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  • Der Kommandeur überreichte Oberstleutnant E. die Flagge von Schleswig-Holstein.

    „Immelmänner“ verabschieden die ersten Soldaten in den Mali-Einsatz

    Der Kommodore des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 “Immelmann“, Oberst Michael Krah, hat im Rahmen eines Antretens die ersten Soldaten des Geschwaders in den Einsatz MINUSMA nach Mali verabschiedet. Die Soldaten werden in Gao stationiert.


  • Oberstleutnant Kling, Generalleutnant Wundrak und Ministerpräsident Albig schreiten die Front ab

    Ein „Tag unter Freunden“ in Appen

    Gute Stimmung am Tag unter Freunden in der Marseille-Kaserne: Vereine, Verbände und Institutionen feiern mit den Soldaten und 6.000 Besuchern gemeinsam 60 Jahre Luftwaffe und 20 Jahre Patenschaft zur Stadt Uetersen. Dabei werden rund 600 Soldaten vereidigt.


  • Einmarsch der Truppenfahnen aller Luftwaffen-Abordnungen zum Appell.

    Luftwaffe feiert ihr 60-jähriges Bestehen in Nörvenich

    Am 2. Januar 1956 schlug mit dem Einrücken der ersten Freiwilligen auf dem Fliegerhorst Nörvenich die Geburtsstunde der Luftwaffe. Sechs Dekaden später feiert sie ihr 60-jähriges Jubiläum dort, wo alles begann. Abordnungen der gesamten Luftwaffe waren zum Jubiläumsappell vor rund 300 Gästen angetreten.


  • Ein Blick über die Firing-Range. Hier wird der scharfe Schuss mit dem Waffensystem Patriot trainiert.

    Deutsch-niederländisches Schießen auf Kreta

    Was im niederländischen Breda mit Unterschrift der Zielvereinbarung begann, wird jetzt in die Tat umgesetzt. Nach Beginn des Apollo-Projektes findet nun das erste Taktische Schießen mit dem Waffensystem Patriot in deutsch-niederländischer Kooperation statt. Die Soldatinnen und Soldaten des Flugabwehrraketengeschwaders 1 trafen auf Kreta die niederländischen Partner zur gemeinsamen Übung.


  • Professionell und taktvoll unterstützte das Luftwaffenmusikkorps die Zeremonie.

    Kommandowechsel beim Unikatverband der Luftwaffe

    Das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ ist seit dem 28. September unter neuer Führung. Brigadegeneral Michael Gschoßmann, Kommandeur Bodengebundene Verbände Luftwaffe, übergab den Unikatverband der Luftwaffe von Oberst Hans Peter Dorfmüller an Oberstleutnant Oliver Walter.


  • Ein letztes Mal hob die Jubiläums-Transall vom Nato-Flugplatz Hohn ab und nahm Kurs Richtung Eindhoven in die Niederlande.

    Jubiläums-Transall aus Hohn verabschiedet

    Die in den Landesfarben Schleswig-Holsteins lackierte Jubiläums-Transall des Lufttransportgeschwaders 63 ist auf dem Nato-Flugplatz Hohn bei Rendsburg zu ihrem letzten Flug gestartet. Der Kommodore und sein Stellvertreter haben das Flugzeug persönlich zum European Air Transport Command (EATC) nach Eindhoven in die Niederlande geflogen. Dort wird die Maschine künftig als Museumsstück auf einem Sockel stehen.


  • Geparkt in Reih und Glied – Eurofighter des TaktLwG 31“B“.

    Arrivederci Deci - Letztes Kommando verlässt Sardinien

    Mit der Rückverlegung des Taktischen Luftwaffengeschwaders 31 „Boelcke“ ist für die Luftwaffe auf dem NATO-Stützpunkt Decimomannu in Sardinien eine lange Ära der fliegerischen Ausbildung zu Ende gegangen. An die Zeit auf Sardinien erinnern sich fünf ehemalige Teilnehmer.


