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Aktuelles

  • Um das Jubiläum gebührend zu feiern, formten Angehörige des Geschwaders vor zwei Tornados die 200.000 Flugstunde.

    200.000 Stunden mit dem Tornado in der Luft

    Tornados starten schon seit 34 Jahren in der Eifel. Dabei kamen einige Flugstunden zusammen. Jetzt wurde die 200.000. gezählt und die wurde vom Taktischen Luftwaffengeschwader 33 mit einer besonderen Formation gefeiert.


  • Menschen sind laut Inspekteur das Wichtigste im Team Luftwaffe.

    Der Hammer: Schulterklappen des Inspekteurs

    „So wichtig die materielle Einsatzbereitschaft ist, das wichtigste im Team Luftwaffe sind und bleiben die Menschen“, betonte der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz. Gerade deshalb besuchte er den Standort Fürstenfeldbruck, die „Wiege der Luftwaffe“. An der dort beheimateten Offiziersschule werden junge Offiziersanwärterinnen und -anwärter ausgebildet und für ihr Leben, zumindest das militärische, geprägt. Neben Kameradschaft und soldatischen Grundwerten lernen sie unter anderem auch Menschen zu führen und Entscheidungen zu treffen.


  • Der Gedenkstein inmitten der Kränze.

    Erinnerung gegen das Vergessen

    Amerikanische Streitkräfte befreiten vor 74 Jahren die KZ- Außenlager um Landsberg und Kaufering. Seit der Übernahme der Bunkeranlage in der Welfenkaserne durch die Bundeswehr, treffen sich Überlebende und deren Angehörige jedes Jahr zur Gedenkfeier.


  • Staatssekretär Silberhorn besichtigte das Herzstück des Verbandes, die Einsatzführungszentrale im Bunker „Harald“.

    Parlamentarischer Staatssekretär Silberhorn zu Besuch

    Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Silberhorn hat sich am 29. April bei seinem Besuch am Bundeswehrstandort Schönewalde gleich über zwei Verbände der Luftwaffe informiert. Erste Station seines Besuches war der Einsatzführungsbereich 3, der den deutschen Luftraum rund um die Uhr und das ganze Jahr überwacht. Zweite Station war die Lufttransportgruppe des Hubschraubergeschwaders 64, wo er sich von deren großer Bandbreite an Fähigkeiten überzeugte.


  • Ein informativer Tag auf dem Fliegerhorst Faßberg: Oberst Georg v. Harling (rechts) mit dem Bundestagsabgeordneten Grigorios Aggelidis.

    Bundestagsgeordneter besucht den Fliegerhorst Faßberg

    Grigorios Aggelidis, Mitglied des deutschen Bundestages, besuchte den Standort in Faßberg. Empfangen wurde er vom Kommandeur des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe und von Vertretern des Transporthubschrauberregiments 10 und der deutsch-französischen Ausbildungseinrichtung.


  • MANTIS im Einsatz: 365 Tage im Jahr

    Dem Radar entgeht keine Bewegung. Wenn plötzlich ein Punkt auf dem Radar erscheint, reagieren die deutschen Soldaten sofort. Jede Sekunde zählt. Das wissen auch die Bediener vom Waffensystem MANTIS. Der Kampfführungsoffizier drückt im Ernstfall sofort auf den Knopf in der Bedien- und Feuerleitzentrale. Der Alarm ertönt dann über die Lautsprecher im ganzen Camp – doch heute bleibt es ruhig.


  • Raus in die Nordsee: Der Lehrgangsteilnehmer kurz bevor er im Wasser „landet“.

    Wenn der Flieger ins Meer stürzt

    Zum dritten Mal baumelt Hauptmann Dieter R. in fünf Metern Höhe an einem Geschirr. Darunter das Becken der Wasserübungshalle auf dem Gelände der Marineoperationsschule in Bremerhaven. Zum dritten Mal gibt Fregattenkapitän der Reserve Siegfried Friebe, Leiter des Wiederholer-Lehrgangs „Überleben auf See“ für Jet-Besatzungen, das Kommando: „Bail out - Schleudersitz-Ausschuss“.


  • Kugeln, die auch Kulturräume verbinden. Da ein Spieler vorzeitig die Runde verlassen musste, sprang der schwäbische Presseoffizier des Kontingents mit ein.

