriere bei der Luftwaffe hinter sich. Familiär vorgeprägt, entschied er sich bereits unmittelbar nach Gründung der Bundeswehr, Soldat bei der Luftwaffe zu werden. Er wurde zum Jägerleitoffizier ausgebildet und war in verschiedenen Verwendungen tätig. Dabei kam es trotz des gebotenen militärischen Ernstes auch immer wieder zu lustigen Situationen. Von all dem berichtet Hansen-Bues in seiner Luftwaffen-Geschichte.


  • Technik hautnah erleben.

    Ein Eindruck, der bleibt - eine Partnerschaft, die wächst

    Eurofighter live starten sehen, durch den Kommodore einen tiefen Einblick in die Technik erhalten und einen Eurofighter aus der Nähe betrachten. All das konnten die Gemeinderatsmitglieder aus Nörvenich auf dem nahegelegenen Fliegerhorst des Taktischen Luftwaffengeschwaders 31 „Boelcke“ erleben.


  • Die Luftverteidigungssysteme in Position.

    Polygone - Alter Stahl und moderne Technik

    Gelb leuchtet ein Ziel auf dem Bildschirm des Suchradars auf. „Siehst du den Jet?“, hört man eine Stimme über Funk fragen. „Ja, Ziel erfasst. Ich hab ihn“, lautet die schnelle Antwort. Bei der Übung Frisian Flag war auch der deutsche Anteil Polygone dabei. Startet eine Mission, wird es für die Soldaten des SA-6, einem Flugabwehrsystem aus NVA-Beständen, hektisch.


  • Deutsche Eurofighter im Anflug auf Leeuwarden.

    Frisian Flag - Voller Himmel über der Nordsee

    Bis zu 50 Flugzeuge mehrerer Nationen starteten zweimal täglich vom niederländischen Luftwaffen-Stützpunkt Leeuwarden aus. Die acht Teilnehmer-Staaten der Übung „Frisian Flag“ trainierten über der Nordsee komplexe Luftoperationen im Verbund. Schwerpunkt waren Großformationen mit mehr als 40 Kampfjets. Zum fünften Mal nahm das Taktische Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“ aus Nörvenich daran teil.


  • Kleine Fernbedienung aber große Wirkung: Der Sensor wird ausgerichtet.

    Todendorfer Flugabwehr schützt 2.500 Soldaten bei Großübung

    Es ist noch stockduster als Hauptfeldwebel Crone und seine Kameraden früh am Morgen aufbrechen. Ihr Ziel: Die Schießbahn 21 auf dem Truppenübungsplatz Bergen. Mit im Gepäck das Luftraumüberwachungsradar (LÜR) und zwei Lkw der Instandsetzung. Sie sind Teil der Übung „ European Spirit“ und schützen rund 2.500 Soldaten aus 28 EU-Mitgliedsstaaten.


  • 39 Mädchen lernten am „Girls‘ Day“ den Standort Penzing kennen.

    Girls‘ Day beim Lufttransportgeschwader 61 Penzing

    39 Schülerinnen besuchten das Lufttransportgeschwader 61 in Penzing im Rahmen des diesjährigen Girls‘ Day. Von der Einsatzvorbereitung bis zur Feuerwehrbereitschaft – die Mädchen der 9. und 10. Klassen erlebten hautnah, wie breit die Luftwaffe aufgestellt ist.


  • Stabsunteroffizier Yilmaz Topaloglu mit seinem Gutschein und Oberst Andreas Müller.

    Engagement in der Flüchtlingshilfe gewürdigt

    Als Anerkennung für sein freiwilliges Engagement im Rahmen der Flüchtlingshilfe erhielt Stabsunteroffizier Yilmaz Topaloglu vom Systemzentrum 23 aus Wunstorf einen Reisegutschein des Bundeswehr-Sozialwerkes.


  • Football-Star der 49ers in Husum

    Der ehemalige Football-Spieler Riki Ellison besuchte das Flugabwehrraketengeschwader 1. Empfangen wurde der Sportprofi vom Kommodore, Oberst Bernd Stöckmann und dem Kommandeur Bodengebundene Verbände im Luftwaffentruppenkommando, Brigadegeneral Michael Gschoßmann.


  • Vielleicht auch bald in Uniform zu sehen? Die Jugendlichen des Truppenbesuchs in Heide.

    Jugendliche auf Tuchfühlung mit der Luftwaffe

    An die Unteroffizierschule der Luftwaffe kommen nicht nur Soldaten. In Heide bekamen Jugendliche einen Einblick in den Alltag der Luftwaffensoldaten.


  • August 1992: Heinz Kluss mit seinen neuen Kameraden auf dem Roten Platz in Moskau.

    Pralles Soldatenleben

    Oberst a.D. Heinz Kluss diente von 1957 bis 1993 in der Luftwaffe, in Nato-Hauptquartieren und im Militärischen Abschirmdienst. Nach seinem Ausscheiden aus der Bundeswehr war er freier Publizist und von 1996 bis 1999 Direktor des Ausschusses für Verteidigung und Sicherheit der Parlamentarischen Versammlung der Nato. Durch Kriegs- und Nachkriegserfahrungen als Kind geprägt, entschied er sich, zur Verteidigung der Wehrlosen am Boden den blauen Waffenrock anzuziehen. In der folgenden Zeit sollte er nicht nur viele Soldaten verbündeter Armeen treffen: im Rahmen von Vor-Ort-Kontrollen in Osteuropa hatte er intensive Begegnungen mit ehemaligen Gegnern – mit russischen, ukrainischen, georgischen, estnischen und weißrussischen Soldaten.


  • Generalleutnant Schütz (li.), Brigadegeneral Van und Brigadegeneral Schick auf dem Flugfeld der Air Base Incirlik.

    Kommandierender General des Luftwaffentruppenkommandos in Incirlik

    Am späten Nachmittag landet eine C-160 Transall auf dem türkischen Luftwaffenstützpunkt in Incirlik. Im Cockpit sitzt ein ganz besonderer Pilot: Generalleutnant Helmut Schütz, Kommandierender General des Luftwaffentruppenkommandos. Persönlich führte er den Flug und die Landung durch. Am 10. Dezember 2015 hatte General Schütz das Vorkommando des Kontingents am Standort Jagel / Kropp verabschiedet – nun möchte er sich ein eigenes Bild vor Ort machen und mit den Kontingentangehörigen sprechen.



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Stand vom: 28.11.17


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