  • Der Erkundungstrupp sorgt dafür, dass die „Hotel“-Staffel den scharfen Schuss üben kann.

    Auf der Suche nach dem besten Platz für den scharfen Schuss

    Auf der Mittelmeerinsel Kreta bereiten sich 300 Soldatinnen und Soldaten des Flugabwehrraketengeschwaders 1 aus Husum auf das „Live Firing“ – den scharfen Schuss – vor. Dazu gehören auch: 100 niederländische Kameraden des „Defensie Grondgebonden Luchtverdedigings Commando“ aus De Peel. Eine anstrengende Vorwoche, geprägt durch den ständigen Auf- und Abbau der Komponenten des Waffensystems Patriot, liegt vor der Flugabwehrraketen-Truppe.


  • Vier Monate verbringen die Objektschützer beim UN-Einsatz „MINUSMA“.

    Drittes Einsatzkontingent der Objektschützer verabschiedet

    Bis Ende Februar werden über 70 Soldatinnen und Soldaten vom Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ den Schutzauftrag in Gao, Mali, fortführen. Das Kontingent erwartet im afrikanischen Winter relativ erträgliche Temperaturen mit etwa 30 Grad Celsius. Jedoch bedeutet der Einsatz: Adventszeit, Weihnachten und Neujahr ohne Familie und Freunde.


  • 3er-Formation T-6 im Anflug auf Sheppard AFB. Im Hintergrund der Tower.

    Sheppard - Die Pilotenschmiede in Texas

    Seit 1966 werden auf der Sheppard Air Force Base deutsche Jetpiloten ausgebildet. Aufbauend auf den positiven Erfahrungen der gemeinsamen Pilotenausbildung der amerikanischen, deutschen und später auch niederländischen Luftstreitkräfte entschieden sich 1980 genau 13 Nationen für Sheppard AFB, um ein gemeinsames Ausbildungsprogramm für ihre Militärpilotenausbildung zu etablieren. Im Herbst 1981 wurde mit der Klasse 83-01 das „Euro NATO Joint Jet Pilot Training“ ( ENJJPT ) aus der Taufe gehoben.


  • Mit der T-38A lernen die jungen Piloten das Fliegen.

    Sheppard - 50 Jahre deutsch-amerikanische Erfolgsgeschichte

    Wer Jet-Pilot werden möchte, der kommt an Sheppard nicht vorbei. Dort werden junge Flugschüler ausgebildet – und das seit 50 Jahren. Dieses Jubiläum wurde auf der Air Force Base in Texas mit einem Appell gewürdigt.


  • Ausbau schreitet voran - Richtfest für neues Gebäude in Wunstorf

    Der Ausbau des Flugplatzes Wunstorf zur Aufnahme des neuen Transportflugzeuges der Bundeswehr A400M schreitet voran: am 22. September wurde das Richtfest für den „Neubau PAX/LUZg Grundbefähigung“ gefeiert. Der Neubau umfasst ein Hauptgebäude mit zwei Teilen, der Passagierabfertigung und dem Gebäude zur Kommissionierung und Verladung von Material. Baubeginn war im Januar 2015, die Kosten sind mit rund 11 Millionen Euro veranschlagt. Der Neubau soll Ende 2017 dem Lufttransportgeschwader 62 als Nutzer übergeben werden.


  • Die Auswahl der Bundeswehr kämpfte um jeden Ball.

    „Wir spielen für Steffen!“

    Unter dem Motto „Wir spielen für Steffen Eckes“ trat am Mittwoch auf dem Sportgelände des FCV Merxheim die Bundeswehr -Nationalmannschaft an. Das Benefizspiel zwischen den Soldaten und einer bunt gemischten Auswahl aus dem Nahetal wurde zur Unterstützung für ihren Kameraden Hauptfeldwebel Steffen Eckes angesetzt.