    Die Kugel, die den Ostfriesen die Welt bedeutet

    Der Großteil der Soldaten des Deutschen Einsatzkontingentes Verstärkung Air Policing Baltikum wird derzeit durch das Taktische Luftwaffengeschwader 71 „R“ gestellt. Eine Gruppe des technischen Personals nutze die Gelegenheit, nach dem Dienst am Eurofighter ihre heimischen Bossel-Kugeln unter estnischen Bedingungen zu prüfen.


  • Ein Flugschüler fliegt im Flugsimulator in Formation mit einem virtuellen Eurofighter.

    Wenn zwischen Traum und Realität nur 2.200 Kilometer liegen

    An der Seite der Spanier den Eurofighter fliegen lernen – ein Traum für viele Flugschüler. Dort, wo andere Urlaub machen, warteten anstrengende Wochen auf zwei deutsche Kampfjetpiloten. Sie wurden zusammen mit ihren spanischen Kameraden ausgebildet und teilten am Ende nicht nur die Liebe zum Fliegen.


  • Oberstleutnant Schenk bedankte sich ausdrücklich bei seinem Personal für die kontinuierliche geleistete hochwertige Arbeit.

    Wunstorf: Neuer Direktor für die A400M-Ausbildung

    Die Ausbildungsinspektion des Lufttransportgeschwaders 62 ist die „Schule“ für A400M-Piloten, Technische Ladungsmeister und Luftumschlagspersonal. Jeder, der mit dem A400M zu tun hat, wird in Wunstorf von einem erfahrenen und qualifizierten Team ausgebildet. Jetzt hat diese A400M-Ausbildungseinrichtung einen neuen Direktor.


  • Abfangmissionen sind eine reine Routinesituation für die RAF-Piloten der XI. (F) Squadron aus Coningsby. Von ihrer Heimatbasis aus sichern sie den Luftraum über England.

    Erster deutsch-britischer Übungsflug über Estland

    Britische Typhoons hoben zusammen mit Eurofightern des Deutschen Einsatzkontingents Verstärkung Air Policing Baltikum zum ersten gemeinsamen Trainingsflug über dem Baltikum ab. Dieser diente den Luftfahrzeugführern der Royal Air Force zur ersten Orientierung im baltischen Luftraum. Andererseits bot der Flug gleichzeitig die Möglichkeit zum Auffrischen der einstudierten Verfahren, die beim Anfliegen eines von der Bodenleitstelle nicht vollständig identifizierten Luftfahrzeuges einzuhalten sind.


  • Löscheinsatz von oben: Immer wieder unterstützen Hubschrauber der Bundeswehr bei der Bekämpfung von Waldbränden.

    Amts- und Katastrophenhilfe: Unterstützungen der Bundeswehr im Inland

    Ob bei Hochwasser, der Suche nach Vermissten oder der Bekämpfung von Waldbränden – die Bundeswehr kann bei der sogenannten „Amtshilfe“ um Unterstützung gebeten werden. Dieses geschieht auf Grundlage des Artikels 35 des Grundgesetzes.


  • Aaron Kulke: Zurück in die Uniform? Teil 1

    Als Aaron Kulke 18 Jahre alt war, wollte er unbedingt zur Bundeswehr. Er wurde Freiwillig Wehrdienstleistender und schnupperte ein Jahr lang Soldatenluft. Das ist jetzt über drei Jahre her. Nun könnte seine Geschichte bei der Bundeswehr weitergehen. Er hat sich für eine Feldwebellaufbahn beworben. Wir haben ihn bei seinem Assessment im Karrierecenter der Bundeswehr in Düsseldorf begleitet.


  • Die Luftwaffe unterstützt im Rahmen der Amtshilfe und freien Ressourcen.

    Kapazitäten bei Amtshilfeersuchen fast erschöpft

    In vielen Teilen Deutschlands gilt momentan die höchste Waldbrandgefahrenstufe. Die Luftwaffe unterstützt im Rahmen der Amtshilfe bei einem Moorbrand in Vechta und einem Waldbrand im Saale-Orla-Kreis. Damit hat sie allerdings schon fast die Grenze ihrer Kapazitäten erreicht.


