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Aktuelles

  • Das Team um den General Flugsicherheit hat die Flugunfalluntersuchung bereits am Montag aufgenommen gehabt.

    Eurofighter-Absturz: „Fiese Faser“ und Bodenkontamination

    Am 24. Juni stürzten nach einer Kollision zwei Eurofighter im Raum Malchow ab. Dabei sind verschiedene carbonfaserverstärkte Kunststoffe verbrannt. Eine Gefährdung von Personen die sich nahe der Absturzstellen aufhielten kann nicht ausgeschlossen werden. Mehr zum Thema hier.


  • Gruppenbild mit Kommandeur, Ausbilder und Ausbildungsgruppe.

    Ausbildung in 21 Monaten erfolgreich beendet

    Für die Lehrgangsteilnehmer der Zivilen Aus-und Weiterbildung war es ein ganz besonderer Tag. Der Kommandeur des Luftwaffenausbildungsbataillons, Oberstleutnant Martin Hess, übergab die langersehnten Urkunden für die bestandene Ausbildung zum Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement und zum Fluggerätmechaniker Fachrichtung Instandhaltungstechnik.


  • Mit Sicherheit in die Luft

    60 Jahre ist die Eignungsfeststellung und die Sicherheit von Piloten in der Bundeswehr der Auftrag der Luftwaffe. Das Zentrum für Luft- und Raumfahrtmedizin der Luftwaffe ist heute die Dienststelle, die diesen Auftrag erfüllt. „Volanti Subvenimus“ ist ihr Leitspruch – Wir helfen den Fliegenden. Wie alles anfing und wer zum Team gehört, beleuchtet dieser Beitrag als erster einer Serie über die Flugmedizin der Bundeswehr.


  • Generalleutnant a.D. Aarne Kreuzinger-Janik begrüßte die rund 100 Gäste auf der Jahreshauptversammlung der IDLw.

    Macher gefragt: Jahreshauptversammlung der IDLw

    Die Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe e.V. und der Inspekteur der Luftwaffe luden zur Jahreshaupt- und Mitgliederversammlung ein. Viele hochrangige Soldaten und namhafte Gäste waren gekommen. Zwei Generale berichteten über den Zustand der Luftwaffe – und es geht bergauf.


  • Die Bergungen der Wrackteile gehen voran. Auch die Einzelteile sind für die Unfallprüfung wichtig.

    Die Luftwaffe trauert um ihren Piloten

    Zwei Tage nach dem tragischen Absturz zweier Eurofighter und dem Tod eines Piloten laufen die Untersuchungen zum Unfallhergang auf Hochtouren. Die Luftwaffe und die gesamte Bundeswehr trauern um ihren verstorbenen Kameraden.


  • Der Flugplatz Wittmundhafen.

    Familienfest in Wittmund abgesagt!

    Aufgrund des Flugunfalls beim Taktischen Luftwaffengeschwader 73 „Steinhoff“ in Laage bei Rostock, sagt das Richthofengeschwader die für Samstag, 29. Juni, geplanten Veranstaltungen ersatzlos ab.


  • Zwei Kampfflugzeuge vom Typ Eurofighter vom Taktischen Luftwaffengeschwader 73 "Steinhoff" fliegen in Formation im Rahmen des Weapon Instructor Course in Laage, am 04.04.2017

    Zwei Eurofighter abgestürzt

    Bei einem Flugunfall sind zwei Kampfflugzeuge vom Typ Eurofighter des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 „Steinhoff“ im Raum Rostock/Laage nach einer Kollision abgestürzt.


  • Während die Eltern sich über die Arbeit der Soldaten vor Ort informierten, tollten die Kleinsten im Piratenschiff.

    Objektschützer als Highlight bei der Sielortfete

    Ein ganzes Wochenende lang präsentierte sich das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ im Ferienort Horumersiel. Die gepanzerten Einsatzfahrzeuge der Infanteristen waren der Zuschauermagnet. Auch die Brandschützer der Objektschützer aus Schortens waren nach einjähriger Pause wieder mit dabei. Mit lauten Sirenen, Feuer und viel Wasser brachten sie die Kinderaugen auf dem Festgelände zum Glänzen.