  • Nach der Landung der C-160 begrüßen General Schick und Oberst Neumann die Delegation.

    Die „halbe Welt“ zu Gast in Neuburg

    Viele verschiedene Uniformen waren bei der Luftwaffenreise der Militärattachés auf dem Flugplatz Neuburg zu sehen. Dort startete die Dreitagestour unter dem diesjährigen Motto „Professionalisierung in der Luftwaffe“. Im Taktischen Luftwaffengeschwader 74 waren die hochrangigen Militärs aus 30 verschiedenen Ländern genau richtig.


  • Das Volleyballmatch konnte die Mannschaft des Bürgermeisters für sich entscheiden.

    Erneuerung einer bewährten Partnerschaft

    Die Stadt Schönewalde und der Einsatzführungsbereich 3 feiern ihr 20-jähriges Jubiläum. Die Patenschaft wurde mit einer gemeinsamen Erklärung und einem kleinen Vergleichswettkampf erneuert und für die nächsten 10 Jahre „fit gemacht“.


  • Chris, der „Spotter“ im Team, ist das Auge und das Ohr des Schützen.

    Unsichtbar bis zum Schluss – Scharfschützen der Luftwaffe

    Chris und sein Schütze Bob kauern bereits seit längerem regungslos in einer dunklen Ecke des Raumes. Ihr Blick fällt durch das einzige Fenster, dass sie mit einem Vorhang aus halbdurchsichtigem Gewebe verhangen haben. Erste Schweißperlen laufen über ihre Gesichter. Plötzlich geht alles ganz schnell…


  • Mein Militärisches Zuhause für zehn Wochen: Die Hachenberg-Kaserne.

    Vom Heer zur Luftwaffe – Zehn Wochen Truppenpraktikum beim Einsatzführungsbereich 2

    „Sie haben Ihr Ziel erreicht“, ließ das Navigationsgerät verlauten, als ich vor dem großen Tor der Hachenberg-Kaserne stehe. Unwillkürlich musste ich lächeln, möglicherweise hatte es Recht. Der Wachmann staunte, als ich mich ausweiste, aber ich kann es ihm nicht verübeln. Schließlich wäre ich mit meinen 1,60m Körpergröße auch als Schülerpraktikantin durchgegangen und eine Heeresuniform sieht man in Erndtebrück, der geschichtsträchtigen Luftwaffengarnison, eher selten.


  • Stimmungsvolle Atmosphäre auf dem Brunnenplatz in Faßberg. Die neuen Soldatinnen und Soldaten haben gerade ihre Beförderungskurkunden erhalten.

    Öffentliche Beförderung in Faßberg

    Zum vierten Mal bot die Gemeinde Faßberg mit ihrem Brunnenplatz den stimmungsvollen Rahmen für den Beförderungs- und Zulassungsappell der Fachschule der Luftwaffe. Mehr als 180 Soldaten wurden während der Zeremonie in der Öffentlichkeit befördert.


  • Noch vor der Kommandoübergabe hat Oberst Kurczyk die Führung der I. Lehrgruppe der USLw von Oberstleutnant Achim Kling an Oberstleutnant Marko Knipper übergeben.

    Übergabe bei der Unteroffizierschule der Luftwaffe

    Es fiel Oberst Markus Kurzcyk sichtlich schwer, den Staffelstab des Kommandeurs der Unteroffizierschule der Luftwaffe an Oberst Michael „Mike“ Skamel abzugeben. Nicht etwa, weil er es seinem Nachfolger nicht zutraue, vielmehr lag es an der ganz besonderen Leidenschaft, mit der Kurczyk die Schule führte.


  • Nur ein kurzer Piks und der Lebenssaft fließt.