  • Die vier abgestellten Eurofighter der RAF auf dem Vorfeld der Ämari Air Base. Sie werden die kommenden vier Monate den Auftrag im Baltikum wahrnehmen.

    Die Ablösung ist da – Britische Typhoons landen in Ämari

    Bald wird Deutschland seinen Auftrag im baltischen Luftraum an Großbritannien übergeben. Hierfür verlegten vier Eurofighter, im englischen Sprachraum „Typhoons“ genannt, der Royal Air Force auf den estnischen Fliegerhorst Ämari. In der nun verbleibenden Woche werden die Eurofighter des Deutschen Einsatzkontingentes Verstärkung Air Policing Baltikum mit ihren britischen Pendants zu gemeinsamen Trainingsflügen abheben.


  • Die drei weiteren Global 5000 sind weiterhin für den Flugbetrieb freigegeben.

    Global 5000 Flotte weiterhin einsatzbereit

    Der General Flugsicherheit der Bundeswehr untersucht derzeit die Hintergründe der Notlandung einer Global 5000 auf dem Flughafen Berlin Schönefeld am 16. April 2019.


  • Der Berliner Mohamad Helal ist einer von etwa 3.000 Muslimen bei der Bundeswehr.

    „Es ist gut, Seelsorger mit dem gleichen Glauben zu haben.“

    Muslimische und jüdische Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr sollen künftig eigene Militärseelsorger bekommen. Mohamad Helal ist Hauptgefreiter der Luftwaffe und einer von etwa 3.000 Bundeswehrangehörigen muslimischen Glaubens. Im Interview erzählt er, warum ihm die Berufung islamischer Seelsorger wichtig ist.


  • Um der Religionsvielfalt in der Bundeswehr gerecht zu werden, soll es bald auch jüdische und muslimische Seelsorger geben.

    Religionsvielfalt in der Militärseelsorge

    Bislang hat die Bundeswehr ausschließlich katholische und evangelische Militärseelsorger. Seit Anfang April steht fest, dass es auch jüdische und muslimische Seelsorger geben soll. Die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, will so ein Zeichen für religiöse Toleranz, gegen Rassismus und Antisemitismus setzen.


  • Der A310 ist in der MedEvac-Variante wie ein fliegendes Krankenhaus ausgerüstet.

    Luftwaffe unterstützte nach Busunglück

    Nach dem schweren Busunglück auf der portugiesischen Urlaubsinsel Madeira hatte das Auswärtige Amt im Rahmen der Amtshilfe das Bundesministerium der Verteidigung um Unterstützung gebeten. Daraufhin setzte die Flugbereitschaft einen A310 MedEvac in erhöhte Bereitschaft.


  • „Das Schießen“ kommt nach Kreta

    163 Fahrzeuge, 650 Soldaten und 67 Container. All das und mehr schafft die Verlegezelle des Flugabwehrraketengeschwader 1 zum Taktischen Schießen nach Kreta. Bei Hauptmann Christoph Koselack laufen dafür alle Fäden zusammen.


  • Benefizlauf für verwundete estnische Kameraden in Tallinn

    Estnische Streitkräfte waren bereits in vielen Krisenregionen dieser Welt im Einsatz. Seit 2013 würdigt Estland seine Soldaten mit dem Veterans Day. Fester Programmpunkt des Veteran Days ist der Blue Hepatica Run, ein Benefiz-Lauf, dessen Spendenerlös den verwundeten estnischen Veteranen zugutekommt.


  • Feldjäger in Estland „treffen ins Schwarze“

    Die Feldjäger beim Deutschen Einsatzkontingent Verstärktes Air Policing Baltikum (DEU EinsKtgt VAPB) gewährleisten das Einhalten der militärischen Ordnung der deutschen Soldaten. In Estland befinden sich derzeit auch Kontingente weiterer NATO-Verbündeter. Um die multinationale Zusammenarbeit zu koordinieren und zu vertiefen, finden neben regelmäßigen Besprechungen auch Ausbildungen statt. Dieses Mal verabredete sich die „MP-Community“ zu einem von der Gastgebernation Estland organisiertem Handwaffenschießen.