  • Programmierer definieren die Anforderungen an die Aufbereitung verfügbarer Daten zum Weltraumwetter.

    Informationen direkt aus dem Orbit

    Hunderttausende Objekte schwirren mittlerweile durch den erdnahen Weltraum und können unseren Satelliten gefährlich werden. Was liegt da näher, als die Flugbahndaten abzugleichen und Kollisionswarnungen auszugeben? Mit präzisen Bahndaten und der Berücksichtigung des Weltraumwetters lässt sich die Bildausbeute verbessern. Die Hard- und Software dazu entsteht jetzt beim Systemzentrum (SysZ) 25.


  • Oberstleutnant Marko Knipper (Mitte) gibt die Truppenfahne und damit das Kommando über die Lehrgruppe an den Kommandeur der USLw, Oberst Michael Skamel, zurück.

    Trennungsschmerz nach 1002 Tagen

    Genau 1002 Tage war Oberstleutnant Marko Knipper Kommandeur der I. Lehrgruppe der Unteroffizierschule der Luftwaffe in Appen. Ihm folgt, als neuer Lehrgruppenchef, Oberstleutnant Felix Leendertz. Ihr gemeinsames Anliegen: Kameradschaft leben!


  • Das LeFlaSys kann selbstständig Ziele erkennen.

    Impressionen der zweiten Woche – TOLY 2019

    Ein Raketenschießplatz in Polen. Auf dem Übungsplatz Ustka findet noch bis zum 19. Juni die multinationale Übung ‚Tobruq Legacy‘ statt. Für die Einheiten hieß es Anfang Juni ankommen, Stellungen erkunden und Systeme aufbauen. Beendet wurde ‚Tobruq Legacy 2019‘ mit einer Übung in der zweiten Woche, die den Kräften der Task Force alles abverlangte.


  • Der Ozelot geht in Stellung.

    Raketen über der polnischen Ostsee

    Die multinationale Übung „Tobruq Legacy“ nähert sich dem Ende. Die Task Force der acht Nationen hat alles gegeben – in Polen, in der 96-Stunden-Übung und nun, am Ende beim scharfen Schuss.


  • Doorgunner beim Aufklären und Zielen auf die Schießbahn.

    HSG 64: Im Tiefflug über der Oberpfalz

    Um unterschiedliche Übungsräume in einsatznahen Szenarien zu erkunden, ging es im Tiefflug zu den verschiedenen Schießbahnen des Truppenübungsplatzes Grafenwöhr. Das Hubschraubergeschwader 64 sammelte in den drei Tagen viele Eindrücke und Erfahrungen.


  • Das LÜR ist aufgebaut und überwacht den Luftraum.

    Das mobile Radar bei Tobruq Legacy

    Für die Spezialisten des Luftraumüberwachungsradars hieß es in Polen: ankommen, aufbauen, in Stellung gehen. Das mobile Radar überwacht im Umkreis von bis zu 100 Kilometern den Luftraum. Dass es das nicht nur theoretisch kann, hat es in Afghanistan und beim letzten G7-Gipfel unter Beweis gestellt. Das zeigt auch das Video aus Polen.


  • Ozelot – der Waffenträger

    Um flexibel zu sein, hat die Luftwaffe ein leichtes Flugabwehrraketensystem. Es kann aufklären, das Ziel erfassen und schießen. Es besteht aus drei Teilen. Eines davon ist der Waffenträger ‚Ozelot‘. Der neue Kommandant erklärt im Video, worauf es ankommt.