    Fleißige Spender kamen zum Aderlass

    Für viele ist es eine Herzensangelegenheit und Ehrensache Blut zu spenden, um anderen Menschen zu helfen. 413 Soldaten und zivile Mitarbeiter des Bundeswehrstandortes Schönewalde kamen zu der zweitägigen Blutspendeaktion in das Offiziersheim nach Holzdorf, die mit ihrem roten Lebenssaft etwas Gutes tun.


  • Der sonderfolierte Jet „Spirit of Oswald Boelcke“ - 2016 jährt sich der Todestag der Pilotenlegende zum 100. Mal.

    Ein Eurofighter für Oswald Boelcke

    Seit 1961 ist das Taktische Luftwaffengeschwader 31 nach dem deutschen Kampfpiloten Oswald Boelcke benannt. 2016 jährt sich sein Tod zum 100. Mal. Jetzt erinnert ein sonderlackierter Eurofighter des Verbandes an die deutsche Pilotenlegende.


  • Eingerüstet bis über das Seitenleitwerk: Wenn eine Militärmaschine vom Typ Transall C-160 in der Werfthalle des Lufttransportgeschwaders 63 in Hohn zur Inspektion muss, ist sie kaum wiederzuerkennen.

    Puzzle mit 60.000 Teilen – Eine Transall in der Inspektion

    Die Fahrwerke sind demontiert, die schwarze Nase hochgeklappt, die Propeller stehen vor der Maschine. In der riesigen Werfthalle auf dem Nato-Flugplatz Hohn ist eine Transall C-160 aufgebockt. Über die gesamte 40-Meter-Spannweite gibt es Gerüste. Das Flugzeug ist mittendrin in der Inspektion. Im Dock, wie die Hohner Soldaten sagen.


  • Oberst Hewera mit der neuen Gleichstellungsvertrauensfrau des TAusbZLw, Kapitänleutnant Barbara Vieira Martins.

    Die Frau, der die Soldaten vertrauen

    Mit Kapitänleutnant Barbara Vieira Martins hat das Technische Ausbildungszentrum der Luftwaffe eine neue Gleichstellungsvertrauensfrau. Die engagierte Soldatin ist auch außerhalb des Dienstes an ihrem Wohnort ehrenamtlich in der Schule und im Kindergarten tätig.


  • Die strahlende Sonne bietet einen atemberaubenden Anblick.

    Die Wahner Heide - Eine Erfolgsgeschichte.

    Isolation steht für Abgeschiedenheit und Abschottung. Viele verbinden damit einen negativen Beiklang. Für die Wahner Heide war sie nicht nur überlebenswichtig, sondern auch lebensförderlich.


  • Die Übernahme des Kommandos

    Kommandeurwechsel an der Offizierschule der Luftwaffe

    Wer die Offizierschule der Luftwaffe (OSLw) führen will, muss viel Verantwortung tragen können. Eben jene Verantwortung gab der bisherige Kommandeur, Brigadegeneral Bernhardt Schlaak, ruhigen Gewissens an seinen Nachfolger ab.


  • Staatsminister Joachim Herrmann im Eurofighter-Simulator.

    Bayerischer Innenminister Herrmann setzt sich hinters Steuer

    Normalerweise kennt man ihn in Anzug und Krawatte. Umso erstaunter waren einige Soldaten, als ihnen der bayerische Innenminister, Joachim Herrmann, als Oberstleutnant in Uniform gegenüberstand. Der Politiker absolvierte eine zweiwöchige Wehrübung. Ein Ziel bei seinen Truppenbesuchen war Neuburg.


  • Gespannt und voller Erwartung fieberten die Läufer und Nordic-Walker dem Startschuss entgegen.

    59. Fliegerhorstlauf des Technischen Ausbildungszentrums

    Insgesamt 360 Läufer und Nordic-Walker nahmen am Fliegerhorstlauf teil. Die Läufer, die nicht nur aus Faßberg kamen, konnten bei perfektem Laufwetter um den Sieg in den verschieden Disziplinen kämpfen. Dabei wurde die 3.000 Meter Strecke vom Laufteam der Bereitschaftspolizei aus Lüneburg dominiert.