  • Sprachrohr der Truppe - Wehrbeauftragter zu Besuch

    Hoher Besuch beim Deutschen Einsatzkontingent Verstärkung Air Policing Baltikum (DEU EinsKtgt VAPB). Hans-Peter Bartels, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages, besuchte die Soldaten im estnischen Ämari. Der Wehrbeauftragte ist der direkte Ansprechpartner für alle Soldaten der Bundeswehr.


  • Brigadegeneral Hogrebe beim Objektschutzregiment in Schortens

    Der neue Kommandeur Bodengebundene Verbände im Luftwaffentruppenkommando, Brigadegeneral Michael Hogrebe, besuchte erstmalig das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ auf dem Fliegerhorst Upjever. Er verschaffte sich einen Eindruck über die Fähigkeiten des Verbandes.


  • Eine heiße Sache für Nummer 13.

    Wenn Spezialkräfte ohne Türen fliegen

    Die Aufträge der Spezialkräfte der Bundeswehr sind fast immer gefährlich. Wenn sie mit einem Hubschrauber der Luftwaffe unterwegs sind, werden sie von Bordschützen gegen Beschuss von unten gesichert. Wird der Hubschrauber von Raketen angegriffen, wird seine Selbstschutzanlage ausgelöst. Die Wehrtechnische Dienststelle 61 in Manching untersucht auch für die Luftwaffe, ob dieser automatische Schutz für die Soldaten an den Türen des Helikopters zur Bedrohung werden kann.


  • Übung mit NATO-Partnern über Estland

    Eine gemeinsame Übung mit NATO-Partnern im Luftraum des Baltikums sind für die deutschen Eurofighter keine Seltenheit. Nun stiegen erneut Kampfjets zu mehreren Missionsflügen auf. Diese wurden vom Allied Air Command in Ramstein koordiniert. Bei der Übung „Ramstein Alloy 19-1“ nahmen neben Flugzeuge aus der NATO auch Kampfflugzeuge aus dem bündnisfreien Schweden teil.


  • Verbunden mit einer Schleppstange drückt der Schlepper den Eurofighter aus der Abstellhalle.

    Schlepperballett

    Nach der Landung rollen die Eurofighter des Deutschen Einsatzkontingents Verstärkung Air Policing Baltikum (DEU EinsKtgt VAPB) über den „Taxiway“ (Rollweg) aus eigener Kraft zurück in ihren Shelter. Um sie für ihren nächsten Trainings- oder Alarmstart vorzubereiten, müssen die Kampfjets per Schlepper gewendet und in Startrichtung wieder im Hangar abgestellt werden. Da jederzeit mit einem Alarmstart zu rechnen ist, befinden sich die Schlepperfahrer 24 Stunden und sieben Tage die Woche im Dienst.


  • Notlandung einer Global 5000 der Luftwaffe in Berlin

    Heute kam es in Berlin Schönefeld zu einer Notlandung einer Bombardier Global 5000 der Luftwaffe. Die Maschine, die nach routinemäßigen Wartungsarbeiten von Schönefeld nach Köln fliegen sollte, kehrte kurz nach dem Start wieder um. Der Pilot meldete Probleme mit dem Flugzeug.


  • Stabsfeldwebel Christian Waldinger ist stolz auf sein Cougar-Design.

    Leidenschaft für Farbe - Der „Lackierpapst“ der Luftwaffe

    Wenn es um das Lackieren von Luftfahrzeugen geht, ist Christian Waldinger Ansprechpartner Nummer eins bei der Luftwaffe. Der Stabsfeldwebel ist Experte für Oberflächentechnik. Er kümmert sich in Erding um Ent- und Neulackierungen, spektakuläre Sonderlackierungen und Design-Entwürfe. Auch der neue Look der VIP-Cougar AS532 U2 stammt von ihm.


  • Die Cougar AS532 U2 erstrahlt im neuen Gewand.

    Cougar erstrahlt jetzt in Regierungsfarben

    Es ist geschafft: Die VIP Cougar AS532 U2 wurde nach einer Zweijahresinspektion wieder der Flugbereitschaft Berlin übergeben. Neben den routinemäßigen Wartungsarbeiten wurde sie komplett neu lackiert. Im neuen schwarz-rot-goldenem Gewand fliegt sie nun die Regierungsmitglieder.