  • Ich bin iM EINsatz: Elektriker am Tornado in Al-Asrak

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • „Hermann Köhl“ ist der Neue: Tanker-Tausch in Al-Asrak

    Für die Einsatzflugzeuge bei der Mission Counter Daesh/Capacity Building Iraq steht grundsätzlich in Al-Asrak ein Betankungsflugzeug rund um die Uhr zur Verfügung. Der Airbus A310 MRTT (Multi Role Transport Tanker) hat damit alle Schläuche voll zu tun und muss regelmäßig für die notwendigen Wartungsarbeiten ausgetauscht werden.


  • Ein Airbus A310 MRTT mal ganz aus der Nähe

    Das Deutsche Einsatzkontingent Counter Daesh/Capacity Building Irak setzt den Airbus A310 MRTT (Multi Role Transport Tanker) von der Basis in Al-Asrak ein, um sowohl eigene, als auch Kampfflugzeuge der Internationalen Allianz in der Luft zu betanken. Interessierte Kameraden hatten die Möglichkeit, den Airbus einen ganzen Tag zu besichtigen und dem Team, rund um Hauptmann Jan B., Fragen zu stellen.


  • Die europäische Zukunft beginnt heute

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen unterzeichnete zusammen mit ihren Amtskolleginnen aus Spanien, Margarita Robles, und Frankreich, Florence Parly, eine Vereinbarung zur Entwicklung des Future Combat Air System (FCAS).


  • Auszubildende des LTG 62 bei IdeenExpo

    Tausende Schülerinnen und Schüler strömen auf die 110.000 Quadratmeter große Veranstaltungsfläche in Hannover. Alle wollen sich bei den rund 270 Ausstellern über Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Die Ausbildungswerkstatt (ABW) des LTG 62 ist dabei auf dem Stand der Bundeswehr vertreten.


  • Ab nun dürfen sie den Tornado ohne Ausbilder fliegen.

    „Welcome in the club“ – sechs neue Tornado-Piloten

    Sie sind die wichtigsten Personen des Abends. 26 Monate lang haben sie sich durchgebissen, Unannehmlichkeiten in Kauf genommen und waren von ihren Familien und Angehörigen getrennt. Sechs junge Piloten haben auf diesen Abend hingearbeitet. Gleich werden sie vom Inspekteur der Luftwaffe graduiert und sind ab dann Tornado-Piloten.


  • Generationsflug: Rund 70 Jahre trennen die DC-3 und den A400M.

    88.000 Besucher bei der Luftwaffe

    Quer durch Deutschland wurde am Samstag der Tag der Bundeswehr gefeiert. Die Luftwaffe begrüßte in Faßberg und Jagel rund 88.000 Menschen. Von Kampf- und Transportflugzeugen, Hubschraubern bis hin zu Flugabwehrgeräten gab es viel zu erleben.


  • Reges Interesse an den zahlreichen Infoständen.

    Red Hawk zeigte seine Fähigkeiten

    Die brandenburgische Kleinstadt Schlieben im Süden Brandenburgs war bereits zum zweiten Mal Gastgeber beim Tag der Bundeswehr. Der mobile Luftwaffenführungsgefechtsstand zur Luftraumüberwachung, das Deployable Control and Reporting Centre (DCRC), mit dem Rufnamen „Red Hawk“ präsentierte den knapp 14.000 Besuchern seine Leistungsfähigkeit. Sie erlebten die Vielfalt der Streitkräfte und der Blaulichtorganisationen an einem Ort.


  • Oberfeldwebel Mark M. mit Drohne Mikado - neue Generation.

    „Willkommen Neugier“ – Fast schon eine Jobbeschreibung!

    Am Tag der Bundeswehr präsentierten sich auch das Ausbildungszentrum für Abbildende Aufklärung der Luftwaffe (AZAALw) und die Wehrtechnische Dienststelle 61 (WTD 61). Luft- und raumgestützte Exponate waren zu sehen, aber auch hoher Besuch war vor Ort in Dillingen an der Donau.


  • Gänsehaut pur: Zwei „Rosinenbomber“ und drei Begleitflugzeuge am Himmel.