  • Dieses Mal blieb Hauptmann Glonner nicht am Boden, sondern war Backseater im Eurofighter-Cockpit.

    Ein Bestpreisträger hebt ab

    Er saß schon öfters im Cockpit eines Eurofighters, allerdings nicht als Pilot, sondern als Techniker am Boden. Jetzt durfte Hauptmann Johann Glonner, Leiter der Technischen Instandhaltung Erding und ausgezeichnet mit dem Bestpreis des Inspekteurs, einmal als „Backseater“ Platz nehmen.


  • Fregattenkapitän Klatt (MUS), Brigadier Niederberger (CH), Oberst Skamel und Oberst Kurczyk (USLw), Brigadier Egger(A), Oberst Luthmer (USH) (Von links).

    Die Chefs der Unteroffizierschulen trafen sich in Appen

    Kommandeure und Kommandanten von Unteroffiziersschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen sich erstmals in Appen und verlegten den Besuch sogar zum „Tor der Welt“.


  • Das erste Einsatzkontingent Counter DAESH des TaktLwG 51 „Immelmann“ wurde vom Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Torsten  Albig, nach Kiel eingeladen.

    Erstes Kontingent Counter DAESH zu Gast im Landeshaus

    Die Soldaten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51“I“ wurden vom Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein, Torsten Albig, zu einem Frühstück in die Landeshauptstadt nach Kiel eingeladen.


  • Alle Absolventen der drei B-Kurse erhielten ihre Patente. Die meisten wechseln nun in ihre neuen Heimatverbände.

    Neue Eurofighter-Piloten

    Vor kurzem wurden zehn Offiziere anlässlich ihres Abschlusses der Waffensystemausbildung auf dem Kampfflugzeug Eurofighter geehrt. Die vier Piloten des Basic-Kurses Nr. 16 erhielten den begehrten Eintrag in das Beiblatt F zum Militärluftfahrzeugführerschein bereits im Juni, drei Weitere des Basic-Kurses Nr. 17 im August. Die verbleibenden drei Absolventen des Basic-Kurses Nr. 18 folgten gut einen Monat später.


  • Der Andrang am Tag der offenen Tür war groß.

    Tag der offenen Tür 2016 in Germersheim

    Hubschrauber, Panzer, Erbsensuppe: Der Tag der offenen Tür in Germersheim bot für jeden Besucher das Richtige. Bereits am Morgen wurden die Besucher Zeuge eines besonderen Moments für jeden Soldaten.


  • Pioniere hören auf ihr Kommando: Oberleutnant Anna-Theresa Keul

    Die aus Niedersachsen stammende Anna-Theresa Keul führt als einer der ersten weiblichen Offiziere einen Zug Luftwaffenpioniere. 25 Männer hören in Diepholz auf das Kommando der Frau Oberleutnant. Die Bauingenieurin kann sich keine passendere Aufgabe für sich vorstellen.


  • Oberst Herzer erklärte Christoph Unger die Luftraumüberwachung im CRC.

    Den Luftraum fest im Blick

    Vor wenigen Wochen riet Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Vorräte für Notfälle anzulegen. Nun besuchte der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Christoph Unger, den Einsatzführungsbereich 3. Denn dort unterhält das Bundesamt eine Zivilschutzverbindungsstelle. Die zu besuchen, hatte sich Unger lange vorgenommen.


  • Groß war die Freude über einen dicken Scheck. 2.380 Euro gehen direkt in die Kindertagesstätte „Themesknirpse“ nach Dubro.

    Neuer Zaun für mehr Sicherheit beim Toben und Spielen

    Bei einem zweistündigen Benefizkonzert konnten 2.380 Euro für die Dubroer KiTa „Themesknirpse“ gesammelt werden.


  • Kümmel nimmt Maß für seinen Siegtreffer.

