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Das Kommandopatch des Leitverbandes – Das Taktische Luftwaffengeschwader 71 „Richthofen“.

Luftwaffe zu Gast in Israel. Das Taktische Luftwaffengeschwader 71 „Richthofen“ aus Wittmund nimmt als Leitverband mit sechs Eurofightern und rund 140 Soldatinnen und Soldaten an der multinationalen Hochwertübung Blue Flag teil. Vom 3.-14. November wird gemeinsam mit der Gastgebernation Israel, aber auch mit NATO-Partnern wie den USA, Griechenland und Italien Luftoperationen im multinationalen Verbund trainiert. Stationiert sind die internationalen Streitkräfte auf der UVDA Airbase.

News aus Israel

  • Die SatCom-Anlage sorgt für eine stabile Datenverbindung in die Heimat.

    Die stabile Verbindung nach Hause

    Blue Flag gilt als die bedeutendste Übung der Luftwaffe in 2019. Mit internationalen Partnern wie Israel, den USA, Griechenland und Italien trainiert die Luftwaffe Luftoperationen im multinationalen Rahmen. Dafür ist eine sichere und stabile Datenverbindung in die Heimat zwingend erforderlich. Das ist der Auftrag des jungen SatCom-Teams. Erstmals sind die Männer aus dem Einsatzführungsbereich 3 aus Holzdorf mit dabei.


  • Die IT-Experten haben in der Negev-Wüste einen unglaublichen Job gemacht.

    Digitale Meisterleistung in der Negev-Wüste

    Leere Räume ohne jegliche digitale Infrastruktur fanden Oberstleutnant Christoph Scholz und Hauptfeldwebel Hannes Jeddeloh im Mai diesen Jahres in Israel vor. Ein gutes Jahr dauert die Vorbereitung für eine Hochwertübung wie Blue Flag. Ein logistischer und planerischer Kraftakt. Es gilt, eine komplette digitale Infrastruktur zu erschaffen.


  • Dem Team um Hauptmann Daniel Müllenstedt hat ein so kleines Gerät tagelang Kopfzerbrechen bereitet.

    Problem gelöst, Inspekteur hilft per „Rucksacklogistik“ aus

    Der Eurofighter ist ein hochmodernes System aus mehreren Computern, die untereinander ständig kommunizieren. Ein Problem sorgte in der letzten Woche bei den Männern der Technik für Kopfzerbrechen. Erst nach langer Fehleranalyse konnte die Ursache ermittelt werden. Ein Ersatzteil aus Deutschland wird benötigt. Zum Glück hat sich der Inspekteur der Luftwaffe zu Besuch angemeldet. Kurzerhand bringt er das benötigte Ersatzteil zur großen Freude seiner Soldatinnen und Soldaten persönlich mit nach Israel.


  • Das „Red Baron Inn“ bietet den Soldatinnen und Soldaten bei Blue Flag die Möglichkeit, in den Pausen einfach abzuschalten.

    Im „Red Baron Inn“ die Seele baumeln lassen

    Temperaturen bis zu 35 Grad Celsius wirken auf die rund 140 Soldatinnen und Soldaten bei Blue Flag in Israel ein. Die knallende Sonne über der Negev-Wüste sorgt auch noch im November für durchgeschwitzte Uniformen. Natürlich brauchen die Frauen und Männer da mal eine Pause. Die bekommen sie im „Red Baron Inn“.


  • Stabsfeldwebel Thomas Cassens und Stabsfeldwebel Jörg Sambale im Gespräch mit der Wartung.

    Planen mit Weitblick

    Die Luftwaffe nimmt mit rund 140 Soldatinnen und Soldaten sowie sechs Eurofightern an der internationalen Großübung Blue Flag in der Negev-Wüste teil. Viele Stunden arbeiten die Frauen und Männer daran, die Kampfflugzeuge für ihre Missionen einsatzbereit zu halten. Koordiniert wird das ganze durch das Herzstück der Technik – die Einsatzsteuerung.


  • Die Kreditkarten für die ganze Welt in der Handtasche

    Übungen sind für die Bundeswehr Routine. Auch im Ausland, weltweit. Wer aber bezahlt das alles? Was wenn es vor Ort Probleme gibt? Für die Angehörigen des Bundeswehrdienstleitungszentrum (BwDLZ) Leer tägliche Arbeit.


  • Oberfeldwebel Timo Schubert und Stabsunteroffizier Frederik Busch nehmen die Haube des Hydraulikteststandes ab.

    Die Unsichtbaren

    Mit rund 150 Soldatinnen und Soldaten ist die Luftwaffe nach Israel gereist, um während der internationalen Übung Blue Flag verschiedene Luftoperationen zu trainieren. Damit die sechs Eurofighter in den Himmel über der Negev-Wüste aufsteigen können, sind viele Frauen und Männer am Boden notwendig. Zwei von ihnen werden selten wahrgenommen und gelten als selbstverständlich. Ohne sie könnte die Übung jedoch gar nicht erst beginnen – Die Jungs von den Bodendienstgeräten.


  • Während des Kennenlernfluges werden die deutschen Eurofighter auch von israelischen F-15 angeführt.

    Der Kampf um Ressourcen beginnt

    Es ist angerichtet. Alle teilnehmenden Nationen sind auf der Uvda Luftwaffenbasis in Israel eingetroffen. Am Sonntag begann offiziell die multinationale Übung Blue Flag. Bereits im Vorfeld haben die deutschen Soldatinnen und Soldaten viele Stunden täglich daran gearbeitet, die Eurofighter und die Systeme am Boden einsatzbereit zu machen. Das Szenario bei Blue Flag ist zwar fiktiv, beschreibt jedoch eine sehr realistische Bedrohung – den Kampf um Wasser und Bodenschätze.


  • Deutsche Eurofighter mit dem Eisernen Kreuz in einer Formation mit israelischen F-15 mit Davidstern.

    Blaue Flagge über der Negev-Wüste

    Zum zweiten Mal nach 2017 nimmt die Luftwaffe an der internationalen Übung Blue Flag in Israel teil. Das Taktische Luftwaffengeschwader 71 „Richthofen“ reist mit rund 130 Frauen und Männern und sechs Eurofightern ins Heilige Land. Unterstützt werden die roten Barone von etwa 20 Kameraden aus anderen Verbänden. Bereits in der Vorbereitung präsentieren sich die israelischen Partner als ausgezeichnete Gastgeber.


  • Letzte Vorbereitungen: Die Luftwaffe übt in Israel

    Der Luftkampf befindet sich in einem ständigen Wandel. Um gemeinsam in Militärbündnissen effektiver zu handeln, nimmt die deutsche Luftwaffe regelmäßig an internationalen Übungen teil.



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Stand vom: 13.11.2019


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