    Faßberg feierte 70 Jahre Luftbrücke

    „Ohne ihn gäbe es mich gar nicht.“ Stephan Jeglinski ist 37, hat Gail Halvorsen nie gesehen und ist dennoch berührt von der Tatsache, dass der ehemalige US-Pilot jetzt mit 98 Jahren zum 70. Luftbrücken-Jubiläum nach Faßberg gekommen ist. „Die Familie meines Vaters stammt aus Westberlin und hätte ohne die Luftbrücke bestimmt nicht überlebt“, ist Jeglinski, Hauptmann bei der Luftwaffe, überzeugt.


  • Die Tornados des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 „I“ präsentieren sich den Besuchern auch aus der Luft.

    Hubschrauber, Jets und Flugabwehr - Die Luftwaffe beim Tag der Bundeswehr

    Es ist wieder so weit. Die Bundeswehr öffnet am kommenden Samstag ihre Kasernentore für die Öffentlichkeit. Die Luftwaffe ist an dem Tag der Bundeswehr mit zwei Standorten mit von der Partie. Besucher im niedersächsischen Faßberg und im schleswig-holsteinischen Jagel können sich auf ein außergewöhnliches Programm am Himmel und am Boden freuen.


  • Die Übung an der polnischen Ostseeküste beginnt.

    Die Übung in der Übung

    Regengüsse bei Nacht, Hitze bei Tag und Moskitos die ganze Zeit. Die multinationale Flugabwehrraketen-Übung ‚Tobruq Legacy 2019‘ fordert die deutsch-niederländischen Kräfte. Alarmierung, Feuerbereitschaft, Zielbekämpfung. Ein Einsatzbefehl folgt dem nächsten. Die integrierte 96-Stunden-Übung verlangt der Task Force alles ab.


  • Der Traum vom Fliegen

    „Many happy landings und Hals- und Beinbruch“, wünscht der Kommodore des Lufttransportgeschwaders 62 (LTG 62), Oberst Ludger Bette, sieben jungen Piloten. Sie haben die fliegerische Grundlagenausbildung von Transportflugzeugführern der Bundeswehr erfolgreich absolviert. Am 14. Juni 2019 erhielten sie in offiziellem Rahmen den Militärluftfahrzeugführerschein und das Tätigkeitsabzeichen Luftfahrzeugführer: die „Schwinge“.


  • Voller Körpereinsatz für Leukämiepatienten

    Elektronikstaffel TaktLwG 33 steht auf der Wade von Major Z.  Das Tattoo mit dem Tornado ist relativ frisch. Wer nicht weiß, was dahintersteckt, vermutet, dass der Offizier sich eben stark mit seiner Staffel verbunden fühlt. Dass damit die Erinnerung an einen ganz besonderen Einsatz seiner Soldaten für an Leukämie erkrankte Menschen verbunden ist, ahnt man nicht.


  • Nach der Flugshow und der Landung – Spotter erleben den A400M ganz nah.

    Jagd nach dem besten Foto – Der Spotterday in Faßberg

    In der Ferne sind am blauen Himmel zwei schwarze Punkte zu erkennen. Sie kommen schnell näher. Unter ihnen richten 1.200 Spotter ihre Linsen auf sie. Die Punkte kommen näher – jetzt sind der A400M und die Transall C-160 auch ohne den Zoom der Kameras deutlich zu erkennen. Und für das perfekte Foto fliegen sie sogar ganz dicht hintereinander.


  • Hauptmann Darius Daruwala, Oberst Johannes Stamm und Ulrike Hauröder-Strüning mit dem Radteam bei der Scheckübergabe.

    Große Spende für Sorgenkinder

    Nach den erfolgreichen Spendenradtouren der Flugbereitschaft BMVg in den vergangenen zwei Jahren, hatten alle Beteiligten auf ein gutes Ergebnis gehofft. Bei der Scheckübergabe waren die Initiatoren dann doch überrascht: für Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien kamen 12.567,67 Euro zusammen.