    Torwandschießen für einen guten Zweck

    Am Rande des Kleinfeldturniers des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe wurde ein Betrag von 120 Euro beim Torwandschießen für das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. eingenommen.


  • Die Preisträger des Bestpreises des Kommandos Luftwaffe und Luftwaffentruppenkommandos.

    Auszeichnungen für die „Besten“ der Luftwaffe

    Für 33 Soldaten der Luftwaffe haben sich ihr Engagement und ihre Arbeit ausgezahlt. Einige von ihnen schlossen ihr Studium oder ihre Laufbahnausbildung als Jahrgangsbeste ab. Andere haben sich in ihrer täglichen Arbeit in beispielhafter Weise verdient gemacht.


  • In mehreren Hundert Kilometern Entfernung „sieht“ das Radar nahezu alles, was nur wenige Meter über dem Boden fliegt.

    Die Augen und Ohren der Luftwaffe

    Der verlegefähige Führungsgefechtsstand aus Holzdorf hat zur Luftraumüberwachung sogar ein eigenes Radar im Gepäck. Auf einem LKW verladen, kann es an nahezu jeden Ort transportiert und dort aufgebaut werden. Zusammen mit den lettischen Streitkräften sind die deutschen Radarspezialisten im ganzen Land unterwegs.


  • NATO-Airpower: Das Hauptquartier im rheinland-pfälzischen Ramstein.

    Neue Sterne zu Gast

    Bereits kurz nach Übernahme des Kommandos über das NATO-Luftstreitkräfte-Hauptquartier in Ramstein besuchte der US-4-Sterne-General Tod D. Wolters den Luftwaffenstandort Kalkar/Uedem.


  • Geballte "Airpower": Amerikanische F-15 von der US-Basis im britischen Lakenheath. Flugzeuge US Air Force sind regelmäßig zu Gast auf der Airbase Ämari.

    „Volles Haus“ in Ämari

    Noch bis Dezember 2016 wird die deutsche Luftwaffe zusammen mit französischen Luftstreitkräften den Luftraum über den baltischen Staaten sichern. Vier Eurofighter des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 aus Neuburg werden im Rahmen der Dauereinsatzaufgabe „Verstärktes Air Policing Baltikum“ eingesetzt. Die Neuburger Soldaten haben die Aufgabe von der britischen Royal Air Force übernommen. Zeitgleich waren auch Flugzeuge der US Air Force in Ämari. Es war also ganz schön viel los.


  • Deutsche Tornados in Holloman. Im Herbst 2017 werden hier voraussichtlich zum letzten Mal Maschinen abheben.

    Luftwaffe feierte 20 Jahre Fliegerisches Ausbildungszentrum in Holloman

    Seit 20 Jahren bildet die Luftwaffe auf der Holloman Air Force Base junge Luftfahrzeugbesatzungen auf dem Waffensystem Tornado aus. Jetzt feierte sie ihr Jubiläum am Standort in der Wüste New Mexikos. Nicht nur ein Grund zum Feiern: nach 20 Jahren steht der deutsche Verband nun vor der Auflösung.


  • Höhepunkt im Sportkalender: Zum 59. Mal Fliegerhorstlauf ein lädt Faßberg zum.

    Technisches Ausbildungszentrum lädt zum Fliegerhorstlauf ein

    Der Rundlauf um den Fliegerhorst Faßberg ist einer der sportlichen Höhepunkte in der Region Faßberg. Dieses Jahr wird es beim Fliegerhorstlauf drei verschiedene Strecken für Läufer und Walker geben: einen Drei-Kilometer-Lauf, einen 7,5-Kilometer-Lauf und die traditionelle Zehn-Kilometer-Strecke.


  • Äußerlich unspektakulär, aber im Inneren voll mit moderner Technik: Das DCRC aus Holzdorf.

