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ASR-S - Aerodrome Surveillance Radar - Selective

Das Hubschraubergeschwader 64 hat das zweite Aerodrome Surveillance Radar - Selective (ASR-S) der Luftwaffe zur Nutzung übernommen. Zuvor übergab die Firma Airbus Defense & Space GmbH das Radar offiziell an das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw).

Das neue elektronische Auge in Laupheim

Das neue elektronische Auge in Laupheim (Quelle: Luftwaffe/Ralf Hochrein)Größere Abbildung anzeigen

Das digitale ASR-S dient dazu, den Luftraum im jeweiligen Zuständigkeitsbereich von militärischen Flugplätzen zu überwachen und den Flugverkehr zu kontrollieren. Das Radar kann Flugzeuge und Hubschrauber bis zu einer Entfernung von 110 Kilometer und bis zu einer Höhe von 7.600 Meter erfassen. Es besitzt im Gegensatz zu seinem analogen Vorgänger die Fähigkeit zur Vernetzung und Einbringung der Radardaten in das Radardatennetz der Bundeswehr.

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ASR-S für noch mehr Sicherheit

Mit neuester Ausrüstung ist der Flugverkehr immer sicher im Blick

Mit neuester Ausrüstung ist der Flugverkehr immer sicher im Blick (Quelle: Luftwaffe/Ralf Hochrein)Größere Abbildung anzeigen

Das Projekt begann bereits 2004 mit dem Vertrag zur Bereitstellung eines Versuchsmusters. Der Beschaffungsvertrag für das Projekt ASR-S folgte Mitte 2008. Um die Serienreife zu erlangen ist damals das Mittlere Transporthubschrauberregiment 25 in Laupheim eigebunden worden. Dabei wurde eine besondere Anforderung an das Radargerät mit Erfolg getestet: die Erfassung eines auf gleicher Position schwebenden Helikopters.

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Stand vom: 09.01.15 | Autor: Ralf Hochrein


http://www.luftwaffe.de/portal/poc/luftwaffe?uri=ci%3Abw.lw.waff.radtech.asr