  • 700 Spotter – 19 Nationen – ein Standort!

    13 verschiedene Flugzeugmuster und ihre Besatzungen stehen in den Startlöchern – sie sind bereit zum Abheben. Bereits zwei Tage vor dem Tag der Bundeswehr lässt die Luftwaffe ihre Muskeln spielen. Das Taktische Luftwaffengeschwader 51 öffnet seine Türen für den Spotter-Day.


  • Viele Familien nutzten das sonnige Wetter und besuchten den Fliegerhorst, um sich die Jets aus der Nähe anschauen zu können.

    PR ist wichtig für die Akzeptanz in der Bevölkerung

    Von der Luftwaffenbasis Bodø starten während Arctic Challenge Exercise 2019 täglich pro Runde bis zu 40 Jets. Dieser Lärmbelastung für die Bevölkerung muss mit Transparenz begegnet werden. Dazu nutzen die norwegischen Gastgeber Medientage, Spotterday und Tag der Offenen Tür mit Airshow.


  • Der Brandschutz des Objektschutzregimentes: Eine, der vielen Fähigkeiten.

    Das „Schweizer Taschenmesser“ der Luftwaffe

    Rauschende Wellen und grüne Wiesen wohin das Auge blickt – die Idylle der ostfriesischen Halbinsel. Skurril wird das Bild in Schortens, denn neben kauenden Schafen tauchen plötzlich gepanzerte Fahrzeuge auf. Das Objektschutzregiment der Luftwaffe ist mindestens so besonders, wie das Erholungsgebiet, in dem es eingebettet ist – nur ist es deutlich spannender, lauter und schneller.


  • Niederländische Systeme Patriot.

    Truppenübungsplatz Wedrzyn – Ready to Engage

    80 Kilometer nordöstlich von Frankfurt/Oder befindet sich der polnische Truppenübungsplatz Wedrzyn. Hier ist der multinationale Einsatzverband mit deutschen, polnischen und niederländischen Flugabwehrkräften in Stellung gegangen. Während der Übung Tobruq Legacy will der Kommodore des Flugabwehrraketengeschwaders 1, Oberst Andreas Noeske, auch abgelegene Stellungen besuchen.


  • Die Transall in der Nacht beleuchtet.

    Mit 444 km/h über den Wolken geblitzt

    Nach dem Absetzen von Fallschirmjägern gerät die Transall 50+51 in ein Unwetter.


  • Die Fallschirmjäger lassen sich fallen. Unter ihnen gespenstisch rote Wolken.

    Lautlos aus den Wolken – Die "alte Lady" kann es noch

    3.000 Meter über Rumänien. Der Laderaum der Transall der deutschen Luftwaffe ist in gespenstisches Rotlicht getaucht. Die Heckrampe öffnet sich. Eiskalte Luft dringt ins Flugzeuginnere. Eine Sirene heult. Eine rote Lampe springt auf grün. Jetzt dauert es nur Sekunden: Zwölf schwer bepackte Männer rennen auf die Rampe zu und verschwinden im hellen Nichts. Schwarze Pünktchen, fern auf der weißen Wolkendecke. Alle Fallschirme haben sich geöffnet, lautlos gleiten die Soldaten davon.


  • Kurz vor dem Tag der Bundeswehr läuft das Telefon bei Paul Hicks in Faßberg heiß.

    Mr. Hicks und die Rosinenbomber

    Kurz vor dem Tag der Bundeswehr steht das Telefon nicht still. "Nein, ich brauche keine britische Militärband mehr, unser Programm ist voll … Ein Doppeldecker-Flugzeug? Nein, die Ausstellungsfläche auf dem Fliegerhorst platzt aus allen Nähten, da geht gar nichts mehr." Oberstabsfeldwebel Paul Hicks ist jetzt gefühlt rund um die Uhr im Einsatz. Faßberg feiert vom 13. bis 15. Juni gleich doppelt, denn zum Tag der Bundeswehr jährt sich auch das Ende der Luftbrücke zum 70. Mal.