    Schulterschluss für einen sicheren Luftraum über dem Baltikum

    Über 400 Tonnen Material und viel Arbeit waren nötig. Jetzt läuft der verlegefähige Gefechtsstand zur Luftraumüberwachung aus Holzdorf im täglichen Normalbetrieb. In Lielvarde ergänzt er das Radar- und Funknetzwerk der baltischen Staaten. Rund 100 deutsche Soldaten der „Einsatzgruppe verlegefähig“ des Einsatzführungsbereichs 3 haben hier seit Anfang Juli ihren Arbeitsplatz.


  • Die Techniker sind unverzichtbare Soldaten in Lettland: Falk Heidelbacher und Markus Theuner vor dem EVC.

    Sie sorgen für Licht und kühle Köpfe – Techniker im DCRC

    Im verlegefähigen Führungsgefechtsstand der Luftwaffe braucht es nicht nur die Operateure vor ihren Bildschirmen. Ebenso wichtig sind die Soldaten im Hintergrund. Etwa die Hälfte der bis zu 100 Soldaten hält in dem einzigartigen Komplex zum Beispiel die Klimaanlagen und Stromgeneratoren in Betrieb.


  • Leutnant Pfaffner ist stolzer „Eisenmann“.

    Hubschraubergeschwader hat einen „Eisenmann“

    Es ist der Olymp für alle Triathleten, das Höchste der Gefühle: Eine Teilnahme bei der Triathlon-Weltmeisterschaft auf Hawaii. Nur 2.500 Teilnehmer können an diesem Dreikampf jedes Jahr teilnehmen. Leutnant René Pfaffner aus Laupheim hat sich erfolgreich qualifiziert.


  • In Reih‘ und Glied: Offiziersanwärter sind angetreten.

    „Ich will“ – Offizierspatent für junge Luftwaffensoldaten

    „Ich will“ – so lautet das Motto der Offizierschule der Luftwaffe. Die künftigen Offiziere wollen Werte wie Freiheit, Gleichheit und Toleranz der jungen Generation vorleben.


  • Neue Unterkünfte für Objektschützer – Richtfest in Schortens

    Auf dem NATO-Flugplatz Jever wurde am 2. September das Richtfest für Gebäude 163 gefeiert: Das Objektschutzregiment der Luftwaffe am Standort Schortens erhält ein weiteres Unterkunftsgebäude. Der Wohnkomplex umfasst Stuben für 42 Soldaten nach dem neuesten Unterkunftsstandard in Einzelstuben mit eigenem Sanitärbereich und Dusche. Das zweigeschossige Gebäude soll im Dezember 2017 bezugsfertig sein, die Baukosten werden sich auf rund 2,5 Millionen Euro belaufen.


  • Beim Baumstammziehen waren Kraft, Schnelligkeit und Koordination gefragt.

    60 Jahre Luftwaffe am Fliegerhorst Faßberg

    Zum 60-jährigen Jubiläum des Fliegerhorstes Faßberg gab es ein großes Hallenfest am Standort. Neben den Angehörigen des Standortes waren viele Familienangehörige, Gäste, Ehemalige und Interessierte bei sommerlichen Temperaturen in die Halle 11 gekommen, um gemeinsam ein tolles Fest zu feiern.


  • Verlegung der Drohne Heron 1 nach Mali beginnt

    Heute hat der Lufttransport erster Materialanteile der Aufklärungsdrohne Heron 1 nach Gao begonnen. Ausgehend von Leipzig werden in den kommenden zehn Wochen die einzelnen Komponenten der Aufklärungsdrohne in das Camp Castor verbracht.


  • NADGE-Arbeitsplatz des Master Controllers und Operationszentrale im CRC Erndtebrück

    Luftraumüberwachung und -verteidigung im Kalten Krieg

    Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden Luftsicherungsaufgaben in Deutschland von den Besatzungsmächten in ihren jeweiligen Sektoren wahrgenommen. Vor dem Hintergrund des aufziehenden Kalten Krieges stellten die Westalliierten jedoch bereits seit Ende der vierziger Jahre Überlegungen dazu an, wie die nationalen Kräfte und Mittel der Luftraumüberwachung und Luftverteidigung zu einem Sektor übergreifenden „integriertem“ System zusammengefasst werden könnten.


