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Joint Warrior 2012

Bildcollage Joint Warrior 2012 mit einem Tornado vom AufklG 51 „I“ auf der Start- und Landebahn

Die deutsche Luftwaffe beteiligt sich vom 1. bis 12. Oktober 2012 an der multinationalen Übung „Joint Warrior“ im schottischen Leuchars. Mit den Tornados der Jagdbombergeschwader 32 und 33 sowie dem Aufklärungsgeschwader 51 „Immelmann“ werden 14 Flugzeuge und annähernd 230 Soldaten an den Luftwaffenstandort in Großbritannien verlegt.„Joint Warrior“ ist eine multinational ausgerichtete Übung in der vielseitige Bedrohungsszenarien geübt werden, eine sogenannte „Multi-Threat Warfare“ –Übung, die zur theoretischen und praktischen Taktikausbildung der teilnehmenden Kampfflugzeugbesatzungen dient. Sie ermöglicht die Befähigung zur Teilnahme an militärischen Einsätzen im Rahmen der kollektiven Verteidigung und zum Krisenmanagement. Realitätsnahes Üben ist eine wesentliche Voraussetzung um den Aufträgen der unterschiedlichsten Intensitätsstufen militärischer Konflikte gerecht zu werden. Darüber hinaus bietet diese Übung eine sehr gute Gelegenheit um die Zusammenarbeit mit NATO-Partnern und befreundeten Staaten zu festigen.

Berichterstattung zur Übung

  • Auf dem Weg zum Take Off

    Joint Warrior 2012 – Ein Rückblick

    Rund 250 Flugstunden in 151 Einsätzen, 1054 Schuss mit der Bordkanone und der Abwurf von 20 MK 82 Übungsbomben: das ist Zahlenergebnis der übenden Luftwaffenverbände während der 12-tägigen „Multi-Threat Warefare“ Übung „Joint Warrior“. Damit haben die 230 Soldaten und zivilen Mitarbeiter eindrucksvoll ihren hohen Ausbildungsstand und ihre Einsatzfähigkeit unter Beweis gestellt. Zweck der Übung „Joint Warrior“ war das Trainieren des taktischen Waffeneinsatzes im Tiefflug bei Schlechtwetter und das gleichzeitig gemeinsame agieren mit anderen NATO-Partnern, während verschiedener Luftkriegsoperationen.


  • Auf dem Weg zur Startposition im ersten Sonnenlicht

    Die Luftwaffe übt in multinationalem Umfeld

    Ein riesiges Übungsgebiet in und um England herum, unbeständige Witterungsbedingungen, enge Zusammenarbeit mit anderen NATO-Partnern: Rahmenbedingungen, die eine echte Herausforderung für die Besatzungen der drei teilnehmenden Luftwaffenverbände darstellen. Auf der Royal Air Force Base Leuchars in Schottland sind sie dabei: Die Profis aus Büchel, Lechfeld und Kropp.


  • Ein eingespieltes Team (v.l.n.r.) StUffz Vogt und StUffz van der Laan

    Eine nicht ganz alltägliche Reparatur

    Es ist kalt in Schottland. Alexander Vogt und Daniel van der Laan, beide Stabsunteroffiziere und beide gelernte Bord Energie Versorgungsanlagenmechaniker wünschen sich nichts Sehnlicheres, als in die warme Unterkunft zu kommen. Doch an diesem Abend müssen beide eine nicht ganz alltägliche Reparatur an einem Tornado durchführen.


  • Tornado startet zur „Mission“

    Joint Warrior läuft an

    Seit dem 25. September 2012 ist das deutsche Übungskontingent für „Joint Warrior 2012“ auf dem RAF Flugplatz im schottischen Leuchars startbereit. „Joint Warrior“ ist eine multinationale ausgerichtete „Multi-Threat Warfare“ – Übung die zur theoretischen und praktischen Taktikausbildung der teilnehmenden Kampfflugzeugbesatzungen aus den Jagdbombergeschwadern (JaboG) 33, 32 aus Büchel / Lagerlechfeld und dem Aufklärungsgeschwader 51 „Immelmann“ (AG 51 „I“) aus Jagel, dient. Sie ermöglicht die Befähigung, zur Teilnahme an militärischen Einsätzen im Rahmen der kollektiven Verteidigung und zum Krisenmanagement.


Impressionen

Übungen der Luftwaffe

  • Falschfarbenfotographie vor dem Start

    Team Luftwaffe auf Übung

    Um die Leistungsfähigkeit und Einsatzbereitschaft zu erhalten und zu verbessern, setzt die Luftwaffe jedes Jahr zahlreiche Übungen an. Diese werden oft gemeinsam mit anderen Nationen abgehalten, um so auch den multinationalen Einsatz zu proben.



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Stand vom: 28.11.17


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