  • Zwei Generationen von Flugzeugen: im Hintergrund der Starfighter im Eingangsbereich des Fliegerhorstes Erding, an dem der Tornado vorbeigezogen wird.

    Mit dem Flieger durch Erding

    Noch vor fünf Jahren konnten die Anwohner um den Fliegerhorst Erding die Flugzeuge der Luftwaffe bei ihren Starts und Landungen am Himmel sehen. Nun wunderten sich die Erdinger über ein ungewöhnliches Spektakel vor Ihren Häusern: da rollte ein Tornado über die Straßen.


  • Der Traditionsraum des 22.ODN.

    Wachsames Auge über dem polnischem Luftraum

    Zuständig für das „Big Picture“, das große Luftlagebild, ist das 22. Osrodek Dowodzenia i Naprowadzenia (Luftraumüberwachungszentrale) der polnischen Luftwaffe bei Bydgoszcz. Zu gleich vier NATO-Übungen wie Ramstein Guard, Eagle Tallon, Baltops und Tobruq Legacy 2019 liefert das 22. ODN zeitgleich ein Luftlagebild oder bildet Personal in den jeweiligen Bereichen des Einsatzführungsdienstes aus.


  • Wappen EUEN 2019

    European Endeavour 2019 – Planung auf dem Prüfstand

    Im Rahmen der Übungsserie EUROPEAN ENDEAVOUR (EUEN) trainieren das Multinationale Kommando Operative Führung (MN KdoOpFü) in Ulm und das Zentrum Luftoperationen (ZLO) in Kalkar gemeinsam das Planen eines Einsatzes einer European Battle Group. Der Schwerpunkt von EUEN 19 liegt in der ebenenübergreifenden Kooperation der Gefechtsstände auf operativer und taktischer Ebene.


  • Deutsche und niederländische Soldaten beim „Cross-Training“ im polnischen Ustka.

    TOLY 19 – Multinationales „Cross-Training“

    „Cross-Training“ – was zunächst wie ein Begriff aus dem modernen Fitness-Bereich klingt, hat bei der Übung Tobruq Legacy 2019 auf dem polnischen Truppenübungsplatz Ustka westlich von Gdanzk (Danzig) eine ganz andere Bedeutung. Denn in der ersten Woche der größten Flugabwehr-Übung in Europa steht der Ausbildungsgedanke im Mittelpunkt.


  • Ossuaire mit dem Friedhof.

    Ausbildungs- und Gedenkreise nach Verdun

    Zur Festigung der deutsch-französischen Freundschaft machten Soldaten aus Fürstenfeldbruck eine militärhistorische Weiterbildung in Frankreich. Die Frauen und Männer besuchten Schauplätze zweier Weltkriege. Höhepunkt war die Kranzniederlegung zum Totengedenken im Beinhaus von Douaumont.


  • Das LÜR ist aufgebaut und überwacht den Luftraum.

    Impressionen von Tobruq Legacy

    Auf dem Raketenschießplatz Ustka in Polen findet derzeit die multinationale Übung Tobruq Legacy 2019 statt. Die Übung läuft noch bis zum 19. Juni 2019. Hier einige Impressionen aus der ersten Woche. Für die Einheiten hieß es ankommen, Stellungen erkunden und Systeme aufbauen.


  • Die beiden Spieße beim Rundgang im Feldlager Truppenübungsplatz Ustka.

    Tobruq Legacy 2019 – Zwei Schlüsselfiguren

    Wir treffen uns um neun Uhr am Betreuungszelt der deutschen Staffel im Waldlager des Truppenübungsplatzes in Ustka. Beide Herren sind pünktlich. Nicht ungewöhnlich, denn der Tag hat, wie jeder Tag auf dem Übungsplatz, für beide bereits um fünf Uhr begonnen. Und wie so oft werden sie die letzten sein, die am Abend ins Feldbett kommen.