  • Erster Alarmstart für deutsche Eurofighter in Ämari.

    Erster Alarmstart für Eurofighter über Baltikum

    Die Einsatzbereitschaft und Reaktionsfähigkeit des deutschen Kontingentes im estnischen Ämari war bereits am ersten Tag gefordert. Unmittelbar nach der offiziellen Übernahme der Verantwortung von der britischen Royal Air Force wurde die deutsche Alarmrotte kurz nach Mittag durch den zuständigen NATO-Gefechtstand im niederrheinischen Uedem (Combined Air Operations Centre Uedem) mit der Identifizierung eines russischen Luftfahrzeuges beauftragt.


  • Aus der Vogelperspektive: Am Wettkampf konnten sowohl Oldtimer- als auch moderne Motorflugzeuge teilnehmen.

    14 Teams beim 22. Militärischen Motorflugwettbewerb

    Auf dem Rollfeld des Fliegerhorsts Kaufbeuren, der Heimat des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe Abteilung Süd, war viel los. Grund dafür: Der 22. Militärische Motorflugwettbewerb der Bundeswehr-Flugsportvereinigung wurde auf dem Fliegerhorst ausgetragen.


  • Ein Radar hebt ab – besondere Außenlast für die CH-53

    Eine ungewöhnliche Übung für die Soldaten der Flugabwehrraketengruppe 61 aus Todendorf und die Luftfahrzeugbesatzung des Hubschraubergeschwaders 64 aus Holzdorf. Wo die Todendorfer sonst den scharfen Schuss mit ihren Panzern üben, trainierten sie jetzt deren Transport.


  • Major Harald Kattin war verantwortlich für den sechsten Basislehrgang in diesem Jahr.

    „Aus dem Cockpit eine Stufe höher“

    Die Air Command and Control (AirC2)-Ausbildung im Zentrum Luftoperationen in Kalkar müssen alle angehenden Stabsoffiziere der Luftwaffe durchlaufen. Die Optimierung dieser Ausbildung ist schon seit seiner Aufstellung ein ganz wesentlicher Auftrag des Zentrums. Am 2. September wurde bereits der sechste Basislehrgang dieses Jahres verabschiedet. In den zwei Wochen zuvor haben wir den Lehrgangsteilnehmern über die Schulter geschaut.


  • Pilot nach der Ankunft in Decimomannu

    Last Call – Abschiedskommando auf Sardinien

    Zum letzten Mal verlegt ein Jet-Geschwader der Luftwaffe zum Taktischen Ausbildungskommando der Luftwaffe Italien auf Sardinien. Ende 2016 wird diese Einheit nach 56 Jahren außer Dienst gestellt.


  • Alle Teilnehmer der Ausbildung auf dem Flugplatz Herrenteich.

    Die Pfalz-Flugwerke lassen Soldaten fliegen

    Ganz nach dem Motto „Nur Fliegen ist schöner“ führten die Pfalz-Flugzeugwerke Aerospace GmbH ihr Fluglager auf dem Flugplatz Herrenteich im benachbarten Ketsch durch.


  • Die Übergabe-Zeremonie in Ämari.

    Deutsche Eurofighter gehen in den „heißen Status“

    Die Eurofighter der Luftwaffe sind seit heute in Bereitschaft. Als deutscher Beitrag zum Verstärkten NATO-Air Policing Baltikum werden sie den Luftraum an der nordöstlichen Flanke des NATO-Bündnisgebietes sichern. Die Aufgabe übernehmen sie gemeinsam mit der französischen Luftwaffe.



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Stand vom: 28.11.17


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