  • „Weltbeste Erbsensuppe“ der Offizierschule für den guten Zweck

    Seit über 20 Jahren gibt es auf dem Fürstenfeldbrucker Christkindlmarkt die Erbsensuppe der Offizierschule der Luftwaffe. Die Suppe wird jährlich gegen eine Spende ausgegeben. In der vergangenen Weihnachtszeit wurden dabei 15.564,54 Euro eingenommen, die nun an soziale Einrichtungen verteilt wurden.


  • Rund 150 Soldaten aus 23 verschiedenen Verbänden der Bundeswehr und anderer Nationen waren in Schortens und Wittmund dabei, um das Bergen von Luftfahrzeugen zu trainieren.

    „Elefanten der Lüfte“ sicher geborgen

    Unter den Augen internationaler Partner startete die 13. Bergeübung „Elephant Recovery“ auf dem Fliegerhorst Upjever. Insgesamt kamen rund 150 Soldaten aus 23 verschiedenen Verbänden der Bundeswehr und anderer Nationen nach Schortens und Wittmund, um das Bergen von Luftfahrzeugen zu trainieren.


  • Neue Flugzeuge für die Flugbereitschaft des BMVg

    Ab 2020 werden drei Airbus A350-900 die Flotte der Flugbereitschaft des BMVgBundesministerium der Verteidigung verstärken. Für insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro soll damit die geschützte Langstreckenkapazität erhöht sowie langfristig ältere Flugzeugmuster abgelöst werden. Auch die neuen Flugzeuge werden multi-role-fähig sein.


  • Frisian Flag 2019 - Ein US-amerikanischer F-16-Pilot erzählt

    Die amerikanischen Teilnehmer der Übung „Frisian Flag 2019“ hatten die längste Anreise gehabt. Zehn F-16C Fighting Falcon des „148th Fighter Wing“ der Minnesota Air National Guard waren auf der Übung dabei. Die Soldaten waren zuvor aus dem 6.500 Kilometer entfernten Duluth (Minnesota/USA) angereist.


  • Der diesjährige Jahresempfang der Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe e.V. ist Anlass, um hochrangige Soldaten der Luftwaffe, der Politik und Industrie noch näher zusammen zu bringen.

    „Licht und Schatten“ in der Luftwaffe

    Zum sechsten Mal treffen sich die Soldaten, die Politik und die Industrie in Berlin. Zum gemeinsamen Jahresempfang haben der Inspekteur der Luftwaffe und der Präsident der Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe e.V. eingeladen. Nachdem im vergangenem Jahr über den Tiefpunkt der Teilstreitkraft gesprochen wurde, hat sich nun vieles zum Positiven entwickelt.


  • Ein deutscher A310 MRTT betankt einen Eurofighter bei den Übungen EART und Frisian Flag 2019.

    Sie liefern den Treibstoff – EART betankt in großer Höhe

    Bei der größten multinationalen Luftbetankungsübung des Jahres stellen sich fünf Teilnehmernationen der Herausforderung, die Betankung aus der Luft bereitzustellen. Über 40 Kampfflugzeuge aus unterschiedlichen Nationen üben bei Frisian Flag verschiedene komplexe Luftkampfoperationen und benötigen dafür Treibstoff aus der Luft.


  • Jugendoffizier Hauptmann Greulich ermöglichte dem BSH einen Einblick beim VAPB.

    Sicherheitspolitik hautnah erlebt

    In Deutschland gibt es derzeit eine rege Diskussion über den Einsatz von Jugendoffizieren der Bundeswehr an Schulen. Vergangene Woche besuchte im Rahmen einer Exkursion durch das Baltikum der Jugendoffizier am Standort Husum mit einer Gruppe des Bundesverbandes Sicherheitspolitik an Hochschulen das Deutsche Einsatzkontingent Verstärkung Air Policing Baltikum. Die Teilnehmer erhielten direkt vor Ort einen Einblick in die Mission.


  • Auch in der Luftbetankung wird Europa einheitlicher.

    Die europäische Luftbetankungsflotte nimmt Fahrt auf

    Schon bald wird Europa eine eigene Tanker-Flotte besitzen. Mit der Aufstellung der MMF, der „Multinational MRTT Fleet“, gehen in diesem Jahr fünf europäische NATO-Mitgliedsländer dafür eine Kooperation ein. Stützpunkte werden Eindhoven und Köln sein.