  • Auf Herz und Nieren prüfen: Neues Triebwerk für den Tornado

    Während des Einsatzes im Rahmen der „Mission Counter Daesh / Capacity Building Iraq“ kommen die gleichen Routinen zum Einsatz wie sie auch in Deutschland Anwendung finden. Nach der Landung eines Tornados sprechen die Flugzeugwarte mit Pilot und Waffensystemoffizier über mögliche Auffälligkeiten während des letzten Fluges.


  • Als Beauftragter für Digitalisierung begrüßt Generalleutnant Ansgar Rieks die anwesenden Gäste. Er leitete den Tag mit seinem Fachwissen ein.

    „Die DNA der Luftwaffe ist digital“

    Die Nutzung digitaler Technologien ist für die Luftwaffe ein wesentliches Element. In Köln trafen sich auf Einladung des Beauftragten für Digitalisierung der Luftwaffe, Generalleutnant Ansgar Rieks, externe Experten sowie Soldaten, für einen intensiven Gedankenaustausch.


  • Ein Eurofighter des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 aus Neuburg vor der norwegischen Kulisse.

    280 Flugstunden in zehn Tagen!

    Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 100 simulierte Lenkflugkörper und 300 live Bordkanonen-Schüsse gab es. Etwa 350 Tonnen Treibstoff wurden abgegeben. Das Resultat für Arctic Challenge ist atemberaubend. Neben Zahlen ist allerdings die individuelle Weiterbildung der eigentliche Erfolg von ACE.


  • In Flughöhen von circa 200 bis 300 Metern wurde das Verfahren erprobt.

    Neue Fähigkeit für den A400M – Abwurf aus der Luft erprobt

    Wie können Material oder Hilfsgüter direkt und ohne Zeitverzögerung an schwer zugängliche Orte gebracht werden? Die Lösung: Sie werden direkt über dem Ziel aus einem Flugzeug heraus abgeworfen. Dieses Verfahren wurde mit dem A400M durch den Truppenversuch des Lufttransportgeschwaders 62 erfolgreich erprobt.


  • Der Kommodore mit Geschwaderangehörigen nach Erreichen des Flugstundenjubiläums.

    25.000 Flugstunden mit dem Eurofighter

    Seit knapp zehn Jahren ist das Kampfflugzeug Eurofighter beim Taktischen Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“ eingesetzt. Mit der Landung des Kommodores, Oberstleutnant Schlag, konnte das rheinische Traditionsgeschwader die 25.000ste Flugstunde mit dem Eurofighter für sich verbuchen.


  • Tagungsteilnehmer und Angehörige der Sicherungsstaffeln. Die „Fühlung zur Truppe“ muss gehalten werden.

    „Fühlung zur Truppe“ halten

    Die Aufgaben der Luftwaffensicherungstruppe sind vielfältig und fordernd. Von der allgemeinen Grundausbildung, über die Sicherung von Flugplätzen bis hin zum Air Mobil Protection Team ist alles dabei. Um auf Stand zu bleiben und sich genau über diese Herausforderungen ein Bild machen zu können, informierten sich aktive und ehemalige Generale und Oberste der Truppengattung in der Fliegerhorstgruppe des Taktischen Luftwaffengeschwader 33.


  • Impressionen von ACE 2019

    Die Bildergalerie zeigt Impressionen vom Spotterday, dem Tag der offenen Tür und der Airshow, die vor kurzem bei der Übung Arctic Challenge in Norwegen stattfanden.


  • Major von Fuchs bedankt sich als Kommandoführer beim norwegischen Ansprechpartner Kommandérsersjant    Vik für die Unterstützung.

    Die Norweger – Unterstützung par excellence

    „Einfach grandios die Zusammenarbeit mit den Norwegern“, meint Kommando-Spieß Hauptfeldwebel Claudia S. Sie ist begeistert vom Host-Nation-Support. Das norwegische Support-Team um „Vik“ macht einen super Job.



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Stand vom: 06.06.2019


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