  • Der Inspekteur der Luftwaffe stellt seinem fliegerischen Führungspersonal die Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität vor.

    Team Luftwaffe – Attraktivität steigern

    „Luftwaffe am Tiefpunkt“ – so lautete das knallharte Fazit des neuen Inspekteurs nach Übernahme der Luftwaffe und seinen ersten Informationsbesuchen in der Truppe. Attraktivität steigern ist Ziel aller Anstrengungen der Luftwaffe.


  • Der A400M ist das Standardtransportflugzeug der Luftwaffe. Derzeit sind 26 Maschinen beim LTG 62 in Wunstorf beheimatet.

    Deutsches Kontingent verlässt bald das Baltikum

    Mit fünf Eurofightern sichert die Luftwaffe derzeit den baltischen NATO-Luftraum. Vom estnischen Ämari aus fliegen die Kampfjets seit August 2018 und erfüllen ihre Aufträge. Bevor Deutschland die Sicherung im Mai 2019 an die britische Royal Air Force übergibt, wechselte nun zum letzten Mal das deutsche Personal. Das kommt wieder hauptsächlich aus dem Taktischen Luftwaffengeschwader 71 in Wittmund.


  • Das Team Faßberg lief beim Halbmarathon gute Zeiten.

    Faßberger Soldaten liefen Halbmarathon

    Anfang April war es so weit, Soldatinnen und Soldaten vom Fliegerhorst in Faßberg reisten nach Hannover, um an der größten Laufveranstaltung Niedersachsens teilzunehmen. Bei gutem Wetter liefen sie alle starke Zeiten.


  • Der Leiter der Einsatzgruppe des Einsatzführungsbereichs 2, Oberstleutnant Michael Wentzel (Mitte), übergab die Führung der Einsatzunterstützungsstaffel 22 von Oberstleutnant Frank Kammerer (rechts) an Oberstleutnant Ralf Edelmann (links).

    Einsatzunterstützungsstaffel 22 unter neuer Führung

    Bei typischem Wittgensteiner Aprilwetter traten die Angehörigen der Einsatzunterstützungsstaffel 22 zu einem militärischen Appell in der Hachenberg-Kaserne an. Grund war der Wechsel der Führungsverantwortung für die Staffel. Der Leiter der Einsatzgruppe des Einsatzführungsbereichs 2, Oberstleutnant Michael Wentzel, übertrug diese von Oberstleutnant Frank Kammerer auf Oberstleutnant Ralf Edelmann.


  • Regimentskommandeur Oberst Marc Vogt (Mitte) mit Oberstleutnant Frank Dröge (rechts) und Oberstleutnant Oliver Tamminga (links) beim Handschlag nach der Kommandoübergabe des I. Bataillons.

    Feierliche Übergabe an den „Emder Jung“

    Anlässlich der Kommandoübergabe des I. Bataillons des Objektschutzregiments in Schortens gab es einen feierlichen Appell. Oberstleutnant Frank Dröge verlässt den Standort. Der scheidende Kommandeur hatte seit 2016 die Führungsverantwortung und gab diese nun an Oberstleutnant Oliver Tamminga weiter.


  • Qualitätskontrolle: Stabsfeldwebel Bürth testet die Breitbandantenne VU014.

    Ein Antennen-Upgrade, das es in sich hat

    Klein, hoch technologisch und gut zu händeln: Das muss moderne Hardware bieten. Wenn dann noch alles top getestet wird, wie die durchoptimierte Breitbandantenne der Fachgruppe Bodenkommunikation, geht der begehrte „Strahlemann“ im Frequenzbereich von 100 bis 400 MHz sogar als Kleinserie an die Auftraggeber im Einsatzführungsdienst.


  • Der Airbus A-310 MRTT der Flugbereitschaft bei der Rückkehr von seiner eintausendsten Mission

    Nächster Meilenstein: Airbus A-310 MRTT erreicht 1.000 Einsatzflüge

    Fliegerischer Meilenstein in Jordanien: Am 02. April 2019 ist der Airbus-Tanker A-310 MRTT in der Mission Counter Daesh/Capacity Building Iraq zum eintausendsten Einsatzflug aufgestiegen. Vor etwas mehr als drei Jahren, am 12. Dezember 2015, hob der A-310 zum ersten Mal für eine Tankermission ab, damals noch von der Incirlik Air Base in der Türkei.


  • Pilot und Techniker sind im Zeitplan.

    Rot gegen Blau – die Übungsflüge beginnen

    Jahrelange Erfahrung, viel Platz und eine gute Mischung aus neuen und erfahrenen Teilnehmern macht die Übung Frisian Flag im niederländischen Leeuwarden so begehrt. Die 322. Staffel der königlich niederländischen Luftwaffe ist eines der Trainingszentren für das Fighter Weapons Instructor Training (FWIT) in Europa und richtet die Übung bereits seit vielen Jahren aus.


  • Gerald Braun stellt sich den Fragen des Auditoriums.

    Ohne Weltraum geht's nicht mehr

    Der Leiter der zivilen Seite im deutschen Weltraumlagezentrum, Oberstleutnant der Reserve Gerald Braun, hat an der Offizierschule der Luftwaffe im Rahmen eines Gastvortrages über die außergewöhnliche Bedeutung der Nutzung und Kontrolle des erdnahen Weltraums referiert.


  • Der Airbus A340 der Flugbereitschaft ist das größte Transportflugzeug der „weißen Flotte“.

    Flugzeug-ABS sorgt für Verzögerung

    Auch die Flugzeuge der Luftwaffe müssen regelmäßig zum TÜV. So durchlief auch das größte Transportflugzeug der Weißen Flotte der Luftwaffe, der Airbus A340, bis Ende März eine planmäßige, mehrmonatige Wartung bei der Firma Lufthansa Technik in Hamburg.


  • Die Eurofighter des Deutschen Einsatzkontingents VAPB treffen im reservierten Luftraum zur Betankung ein.

    Vierfache Premiere im Luftraum über Estland

    Zum ersten Mal tankten bei der einsatzgleichen Verpflichtung VAPB Eurofighter an einem A400M. Seit Anfang März für die Luftbetankung von deutschen Eurofightern zugelassen, traf ein A400M des Lufttransportgeschwaders 62 aus Wunstorf Anfang April mit drei der auf der Amäri Air Base stationierten Maschinen des Deutschen Einsatzkontingents Verstärktes Air Policing Baltikum (VAPB) im estnischen Luftraum zusammen. Für drei Luftfahrzeugführer des Kontingents war es die erste Gelegenheit überhaupt, um an einem A400M eine Luftbetankung durchzuführen.


  • Wechsel bei den Objektschützern: Der scheidende Staffelchef, Major Haarlammert, gibt sein Amt an die neue Staffelchefin, Hauptmann Roß, ab.

    Logistikstaffel der Objektschützer unter neuer Führung

    Major Daniel Haarlammert wurde als Chef der 5. Staffel des Objektschutzregimentes der Luftwaffe auf dem Fliegerhorst Upjever verabschiedet. Mit einem Übergabeappell wurde das Kommando über die Staffel an Frau Hauptmann Juliane Roß übergeben.


  • Chef und Spieß – das Team für die Staffel.

    Eine Staffel für Alle

    240 Mann, eine Staffel und ein Strang, an dem gemeinsam mit aller Kraft gezogen wird. In Zeiten der Belastung durch unzählige Aufträge im Inland und der ständigen Bereitschaft für den Auslandeinsatz ist eine Führung mit Freude und Engagement von vorn wie ein Fels. Seit dem 1. April 2019 führt Hauptmann Juliane Roß die 5. Logistikstaffel des Objektschutzregiments in Schortens.


  • Der Fliegerhorst in Wunstorf und das Herzstück, der A400M, zogen die Jugendlichen in ihren Bann.

    130 Jugendliche beim Zukunftstag des LTG 62

    Strahlender Sonnenschein auf dem Fliegerhorst in Wunstorf. Beste Rahmenbedingungen für die Mädchen und Jungen, die sich für den Zukunftstag in der Heimat des A400M interessierten. In zwei getrennten Veranstaltungen schnupperten sie in die verschiedenen Berufsbilder hinein.



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Stand vom: 02.04.2019


https://www.luftwaffe.de/portal/poc/luftwaffe?uri=ci%3Abw.lw.archivneu.2019.apr